Tja, ich habe das noch erlebt (bis 97).
Luchs.
Sind sie?
Abwarten. Die Glaskugel hüllt sich eh noch in schweigen.und mit einem Linienwechsler könnte man sich wieder einen Kurs sparen, da sich Zwei Linien eine Wendezeit teilen.
Die hätte ohne die 30 auswärts und 15 einwärts schon gepasst.Hydrotoxinlaser hat geschrieben: ↑20 Jun 2026, 12:39 Bereits die Schaltung der Baustellen-LSA war falsch eingestellt.
Weil mit einer Linksabbiegerampel bereits die Konfliktpunkte zwischen Abbiegern und Tram ausgeschlossen werden. Eine zyklische Freigabe der Tram mit dem übrigen Geradeausverkehr ist konfliktlos möglich, daher benötigt es keine Anforderungsschaltung.ET 412 hat geschrieben: ↑20 Jun 2026, 12:48 Warum ist es deiner Meinung nach unnötig? Ich komme sn dieser Kreuzung mit der Trambahn regelmäßig vorbei und finde, dass beides überfällig war: Anforderungsschaltung für die Trambahn UND eigene Linksabbiegerphase. Es gibt wesentlich weniger frequentierte Kreuzungen, an denen das schon längst umgesetzt war. Außerdem hat es, wie bereits erwähnt, an dieser Kreuzung mehr als einmal gekracht.
Die Unfälle gab es aber mit legalen Linksabbiegern von Norden kommend, die damals noch keine eigene Linksabbieger-LSA hatten. Jetzt gibt es eine, also Problem gelöst. Der Rest ist überflüssig, weil gar keine Problematik mit Fahrzeugen aus Süden kommend bestand.
Nicht nur die Straßenverkehrsbehörde, auch der Betriebsleiter sollte bei Unfallhäufung tätig werden. Scheint aber ein allgemeines Problem in den westlichen Bundesländern zu sein.
Wahrscheinlich weil die Ostzone, wo auch die Erfindung von Dingen wie ABS oder PZB erst gefühlte drei Tage her ist, einfach noch viel länger irgendwas entschärfen muss, um endlich tatsächlich mal auf Weltniwö zu sein ... Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass sämtliche lokalen Verkehrsbehörden, die schon im Nachbarlandkreis oft völlig anders ticken können, warum auch immer, einen einheitlich handelnden Geheimbund "West" gebildet haben ... *scnr*Federspeicher hat geschrieben: ↑22 Jun 2026, 11:07 Scheint aber ein allgemeines Problem in den westlichen Bundesländern zu sein. (...) Während in ostdeutschen Betrieben seit Jahrzehnten auf konsequente Entschärfung der Konfliktpunkte hinarbeitet
Gibt oder gab es auch an der Ammerseestraße von der Autobahn kommend zum rechtsabbiegen über die Gleise.Hydrotoxinlaser hat geschrieben: ↑21 Jun 2026, 17:48 Das an der Lautensackstr. ist clever gelöst, aber leider nicht RiLSA-konform und wird daher wohl auch irgendwann mal verschwinden.
Eigene Linksabbiegerampeln oder Abbiegeverbote sind ja sowohl für die Sicherheit als auch für eine hohe Beschleunigungsqualität die Optimallösung. Nur leider gewichtet man in München oftmals die Aufrechterhaltung einer zweiten Fahrspur für den Geradeausverkehr oder das Vorhandensein einer Abbiegemöglichkeit höher und dann kommt eben nach heutigen Standards so ein Konstrukt mit Anforderungsschaltung für die Tram heraus, was dann die Beschleunigung spürbar verschlechtert. Eine nette Ausnahme ist da z. B. die Situation an der Hst. Hackerbrücke, da hat man es genau richtig gemacht.Federspeicher hat geschrieben: ↑22 Jun 2026, 11:07 Während in ostdeutschen Betrieben seit Jahrzehnten auf konsequente Entschärfung der Konfliktpunkte hinarbeitet und mit separaten Linksabbiegern oder Abbiegeverboten arbeitet, hört man insbesondere aus bayerischen Verkehrsbetrieben immer ein sehr selbstgefälliges "des brauchen wir net, die Leute sollen mitdenken". Verkehrssicherheit nach dem Roulette-Prinzip... Da kann sich jeder seinen Teil zu denken.
Genau diese bayerische Arroganz macht dich regelmäßig sehr sympathisch.Rohrbacher hat geschrieben: ↑22 Jun 2026, 11:37Wahrscheinlich weil die Ostzone, wo auch die Erfindung von Dingen wie ABS oder PZB erst gefühlte drei Tage her ist, einfach noch viel länger irgendwas entschärfen muss, um endlich tatsächlich mal auf Weltniwö zu sein ... Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass sämtliche lokalen Verkehrsbehörden, die schon im Nachbarlandkreis oft völlig anders ticken können, warum auch immer, einen einheitlich handelnden Geheimbund "West" gebildet haben ... *scnr*Federspeicher hat geschrieben: ↑22 Jun 2026, 11:07 Scheint aber ein allgemeines Problem in den westlichen Bundesländern zu sein. (...) Während in ostdeutschen Betrieben seit Jahrzehnten auf konsequente Entschärfung der Konfliktpunkte hinarbeitet
Du hast völlig sinnfrei in einem Münchner Thema die Ost-West-Karte gespielt. Jetzt beschwer' dich nicht! Ist an meiner Aussage irgendwas sachlich falsch? Gibt es diesen von dir beschriebenen ominösen "Geheimbund" oder irgendeinen anderen Mechanismus, der über drei Jahrzehnte nach dem völligen Bankrott der DDR dafür sorgt, dass heutzutage explizit nur Ostbetriebe irgendwas machen und alle Westbetriebe nicht? Und das obwohl man es im deutschen Förderalismus sonst meist nicht hinkriegt, mal einfachstes Landesverwaltungsrecht überhaupt nur in einem Bundesland flächendeckend identisch auszulegen? Oder laberst du einfach Blech?
Das wäre tatsächlich eine so große betriebswirtschaftliche Meisterleistung gewesen, die alle Angebotsreduzierungen auch während der ärgsten Wirtschaftskrise hätte verhindern können, sodass auch diese in sich widersprüchliche Aussage von dir womöglich nicht so ganz den Tatsachen entsprechen kann ...Federspeicher hat geschrieben: ↑22 Jun 2026, 17:24 Da fuhr zwar niemand mit, aber immerhin eigenwirtschlich.