[M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

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Luchs
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Luchs »

Jean hat geschrieben: 16 Jun 2026, 09:54
Da fehlt halt eine ordentliche Wendeschleife am Wettersteinplatz...aber ob wir das noch erleben werden? :roll:
Tja, ich habe das noch erlebt (bis 97).

Luchs.
Auer Trambahner
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Auer Trambahner »

4002 hat geschrieben: 16 Jun 2026, 10:52 Ansonsten sind es zwei Linien die Dreiteiler fahren
Sind sie?
und mit einem Linienwechsler könnte man sich wieder einen Kurs sparen, da sich Zwei Linien eine Wendezeit teilen.
Abwarten. Die Glaskugel hüllt sich eh noch in schweigen.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von 4002 »

Kann am Wochenende anders sein, aber bis vor kurzem hat man auf dem 25er fast nur R2 gesehen und der 18er fährt regulär auch mit R2.

Erst in der jüngere Vergangenheit sehe ich vermehrt vierteilige Avenios auf dem 25er.

Man könnte den 18er dann auch mit Avenios fahren.
Auer Trambahner
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Auer Trambahner »

Diese Woche vermehrt Vierteiler aufm 18er, 25 schon länger.

Mit der Baustelle Sonnenstraße hoffentlich wieder nur R2, sonst gibts den großen Knoten am Sendlinger Tor noch öfter.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von ET 412 »

Es sind zwar keine Gleisbauarbeiten, aber an der Kreuzung Leopoldstraße/Potsdamer Straße wurde endlich eine neue Ampelanlage installiert. Sie hat eine Anmeldefunktion für die Trambahn (die gab es früher nicht) und die von Norden aus der kommenden Linksabbieger haben nun eine eigene Grünphase. Früher hatten sie, obwohl die Linksabbiegerspur lang genug ist, gleichzeitig mit dem Gegenverkehr grün und haben dadurch die Trambahngleise zugeparkt und die Trambahn behindert; sie hatte gleichzeitig mit den Autofahrern Fahrt.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von 4002 »

Wieso hatte man nicht gleich beim Neubau eine ordentliche Lösung umgesetzt?

Damals waren bereits alle Tramlinien beschleunigt
miafc
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von miafc »

Beschleunigt war die Ampel an der Leopold-/ Potsdamer Str. seit Inbetriebnahme der Tram schon, aber halt nicht immer mit einer exklusiven Freigabephase für die Tram. Das liegt daran, dass in der Vergangenheit die Leistungsfähigkeit für den Kfz-Verkehr das maßgebende Planungskriterium war.

Inzwischen ist man davon abgerückt und gewichtet die Verkehrssicherheit höher und schaltet dementsprechend auch immer mehr exklusive Freigabephasen für die Tram, wo sie früher noch gemeinsam mit dem Kfz-Verkehr gefahren ist. Das geht dann zwar auch etwas zu Lasten der Trambeschleunigung, weil insgesamt weniger Freigabezeit zur Verfügung steht und damit dann ggf. ein Gegenkurs mal warten muss, dafür vermeidet man Unfälle und Schnellbremsungen.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von ET 412 »

Speziell an dieser Kreuzung war das überfällig, weil es da mehr als einmal gekracht hat.
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Hydrotoxinlaser
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Hydrotoxinlaser »

Dafür reiht sich die Kreuzung jetzt in die immer länger werdende Riege der Kreuzungen ein, an denen man künftig nicht mehr wie bisher in einem Schwung über die Kreuzung kommen wird, denn wie @miafc schon schrieb gehen Anforderungsschaltungen immer nur zulasten der Beschleunigung. Besonders ärgerlich hier, weil es mit der neu installierten Linksabbieger-LSA an dieser Kreuzung sogar unnötig ist. Bereits die Schaltung der Baustellen-LSA war falsch eingestellt.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Auer Trambahner »

Hydrotoxinlaser hat geschrieben: 20 Jun 2026, 12:39 Bereits die Schaltung der Baustellen-LSA war falsch eingestellt.
Die hätte ohne die 30 auswärts und 15 einwärts schon gepasst. ;)
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von ET 412 »

Warum ist es deiner Meinung nach unnötig? Ich komme sn dieser Kreuzung mit der Trambahn regelmäßig vorbei und finde, dass beides überfällig war: Anforderungsschaltung für die Trambahn UND eigene Linksabbiegerphase. Es gibt wesentlich weniger frequentierte Kreuzungen, an denen das schon längst umgesetzt war. Außerdem hat es, wie bereits erwähnt, an dieser Kreuzung mehr als einmal gekracht.
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Hydrotoxinlaser
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Hydrotoxinlaser »

ET 412 hat geschrieben: 20 Jun 2026, 12:48 Warum ist es deiner Meinung nach unnötig? Ich komme sn dieser Kreuzung mit der Trambahn regelmäßig vorbei und finde, dass beides überfällig war: Anforderungsschaltung für die Trambahn UND eigene Linksabbiegerphase. Es gibt wesentlich weniger frequentierte Kreuzungen, an denen das schon längst umgesetzt war. Außerdem hat es, wie bereits erwähnt, an dieser Kreuzung mehr als einmal gekracht.
Weil mit einer Linksabbiegerampel bereits die Konfliktpunkte zwischen Abbiegern und Tram ausgeschlossen werden. Eine zyklische Freigabe der Tram mit dem übrigen Geradeausverkehr ist konfliktlos möglich, daher benötigt es keine Anforderungsschaltung.
Nein, es gibt in München nur eine einzige Kreuzung (Hst. Donnersbergerstr.), an der es Konfliktfreiheit und Tram-Anforderungsschaltung zusammen gibt und auch da ist es unnötig und war vorher noch anders.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von miafc »

Konfliktlos ist eine gleichzeitige Freigabe der Tram mit dem Geradeausverkehr in vielen Fällen leider nur in der Theorie, da manche Kfz-Lenker Geradeausfahrgebote oder Wendeverbote ignorieren und dann nicht einmal den Vorrang der geradeausfahrenden Tram beachten.

Landsberger Straße an der östlichen Augustiner-Ausfahrt, da ist die Gleisüberfahrt sogar extra so gestaltet, dass stadtauswärts fahrende Kfz gar nicht so leicht wenden können
Dachauer Straße / Landshuter Allee, wo es immer wieder Unfälle mit Abbiegern aus der Dachauer Straße gibt, die nach der Brücke trotz mehrfach angezeigten Geradeausfahrgebots links abbiegen (so auch Ende Mai sogar mit Entgleisung der Tram)
Landsberger Straße/ Elsenheimer Straße, wo Kfz stadtauswärts fahrend nicht wenden dürfen
Berg-am-Laim-Straße/ Riedgaustraße, wo Kfz stadteinwärts fahrend nicht links abbiegen bzw. wenden dürfen
Schwanseestraße/ Wallbergstraße, wo Kfz stadteinwärts fahrend nicht links abbiegen dürfen
Leopoldstraße/ Johann-Fichte-Straße, wo Kfz stadtauswärts fahrend nicht links abbiegen bzw. wenden dürfen

Wenn es nur seltene Einzelfälle wären, würde man die Ampelschaltungen vermutlich nicht ändern, sobald das selbe Unfallmuster aber gehäuft auftritt, muss die Straßenverkehrsbehörde handeln.
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Hydrotoxinlaser
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Hydrotoxinlaser »

Schon richtig, allerdings wäre das die erste und auch die einzige Anlage, bei der man wegen potenziell illegal abbiegenden/wendenden Fahrzeugen extra eine Anforderungsschaltung für die Tram installiert. Da auch die provisorische LSA am Laimer Platz, die konflikttechnisch deckungsgleich mit der Situation an der Potsdamer Str. ist, die Tram zyklisch parallel zum Geradeaus-MIV freigibt, liegt für mich hier durchaus ein Versehen nahe. Wenn es aber wirklich absichtlich so umgesetzt worden ist, dann haben wir jetzt das nächste Level an Idiotensicherheit erreicht. Hoffen wir mal lieber nicht darauf.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von ET 412 »

Ich nenne es nicht Idiotensicherheit, sondern Unfallvermeidung. Wie ich bereits zweimal geschrieben habe, hat es an der erwähnten Kreuzung an der Potsdamer Straße oft genug gekracht.

Aber ich lasse dich gern in dem Glauben, dass im Autoland Bayern die MIV-Teilnehmer regelkonform der Trambahn Vorrang gewähren.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von 4002 »

Das Problem der abbiegenden Verkehrsteilnehmer wurde doch mit der gesonderten Linksabbiegerampel nun bereits gelöst und die gesonderte Geradeausphase ist nun einfach Doppel gemoppelt und bremst die Tram einfach unnötig aus.

Das Gleiche am Arabellapark, warum haben den da die Fußgänger in der gleichen Richtung auch Rot, wenn die Tram fahren darf.....

Habe viele Jahre am Arabellapark, mit direkter Sicht auf die Kreuzung, gewohnt und bis auf den Bus dort nie aktiv einen Abbiegeunfall erlebt.

Was mir gefällt ist die Kreuzung an der Haltestelle Lautensackstr. , wo es für den Straßenverkehr eine gesonderte Zweiphasen (Rot+Gelb) Linksabbiegerampel gibt. Kommt keine Tram funktioniert die Ampel regulär, kommt eine Tram haben die Linksabbieger Rot und der Rest kann ganz normal fahren.


Du kannst dich am Ende nicht gegen alle Eventualitäten absichern, je mehr man versucht das System idiotensicher zu machen, desto mehr schalten die Leute beim Fahren das Hirn ab und es passiert mehr an den Kreuzungen, wo die Ampelphasen noch nicht angepasst wurden. Das Thema Risikokompensation ist nun wirklich kein neues Konzept mehr.


Es ist schön, dass man eine Vision Zero hat, nur ist es in der Realität nicht umsetzbar. Im Ansatz in einer U-Bahn mit Bahnsteigtüren, aber des ist nicht das Konzept einer Tram.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Hydrotoxinlaser »

Da kann ich mich nur anschließen, man kann einfach nicht jede Eventualität verhindern.

Arabellapark wurde ja zudem auch erst vor wenigen Monaten auf getrennte Phasen umgestellt, seitdem bremsen sich Tram und Bus dort noch mehr aus als vorher.

Das an der Lautensackstr. ist clever gelöst, aber leider nicht RiLSA-konform und wird daher wohl auch irgendwann mal verschwinden.
ET 412 hat geschrieben: 21 Jun 2026, 08:11 Ich nenne es nicht Idiotensicherheit, sondern Unfallvermeidung. Wie ich bereits zweimal geschrieben habe, hat es an der erwähnten Kreuzung an der Potsdamer Straße oft genug gekracht.
Die Unfälle gab es aber mit legalen Linksabbiegern von Norden kommend, die damals noch keine eigene Linksabbieger-LSA hatten. Jetzt gibt es eine, also Problem gelöst. Der Rest ist überflüssig, weil gar keine Problematik mit Fahrzeugen aus Süden kommend bestand.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Federspeicher »

miafc hat geschrieben: 20 Jun 2026, 21:44 Wenn es nur seltene Einzelfälle wären, würde man die Ampelschaltungen vermutlich nicht ändern, sobald das selbe Unfallmuster aber gehäuft auftritt, muss die Straßenverkehrsbehörde handeln.
Nicht nur die Straßenverkehrsbehörde, auch der Betriebsleiter sollte bei Unfallhäufung tätig werden. Scheint aber ein allgemeines Problem in den westlichen Bundesländern zu sein.

Während in ostdeutschen Betrieben seit Jahrzehnten auf konsequente Entschärfung der Konfliktpunkte hinarbeitet und mit separaten Linksabbiegern oder Abbiegeverboten arbeitet, hört man insbesondere aus bayerischen Verkehrsbetrieben immer ein sehr selbstgefälliges "des brauchen wir net, die Leute sollen mitdenken". Verkehrssicherheit nach dem Roulette-Prinzip... Da kann sich jeder seinen Teil zu denken.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Rohrbacher »

Federspeicher hat geschrieben: 22 Jun 2026, 11:07 Scheint aber ein allgemeines Problem in den westlichen Bundesländern zu sein. (...) Während in ostdeutschen Betrieben seit Jahrzehnten auf konsequente Entschärfung der Konfliktpunkte hinarbeitet
Wahrscheinlich weil die Ostzone, wo auch die Erfindung von Dingen wie ABS oder PZB erst gefühlte drei Tage her ist, einfach noch viel länger irgendwas entschärfen muss, um endlich tatsächlich mal auf Weltniwö zu sein ... Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass sämtliche lokalen Verkehrsbehörden, die schon im Nachbarlandkreis oft völlig anders ticken können, warum auch immer, einen einheitlich handelnden Geheimbund "West" gebildet haben ... *scnr*
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Martin H. »

Hydrotoxinlaser hat geschrieben: 21 Jun 2026, 17:48 Das an der Lautensackstr. ist clever gelöst, aber leider nicht RiLSA-konform und wird daher wohl auch irgendwann mal verschwinden.
Gibt oder gab es auch an der Ammerseestraße von der Autobahn kommend zum rechtsabbiegen über die Gleise.

Wurde beides gelegentlich ignoriert, hätte ich mir aber öfter gewünscht.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Hydrotoxinlaser »

Federspeicher hat geschrieben: 22 Jun 2026, 11:07 Während in ostdeutschen Betrieben seit Jahrzehnten auf konsequente Entschärfung der Konfliktpunkte hinarbeitet und mit separaten Linksabbiegern oder Abbiegeverboten arbeitet, hört man insbesondere aus bayerischen Verkehrsbetrieben immer ein sehr selbstgefälliges "des brauchen wir net, die Leute sollen mitdenken". Verkehrssicherheit nach dem Roulette-Prinzip... Da kann sich jeder seinen Teil zu denken.
Eigene Linksabbiegerampeln oder Abbiegeverbote sind ja sowohl für die Sicherheit als auch für eine hohe Beschleunigungsqualität die Optimallösung. Nur leider gewichtet man in München oftmals die Aufrechterhaltung einer zweiten Fahrspur für den Geradeausverkehr oder das Vorhandensein einer Abbiegemöglichkeit höher und dann kommt eben nach heutigen Standards so ein Konstrukt mit Anforderungsschaltung für die Tram heraus, was dann die Beschleunigung spürbar verschlechtert. Eine nette Ausnahme ist da z. B. die Situation an der Hst. Hackerbrücke, da hat man es genau richtig gemacht.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Federspeicher »

Rohrbacher hat geschrieben: 22 Jun 2026, 11:37
Federspeicher hat geschrieben: 22 Jun 2026, 11:07 Scheint aber ein allgemeines Problem in den westlichen Bundesländern zu sein. (...) Während in ostdeutschen Betrieben seit Jahrzehnten auf konsequente Entschärfung der Konfliktpunkte hinarbeitet
Wahrscheinlich weil die Ostzone, wo auch die Erfindung von Dingen wie ABS oder PZB erst gefühlte drei Tage her ist, einfach noch viel länger irgendwas entschärfen muss, um endlich tatsächlich mal auf Weltniwö zu sein ... Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass sämtliche lokalen Verkehrsbehörden, die schon im Nachbarlandkreis oft völlig anders ticken können, warum auch immer, einen einheitlich handelnden Geheimbund "West" gebildet haben ... *scnr*
Genau diese bayerische Arroganz macht dich regelmäßig sehr sympathisch. :-)

Wenn ich mir die Betriebsqualität der bayerischen Verkehrsbetriebe, insbesondere jene mit BOStrab Betrieb anschaue, bleibt davon wenig übrig. Aber vielleicht holen die auch irgendwann mal auf, überholen werden sie eher weniger :-)

Da ist es schon besser, in der seeligen Bahnbus Bundesbahn Zeit mit den obligatorischen 3 Buspaaren am Tag zu träumen. Da fuhr zwar niemand mit, aber immerhin eigenwirtschlich.
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Re: [M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram

Beitrag von Rohrbacher »

Federspeicher hat geschrieben: 22 Jun 2026, 17:24 Blabla
Du hast völlig sinnfrei in einem Münchner Thema die Ost-West-Karte gespielt. Jetzt beschwer' dich nicht! Ist an meiner Aussage irgendwas sachlich falsch? Gibt es diesen von dir beschriebenen ominösen "Geheimbund" oder irgendeinen anderen Mechanismus, der über drei Jahrzehnte nach dem völligen Bankrott der DDR dafür sorgt, dass heutzutage explizit nur Ostbetriebe irgendwas machen und alle Westbetriebe nicht? Und das obwohl man es im deutschen Förderalismus sonst meist nicht hinkriegt, mal einfachstes Landesverwaltungsrecht überhaupt nur in einem Bundesland flächendeckend identisch auszulegen? Oder laberst du einfach Blech?
Federspeicher hat geschrieben: 22 Jun 2026, 17:24 Da fuhr zwar niemand mit, aber immerhin eigenwirtschlich.
Das wäre tatsächlich eine so große betriebswirtschaftliche Meisterleistung gewesen, die alle Angebotsreduzierungen auch während der ärgsten Wirtschaftskrise hätte verhindern können, sodass auch diese in sich widersprüchliche Aussage von dir womöglich nicht so ganz den Tatsachen entsprechen kann ... :lol:
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