Dieses Thema möchte ich den Buslinien widmen, die durch eine eigenartige Linienführung auffallen.
Bei mir ist das der 157. Er beginnt im Süden von Germering, kurvt mit vielen Umwegen durch Germering, fährt dann nach Freiham, kurvt dort mit reichlich Umwegen durch Freiham und Aubing bis nach Westkreuz. Ab Westkreuz fährt er ohne viel Umschweifen über Pasing zum Harras.
Ich weiß, dass Buslinien Umwege fahren, um möglichst viel Gebiet anzubinden. Aber warum macht man so eine lange Linie? Da könnte man locker drei Linien draus machen und hätte dann eine größere Zuverlässigkeit.
Fragwürdige Buslinien
Re: Fragwürdige Buslinien
Es sind tatsächlich mehrere Linien aneinander getacktert wenn man so möchte und es fühlt sich an wie Resteverwertung. Du musst ja auch bedenken, dass eine Aufteilung in mehrere Linien wieder bedeutet, dass du nun an den Zwischenpunkten Platz für Zwei Linien und ihre Wendezeiten brauchst.
Die Linie hat gute Wendezeiten und ist trotz des langen Umlauf 1/6 fähig, was wiederum zu guter Fahrplanstabilität führt.
Was mich eher stört, dass die Linie auf das Rendezvous System in Pasing ausgelegt ist, da sieht man stadteinwärts immer die S-Bahn in Germering, Harthaus, Freiham vor der Nase wegfahren. Ok, die S-Bahn fährt dort draußen überwiegend im T10 dank S5, nur darauf verlassen kann man sich auch nicht wie auf die S8.
Dazu fährt man die Aubinger Allee fast im Konvoi mit dem 57er.
Die Linie hat gute Wendezeiten und ist trotz des langen Umlauf 1/6 fähig, was wiederum zu guter Fahrplanstabilität führt.
Was mich eher stört, dass die Linie auf das Rendezvous System in Pasing ausgelegt ist, da sieht man stadteinwärts immer die S-Bahn in Germering, Harthaus, Freiham vor der Nase wegfahren. Ok, die S-Bahn fährt dort draußen überwiegend im T10 dank S5, nur darauf verlassen kann man sich auch nicht wie auf die S8.
Dazu fährt man die Aubinger Allee fast im Konvoi mit dem 57er.