Anscheinend plant die Stadt einen neuen Busdepot in Aubing.
https://www.tz.de/muenchen/stadt/aubing ... 17931.html
Ich hatte bislang nichts davon gehört.
Neuer Busbetriebshof in Aubing
Neuer Busbetriebshof in Aubing
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Re: Neuer Busbetriebshof in Aubing
Dann hätte man also drei Busbetriebshöfe. Hielte ich für nicht verkehrt. Der in Moosach wurde ja von einigen hier im Forum eh schon als zu klein kritisiert. Das würde sich dann auch erledigen, wenn man die Stadt betriebstechnisch anders aufteilt.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Re: Neuer Busbetriebshof in Aubing
Ich glaube nicht, dass das reichen wird. Was ist aus dem Vorschlag geworden einen Depot in Fröttmaning zu bauen?
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Re: Neuer Busbetriebshof in Aubing
Ich könnte mir vorstellen, das man das Depot aufgibt zugunsten von Aubing. Den Platz in Fröttmaning braucht man eher für die Erweiterung der Basis der U-Bahn.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Re: Neuer Busbetriebshof in Aubing
Das soll ja vor allem zum Tramdepot irgendwann mal werden. Und aus Aubing kann man zumindestens die Linien in Freiham und Pasing ziemlich schnell erreichen.
Edit: Was mich eher wundert ist die Größenordnung mit 200 Bussen. Entweder will man von manchen SUBs wegkommen oder man plant so, dass im Falle eines automatisierten Betriebs mehr Fahrzeuge mit weniger Fahrern betrieben werden können.
Re: Neuer Busbetriebshof in Aubing
Im Münchner Norden hat man eigentlich genug große SUBs. Mit Autobus Oberbayern, Hadersdorfer, Salvatore&Holzmüller, Münchner Linien um einen Großteil abzudecken.
Aktuell fahren diese Unternehmen absurde Leerfahrten, nur weil aus Fröttmaning auch Fahrzeuge ausrücken.
AO Ausrücken Aidenbachstraße oder Messestadt Ost ist keine Seltenheit. Leerfahrten kosten ja anscheinend nichts!
mfg Daniel
Re: Neuer Busbetriebshof in Aubing
Münchner Linien fährt inzwischen recht regelmässig am 162er und nicht nur einen Kurs. Das sind mindestens 2.
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Re: Neuer Busbetriebshof in Aubing
Fröttmaning kann nur Dieselbusse versorgen, dazu können dort bei Frost die Busse nicht gewaschen werden. Ladeinfrastruktur dort zu integrieren wird sehr teuer.
Leerfahrten verbrauchen einen Bruchteil dessen, was man auf Linie verbraucht und auch im SEV gibt es teils absurde Leerfahrten. Wichtig ist, dass man eine gute Anbindung hat, wie Moosach oder auch der Osten direkt am mittleren Ring.
Auch im Osten wird man mittelfristig nicht um einen dedizierten Elektrobetriebshof herumkommen.
Da die MVG nun genügend Fahrer hat, braucht es auch genügend Busse dafür und entsprechend weniger möchte man an Subunternehmer vergeben.
Moosach hat 144 Lademöglichkeiten in der Halle und davon sind 8 auf einer Durchfahrtsspur. Mehr ist nicht sinnvoll möglich.
Demnächst hat man jedoch 160 Elektrobusse. Wenn ich mich nicht verzählt habe, entfallen 20 auf den Osten. Bleiben also 140 Elektrobusse für 136 sinnvoll nutzbare Lademöglichkeiten. Vier eCitaro schickt Moosach jede Nacht auf Nachtlinie und es geht sich genau auf, wenn alle Ladepunkte tadellos funktionieren.
Um also die Flotte weiter auszubauen, kann man gar nicht anders, als einen weiteren Betriebshof für Elektrobusse zu bauen.
Bei 144 Ladepunkten á 150kw ist man übrigens bei über 20MW(!) . Frag mal an einem bestehenden Standort mit vielleicht 100kw Netzanschluss eine Erweiterung auf 20MW an
Leerfahrten verbrauchen einen Bruchteil dessen, was man auf Linie verbraucht und auch im SEV gibt es teils absurde Leerfahrten. Wichtig ist, dass man eine gute Anbindung hat, wie Moosach oder auch der Osten direkt am mittleren Ring.
Auch im Osten wird man mittelfristig nicht um einen dedizierten Elektrobetriebshof herumkommen.
Da die MVG nun genügend Fahrer hat, braucht es auch genügend Busse dafür und entsprechend weniger möchte man an Subunternehmer vergeben.
Moosach hat 144 Lademöglichkeiten in der Halle und davon sind 8 auf einer Durchfahrtsspur. Mehr ist nicht sinnvoll möglich.
Demnächst hat man jedoch 160 Elektrobusse. Wenn ich mich nicht verzählt habe, entfallen 20 auf den Osten. Bleiben also 140 Elektrobusse für 136 sinnvoll nutzbare Lademöglichkeiten. Vier eCitaro schickt Moosach jede Nacht auf Nachtlinie und es geht sich genau auf, wenn alle Ladepunkte tadellos funktionieren.
Um also die Flotte weiter auszubauen, kann man gar nicht anders, als einen weiteren Betriebshof für Elektrobusse zu bauen.
Bei 144 Ladepunkten á 150kw ist man übrigens bei über 20MW(!) . Frag mal an einem bestehenden Standort mit vielleicht 100kw Netzanschluss eine Erweiterung auf 20MW an
Re: Neuer Busbetriebshof in Aubing
Als privater Unternehmer ist so ne Erhöhung des Stromanschlusses nicht bezahlbar. In München geht es aber rechte Tasche --> linke Tasche von der MVG in das Säckchen der SWM, sofern technisch realisierbar.