Gerade stand eine U6 zum Goetheplatz in der DFi.
Des kann doch nur ein Fehler sein
Störungschronik U-Bahn München
Re: Störungschronik U-Bahn München
Evtl. fährt die U6 nach Sendlinger Tor weiter als Leerfahrt zum Goetheplatz (und das DFI ist mit sowas überfordert), wo dann zumindest ein Gleis zum Wenden zur Verfügung stehen müsste. Die U3 wendet dann direkt im Wendegleis. Dass man U3 und U6 beide mit 3 Fahrten / 10 Min alle in dem einen Wendegleis wendet, kann ich mir nicht vorstellen.
Re: Störungschronik U-Bahn München
Das ist aber auch hausgemacht... mit "ich darf nur noch E-Busse kaufen".... für solche Bedarfe kann man noch temporär zusätzliche Diesel-Hybrid Fahrzeuge kaufen.4002 hat geschrieben: ↑19 Mai 2026, 12:44 Man hat genügend Fahrer und eher Probleme bei der Fahrzeugverfügbarkeit für den Alltag. Zusätzlichen Bedarf abzudecken ist äußerst schwierig.
Was irgendwie fährt geht raus auf Linie.
Ist eine Summe aus schlechter Ersatzteilverfügbarkeit, knappe Reparaturkapazitäten und hoher Schadenhäufigkeit von bestimmten Bauteilen
Indirekt hat man das mit der Beauftragung von AO und Geldhauser ja gemacht.
mfg Daniel
Re: Störungschronik U-Bahn München
Auch schafft es die MVG leider mal wieder nicht, die Apps mit korrekten Daten zu speisen. Ist das denn wirklich so schwer? Gerade bei Baustellensituationen und Sonderfahrplänen ist sowas ja mit das wichtigste.KB_Master hat geschrieben: ↑19 Mai 2026, 13:38Evtl. fährt die U6 nach Sendlinger Tor weiter als Leerfahrt zum Goetheplatz (und das DFI ist mit sowas überfordert), wo dann zumindest ein Gleis zum Wenden zur Verfügung stehen müsste. Die U3 wendet dann direkt im Wendegleis. Dass man U3 und U6 beide mit 3 Fahrten / 10 Min alle in dem einen Wendegleis wendet, kann ich mir nicht vorstellen.
So fährt laut der tollen MVGO-App die U6 mit Ziel Sendlinger Tor bis Goetheplatz (mit auch dementsprechend falscher Verbindungsauskunft), laut München Navigator fährt die U6 mit Ziel Goetheplatz bis Sendlinger Tor. Aha.
Re: Störungschronik U-Bahn München
Ernsthaft wendet die U6 tatsächlich am Goetheplatz?KB_Master hat geschrieben: ↑19 Mai 2026, 15:14Auch schafft es die MVG leider mal wieder nicht, die Apps mit korrekten Daten zu speisen. Ist das denn wirklich so schwer? Gerade bei Baustellensituationen und Sonderfahrplänen ist sowas ja mit das wichtigste.KB_Master hat geschrieben: ↑19 Mai 2026, 13:38Evtl. fährt die U6 nach Sendlinger Tor weiter als Leerfahrt zum Goetheplatz (und das DFI ist mit sowas überfordert), wo dann zumindest ein Gleis zum Wenden zur Verfügung stehen müsste. Die U3 wendet dann direkt im Wendegleis. Dass man U3 und U6 beide mit 3 Fahrten / 10 Min alle in dem einen Wendegleis wendet, kann ich mir nicht vorstellen.
So fährt laut der tollen MVGO-App die U6 mit Ziel Sendlinger Tor bis Goetheplatz (mit auch dementsprechend falscher Verbindungsauskunft), laut München Navigator fährt die U6 mit Ziel Goetheplatz bis Sendlinger Tor. Aha.
https://thumbs.picr.de/50903305nw.jpg
https://thumbs.picr.de/50903306oy.jpg
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Re: Störungschronik U-Bahn München
Wozu genau muß die Grafik des direkten Vorderposts mitzitiert werden?
Re: Störungschronik U-Bahn München
uferlos hat geschrieben: ↑19 Mai 2026, 13:51Das ist aber auch hausgemacht... mit "ich darf nur noch E-Busse kaufen".... für solche Bedarfe kann man noch temporär zusätzliche Diesel-Hybrid Fahrzeuge kaufen.4002 hat geschrieben: ↑19 Mai 2026, 12:44 Man hat genügend Fahrer und eher Probleme bei der Fahrzeugverfügbarkeit für den Alltag. Zusätzlichen Bedarf abzudecken ist äußerst schwierig.
Was irgendwie fährt geht raus auf Linie.
Ist eine Summe aus schlechter Ersatzteilverfügbarkeit, knappe Reparaturkapazitäten und hoher Schadenhäufigkeit von bestimmten Bauteilen
Indirekt hat man das mit der Beauftragung von AO und Geldhauser ja gemacht.
Die Probleme gehen darüber hinaus.
Man hat selbst keine Abstellkapazitäten, geschweige denn Instandhaltungskapazitäten für weitere Fahrzeuge.
Als ausgeschrieben wurde begann man gerade erst das Tal der Tränen zu verlassen, was Fahrzeugverfügbarkeit und Personal betraf. Lange gingen mehr Fahrzeuge kaputt als man repariert bekommen hat, die C2G glänzen bspw. mit einer enorm hohen Rate an Motorschäden, externe Werkstattkapazitäten sind ebenfalls kaum vorhanden. Die Schalter sind auch nicht mehr was sie mal waren und Ersatzteile generell schlecht verfügbar. Da kann ich verstehen, dass man sich nicht noch mehr Fahrzeuge auf den Hof stellen mag.
Seit Ende der letzten Sommerferien bekommt man im Schnitt mehr Busse repariert als kaputtgehen und hat hoffentlich bis Weihnachten die Bugwelle abgearbeitet.
Bis dahin geht auf Linie was irgendwie fährt und die Verkehrssicherheit nicht gefährdet, sonst fallen die Fahrten direkt aus.
Dann sind auch mal Busse ohne Sonnenblende, mit Türstörung, defekten Automaten oder Klimaanlage usw. unterwegs.
Am Ende werde ich aus den SEV Ausschreibungen der MVG auch nicht so schlau.
Jedesmal gibt es andere Vorgaben.
2024 fuhr auf dem 16er SEV sogar noch der 5815 des OCM und hat den neuen Copiloten bekommen inkl. fahrzeugintegrierter Ampelbescheinigung. Gleiches gilt für 5103.
Zum 19er SEV Ende letzten Jahres waren nur Euro 6 Busse nach Metrobusstandard inkl. Altersgrenze erlaubt.
Jetzt hat man das Ganze anscheinend wieder aufgeweicht, zumindest habe ich auch Euro 4 Fahrzeuge auf dem U3/6 SEV gesehen und es fährt von der Ausstattung alles mögliche....
Die N-EV Fahrzeuge letztes Jahr auf dem Tram SEV waren auch so ein Beispiel, neu aber kein MVG Standard, dazu teilweise LE Fahrzeuge.
Re: Störungschronik U-Bahn München
Was auf dem aktuellen U3/6 SEV fährt hat aber AO zu Verantworten. Die sind Auftragnehmer der MVG.
Bei den "Ausschreibungen" wird schon so formuliert, dass der Wunschbieter gewinnt
Bei den NEV Bussen gab es auch Fahrgastinformation im Innenraum. Das hat sich AO jetzt komplett gespart (außer auf MVG-tauglichen Bussen)
Bei den "Ausschreibungen" wird schon so formuliert, dass der Wunschbieter gewinnt
Bei den NEV Bussen gab es auch Fahrgastinformation im Innenraum. Das hat sich AO jetzt komplett gespart (außer auf MVG-tauglichen Bussen)
mfg Daniel
Re: Störungschronik U-Bahn München
Na des ist mir klar
Da sind die Möglichkeiten vielfältig
Nur fehlt mir da eine klare Linie, was man denn nun will beim SEV. Man ist ja sonst so dahinter dem Kunden unbedingt immer das gleiche Erlebnis in den Fahrzeugen zu liefern. Beim SEV wird dann wieder gewürfelt. Auch da hätte man die Möglichkeit bei den Ausschreibungen die passenden Stellschrauben zu betätigen.
Klar hat es AO zu verantworten was fährt, nur ist die MVG ziemlich hart was die Bezahlung betrifft. Kein Euro 6 Fahrzeug --> Nicht ordnungsgemäß erbrachte Leistung, kein Geld usw. Gleiches bei der geforderten Ausstattung der Fahrzeuge. Es muss natürlich erstmal jemanden auffallen. Der weiße Eldelweiß Bus hat durch eine SEV Maßnahme auch noch einen Copiloten verbaut. Der Umlauf hat sich also angemeldet und die Linie bedient. Nach der Fahrzeugnummer zu filtern wäre natürlich zu leicht. Zu spät eingesetzt, Abzug bis man wieder auf 2min Verspätung ist (Pünktlich nach MVG sind +120s bis -59s). Natürlich nicht wenn man auf der Linie regulär Verspätung aufgebaut hat oder den Ausfall nicht zu verantworten hat. Also jede Abrechnung ein Hick Hack. Da ist die RVO schön. Auftrag, Fahren, Geld und tschüss.
Daher gehe ich mal davon aus, dass es so auch erlaubt ist.