[M] Politik, Wirtschaft und Vermischtes
Re: [M] Politik, Wirtschaft und Vermischtes
Man darf auch 16 Jahre Kohl nicht vergessen.
Re: [M] Politik, Wirtschaft und Vermischtes
ahahaha ist das gequirlter Unsinn. Wie man so viel dummes Nachgequatsche von stupidem Propagandagesabbel in so wenig Text quetschen kann ist auch eine Kunst.Russischer Spion hat geschrieben: ↑30 Mär 2026, 01:00Ist nicht nur für München aktuell... Diejenigen, die etwas produzieren und Einkommen generieren, werden niemals die Grünen wählen. Beamte, Lehrer und andere "Aktivist:INNEN, die Gelder aus dem Haushalt erhalten - das ist die Wählerschaft der Grünen. Und in München sind viele davon. Als ich 1991 in Schwabing lebte, hätte ich nie gedacht, dass all das passieren könnte
...
Kannst du auch nur eine Firma nennen, die ins Umland geflohen ist?
Re: [M] Politik, Wirtschaft und Vermischtes
Und ich dachte auch...eher immer mehr Firmen kommen nach München... 
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Re: [M] Politik, Wirtschaft und Vermischtes
Ich wusste gar nicht, dass es in München so viele Aktivist Innen gibt, und so wenige Personen, die Einkommen generieren. Umso erstaunlicher, dass München trotzdem eher als wohlhabend gilt. Tja, die Wunder der Politik.Russischer Spion hat geschrieben: ↑30 Mär 2026, 01:00
Ist nicht nur für München aktuell... Diejenigen, die etwas produzieren und Einkommen generieren, werden niemals die Grünen wählen. Beamte, Lehrer und andere "Aktivist:INNEN, die Gelder aus dem Haushalt erhalten - das ist die Wählerschaft der Grünen.
Auf jeden Fall scheint es außergewöhnlich viele Lehrer in München zu geben, nicht wahr? Fällt einem normalerweise gar nicht so auf, zumal es meinem Eindruck nach nicht außergewöhnlich viele Schulen gibt.
Wo ist das Problem?
-
Cloakmaster
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 10453
- Registriert: 25 Jan 2004, 17:09
Re: [M] Politik, Wirtschaft und Vermischtes
Doch, es trifft abslout zu. Du darfst nur nicht nach dem ersten Satz das Lesen aufhören.Willibaldplatz hat geschrieben: ↑30 Mär 2026, 05:29
Das trifft einfach nicht zu, schon gar nicht bei einem Parlament mit drei Parteien: Die SPD hat während der Zeit der sozial-liberalen Koalition in den 70ern und frühen 80ern im Bundestag nur ein einziges Mal die stärkste Fraktion gestellt, nämlich 1972. Bei allen anderen Wahlen in dieser Zeit ist die Union stärkste Kraft geworden, konnte aber mangels Koalitionspartner trotzdem nicht regieren. 1976 war die spannende Frage nicht, wer stärkste Kraft wird, sondern vielmehr, ob die Union eine absolute Mehrheit holt. Nur das hätte zu einem Regierungswechsel geführt.
Es ist allgemeiner demokratisher Konsens, daß die Partei mit den meisten Stimmen ZUNÄCHST einmal den Wählerauftrag zur Regierungsbildung hat. Das ist allgemein anerkennt, und wird von niemandem ernsthaft bestritten.
Dei Betonung liegt hier auf dem Wörtchen "ZUNÄCHST". Denn natürlich kommt es durchaus vor, daß die stärkste Kraft eben keinen Koalitionspartner unter den Plätzen 3ff findet, sondern die zweistärkste. Und dann drehen sich eben die Plätze 1 und 2 um, die Nummer zwei übernimmt den Auftrag zur Regierungsbildung, und der Nummer 1 fällt die Aufgabe der Oppositionsführerschaft zu. Aber ja, natürlich ist auch das nur ein Modell - siehe nächster Absatz!
So oder so: Nicht wirklich im Sinne des Erfinders - gleichwohl aber zulässig, und manchmal eben auch notwendig - ist das hier als "vorrangig" proklamierte Modell, daß die Plätze 1 und 2 gemeinsam herrschen sollten, und alle anderen zu wehrlosen Randerscheinungen degradiert werden. So etwas ist kein Idealfall, sondern bestenfalls eine Notlösung. Und das zeigt auch die Erfahrung: Die Zeiten, in denen wir "große Koalition" hatten waren nicht von großem Erfolg, und langer Dauer geprägt. 16 Jahre lang stabil regieren funktioniert in so einer Konstellation eher nicht. Eine große Koalition zerbricht meist, sobald sich andere demokratische Mehrheiten bilden lassen. Wobei das immer schwieriger wird, wenn - wie es inzwischen immer mehr der Fall ist- 20% und mehr der Sitze von vorn herein nicht für eine demokratische Regierungsbildung in Frage kommen.
-
Cloakmaster
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 10453
- Registriert: 25 Jan 2004, 17:09
Re: [M] Politik, Wirtschaft und Vermischtes
Es hat wohl schon seinen Grund, wenn eine Partei zwei Mal derart lang anhaltende, stabile Regierungen auf die Beine stellen konnte, die mehrmals wieder gewählt wurde. Da kann nicht so wahnsinnig viel schlecht daran gewesen sein.