Sie gehört nur indirekt dem Bund. Zunächst mal gehört sie zum Konzern Deutsche Bahn und dieser wiederum gehört dem Bund. Durch die Zugehörigkeit zur DB ist sie der Politik der DB unterworfen; und das heißt "Sparen, damit die DB börsenfähig wird, und nur das reparieren, was unbedingt nötig ist". Auch in Bezug auf private Anbieter im Fernverkehr ist die Zugehörigkeit des Schienennetzes zur DB nicht gerade vorteilhaft.Chep87 @ 10 Apr 2007, 19:46 hat geschrieben: Da ist dir nur ein Denkfehler passiert DT, DB Netz gehört aktuell zu 100 % dem Staat.
Das heißt (idiotensicher geschrieben) das auch das Netz zu 100 % dem Staat gehört.
Börsengang der DB
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Aber ihr glaubt doch nicht ernsthaft, wenn DB Netz eine Behörde ist (also wirklich komplett dem Deutschen Staat untersteht) es dem Schienennetz in Deutschland irgendwie auch nur Ansatzweise besser gehen würde.
Außerdem halte ich die meisten angeblichen "Diskriminierungen" im Deutschen Schienennetz für großen Schwachfug.
Außerdem halte ich die meisten angeblichen "Diskriminierungen" im Deutschen Schienennetz für großen Schwachfug.
@ChristianMUC
Wenn Du ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG bist, kannst Du uns "unwissenden" dann bitte erläutern, warum eine Äußerung "Geschäftsschädigend" sei. Und vor allem ist DBNetz eine gute Firma, die sich gut um die Infrastruktur kümmert? Ist DBNetz bereit, jedem Unternehmen ihr Netz zur Verfügung zu stellen?
Im Allgemeinen:
Soweit ich weiß werden die Fahrpläne auf einer Fahrplankonferenz besprochen, aber welches Unternehmen berechnet und schreibt Fahrpläne für den späteren Kursbuchdruck?
Wenn Du ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG bist, kannst Du uns "unwissenden" dann bitte erläutern, warum eine Äußerung "Geschäftsschädigend" sei. Und vor allem ist DBNetz eine gute Firma, die sich gut um die Infrastruktur kümmert? Ist DBNetz bereit, jedem Unternehmen ihr Netz zur Verfügung zu stellen?
Im Allgemeinen:
Soweit ich weiß werden die Fahrpläne auf einer Fahrplankonferenz besprochen, aber welches Unternehmen berechnet und schreibt Fahrpläne für den späteren Kursbuchdruck?
Bin ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht - daher spar ich mir den Rest.DT810 @ 10 Apr 2007, 20:06 hat geschrieben: @ChristianMUC
Wenn Du ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG bist
Lange werd ich an diesem Kasperltheater hier eh nicht mehr mitwirken - dann hat die Administration das, was sie offenbar will - einen Haufen Wahnsinniger, die schreiben dürfen was sie wollen. 80% derer, die Ahnung haben, sind doch schon gegangen...
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Ganz einfach: ich bin ein EVU und will von A nach B. Dazu hab ich eventuell mehrere Möglichkeiten. Gut, das ganze ist momentan hypotetisch, könnte aber in 20 oder 40 Jahren vielleicht mal Realität sein. Ich hab also die Möglichkeit das Netz der Nixripär (oder vielleicht auch SNCF) Schienenbetriebsgesellschaft oder das der Infrastruktur DB zu nutzen. Über das erstere hab ich nicht wirklich was gehört, aber es scheint schön billig. Über das andere wéiß jedes kind schon aus Erzählungen, dass es nicht gewartet ist. Welchen Netzbetrieber nehm ich nun. Dabei ist das DB-Hauptstreckennetz teilweise wirklich besser als vergleichbare Strecken im befreundeten Ausland.DT810 @ 10 Apr 2007, 20:06 hat geschrieben:@ChristianMUC
Wenn Du ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG bist, kannst Du uns "unwissenden" dann bitte erläutern, warum eine Äußerung "Geschäftsschädigend" sei. Und vor allem ist DBNetz eine gute Firma, die sich gut um die Infrastruktur kümmert? Ist DBNetz bereit, jedem Unternehmen ihr Netz zur Verfügung zu stellen?
Das ist wenn es in Deutschland mal kein Olygopol mehr geben sollte sowieso nicht geklärt denk ich mal.
Im Allgemeinen:
Soweit ich weiß werden die Fahrpläne auf einer Fahrplankonferenz besprochen, aber welches Unternehmen berechnet und schreibt Fahrpläne für den späteren Kursbuchdruck?
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Was hat das mit der Wahrheit zu tun? Die DB Netz AG ist Wirtschaftsunternehmen dazu verpflichtet - und zwar völlig unabhängig eines Börsengangs - für ausgeglichene Bilanzen zu sorgen. Wenn die Unterstützung der Politik und damit die nötigen finanziellen Mittel fehlen, muss dieser Weg eben auf anderem Wege erreicht werden.Ensign Joe @ 10 Apr 2007, 22:16 hat geschrieben: "Sie können die Wahrheit doch gar nicht verkraften."
fällt mir da nur ein <_<
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hier spricht jemand der nichtmal sein abi in der tasche hat, aber schon den grossen Wirtschaftsprofessor spielen will, ich glaube so einen kenne ich , der heisst zur Zeit Phillip Mißfelder bei der CDU hat gerade mal sein Geschichtsstudium geschafft, und zwei mal ist er in der Schule sitzen geblieben, spielt aber hier den Wirtschaftsexperten in der CDU , ein Grund mehr solche neoliberalen Organisationen mit ihren Representanten nicht zu wählen.
Die Bahn ist ein Staatsunternehmen und sollte es so bleiben, dabei sollte Sie im Auftrag der Steuerzahler auch ihren Versorgungsauftrag gerecht werden, d.h in ländlichen Gegenen eine Bahnverbindung sicher stellen, und dass nicht nur drei mal am Tag und ein gewisses Maß an Komfort sicher stellen, was man ja bei den Regionalzügen zwischen Ostseebad Binz , Bergen auf
Rügen und Stralsund Hbf nicht gerade behaupten kann.
Im Aufsichts und Verwaltungsrat wäre es wünschenswert wenn wahre Verkehrsexperten ihren Dienst verrichten würden, damit auch gerade in Hinblick auf den Klimawandel eine ökologische Nachhaltigkeit gewährleistet ist, und der Bürger sich in der Bahn so wohl fühlt, dass er dazu neigt dass Automobil stehen zu lassen.
Wie aber in Mukran ersichtlich die IR Verbindung Frankfurt - Erfurt - Berlin - Stralsund und Malmö C ausser Kraft setzt und mehr auf LKW verkehr setzt wie oben zu sehen ist in Sassnitz statt auf die Schiene , dann beweisst es deutlich , dass Deutschland in Sachen Klimaschutz noch vieles nachzuholen hat und da können pseudoExperten mit ihren neoliberalen Ansichten eher kontraproduktiv wirken.
Die Bahn ist ein Staatsunternehmen und sollte es so bleiben, dabei sollte Sie im Auftrag der Steuerzahler auch ihren Versorgungsauftrag gerecht werden, d.h in ländlichen Gegenen eine Bahnverbindung sicher stellen, und dass nicht nur drei mal am Tag und ein gewisses Maß an Komfort sicher stellen, was man ja bei den Regionalzügen zwischen Ostseebad Binz , Bergen auf
Rügen und Stralsund Hbf nicht gerade behaupten kann.
Im Aufsichts und Verwaltungsrat wäre es wünschenswert wenn wahre Verkehrsexperten ihren Dienst verrichten würden, damit auch gerade in Hinblick auf den Klimawandel eine ökologische Nachhaltigkeit gewährleistet ist, und der Bürger sich in der Bahn so wohl fühlt, dass er dazu neigt dass Automobil stehen zu lassen.
Wie aber in Mukran ersichtlich die IR Verbindung Frankfurt - Erfurt - Berlin - Stralsund und Malmö C ausser Kraft setzt und mehr auf LKW verkehr setzt wie oben zu sehen ist in Sassnitz statt auf die Schiene , dann beweisst es deutlich , dass Deutschland in Sachen Klimaschutz noch vieles nachzuholen hat und da können pseudoExperten mit ihren neoliberalen Ansichten eher kontraproduktiv wirken.
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Ich weiss nicht in welchem Zusammenhang Sie sprechen, ich bezog mich mal auf Ihre alten Beiträge , die ich mir mal durchgelesen habe, wie dem auch sei, ich wollte nicht persönlich werden, hier ging es mir in erster Linnie darum, die Verfassungsmässigkeit zu prüfen und die Bahn zu schützen, was auch gerade in Zeiten des Klimawandels notwendig ist.
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Unbeeindruckt von Scheuklappen können aber auch verblüffende und außergewöhnliche Ideen eingeführt und umgesetzt werden.RegioExpress @ 11 Apr 2007, 15:08 hat geschrieben:Im Aufsichts und Verwaltungsrat wäre es wünschenswert wenn wahre Verkehrsexperten ihren Dienst verrichten würden, ...
... und da können pseudoExperten mit ihren neoliberalen Ansichten eher kontraproduktiv wirken.
Die Unternehmensführung eines mit vielfältigen Einzelaufgaben betrauten Konzerns sollte sich auch überwiegend mit der Führung des Unternehmens beschäftigen.
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im übrigen bin ich ein Freund demokratischer Errungenschaften, als halber schweizer weiss ich das zu schätzen 
die SBB ist besser als die DB heute und hat es geschafft die Automobilisten in der Schweiz auf die Schiene zu holen und dass, gleichwohl die SBB ein Staatsunternehmen ohne Börsenfunktion ist.
wir und Ihr solltet mal von der Schweiz lernen, kein wunder dass viele Deutsche sich dort auch wohl fühlen und dass nicht nur wegen Arbeit und Urlaub !!!

die SBB ist besser als die DB heute und hat es geschafft die Automobilisten in der Schweiz auf die Schiene zu holen und dass, gleichwohl die SBB ein Staatsunternehmen ohne Börsenfunktion ist.
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@wood in allen Ehren sei zu sagen, dass bei der SBB auch die echten Verkehrsexperten mit ökonomischen KnowHow sitzen und die SBB wird mit weitaus weniger Geld subventioniert dank hoher Gewinne als die DB AG und die Schweiz als AutofahrerLand hat viele Automobilisten auf die SBB Schiene gelockt, sie sollten sich mal die Schweiz ansehen, sie werden staunen, was für ein kluges Volk wir schweizer doch sind 

Ich will Zahlen über die Subventionen sehen! Die Schweiz ist garantiert kein Autofahrerland, eher ein Autorumstehenlasserland (verglichen mit der Laufleistung der Autos (D>CH) sowie der Autodichte (CH>D)).RegioExpress @ 11 Apr 2007, 15:26 hat geschrieben: ...und die SBB wird mit weitaus weniger Geld subventioniert dank hoher Gewinne als die DB AG und die Schweiz als AutofahrerLand hat viele Automobilisten auf die SBB Schiene gelockt...
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Die SBB kommt zwar in absoluten Zahlen mit weniger öffentlichen Zuschüssen aus, gemessen am BIP sind diese Zuschüsse allerdings in etwa doppelt so hoch. Das wurde auch in diesem Thread schon gesagt.
Ich möchte mal etwas allgemeines zum Thema Kapitalmarktzugang sagen. In der Öffentlichkeit wird es von der Deutschen Bahn AG immer so dargestellt, als möchte man Zugang zum Kapitalmarkt haben und müsse deswegen an die Börse gehen. Die Ausgabe von Aktien ist allerdings nur eine Form von Kapitalmarktzugang. Die Deutsche Bahn AG bedient sich schon immer am Kapitalmarkt, legt Anleihen auf und bedient diese. Auch die Deutsche Bundesbahn hat das gemacht. Ein Aktienverkauf ist nichts anderes als eine besondere Form der Anleihe. Die Aktienkäufer bezahlen Geld für die Aktie und erwarten im Gegenzug die Bedienung der Anleihen in Form von Dividenden. Die Behauptung, die Deutsche Bahn AG müsse an die Börse um Zugang zum Kapitalmarkt zu erhalten ist also falsch.
Ich möchte mal etwas allgemeines zum Thema Kapitalmarktzugang sagen. In der Öffentlichkeit wird es von der Deutschen Bahn AG immer so dargestellt, als möchte man Zugang zum Kapitalmarkt haben und müsse deswegen an die Börse gehen. Die Ausgabe von Aktien ist allerdings nur eine Form von Kapitalmarktzugang. Die Deutsche Bahn AG bedient sich schon immer am Kapitalmarkt, legt Anleihen auf und bedient diese. Auch die Deutsche Bundesbahn hat das gemacht. Ein Aktienverkauf ist nichts anderes als eine besondere Form der Anleihe. Die Aktienkäufer bezahlen Geld für die Aktie und erwarten im Gegenzug die Bedienung der Anleihen in Form von Dividenden. Die Behauptung, die Deutsche Bahn AG müsse an die Börse um Zugang zum Kapitalmarkt zu erhalten ist also falsch.
Kunden - Ein bei der DBAG völlig unbekannter Begriff für "Beförderungsfälle"
Wir arbeiten an uns! Das Unternehmen wächst.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitun...aft/646370.html
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Wenn die DB AG an die Börse gehandelt wird, dann kann es gut möglich sein, daß es in der Arbeitswelt noch schlechter werden kann, als es der Bahn selber ist. Und ich kann den Börsengang der DBAG nicht leiden, weil es wieder einmal nur auf die Aktienkurse aus ist. Es ist im Allgemeinen bekannt, daß die Firmen sich eher nach den Aktienkursen richten als nach ihren eigenen Umsätze.Larry Laffer @ 29 Apr 2007, 16:31 hat geschrieben: Dann laßt uns mal abwarten, was ist, wenn die DB erstmal an der Börse gehandelt wird.
Bei so was kann ich stinkig werden.
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Die DB kommt nur meines Wissens nach nihct an die Börse - sondern soll an große Verkehrsfirmen verkauft werden.Larry Laffer @ 29 Apr 2007, 16:31 hat geschrieben: Dann laßt uns mal abwarten, was ist, wenn die DB erstmal an der Börse gehandelt wird.
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
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Es gibt zwar potentielle Großaktionäre, Gazprom und diverse fragwürdige US-amerikanische Pensionsfonds haben bereits ihr Interesse bekundet, aber die Aktie soll frei gehandelt werden.
Der große Vorteil ist, daß zunächst 24,9% an die Börse gebracht werden, so daß erstmal niemand in der Lage sein wird, eine Sperrminorität an Aktien zu kaufen.
Der große Vorteil ist, daß zunächst 24,9% an die Börse gebracht werden, so daß erstmal niemand in der Lage sein wird, eine Sperrminorität an Aktien zu kaufen.
Kunden - Ein bei der DBAG völlig unbekannter Begriff für "Beförderungsfälle"
Die Bahn lernt fliegen!
Logistik bis zum Ende! Wahrscheinlich kaufen wir uns dann noch ein Stück Mond.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitun...lin/650494.html
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Die Frankfurter Rundschau hat heute intensiv über den geplanten Börsengang der Deutschen Bahn AG berichtet. Albrecht Müller hat dazu einiges auf seiner Homepage geschrieben:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=2313
Ich selbst halte eine Trennung von Netz und Betrieb auch nicht für optimal. Aber man muß den Börsengang wo immer es geht verhindern. Ein Eisenbahnnetz in staatlicher Hand ist immer noch besser als ein Eisenbahnnetz an der Börse. Dennoch ist der Börsengang nach wie vor nicht beschlossen.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=2313
Ich selbst halte eine Trennung von Netz und Betrieb auch nicht für optimal. Aber man muß den Börsengang wo immer es geht verhindern. Ein Eisenbahnnetz in staatlicher Hand ist immer noch besser als ein Eisenbahnnetz an der Börse. Dennoch ist der Börsengang nach wie vor nicht beschlossen.
Kunden - Ein bei der DBAG völlig unbekannter Begriff für "Beförderungsfälle"
Probleme über Probleme!
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitun...ung/655896.html
Dabei wäre es so einfach!
Keine Privatisierung des Netzes!!!

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Dabei wäre es so einfach!
Keine Privatisierung des Netzes!!!

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Wie ich auch schon sagte: das Netz soll in den Händen des Staates bleiben, der Rest ist mir wurscht. Es geht mir darum, dass die Konkurrenz besser gestellt wird. Die DB hat teilweise immer noch nicht begriffen wie man Kunden anlockt und wie man mit diesen umgehen sollte.
Der Transrapid ist ja ein weiteres Beispiel dazu. Hauptsache Prestige, und das Netz in der Fläche kann vergammeln. Das dann aber keiner mehr den Transrapid benutzen wird, sondern nur noch das Auto ist denen wohl komplett aus den Augen entfallen.
Die ICE Strecke zwischen Nürnberg und München ist ja auch immer noch nicht fertig. Es gibt Abschnitte da fährt der ICE nicht mal 160...
Der Transrapid ist ja ein weiteres Beispiel dazu. Hauptsache Prestige, und das Netz in der Fläche kann vergammeln. Das dann aber keiner mehr den Transrapid benutzen wird, sondern nur noch das Auto ist denen wohl komplett aus den Augen entfallen.
Die ICE Strecke zwischen Nürnberg und München ist ja auch immer noch nicht fertig. Es gibt Abschnitte da fährt der ICE nicht mal 160...
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Kein Vierteljahr ist es her, da wurde diese Prognose von meiner Seite nicht ernstgenommen. Inzwischen wissen wir, daß die Zuggattungen IC und EC in zwölf Jahren verschwinden werden. Das vorauszusehen hatte aber weder etwas mit Hellseherei noch mit Schwarzmalerei zu tun, sondern es ist aus Sicht der Deutschen Bahn AG in ihrem ständigen Streben nach maximaler Rendite, die notwendig ist, um eine feindliche Übernahme zu vermeiden, absolut logisch, wenn man die profitablen IC/EC Verbindungen auf profitablere ICE Verbindungen umstellt. Weniger profitable Verbindungen werden dann sicher von den Aufgabenträgern bestellt werden, wie bereits jetzt einige Langlauf-REs noch vor zehn Jahren als IR gelaufen wären. Eine ähnliche Abwicklung zweier Zuggattungen wie eins beim IR. Zu verhindern ist das Verschwinden dieser Zuggattungen nur noch durch eine Absage des Börsengangs.Rohrbacher @ 22 Mar 2007, 15:26 hat geschrieben:Was soll passieren?Dann warte doch mal ab, was passiert, wenn der InterCity verschwunden und nur teilweise durch InterCityExpreß ersetzt wurde.
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Wie das Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtet, scheitert der Börsengang womöglich an der SPD. Mehrere Landesverbände wollen beim Bundesparteitag im Oktober einen Antrag einbringen, sich gegen den Börsengang auszusprechen. Denn eins steht fest: Ohne die Stimmen der SPD wird der Börsengang im Deutschen Bundestag keine Mehrheit finden.
Ich möchte noch einmal daran erinnern, daß laut §8(1) der SPD-Fraktionssatzung jeder SPD-Abgeordnete eine namentliche Abstimmung verlangen kann, die Ergebnisse würden dann im VORWÄRTS veröffentlicht werden. Liebe Leute, sprecht Eure (SPD-)Abgeordneten gezielt an, fragt sie, warum sie keine namentliche Abstimmung verlangen und welche Position sie zu der Sachfrage haben. Eure Abgeordneten findet Ihr hier.
Ich möchte noch einmal daran erinnern, daß laut §8(1) der SPD-Fraktionssatzung jeder SPD-Abgeordnete eine namentliche Abstimmung verlangen kann, die Ergebnisse würden dann im VORWÄRTS veröffentlicht werden. Liebe Leute, sprecht Eure (SPD-)Abgeordneten gezielt an, fragt sie, warum sie keine namentliche Abstimmung verlangen und welche Position sie zu der Sachfrage haben. Eure Abgeordneten findet Ihr hier.
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