(M) Unnötig: Vollzüge an Wochenenden

Alles über die Netze von S-Bahnen
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gmg
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Beitrag von gmg »

Wenn ich am Wochenende, damit meine ich jetzt weniger Samstag Vormittag und auch nicht Freitag und Samstag Abend, mit der S- Bahn fahre, fällt mir auf, dass es meistens ziemlich unterbesetzte Vollzüge sind. In jeder Sitzgruppe sitzt au$erhalb Münchens im Schnitt nur eine Person. Ich finde das muss doch nicht sein. Es könnten doch mehr Kurzzüge an den Wochenden eingesetzt werden. Selbst dann hätten die meisten Leute immernoch Fensterplätze. Und wenn es dann in München drinnen mal knapp wird, kann man doch immernoch einen zweiten Zugteil anhängen.
Die Züge, die überflüssiger Weise eingesetzt werden, verschlei$en unnötig, und verbrauchen zusätzlichen Strom. Zahlen tut das im Endeffekt der Steuerzahler und der Kunde. Und so wundert es mich nicht, dass Bahnfahren in Deutschland so teuer ist. Ich finde das muss echt nicht sein. Wie sieht ihr das?
Chep87
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Beitrag von Chep87 »

Du vergisst, das das ankuppeln und abkuppeln eines weiteren Zugteiles auch immer Personal noch benötigt!
remstalpendler
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Beitrag von remstalpendler »

BR 146 @ 6 Dec 2004, 20:12 hat geschrieben:Du vergisst, das das ankuppeln und abkuppeln eines weiteren Zugteiles auch immer Personal noch benötigt!
Echt? Ich dachte, die Scharfenberg-Kupplung sei dazu da, dass man keine Rangierarbeiter braucht. Weiß ich da was wichtiges nicht?
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DT4.6
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Beitrag von DT4.6 »

remstalpendler @ 6 Dec 2004, 20:18 hat geschrieben: Echt? Ich dachte, die Scharfenberg-Kupplung sei dazu da, dass man keine Rangierarbeiter braucht. Weiß ich da was wichtiges nicht?
Naja, irgendwie muss der 2. Zugteil zum 1. gelangen und auch irgendwie vom Hauptgleis runter, vollautomatische S-Bahnen gibts noch nicht :lol: :lol:

MFG Dennis
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Beitrag von Chep87 »

remstalpendler @ 6 Dec 2004, 20:18 hat geschrieben: Echt? Ich dachte, die Scharfenberg-Kupplung sei dazu da, dass man keine Rangierarbeiter braucht. Weiß ich da was wichtiges nicht?
Es ist nicht mehr so zeitaufwändig weil der Tf (bzw. in größeren Bahnhöfen sogar noch ein eigener Rangierer) nicht mehr raus muss und beide ZugTeile verbinden muss. Aber einer muss ja trotzdem noch ranfahren und den Triebzug wieder wegfahren.

Gruß
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Beitrag von sbahnfan »

gmg @ 6 Dec 2004, 19:50 hat geschrieben: Es könnten doch mehr Kurzzüge an den Wochenden eingesetzt werden. Selbst dann hätten die meisten Leute immernoch Fensterplätze. Und wenn es dann in München drinnen mal knapp wird, kann man doch immernoch einen zweiten Zugteil anhängen.
Sind diese Züge denn den ganzen Zuglauf über dünn besetzt, oder sind sie in München drin gut ausgelastet? Wenn ja steht man hier vor dem klassischen Triebwagen-Dilemma: Ein Kurzzug ist zu kurz, ein Vollzug zu lang. Mit lokbespannten Zügen ist man da flexibler (ohne hier eine neue Diskussion zu diesem Thema anstoßen zu wollen!).

Mancherorts versucht man sich zu behelfen indem man 425 und 426 zusammen einsetzt, aber das ist aufgrund fehlender Durchgangsmöglichkeit auch keine gute Lösung. Je nachdem wo am Bahnsteig die Aufgänge sind ist da oft der 426 überfüllt und der 425 fast leer oder umgekehrt.
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Beitrag von remstalpendler »

BR 146 @ 6 Dec 2004, 20:30 hat geschrieben:Aber einer muss ja trotzdem noch ranfahren und den Triebzug wieder wegfahren.
Naja, falls die Wendezeit am Endbahnhof lang genug ist, und die Abstellanlage gleich hinter dem Bahnsteig ist, geht das dann nicht, sich mal schnell ;) einen Zugteil abzuholen oder abzustellen? Dann läuft der Tf halt in der Abstellanlage von einem Führerstand zum anderen, anstatt auf dem Bahnsteig.
Hängt natürlich von den örtlichen Gegebenheiten ab, z.B. ob man auf dem Weg von und zur Abstellanlage stark befahrene Streckengleise kreuzen muss, oder in welcher Richtung die Abstellanlage steht - wenn vor dem Endbahnhof, dann ist so eine Aktion für einen einzelnen S-Bahner wohl mit drei Vor- und Zurück-Geh-Aktionen verbunden - wenn dahinter, dann müsste eine Geh-Aktion reichen ;)
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gmg
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Beitrag von gmg »

sbahnfan @ 6 Dec 2004, 20:44 hat geschrieben: Sind diese Züge denn den ganzen Zuglauf über dünn besetzt, oder sind sie in München drin gut ausgelastet?
Ich fahre jetzt nicht so oft am Wochenende. Aber ich habe nicht den Eindruck, dass Kurzzüge z.B. Sonntag Nachmittag unzureichend wären. Und wenn auf der Stammstrecke mal der Eine oder Andere stehen muss, ist das auch kein Weltuntergang. Umgekehrt kommt es nämlich an Werktagen oft vor, dass nachmittags Vollzüge eingesetzt werden wenn eigentlich Langzüge angebracht wären. Ich wei$ ja nicht ob da manchmal einfach nicht mehr Züge verfügbar sind. Jedenfalls müssen da viel mehr Leute stehen als es im oben beschriebenen Fall nötig wäre.
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Beitrag von Chep87 »

sbahnfan @ 6 Dec 2004, 20:44 hat geschrieben: Mit lokbespannten Zügen ist man da flexibler (ohne hier eine neue Diskussion zu diesem Thema anstoßen zu wollen!).
Nicht wirklich.

Denn bis man die Lok (oder Stwg.) abgekuppelt hat, weggefahren hat, einen wagen angekuppelt/abgekuppelt hat, die Lok (bzw. Stwg.) wieder dranfährt, Bremsprobe macht und dann weiterfährt hat man mehrere S-BahnTriebwagen verstärkt!
Dies lohnt sich zwar für kleinere S-Bahnen (z.B. S-Bahn Rostock zur Hansesail: 5 WagenZüge statt 3 Wagenzüge) aber ansonsten ist das auch einfach zu aufwendig! [Im übrigen brauchten wir dafür aus Berlin, Dresden und Leipzig viele Zusatzparks um überhaupt genügend Loks und Waggons zu haben!]

Gruß
BR146
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Beitrag von 8. Bauserie »

remstalpendler @ 6 Dec 2004, 20:48 hat geschrieben:Naja, falls die Wendezeit am Endbahnhof lang genug ist, und die Abstellanlage gleich hinter dem Bahnsteig ist, geht das dann nicht, sich mal schnell ;) einen Zugteil abzuholen oder abzustellen? Dann läuft der Tf halt in der Abstellanlage von einem Führerstand zum anderen, anstatt auf dem Bahnsteig. (...)
So wird bei der S-Bahn Stuttgart in Backnang und Herrenberg verfahren, wenn von Vollzug auf Kurzzug geschwächt bzw. von Kurzzug auf Vollzug verstärkt wird. Liegt - wie du bereits angemerkt hast - an den günstigen Begebenheiten, also großzügige Wendezeiten (34 Min in Herrenberg, 24 Min in Backnang) und günstig gelegenen Abstellanlagen. In Herrenberg wird sowieso (fast) immer über die Abstellanlage umgesetzt. Was natürlich nicht vergessen werden darf: Ein Vorbereitungsdienst (V1) an den Fahrzeugen muß vor dem Verstärken ausgeführt sein und das reicht in den Wendezeiten nicht, dafür ist ein zusätzlicher Lokführer nötig!
se upp för tåg
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Beitrag von sbahnfan »

BR 146 @ 6 Dec 2004, 20:56 hat geschrieben:Nicht wirklich.

Denn bis man die Lok (oder Stwg.) abgekuppelt hat, weggefahren hat, einen wagen angekuppelt/abgekuppelt hat, die Lok (bzw. Stwg.) wieder dranfährt, Bremsprobe macht und dann weiterfährt hat man mehrere S-BahnTriebwagen verstärkt!
Ich stell mir das eher so vor dass man in der Nacht von Freitag auf Samstag kürzere Zuggarnituren zusammenstellt, die dem Fahrgastaufkommen am Wochenende angepasst sind. Das An- und Abkuppeln im laufenden Betrieb ist zu aufwändig, da gebe ich dir Recht.
gmg @ 6Dec 2004, 20:59 hat geschrieben:Umgekehrt kommt es nämlich an Werktagen oft vor, dass nachmittags Vollzüge eingesetzt werden wenn eigentlich Langzüge angebracht wären. Ich wei$ ja nicht ob da manchmal einfach nicht mehr Züge verfügbar sind. Jedenfalls müssen da viel mehr Leute stehen als es im oben beschriebenen Fall nötig wäre.
Das ist in Frankfurt ähnlich. Da gibt es nur im Berufsverkehr auf der im 30-Minuten-Takt verkehrenden S3 Langzüge, und die sind dann wirklich optimal ausgelastet, d.h. es sind die meisten Sitzplätze besetzt, aber es muss kaum einer stehen. Auf den anderen Linien fahren nur Vollzüge, die mitunter überfüllt sind. An den Wochenenden hat man die im Stundentakt verkehrenden Vollzüge durch im 30-Minuten-Takt verkehrende Kurzzüge ersetzt, das ist eine große Verbesserung!
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Beitrag von Chep87 »

sbahnfan @ 6 Dec 2004, 21:13 hat geschrieben: Ich stell mir das eher so vor dass man in der Nacht von Freitag auf Samstag kürzere Zuggarnituren zusammenstellt, die dem Fahrgastaufkommen am Wochenende angepasst sind. Das An- und Abkuppeln im laufenden Betrieb ist zu aufwändig, da gebe ich dir Recht.
Nunja

Da kann man sie auch gleich zusammen lassen (Wobei... wäre ja immer ne gute gegebenheit die Puffer zu Fetten) aber es wäre trotzdem in riesen Aufwand. Da lässt man sie lieber Halb leer durch die Gegend fahren.
Ob jetzt eine 143 3 Wagen zieht oder 5 ist für ihren Stromverbrauch wohl eher irrelevant. (Sie beschleunigt halt nur nich so schnell und rutscht auhc ab und zu durch wenn ein Tf nur 3 Wagen gewöhnt ist und keine 5 *ggg*)
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gmg
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Beitrag von gmg »

sbahnfan @ 6 Dec 2004, 21:13 hat geschrieben: An den Wochenenden hat man die im Stundentakt verkehrenden Vollzüge durch im 30-Minuten-Takt verkehrende Kurzzüge ersetzt,
S- Bahnen im Stundentakt! Bis wann gab es das denn? In München gibt es zwei Möchtegernlinien, die ähnlich selten fahren. Aber das sind auch im Grunde genommen nur Verstärker, die unter dem Deckmantel S20 bzw. S27 fahren. Handelt es sich da in Frankfurt um richtige Linien?
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Beitrag von sbahnfan »

gmg @ 6 Dec 2004, 21:35 hat geschrieben: S- Bahnen im Stundentakt! Bis wann gab es das denn? In München gibt es zwei Möchtegernlinien, die ähnlich selten fahren. Aber das sind auch im Grunde genommen nur Verstärker, die unter dem Deckmantel S20 bzw. S27 fahren. Handelt es sich da in Frankfurt um richtige Linien?
In Frankfurt fuhren leider bis vor wenigen Jahren fast alle Linien sonntags nur im Stundentakt! Heute fahren die S-Bahnen am Sonntag ähnlich wie am Samstag im 30-Minuten-Takt, und dabei hat man vernünftigerweile die Vollzüge durch Kurzzüge ersetzt. Werktags fahren die S-Bahnen tagsüber meist im 15-Minuten-Takt, abends im 30-Minuten-Takt (Ausnahmen bestätigen die Regel).
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Beitrag von remstalpendler »

sbahnfan @ 6 Dec 2004, 21:13 hat geschrieben:Ich stell mir das eher so vor dass man in der Nacht von Freitag auf Samstag kürzere Zuggarnituren zusammenstellt, die dem Fahrgastaufkommen am Wochenende angepasst sind. Das An- und Abkuppeln im laufenden Betrieb ist zu aufwändig, da gebe ich dir Recht.
Also bei uns (Remsbahn, KBS 786) macht man nach meinem Eindruck etwa dieses System:
Es gibt Wendezüge mit 5 oder 6 n-Wagen, und auch Wendezüge mit 3 n-Wagen. Außerhalb der HVZ werden je nach Bedarf die langen oder die kurzen eingesetzt bzw. abgestellt. In der Hauptverkehrszeit werden ein kurzer und ein langer zusammengekuppelt. Dann ist halt ein Steuerwagen mitten im Zug - das vereinfacht offensichtlich die Rangierarbeiten, und stört niemanden.
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Beitrag von remstalpendler »

sbahnfan @ 6 Dec 2004, 21:41 hat geschrieben:... und dabei hat man vernünftigerweile die Vollzüge durch Kurzzüge ersetzt ...
na, dann wünsch ich euch, dass der Halbstunden-Takt die Attraktivität entsprechend steigert, so dass es bald wieder Vollzüge werden B)
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Beitrag von Jörg.L.E. »

gmg @ 6 Dec 2004, 21:35 hat geschrieben:S- Bahnen im Stundentakt! Bis wann gab es das denn? In München gibt es zwei Möchtegernlinien, die ähnlich selten fahren. Aber das sind auch im Grunde genommen nur Verstärker, die unter dem Deckmantel S20 bzw. S27 fahren. Handelt es sich da in Frankfurt um richtige Linien?
In Leipzig gibts auch so ne "Möchtegernlinie" :D ,die S3 von Leipzig Hbf nach Wurzen.Wird übrigens künftig als S11 bezeichnet.Weil es eine Umlandlinie ist.Stadtlinien erhalten einstellige Ziffern.
Bahnstatistik 2009:
83770 km (229,5 km pro Tag )
Stand: 31.12.2009

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Beitrag von ET 423 »

gmg @ 6 Dec 2004, 21:35 hat geschrieben: S- Bahnen im Stundentakt! Bis wann gab es das denn? In München gibt es zwei Möchtegernlinien, die ähnlich selten fahren. Aber das sind auch im Grunde genommen nur Verstärker, die unter dem Deckmantel S20 bzw. S27 fahren. Handelt es sich da in Frankfurt um richtige Linien?
Das gibts doch bei uns hier in München auch. S7 Aying - Kreuzstraße (bald S6) verkehrt nur im Stundentakt, ganztägig (wird beim Fpl-Wechsel verstärkt). Die S20 ist eigentlich wirklich nur eine Art Sonderservice, der eben nur im Stundentakt verkehrt (sich aber in den letzten Jahren steigender Beliebtheit erfreut hat :)) und die S27 ist ein reiner HVZ-Verstärker, somit eigentlich keine eigene Linie in dem Sinne. ;)
Ich schaue weg, weil mir hier Einiges nicht paßt.
sbahnfan
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Beitrag von sbahnfan »

remstalpendler @ 6 Dec 2004, 21:49 hat geschrieben:Also bei uns (Remsbahn, KBS 786) macht man nach meinem Eindruck etwa dieses System:
Es gibt Wendezüge mit 5 oder 6 n-Wagen, und auch Wendezüge mit 3 n-Wagen. Außerhalb der HVZ werden je nach Bedarf die langen oder die kurzen eingesetzt bzw. abgestellt. In der Hauptverkehrszeit werden ein kurzer und ein langer zusammengekuppelt. Dann ist halt ein Steuerwagen mitten im Zug - das vereinfacht offensichtlich die Rangierarbeiten, und stört niemanden.
Das scheint mir eine gute Idee. So kann man die Anzahl der Wagen gut dem Fahrgastaufkommen anpassen ohne dabei die erwähnten Nachteile von Triebwagen in Kauf nehmen zu müssen!
remstalpendler @ 6 Dec 2004, 21:52 hat geschrieben:na, dann wünsch ich euch, dass der Halbstunden-Takt die Attraktivität entsprechend steigert, so dass es bald wieder Vollzüge werden
Teilweise gibts das sogar schon (z.B. auf der S8 und S9, die den Flughafen anfahren), und wenn gerade wieder ein Fußballspiel stattfindet auch auf anderen Linien. Die Attraktivität wurde durch den 30-Minuten-Takt wirklich erheblich gesteigert.
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