Jean hat geschrieben: ↑12 Jul 2025, 16:46
Wie wäre es mal mit einem Satz, dass ihr Grünen wohl nicht kennt:
Was genau fällt dir eigentlich ein, mich als Grünen zu bezeichnen? Ich kann dich bei Bedarf gern künftig als Nazi oder Rechtsextremisten bezeichnen, einfach nur weil du Argumentationsmethoden der dir dadurch offensichtlich sehr nahestehenden Afd übernimmst.
Die Politik hat auf diese Probleme schlicht keinen Einfluss (aus gutem Grund), dazu ist die MVG zu sehr wie ein privates Unternehmen geführt. Selbst im Aufsichtsrat ist es nicht die Aufgabe, in die laufende Tätigkeit einzugreifen. Wenn die MVG darstellt, daß Doppeltraktionen oder Buszüge die beste Investition in den Wagenpark ist, hat die Politik da nicht hineinzuregieren. Wie ein Verkehrsunternehmen durch zu viel politische Einflussnahme gelähmt wird, zeigt Wien als abschreckendes Beispiel.
Einzige legitime Variante zur Einflussnahme ist, die Verträge einzelner Geschäftsführer nicht mehr weiter zu verlängern. Auch da gibts in Deutschland genügend abschreckende Beispiele, wenn jedes halbes Jahr eine neue Geschäftsführung antritt.
Die Probleme bei der Verfügbarkeit der Doppeltraktionen oder Buszüge sind wirklich kein Grund, den Geschäftsführer auszutauschen. Das Chaos bei den Werkstätten oder den Neubaustrecken könnte man viel eher als Grund sehen, nur selbst da hat die Regierung von Oberbayern so viel Dreck am Stecken, daß man die Probleme nicht alleine auf den Unternehmenschef abwälzen kann.