ÖPNV-Nutzer hat geschrieben: ↑17 Apr 2026, 13:22
In der heutigen Rathaus Umschau ist als Antwort auf eine Anfrage "Sanierung der Münchner U-Bahn" folgendes zu lesen:
Also nichts neues...
U-Bahn Gern hat geschrieben: ↑17 Apr 2026, 17:15
Perspektivisch auch mal wieder die Umstellung auf vollautomatischen Betrieb zu ignorieren ist ebenfalls ein Fehler.
Ohne Bahnsteigtüren nicht praktikabel und mit sehr kostenintensiv (vmtl. aus statischen Gründen, unter jeder Bahnsteigkante ist ja derzeit ein Schutzraum für ins Gleisbett geratene Personen).
4002 hat geschrieben: ↑17 Apr 2026, 17:32
Zumindest von den Linienbündeln bräuchte man typreinen Einsatz für Bahnsteigtüren.
Oder ähnliche Türpositionen. Kann man auch in die Ausschreibung von zukünftigen Fahrzeugen schreiben.
4002 hat geschrieben: ↑17 Apr 2026, 17:32
An der Oberfläche würde wieder die Kapazität leiden, da vorsichtiger gefahren werden muss, schließlich muss unter allen Umständen zentimetergenau gehalten werden.
An der Oberfläche wird ja momentan nicht mal mit LZB gefahren, obwohl man das könnte, weil die LZB nur "normaler" und "langer" Bremsweg kennt, aber nichts dazwischen. Moderne Systeme sollten da mehr Abstufungen kennen, sodass das kein Problem sein sollte. Genaues Bremsen ist ein gelöstes Problem, siehe z.B. London Underground Sub-Surfare Rail (SSR=Metropolitan/District/Hammersmith&City/Circle) wo das seit Jahren automatisch an der Oberfläche praktiziert wird (dafür gibt's dann bspw. separate Ortungshilfen am Bahnsteig).