Interessant. Das wäre dann die perfekte Gelegenheit, die Unterführung komplett neu zu errichten. Ich bin gespannt, ob die Stadt dann auf eine Lösung mit Verbindung zu den Bahnsteigen einigt, oder ob es dann nur eine Sparvariante sein wird. Aber bis dahin wird noch viel Wasser entlang der Isar fließenAK1 hat geschrieben: ↑05 Mai 2026, 20:22 Hier heißt es, die Paul-Heye-Unterführung müsste 2040 neu gebaut werden: https://www.abendzeitung-muenchen.de/mu ... art-698170
Da ließen sich diese Anforderungen dann höchstwahrscheinlich berücksichtigen.
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Re: Planspiele Verkehrsnetz München
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Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Da greift mit 4 Metern aufm Zeichen 265 vermutlich die 4,20 Meter Ausnahme.
Der mit dem Ölkännchen tanzt!
Re: Planspiele Verkehrsnetz München
M1nga hat geschrieben: ↑05 Mai 2026, 20:59Interessant. Das wäre dann die perfekte Gelegenheit, die Unterführung komplett neu zu errichten. Ich bin gespannt, ob die Stadt dann auf eine Lösung mit Verbindung zu den Bahnsteigen einigt, oder ob es dann nur eine Sparvariante sein wird. Aber bis dahin wird noch viel Wasser entlang der Isar fließenAK1 hat geschrieben: ↑05 Mai 2026, 20:22 Hier heißt es, die Paul-Heye-Unterführung müsste 2040 neu gebaut werden: https://www.abendzeitung-muenchen.de/mu ... art-698170
Da ließen sich diese Anforderungen dann höchstwahrscheinlich berücksichtigen.![]()
das wird zu 100 % die Sparversion.... eine sinnvolle Version mit Zugang zu allen Bahnsteigen plus Spuren für den Individualverkehr dürfte ein Milliardengrab sein und da man wohl kaum die Paul Heyse Unterführung für den MIV sperren will wirds am Ende laufen wie die jetztige - MIV und vielleicht noch ein Fußweg....
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Re: Planspiele Verkehrsnetz München
In dem AZ-Artikel steht, dass 2011 eine Restnutzungsdauer von 39 Jahren errechnet wurde und "demnach" 2040 ein Neubau anstünde... Ich komm da nicht auf 2040 sondern auf 2050, es fließt also vmtl. noch mehr Wasser.M1nga hat geschrieben: ↑05 Mai 2026, 20:59Interessant. Das wäre dann die perfekte Gelegenheit, die Unterführung komplett neu zu errichten. Ich bin gespannt, ob die Stadt dann auf eine Lösung mit Verbindung zu den Bahnsteigen einigt, oder ob es dann nur eine Sparvariante sein wird. Aber bis dahin wird noch viel Wasser entlang der Isar fließenAK1 hat geschrieben: ↑05 Mai 2026, 20:22 Hier heißt es, die Paul-Heye-Unterführung müsste 2040 neu gebaut werden: https://www.abendzeitung-muenchen.de/mu ... art-698170
Da ließen sich diese Anforderungen dann höchstwahrscheinlich berücksichtigen.![]()
Re: Planspiele Verkehrsnetz München
4.5m ist der Regelquerschnitt für Neu- und Ausbauten, ganz einfach. Die Unterführung war baufällig. Die 4.7m entstehen durch den Sicherheitsabstand zur Oberleitung, damit die 4.5m erhalten bleiben.Luchs hat geschrieben: ↑05 Mai 2026, 17:55 Nein, Moosach wird für die intelligenten LKW und Busfahrer ausgebaut, die da regelmäßig hängengeblieben sind. Bist Du Dir mit den 4,50 sicher? Ich meine man macht sogar weniger.
Platz für eine Haltestellte ist dort nicht. wenn, dann sollte die Tram eh besser zum Memminger Platz fahren, da ist genug Platz für eine Schleife. Durch die Unterführung nur Ein/Ausrücker und ggf. die N20. eine Durchbingung zur Innenstadt hätte zwar auch was, die allermeisten werden aber in die U-Bahn umsteigen - und der Pünktlichkeit hilft das auch.
Luchs.
Von den 4.5m wird nur bei lokalen Zwängen abgewichen, wenn es nicht anders geht oder nur mit erheblichem Aufwand.
Die hat 3.2m und ist in der Tat zu niedrig für E-Busse, im weiteren Verlauf des 157er ist noch in Germering eine Unterführung mit 3.3m, während Elektrobusse 3.4m brauchen.
Einzig dem 143er könnte man da helfen, aber die Unterführung ist generell ein Krampf und nicht die einzige, wo es einen Ausbau bräuchte.
Auch der Busbahnhof Westfriedhof ist nicht für Elektrobusse geeignet.