Der eignet sich nicht dafür als fahrbereites Fahrzeug erhalten zu werden. Sind wohl doch ein paar Punkte wo der deutlich aufwendiger ist zu erhalten.
Hat mein ich auch der Kanal auf YouTube der sich mit dem Erhalt des 091 so gesagt.
Der eignet sich nicht dafür als fahrbereites Fahrzeug erhalten zu werden. Sind wohl doch ein paar Punkte wo der deutlich aufwendiger ist zu erhalten.
Das Problem ist halt, viele A Wagen gibt es nicht mehr. Die, die noch fahren, sind alle im Grunde schrottreif, weil man die völlig auf Verschleiß gefahren hat. 2 Langzüge sind noch da.
Wie München Stadtgeschichte definiert, kann man auch jedes Jahr auf dem Stadtgeburtstag sehen. Man will am liebsten nichts damit zu tun haben. Das MVG Museum gibt es auch nur, weil sich Ehrenamtliche darum kümmern.Rohrbacher hat geschrieben: ↑07 Jul 2026, 17:39 Wobei die Frage ist, was man mit einem Museumszug bei der U-Bahn macht. Man braucht ja nicht nur mindestens einen Langzug und ein paar Teilespender, sondern auch irgendein tragfähiges Betriebskonzept und einen Auftrag von der Stadt. Die MVG setzt als städtischer Dienstleister nur Aufgaben der Stadt um. Für einen Museumsbetrieb bräuchte es ein Mandat. Keine Ahnung, ob das nicht schon passiert ist oder dort gar schon diskutiert wurde, aber letztlich ist das ein Thema "Museumszug" eher eins für den Stadtrat, der dann die MVG beauftragt, im Rahmen des Stadtmarketings oder was auch immer, einen, zwei, drei Museumszüge zu unterhalten und zu finanzieren. Ich meine, so funktioniert das im Prinzip auch in Berlin und Hamburg bei der historischen S- und U-Bahn. München definiert Stadtgeschichte wohl allgemein irgendwie anders, egal ob das S- oder U-Bahn ist.
Im Busbereich hat man es genau nicht geschafft.
Richtig. Bitte nicht noch mal, diese Probleme haben wir damals mit dem 420 001 genügend durchgespielt. Die "Nummer 1" macht sich gut als Museumsstück, zum Aufheben und Ausstellen - aber fürs Fahren ist doch ein gut erhaltener, nicht 100x umgebastelter Serienzug mit standardisierten Ersatzteilen und vorhandenen (Bau/Schalt)Plänen die richtige Wahl.
Ausgewählte DT in gutem Zustand waren vor 20 Jahren schon da. Vorgesehen für musealen Erhalt. Waren halt politisch nicht gewollt.
Das Blöde ist halt, mit einem "Museumszug" der noch fast aktuell im Einsatz ist, findet sich auch nur wenig Freak-Publikum. Auch das war beim 420 001 schon ein Problem. Zu wenig "alt".Rohrbacher hat geschrieben: ↑07 Jul 2026, 17:39 Wobei die Frage ist, was man mit einem Museumszug bei der U-Bahn macht.
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Ich meine, so funktioniert das im Prinzip auch in Berlin und Hamburg bei der historischen S- und U-Bahn. München definiert Stadtgeschichte wohl allgemein irgendwie anders, egal ob das S- oder U-Bahn ist.
Anzahl zugelassene, fahrbare Trambahnen, mit Fahrgästen; am besten noch in privatem Eigentum und freizügig einsetzbar?
Passt zu LHM, SWM und MVG seit mindestens 30 Jahren...
Es ist ganz normal, dass Fahrzeuge erstmal eine Zeit lang "weg" sein müssen. Ich würde aus meiner Erfahrung sagen, so grob eine Menschengeneration. Bei gewissen Ikonen, zu denen ich einen ja selbst in der Farbe zum Teil nie veränderten A-Wagen dazuzählen würde und der längst ein Museumsfahrzeug im Regelverkehr ist, geht's aber durchaus auch direkt. Nehmen wir mal die 103, 211/212, 798, bald vielleicht auch 218, von der es ja bald auch wieder mehr altfarbene geben könnte als verkehrsrote. Es gab auch schon Dampfzug-Sonderfahrten als diese Traktionsart noch fast 15 Jahre vor sich hatten. Gut, das ahnte damals keiner.Michi Greger hat geschrieben: ↑08 Jul 2026, 22:01 Das Blöde ist halt, mit einem "Museumszug" der noch fast aktuell im Einsatz ist, findet sich auch nur wenig Freak-Publikum. Auch das war beim 420 001 schon ein Problem. Zu wenig "alt".
Wieviel Sonderfahrten gibt es denn mit der historischen 111, dem 628, der 120, der 151? Sowas zieht halt kein Publikum. Lieber die dreihundertste 52er weil DAMPFLOK!!!! Historisch!!!!!! Alt!!!!!!!!!