Die U5 Verlängerung ist zumindest eine gute Alternative, wenn bei der S-Bahn wieder mal nichts geht. Bei der Tram sehe ich, als jemand, der nahe an Johanneskirchen wohnt, nur wenig Vorteile.
Bist du Lazarus' Zweitnick?
Die U-Bahn hat weder die Aufgabe, noch die Kapazität, als SEV für die S-Bahn zu fungieren. Das hier völlig sinn- und nutzlos verbuddelte Geld wäre an anderer Stelle des Netzes weit sinnvoller investiert gewesen.
Erstens bin ich kein Zweitnick
Zweitens hätte ich mir schon oft eine solche Alternative gewünscht.
Ist halt meine Ansicht. Problem für dich?
Standart ist die Art zu stehen, Standard ist das Übliche.
Und wie genau stellst du dir das vor, wenn sich 4 mal 200 Meter S-Bahn in einmal 120 Meter U-Bahn als "Alternative" quetschen? Das nennst du dann "gut"?
Eine echte Alternative wäre eine alternative Wegeführung, zum Beispiel von Pasing Bf per U-Bahn via Moosach, nach Schwabing so daß mal dieser Weg, mal jener die bessere Alternative ist.
Parallel zu S-Bahn, Regionalbahn und Straßenbahn auch noch eine U-Bahn als vierte Option zu bauen - worin genau siehst du da die "Alternative"?
Und was genau soll das heissen? Wozu braucht der Fahrgast vier parallele Schnellbahnsysteme? Wie viele davon kann er denn zeitgleich benutzen? Oder braucht es halt Reserven, weil ja mal System 1, 2 und 3 ausfallen könnten? Sollte man inzukunft jede beliebige Verbindung vierfach-redundant auslegen, damit der Fahrgast sein elementarstes Fahrbedürfnis befriedigt bekommt?
Cloakmaster hat geschrieben: ↑23 Feb 2026, 20:06
Und was genau soll das heissen? Wozu braucht der Fahrgast vier parallele Schnellbahnsysteme? Wie viele davon kann er denn zeitgleich benutzen? Oder braucht es halt Reserven, weil ja mal System 1, 2 und 3 ausfallen könnten? Sollte man inzukunft jede beliebige Verbindung vierfach-redundant auslegen, damit der Fahrgast sein elementarstes Fahrbedürfnis befriedigt bekommt?
Ich sehe keine 4 Systeme.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
4002 hat geschrieben: ↑23 Feb 2026, 20:56
Dann solltest du zum Augenarzt gehen
Regionalbahnen
1. Stammstrecke
(In Bau!)
2. Stammstrecke
U5
Macht in der Summe genau einen Zug bei der S-Bahn mehr. Weil die Expresse auf der S4 kann man nicht rechnen, weil die erst nach dem Ausbau Fürstenfeldbruck kommen.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Cloakmaster hat geschrieben: ↑23 Feb 2026, 21:43
Ich sehe schon, wir brauchen noch eine dritte parallele S-Bahnstammstrecke, die Lazarus-Gedächtnis-Bahn.
Ne, lass mal. Mir reicht die U5.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Cloakmaster hat geschrieben: ↑23 Feb 2026, 21:43
Ich sehe schon, wir brauchen noch eine dritte parallele S-Bahnstammstrecke, die Lazarus-Gedächtnis-Bahn.
Ist halt auch schwierig, von Pasing aus in den Vorort München (b. Pasing) zu kommen, solltest du so langsam mal verstanden haben.
Cloakmaster hat geschrieben: ↑23 Feb 2026, 21:43
Ich sehe schon, wir brauchen noch eine dritte parallele S-Bahnstammstrecke, die Lazarus-Gedächtnis-Bahn.
Ne, lass mal. Mir reicht die U5.
Na, dann können wir demnächst ja die beiden Stammstecken kübeln, damit du zufrieden bist.
Auf der Johanneskirchner Str. wird jetzt der Mittelteiler wiederhergestellt, weil man auf absehbare Zeit nicht mit einem Baubeginn rechnet - trotz laufendem Planfeststellungsverfahren. Klingt nicht gut.
Hydrotoxinlaser hat geschrieben: ↑23 Okt 2026, 14:15
Auf der Johanneskirchner Str. wird jetzt der Mittelteiler wiederhergestellt, weil man auf absehbare Zeit nicht mit einem Baubeginn rechnet - trotz laufendem Planfeststellungsverfahren. Klingt nicht gut.
Und in einem Jahr reißt man wieder alles auf. Ohne die Nordtangente weiß ich nicht so recht wie man da einen sinnvollen Fahrplan generieren will ohne die Strecke nach St. Emmeran auszudünnen.
Für den ÖPNV AusbauGegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV! Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Hydrotoxinlaser hat geschrieben: ↑23 Okt 2026, 14:15
Auf der Johanneskirchner Str. wird jetzt der Mittelteiler wiederhergestellt, weil man auf absehbare Zeit nicht mit einem Baubeginn rechnet - trotz laufendem Planfeststellungsverfahren. Klingt nicht gut.
Und in einem Jahr reißt man wieder alles auf. Ohne die Nordtangente weiß ich nicht so recht wie man da einen sinnvollen Fahrplan generieren will ohne die Strecke nach St. Emmeran auszudünnen.
Ohne Gartentram ist der Abschnitt zum Bahnhof Johanneskirchen erstmal nicht mehr zum Bau vorgesehen. Den hatte die MVG doch ebenso zu den Akten gelegt. Weil sonst müsste man den 16er verlängern, was man nicht will.
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Richtig, nur der Abschnitt Münchner Freiheit - Giselastr. - Elisabthpl. wurde (ohne Not) seitens der Stadt gestrichen.
Bzgl. Betriebskonzept mit der Stichstrecke nach Johanneskirchen wäre es in der Theorie gut vorstellbar, die 25er-Verstärker zur HVZ vom Max-Weber-Pl. bis St. Emmeram durchzubinden, dann hätte man auch nach Eröffnung der Neubaustrecke weiterhin einen Takt 5 auf der kompletten Bestandsstrecke und zugleich noch eine längere Osttangente. In der Praxis ist das aber durch dann noch mehr zusätzlich benötigte Fahrzeuge äußerst unwahrscheinlich.
Hydrotoxinlaser hat geschrieben: ↑24 Okt 2026, 17:53
Richtig, nur der Abschnitt Münchner Freiheit - Giselastr. - Elisabthpl. wurde (ohne Not) seitens der Stadt gestrichen.
Bzgl. Betriebskonzept mit der Stichstrecke nach Johanneskirchen wäre es in der Theorie gut vorstellbar, die 25er-Verstärker zur HVZ vom Max-Weber-Pl. bis St. Emmeram durchzubinden, dann hätte man auch nach Eröffnung der Neubaustrecke weiterhin einen Takt 5 auf der kompletten Bestandsstrecke und zugleich noch eine längere Osttangente. In der Praxis ist das aber durch dann noch mehr zusätzlich benötigte Fahrzeuge äußerst unwahrscheinlich.
Wieviele Stationen müsste man bei einem Betrieb der Strecke nach Johanneskirchen auf dem Ast nach St.Emeram auf Takt10 in der HVZ ausdünnen? Ich frage, weil in Johanneskirchen kenne ich mich nicht ganz so gut aus.
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2 Stationen!
Ein Betrieb über die Freischützstr. halte ich weiter für sinnvoller.
154er bis Arabellapark verkürzen oder gar Herkomerplatz.
50er zum Westerlandanger verlängern. Damit minimiert man Parallelverkehre und die Route über die Freischützstr wird auch Fahrgäste, die sonst zur Cosimastr. laufen, abziehen.
Die Busse von der Messestadt dann zum künftigen U-Bahnhof Englschalking.
gut, baust du die Trambahn über die Freischützstraße kannst eine U4 Verlängerung gleich beerdigen....
Was ich schon lange als Freaktraum habe wäre eine Trambahn auf der Freihaltung für die Ringstraße - da könnte man die Linie vom Berg am Laim bis nach Johanneskirchen hochziehen, komplett unabhängig vom Straßenraum.
Schon für die Verlängerung des kleinen Stücks von der St. veit Strae runter zum Michaelibad gab es keinen passenden NKF.
Die Querung der Bahnanlagen würde mehr Auswand bedeuten als die UVR bei der Westtangente, da hier nicht zufällig eh gebaut wird.
Zudem ist die Freihalteschneise nicht durchgehend unbebaut.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
St Veit Straße Michaelibad ist ja auch blödsinnig, daß da kein positiver KNF daherkommt dürfte ja auch klar sein - von der St-Veit Straße muß man nach Neuperlach Zentrum wenn man es realistisch betrachtet. Weil Neuperlach dürfte das Ziel sein und da werden wie wenigsten Lust haben, erst zurück zum Michaelibad zu fahren um da dann in die U-bahn umzusteigen. (und auch hier wieder, der Freaktraum wäre halt die Verlängerung über die Waldstraße und Sankt Augustinus Straße zur Friedenspromenade und von da über dann weiter Richtung Neuperlach Süd über den Karl Marx Ring, aber das ist ja 'unbezahlbar')....
Ja, eine Bahnquerung wäre wohl aufwendig in Berg am Laim und man hat ja da dann mit dem Bahnhof Josephsburg auch schon einiges erschlossen wo dann die theoretische Trambahn laufen würde.....
aber von der bestehenden Schleife Berg am Laim einfach nach Norden wäre relativ einfach ....
Durchgehend frei ist die Schneise nicht, jedoch bis auf eine Ausnahme überall breit genug, dass eine zweigleisige Tramtrasse Platz findet. Für die eine Ausnahme würde sich bestimmt auch eine Lösung finden lassen.
Zumindest bis Berg-am-Laim wäre bereits eine schöne Tangente. Die Querung der Gleise wäre eine Thema, nach einer Studie mit NKF.
St-Veit-Str. zum Michaelibad wäre so kurz gewesen, sowas hätte man in guten Jahren auch ohne direkte Förderung bauen können.
Gibt es Fotos vom alten Busbahnhof am Michaelibad?