Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
Schwerer sind sie definitiv und mehr ungefederte Masse haben sie auch noch. Dennoch nicht soviel schwerer wie LKW sein dürfen und für die Schwingungen gibt es erprobte Lösungen.
Könnte am Ende etwas mit der Förderpolitik zu tun haben.
Die ,, Ertüchtigung " für die Trambahn würde, als Reaktivierung einer Schienenstrecke, mit bis zu 90% gefördert werden.
Bleibt zu hoffen, dass man sich die Möglichkeit nicht ganz verbaut.
Könnte am Ende etwas mit der Förderpolitik zu tun haben.
Die ,, Ertüchtigung " für die Trambahn würde, als Reaktivierung einer Schienenstrecke, mit bis zu 90% gefördert werden.
Bleibt zu hoffen, dass man sich die Möglichkeit nicht ganz verbaut.
Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
Ertüchtigung für die Tram dürfte aber auch die Kosten in die Höhe treiben. Derzeit gibt es dort nicht einmal eine Planung.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
Tja, das Geld hat die U5 nach Pasing gefressen.
Lesen und verstehen. Habe auch erst einen Moment gebraucht.
Lesen und verstehen. Habe auch erst einen Moment gebraucht.
Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
Es zeigt sich Mal wieder, dass jegliche Pläne wie Verkehrsentwicklungsplan etc. in München völlig für die Katz sind, da sich eh niemand dran hält
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
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Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
ja, moderne Trambahnen sind schon schwerer als die alten - ein P/P Zug hatte 39 Tonnen, eine T 4 45 Leergewicht....
Das dürfte jetzt nicht ausschlaggebend sein....
Wird halt billiger sein ohne Trambahngleise vorzusehen und bis man da wirklich mal was baut braucht die Brücke eh wieder sanieren....
Wenn man Geld hätte könnte man nördlich der bestehenden Brücke eine neue Brücke bauen und dann jede Brücke als Einbahnstraße laufen lassen - weil bei den knappen Isarquerungen auch noch eine Spur zu streichen....
Das dürfte jetzt nicht ausschlaggebend sein....
Wird halt billiger sein ohne Trambahngleise vorzusehen und bis man da wirklich mal was baut braucht die Brücke eh wieder sanieren....
Wenn man Geld hätte könnte man nördlich der bestehenden Brücke eine neue Brücke bauen und dann jede Brücke als Einbahnstraße laufen lassen - weil bei den knappen Isarquerungen auch noch eine Spur zu streichen....
Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
Macht da keinen nennenswerten Unterschied, da in beide Richtungen es hinter der Brücke wieder einspurig wird bzw. in Richtung Osten nur einspurig drübergeht.
Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
Breit genug für eine Tram ist sie ja jetzt schon. Zukünftig werden es pro Richtung auch je eine Busspur und eine für den Individualverkehr. Wie viel breiter Rad und Gehweg werden sollen ist 'ne andere Sache.
Und verbreitern wird man die Brücke eh nicht, weil der Aufwand mit dem Denkmalschutz zu groß ist.
Das schließt meines Erachtens auch eine "weitere" Brücke aus, die man ihr "zur Seite stellt" und damit die Optik verschandelt.
Sollten "demnächst" die Busse autonom fahren https://www.mvg.de/presse/pressemeldung ... busse.html braucht's vlt. auch gar keine Tram mehr *duck*, aber auch eine Tram könnte ja autonom...
Ich könnt' mich ärgern um der vertanen Chancen und Verbindungen, aber wundern, wundern tut mich schon lange nichts mehr...
Und verbreitern wird man die Brücke eh nicht, weil der Aufwand mit dem Denkmalschutz zu groß ist.
Das schließt meines Erachtens auch eine "weitere" Brücke aus, die man ihr "zur Seite stellt" und damit die Optik verschandelt.
Sollten "demnächst" die Busse autonom fahren https://www.mvg.de/presse/pressemeldung ... busse.html braucht's vlt. auch gar keine Tram mehr *duck*, aber auch eine Tram könnte ja autonom...
Ich könnt' mich ärgern um der vertanen Chancen und Verbindungen, aber wundern, wundern tut mich schon lange nichts mehr...
Für die dauerhafte werktägliche U8
sommerzeitfreier Lebensstil
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Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
Die 17 Süd tauchte in keiner Verkehrsplanung der letzten 30 Jahre auf. Warum soll man dafür Geld ausgeben? Man hat so schon nicht genug um die bestehenden Planungen schnell umzusetzen.
Falls irgendwann wirklich doch die Tram gebaut werden soll, muss an der Brücke sowieso einiges gemacht werden.
Was die Frage "ging doch 70 Jahre lang" - wir haben inzwischen eine Aufsichtsbehörde, die einen Nahchweise der Belastbarkeit haben will. Selbst bei Bestandsstrecken, die interessiert ein "hat doch bisher funktioniert" nicht.
Luchs.
Falls irgendwann wirklich doch die Tram gebaut werden soll, muss an der Brücke sowieso einiges gemacht werden.
Was die Frage "ging doch 70 Jahre lang" - wir haben inzwischen eine Aufsichtsbehörde, die einen Nahchweise der Belastbarkeit haben will. Selbst bei Bestandsstrecken, die interessiert ein "hat doch bisher funktioniert" nicht.
Luchs.
Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
Das stimmt nicht. Es ist unter dem Namen Tram Cityring Teil des aktuell gültigen Nahverkehrplans.
https://risi.muenchen.de/risi/sitzungsv ... il/6278313
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
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Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
Das wird zumindest fleißig durch die jeweils Verantwortlichen behauptet. Solange es das wählende Volk auch weiter glaubt, ist ja alles schick.
München kann jeder. Duisburg muss man wollen!
Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
Ja und? Vielleicht bin ich ja blind, aber ich kann in den Dokumenten *keine* Tram über die Wittelsbacherbrücker finden. Der dort erwähnte Südring geht über die Brudermühlstrasse, ganz wo anders.Iarn hat geschrieben: ↑05 Nov 2026, 21:18Das stimmt nicht. Es ist unter dem Namen Tram Cityring Teil des aktuell gültigen Nahverkehrplans.
https://risi.muenchen.de/risi/sitzungsv ... il/6278313
Luchs.
Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
Eigentlich aber sehr schade die Chance jetzt auf lange Zeit so zu verbauen, da eine Tram dort auch sicher die Stammstrecke U1/U2 entlastet hätte, die in den nächsten 50 Jahren vermutlich keinen Bypass wie die U3/U6 mit der U9 bekommen wird und dort aber sicher irgendwann auch die Kapazitäten knapp werden. U2 läuft ja heute schon am relativ am Limit, immerhin bekommt der Nordteil in ca 15 Jahren eine Entlastung.
Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
So schlimm kann die U2 nicht sein. Immerhin wird die U7 gestrichen. *duck und weg*
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Re: Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn
Sorry, mein Fehler.Luchs hat geschrieben: ↑05 Nov 2026, 21:52Ja und? Vielleicht bin ich ja blind, aber ich kann in den Dokumenten *keine* Tram über die Wittelsbacherbrücker finden. Der dort erwähnte Südring geht über die Brudermühlstrasse, ganz wo anders.Iarn hat geschrieben: ↑05 Nov 2026, 21:18Das stimmt nicht. Es ist unter dem Namen Tram Cityring Teil des aktuell gültigen Nahverkehrplans.
https://risi.muenchen.de/risi/sitzungsv ... il/6278313
Luchs.
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