Störungschronik Regionalverkehr Bayern

Strecken und Fahrzeuge des Regionalverkehrs (ohne S-Bahn!)
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König
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Beitrag von 143 »

218 466-1 @ 12 Jan 2019, 10:59 hat geschrieben: Also was DB jetzt abliefert, das Wort "Versagen" ist da noch zu gut. Das ist schon vorsätzliche Leistungsverweigerung! :angry: Ein Saftladen, wie man ihn in Deutschland nicht länger dulden sollte. Es wird Zeit, dass der DB das Streckennetz entzogen wird und am besten alle Verkehsverträge an andere EVU übergehen.
Keine Sorge, der Pofalla übernimmt jetzt laut SPON das Krisenmanagement bei der Bahn. Alles wird gut. Schon bald wird die Schneekrise für beendet erklärt.
Bei der Flugbereitschafft der Luftwaffe ist es ähnlich: Uschi hat jetzt gesagt, diese sei "sehr zuverlässig". Problem gelöst.
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218 466-1
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Beitrag von 218 466-1 »

Dann sollte man aber noch die Fahrpläne anpassen, d.h. einfach ein leeres, gelbes Papier aufhängen. :ph34r:
Denn heute ist Immenstadt - Lindau bereits zum zweiten mal zu, erst "aufgrund einer technischen Störung an einem Fernverkehrszug kommt es derzeit auf der Strecke Immenstadt – Lindau zu Beeinträchtigungen. Der Streckenabschnitt Immenstadt – Oberstaufen ist gesperrt. " und jetzt "aufgrund von Bäumen im Gleis ist der Streckenabschnitt zwischen Immenstadt und Lindau erneut gesperrt".
Ausserdem: "aufgrund von diversen witterungsbedingten Störungen zwischen Kißlegg und Leutkirch kommt es in diesem Streckenabschnitt zu erheblichen Beeinträchtigungen." Tatsächlich fallen lt. RIS alle Züge zw. Memmingen, Aulendorf und Lindau komplett aus.
Ebenso die EC, nach dem letzten (195) der noch versucht, irgendwie nach München zu kommen.
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218 466-1
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Beitrag von 218 466-1 »

Strecken (o.g.) sind wieder frei, aber RAB weiss trotzem nicht zu fahren:

"aufgrund von witterungsbedingten Fahrzeugschäden ist zwischen Lindau und Kißlegg/Aulendorf am 15.01.2019 nur ein eingeschränkter Zugverkehr möglich. Die entfallenden Züge werden durch Busse ersetzt." RB Sigmaringen - Memmingen fahren, aber Aulendorf - Kißlegg - Lindau is nicht. Wenn die Fahrzeugschäden mal wirklich an der Witterung liegen... :lol:
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

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Metropolenbahner
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Beitrag von Metropolenbahner »

Lazarus @ 15 Jan 2019, 21:15 hat geschrieben: https://www.tz.de/muenchen/region/zorneding...g-11237024.html

Die Kritik an DB Netz wird lauter.
Bei sowas:
Die Rampe ist geräumt und gestreut – verantwortlich ist die Gemeinde. Doch der Bahnsteig ist voller Schnee und Eis. Für die 29-Jährige ist es ein Kampf.
Muss man sich schon fragen, wieso die letzten Meter Bahnsteig nicht die Gemeinde mit erledigen kann.
Klar, das dass in Berlin keinen so riesig interessiert, aber vor dem Hintergrund seh ich die ProBahn Idee, das Netz ans Bundesland abzugeben, positiv:

https://www.pro-bahn.de/bayern/presse_show_...yern.php?id=952
Bayern soll Bahnstrecken vom Bund übernehmen

Fahrgastverband fordert Regionalisierung der regionalen Infrastruktur

München (pb) Der Fahrgastverband PRO BAHN hat die Staatsregierung aufgefordert, das regionale Schienennetz in Bayern vom Bund zu übernehmen. `Die aktuellen Vorkommnisse zeigen einmal mehr, dass die Instandhaltung des regionalen Bahnnetzes vor Ort besser eingeschätzt und verantwortet werden könnte`, so PRO BAHN-Landesvorsitzender Winfried Karg. `

Derzeit sind nur Strecken gesperrt, die fast ausschließlich regionalen Zugverkehr aufweisen, ob im Bayerischen Wald, im Werdenfels oder im Allgäu. Und in der Region weiß man, dass es im Winter Schnee geben kann - da hätte man Schneepflüge angeschafft, während das Bundesunternehmen Deutsche Bahn AG seine verschrottet hat.

Der Bund müsste natürlich das Geld, das er in den Unterhalt und die Modernisierung des regionalen Netzes zu stecken hätte, zweckgebunden an den Freistaat abtreten - dann wäre er viele Sorgen los, und vor Ort könnten wirklich sachgerechte und schnelle Entscheidungen getroffen werden. Der Freistaat würde dann die üblichen Benutzungsgebühren für jede Zugfahrt bekommen und damit auch auf Dauer den Unterhalt sicherstellen können.`
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

Ich glaube nicht, das die Bahn da mitspielt. Weil dann könnte man ja nicht das Geld vom Staat einsacken, ohne wirklich eine Gegenleistung zu erbringen.
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Beitrag von 146225 »

Metropolenbahner @ 15 Jan 2019, 20:35 hat geschrieben: Muss man sich schon fragen, wieso die letzten Meter Bahnsteig nicht die Gemeinde mit erledigen kann.
Können würden sie sicherlich, aber dann muss der entsprechende finanzielle Ausgleich aus den Stationsgebühren auch an die Gemeinde gehen - es kann nicht sein, dass DB Station & Service fürs Nichtstun (und das können die, wenn man sich die heruntergekommenen Krautäcker und verfallenden Wüsten, die von denen scherzhaft Bahnhöfe genannt werden mal ansieht, gut) kassiert und andere die Arbeit für umsonst machen.

Ist dabei auch die Frage, warum jeder Anwohner den Gehweg vor der Haustür in der Früh noch vor dem Weg zur Arbeit räumen muss und kann, aber ein deutschlandweit aktiver Konzern ist zu faul, zu dämlich, zu desinteressiert einen zuverlässigen Winterdienst zu organisieren? Da stimmen die Verhältnisse eindeutig auch nicht mehr.
München kann jeder. Duisburg muss man wollen!
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218 466-1
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Beitrag von 218 466-1 »

Lazarus @ 15 Jan 2019, 14:15 hat geschrieben:https://www.tz.de/muenchen/region/zorneding...g-11237024.html
Die Kritik an DB Netz wird lauter.
Und was genau hat DB-Netz mit den Bahnsteigen zu tun?
Um dir das grübeln zu ersparen: Das ist alleine Sache von DB Station & Service.
Metropolenbahner @ 15 Jan 2019, 14:35 hat geschrieben:Muss man sich schon fragen, wieso die letzten Meter Bahnsteig nicht die Gemeinde mit erledigen kann.
Ganz ehrlich: Als Kind früher in den 1980er habe ich selbst die heimische Schneeschaufel in die Hand genommen, bin damit zum Bahnhof gegangen und habe alle Bahnsteige für f*ing 0,00 DM geräumt und dabei bessere Arbeit geleistet, als diese Di­let­tanten jemals zu Stande bringen!
Auch dort sollte es eine Art Bürgerwehr geben, die die Sache einfach selbst erledigt, wenn DB zu blöd dafür ist. Man verdient nichts daran, aber die Bahnsteige sind wenigstens geräumt.
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Trapeztafelfanatiker
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Beitrag von Trapeztafelfanatiker »

146225 @ 16 Jan 2019, 06:01 hat geschrieben: Können würden sie sicherlich, aber dann muss der entsprechende finanzielle Ausgleich aus den Stationsgebühren auch an die Gemeinde gehen - es kann nicht sein, dass DB Station & Service fürs Nichtstun (und das können die, wenn man sich die heruntergekommenen Krautäcker und verfallenden Wüsten, die von denen scherzhaft Bahnhöfe genannt werden mal ansieht, gut) kassiert und andere die Arbeit für umsonst machen.
Das ist das Grundproblem, es gibt keinerlei Strafen dafür und die Vorenthaltung der Stationsgebühren ist keine aktive Strafe. Ist der Aufzug mal wieder defekt und wird Wochen nicht repariert? Egal, gibt keine Strafen dafür.
Es müsste in solchen Fällen (defekte Aufzüge) die Stationsgebühr komplett entfallen, bis repariert wurde und im Fall von Nichträumung müsste es eine Entschädigung für die EVU geben und indirekt für Fahrgäste.

@218 466
Es ist eh verrückt dass man in Deutschland DB Netz und DB Station&Service voneiander trennen musste und die nun mehr gegeneinander als miteinander arbeiten. Das ist auch der Grund warum Fdl keine Durchsagen mehr machen dürfen usw.
In einem ersten Schritt wäre eine Fusion, auch mit DB Energie usw. wichtig, hin zu einer DB Infra, nach dem Vorbild ÖBB und SBB.
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Beitrag von AK1 »

Wenn man dann selber räumt, ist es allerdings leider auch nicht recht... https://www.sueddeutsche.de/muenchen/schnee...-bahn-1.4281165
Zitat aus dem Artikel: "Von derartigen Eigeninitiativen sei dringend abzuraten, mahnt er, sie seien "kontraproduktiv" und "saugefährlich für alle Beteiligten". Schon gar nicht dürfe Schnee auf die Gleise oder auf Weichen gekippt werden. Das führe zur Störung von elektrischen Kontakten und somit zu Zugausfällen."
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imp-cen
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Beitrag von imp-cen »

218 466-1 @ 16 Jan 2019, 07:08 hat geschrieben: Auch dort sollte es eine Art Bürgerwehr geben, die die Sache einfach selbst erledigt, wenn DB zu blöd dafür ist. Man verdient nichts daran, aber die Bahnsteige sind wenigstens geräumt.
Pff, in den USA könnte man DB Station & Service auf Millionen verklagen, die Bahn wär pleite, alle fahren mit dem Auto und wären glücklich.
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Beitrag von Trapeztafelfanatiker »

AK1 @ 16 Jan 2019, 20:27 hat geschrieben: Zitat aus dem Artikel: "Von derartigen Eigeninitiativen sei dringend abzuraten, mahnt er, sie seien "kontraproduktiv" und "saugefährlich für alle Beteiligten". Schon gar nicht dürfe Schnee auf die Gleise oder auf Weichen gekippt werden. Das führe zur Störung von elektrischen Kontakten und somit zu Zugausfällen."
Genau, darum kippen die Subunternehmer, die Bahnsteige räumen auch alles auf die Gleise. Wissen die überhaupt was die Leute da machen?
Aber ich nehme mal an die hatten eine 2 Minuten-Einweisung und daher kann man ihnen gar keinen Vorwurf machen.
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Beitrag von mapic »

Trapeztafelfanatiker @ 16 Jan 2019, 22:35 hat geschrieben: Genau, darum kippen die Subunternehmer, die Bahnsteige räumen auch alles auf die Gleise. Wissen die überhaupt was die Leute da machen?
Aber ich nehme mal an die hatten eine 2 Minuten-Einweisung und daher kann man ihnen gar keinen Vorwurf machen.
Wenns nur die Gleise wären. Vor ein paar Jahren hat man in Bayrischzell mal einfach den ganzen Schnee vom Bahnsteig gegen die abgestellten Züge gefräst. Die sind dann natürlich nicht mehr vom Fleck gekommen durch den ganzen Schnee zwischen Zug und Bahnsteig. Außerdem sind noch ein paar Scheiben beschädigt worden.

Aber es stimmt schon. Man sieht oft, dass einfach ins Gleis geräumt wird.
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

Trapeztafelfanatiker @ 16 Jan 2019, 22:35 hat geschrieben: Genau, darum kippen die Subunternehmer, die Bahnsteige räumen auch alles auf die Gleise. Wissen die überhaupt was die Leute da machen?
Aber ich nehme mal an die hatten eine 2 Minuten-Einweisung und daher kann man ihnen gar keinen Vorwurf machen.
Das Problem ist halt auch, bei den Schneemengen haben die oft gar keine andere Wahl.
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Beitrag von 218 466-1 »

AK1 @ 16 Jan 2019, 14:27 hat geschrieben:Wenn man dann selber räumt, ist es allerdings leider auch nicht recht... https://www.sueddeutsche.de/muenchen/schnee...-bahn-1.4281165
Zitat aus dem Artikel: "Von derartigen Eigeninitiativen sei dringend abzuraten, mahnt er, sie seien "kontraproduktiv" und "saugefährlich für alle Beteiligten". Schon gar nicht dürfe Schnee auf die Gleise oder auf Weichen gekippt werden. Das führe zur Störung von elektrischen Kontakten und somit zu Zugausfällen."
Wer räumt den Schnee auf die Gleise? :blink:
Den hatte ich natürlich nach innen geräumt und das war auch kein Bf wie [acronym title="MOP: München Ost Pbf <Bf>"]MOP[/acronym], sondern [acronym title="TBWA: Bad Waldsee <Bf>"]TBWA[/acronym], wo damals ausser dem Kleber und ein paar mal 627.0 und Eto, sowie sechs GZ + die örtl. 335 nicht viel am Tag fuhr, bzw. Sa nachmittags für über 4h - S zw. dem Kleber-Zugpaar für 8h gar nichts.
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Martin H.
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Beitrag von Martin H. »

Ich hab letzten Winter mal fast einen umgefahren, der die Kante geräumt hatte.
Keine Chance zu Bremsen, im. letzten Moment sprang er weg und hat sich mächtig erschrocken.
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Tegernseebahn
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Beitrag von Tegernseebahn »

Trapeztafelfanatiker @ 16 Jan 2019, 23:35 hat geschrieben: Genau, darum kippen die Subunternehmer, die Bahnsteige räumen auch alles auf die Gleise. Wissen die überhaupt was die Leute da machen?
Aber ich nehme mal an die hatten eine 2 Minuten-Einweisung und daher kann man ihnen gar keinen Vorwurf machen.
Ein Problem ist es halt aber auch, wenn es dem Fdl vor Ort egal ist, was die da auf den Bahnsteigen veranstalten.
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Beitrag von Trapeztafelfanatiker »

Tegernseebahn @ 18 Jan 2019, 15:11 hat geschrieben: Ein Problem ist es halt aber auch, wenn es dem Fdl vor Ort egal ist, was die da auf den Bahnsteigen veranstalten.
Das ist ein Problem der DB-Organisation der von vielen, auch vom Bundesrechnungshof, kritisiert wurde.
Früher fühlte man sich für alles verantwortlich, heute die meisten nur noch für den eigenen Bereich und das wird von oben munter vorgelebt und auch teilweise befohlen.

Irrwitzig wenn ein Fdl keine Durchsagen macht, weil man das Station hatte mal Service berechnen müsste.

Es bräuchte nur noch eine Einteilung zwischen Infrastruktur und Produktion. Alles kommt entweder in den einen oder den anderen Bereich und dann gibt es nur noch diese zwei Teile.
Die komplette Infrastruktur gehört in eine Hand und dann wieder flächendeckende Bahnmeistereien etc., denn das war einst das Rückgrat der Infrastruktur und Sicherer der Zuverlässigkeit.
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Beitrag von 218 466-1 »

Martin H. @ 17 Jan 2019, 11:56 hat geschrieben:Ich hab letzten Winter mal fast einen umgefahren, der die Kante geräumt hatte.
Keine Chance zu Bremsen, im. letzten Moment sprang er weg und hat sich mächtig erschrocken.
Genau deswegen gehört Pf2 vor jeden Bahnsteig. Dazu auch die Glocke (e-bell) für alle EBO-Tfz und Steuerwagen.
Ja, ich weiss, Deutschland, Volkssport jammern, weil die phöse Eisenbahn so laut ist - alles nur Gewöhnungssache. In den USA geht das auch, sogar ohne, dass die Tf ein extra Signal dafür brauchen.
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Rohrbacher
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Beitrag von Rohrbacher »

218 466-1 @ 19 Jan 2019, 04:01 hat geschrieben:In den USA
... muss ein Mann mit einer Warnfahne vorweggehen, wenn eine Frau autofährt oder so ähnlich. ;)

In Zeiten von Smombies mit Ohrstöpseln und stets gesenktem Kopf hilft eine bei Annäherung eines Zuges rot blinkende Bahnsteigkante + Überwachungssignal mit zusätzlichem Mobilfunkstörsender vermutlich mehr als ein lärmender Zug, den wie an Bü dann eh wieder keiner hört und sieht.
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Beitrag von 218 466-1 »

Rohrbacher @ 18 Jan 2019, 21:14 hat geschrieben:In Zeiten von Smombies mit Ohrstöpseln und stets gesenktem Kopf hilft eine bei Annäherung eines Zuges rot blinkende Bahnsteigkante + Überwachungssignal mit zusätzlichem Mobilfunkstörsender vermutlich mehr als ein lärmender Zug, den wie an Bü dann eh wieder keiner hört und sieht.
Bei Schnee und ungeräumten Bahnsteigen, hilft das aber nicht viel. :ph34r:
Und das würde vmtl. wesentlich teurer sein, jede Station so auszustatten. Man brauch dazu auch auf beiden Seiten Schienenkontakte, damit das Ding ausgelöst wird. Gibt es sogar in Hamilton NJ, die Rot blinkende Anzeige "TRAIN APPROACHING" (allerdings oben am Dach^^) und dazu ein dem Grillen zirpen ähnliches Geräusch, das automatisch ausgelöst wird, wenn ein Zug am jew. Bahnsteig ein/durchfährt.
100% Sicherheit wäre nur möglich mit Absperrgitter, die nicht öffen, bevor der Zug hält. ;)
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

Zweiter tödlicher Unfall in Bayern heute an einem Bahnübergang

https://www.br.de/nachrichten/bayern/drei-u...ei-tote,RH6m8dQ
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Beitrag von Valentin »

218 466-1 @ 19 Jan 2019, 08:34 hat geschrieben: Bei Schnee und ungeräumten Bahnsteigen, hilft das aber nicht viel. :ph34r:
Und das würde vmtl. wesentlich teurer sein, jede Station so auszustatten. Man brauch dazu auch auf beiden Seiten Schienenkontakte, damit das Ding ausgelöst wird. Gibt es sogar in Hamilton NJ, die Rot blinkende Anzeige "TRAIN APPROACHING" (allerdings oben am Dach^^) und dazu ein dem Grillen zirpen ähnliches Geräusch, das automatisch ausgelöst wird, wenn ein Zug am jew. Bahnsteig ein/durchfährt.
100% Sicherheit wäre nur möglich mit Absperrgitter, die nicht öffen, bevor der Zug hält. ;)
Das ändert aber am (heutigen) Problem der mangelden Räumung nichts. Bahnsteigkante ist Ein- und Schneefrei, während der Bahnsteig mit vereisten Schnee bedeckt ist. Der Fahrgast wählt natürlch den sicheren, weil eisfreien, Weg. Augenscheinlich hatte man (aus Zeitgründen?) immer nur die Bahnsteigkante geäumt.
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Beitrag von Metropolenbahner »

PU in Augsburg nichts geht mehr :(
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

BR24 Ein Unbekannter hat auf der Bahnstrecke München-Regensburg eine Betonplatte auf die Gleise gelegt. Erst am Freitag lag eine Platte an der gleichen Stelle. Der Bahnverkehr wurde immens behindert. Die Bundespolizei ermittelt.

Da kann man schon fast von einem Anschlag sprechen, gut dass niemand verletzt wurde.
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Beitrag von Trapeztafelfanatiker »

Iarn @ 10 Mar 2019, 12:03 hat geschrieben: BR24 Ein Unbekannter hat auf der Bahnstrecke München-Regensburg eine Betonplatte auf die Gleise gelegt. Erst am Freitag lag eine Platte an der gleichen Stelle. Der Bahnverkehr wurde immens behindert. Die Bundespolizei ermittelt.

Da kann man schon fast von einem Anschlag sprechen, gut dass niemand verletzt wurde.
In dem Bereich ist doch ständig was. Auch die Gleislatscher da sind kriminell, aber die Situation vor Ort lädt das wahrscheinlich ein.
Da müssten halt Zäune wie an der Stammstrecke hin und da da immer wieder was ist, auch mal die Bundespolizei auf die Lauer legen. Achja, haben ja kein Personal für so etwas...
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Unbekannter schießt auf Regionalzug zwischen Freising und Marzling

Auch wenn es nur ein Luftgewehr haben sollte, es geht langsam deutlich über dumme Jungen Streiche hinaus
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imp-cen
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Beitrag von imp-cen »

Hm, einzäunen, videoüberwachen, Personal (Bahnschutz/Bundespolizei) vor Ort vorhalten.

Bildung wär auch gut, aber man erreicht ja nicht immer jeden damit...

Und für die Unbelehrbaren, welche im abgesperrten Bereich meinen Betonplatten rumtragen zu müssen -ohne Bauarbeiten für die Bahn durchzuführen- ferngesteuerte Taser zum festsetzen... :blink:
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Beitrag von 218 466-1 »

Auch Stichstrecken sind nicht vor Störungen sicher: Senden - Weißenhorn war nach Kollision mit Rinderherde zu.
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Beitrag von Lazarus »

Iarn @ 10 Mar 2019, 12:03 hat geschrieben: BR24 Ein Unbekannter hat auf der Bahnstrecke München-Regensburg eine Betonplatte auf die Gleise gelegt. Erst am Freitag lag eine Platte an der gleichen Stelle. Der Bahnverkehr wurde immens behindert. Die Bundespolizei ermittelt.

Da kann man schon fast von einem Anschlag sprechen, gut dass niemand verletzt wurde.
https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt...obox=1553785388

War wohl ein Streich von Kindern....
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