[M] Planspiele U-Bahn München
Re: [M] Planspiele U-Bahn München
Aus dem Grund würde ich auch die U7 komplett streichen und die Kapazitäten nutzen für einen Takt5 auf der U1. Das dort auch durchaus Bedarf besteht, sieht man ja an der überlasteten Osttangente der Tram.
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Re: [M] Planspiele U-Bahn München
Als jahrelanger Pendler auf der U1 zum Wettersteinplatz kann ich das nur bestätigen. Der Bahnsteig ist in der HVZ immer voll, vor allem wenn grad wieder eine Bahn weg ist und dann 9 Minuten auf der Anzeige stehen. Ironischerweise hat während der Baustelle vorletztes Jahr die Tram-Umleitung zum Sendlinger Tor so viel Abhilfe geschaffen, dass die Anwohner sie gar behalten wollten.
Wenn beide Linien (U1 und 2) im T5, im Innenstadtbereich dann zusammen im T2, fahren würden, würde sich auch kein treuer U7-Fahrgast über den Umstieg ärgern. Hbf aus der U1 raus, selber Bahnsteig, nach 1-2 Minuten rein in die U2. Andere Richtung selbes Spiel, auch am Kolumbusplatz. Wäre mir persönlich zumindest lieber als einen Ast vom Takt her komplett zu vernachlässigen und dafür eine ineffiziente "Verstärker"linie zu haben, die zur Hälfte der Zeit wegen Fahrermangel eh komplett außer Betrieb ist oder am Sendlinger Tor endet.
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Re: [M] Planspiele U-Bahn München
So schlimm ist das Stammstreckenkonzept nun auch nicht. Schlimm sind eben die Stammstrecken-Wechselfahrten, die einfach nur Kapazität kosten, und keinen echten Vorteil bringen.
Das war früher noch einigermaßen in Ordnung, als die Fahrgastzahlen noch niedriger waren, aber über den Punkt sind wir drüber raus. Auch ohne "U9" sollte es mit dem heutigen Netz möglich sein, die Linien 2, 5 und 6 jeweils im Takt 4/4/2, und die Linien 1, 3 und 4 im Takt 4/6 fahren zu lassen - und das bitte Ende-zu-Ende, mit der Ausnahme vielleicht von Garching, wo man ab Fröttmaning von 3 Fahrten in 10 auf 2 in 10 reduzieren könnte. Das wäre dann schon mal ein Vorlauf-Betrieb. Und wenn dann die U9 fertig ist, dann kann eben die U3/6 gemeinsam betrachtet nicht mehr nur 5 Fahrten in 10 Minuten, sondern sogar bis zu 10 Fahren in 10 Minuten anbieten.
Das war früher noch einigermaßen in Ordnung, als die Fahrgastzahlen noch niedriger waren, aber über den Punkt sind wir drüber raus. Auch ohne "U9" sollte es mit dem heutigen Netz möglich sein, die Linien 2, 5 und 6 jeweils im Takt 4/4/2, und die Linien 1, 3 und 4 im Takt 4/6 fahren zu lassen - und das bitte Ende-zu-Ende, mit der Ausnahme vielleicht von Garching, wo man ab Fröttmaning von 3 Fahrten in 10 auf 2 in 10 reduzieren könnte. Das wäre dann schon mal ein Vorlauf-Betrieb. Und wenn dann die U9 fertig ist, dann kann eben die U3/6 gemeinsam betrachtet nicht mehr nur 5 Fahrten in 10 Minuten, sondern sogar bis zu 10 Fahren in 10 Minuten anbieten.