Gibt es eigentlich irgendeinen bekannten Grund dafür, dass manche U-Bahn-Eingänge (vor allem älterer Bahnhöfe) richtige Eingangsgebäude haben, während die meisten Eingänge einfache Straßenabgänge sind? Beispiel Dietlindenstraße: Hier gibt es südlich der Kreuzung zwei Standardeingänge, nördlich der Kreuzung zwei überdachte und verglaste Hallen ähnlich einer größeren Buswartehalle. An Fraunhofer- und Quiddestraße gibt es ähnliche Situationen, wo einzelne Eingänge richtige Gebäude sind und andere nicht.
Sowas wie am Partnachplatz und an der Therese-Giehse-Allee kann ich ja verstehen, weil es dort keine Sperrengeschosse gibt, aber warum haust man einzelne Abgänge ein und andere nicht? Es scheint auch keine Nachrüstung zu sein, zumindest sehen die Gebäude schon etwas betagter aus.