Hey, mir fällt grad was ein - das ist der lange verschollen geglaubte Prototyp des 422!
who has placed the midnight sky / so a spirit has to fly? / as the heavens seem so far / now, who will hang the midnight star?
- eithne ní bhraonáin: paint the sky with stars
Heute ist in Frankfurt Jubiläum, am Sonntag wird gefeiert!
420 001 wird auch dabei sein, kennt jemand die Überführungszeiten? Ich hoff' doch, dass er wieder zurück nach München kommen wird :unsure: und nicht von der DB im Hinblick auf das 420-Ende auf der S5 (in München!) gleich nach Frankfurt umstationiert wird.
Naja, manche hier würden darüber sicher Luftsprünge machen, aber ich als Münchner würde mich weniger über eine Umstationierung weniger freuen. Ein anderes Einsatzgebiet ist für 001 aber vorübergehend(!) auch interessant!
Gratuliere den Frankfurtern zu 25 Jahren S-Bahn!
Danke, Flo ..im Namen aller Frankfurter Sausefreaks . Übrigens ist vor gut zehn Tagen auch das Programm offiziell angekündigt worden, und zwar hier.
Und falls ihr kommen wollt...es ist am Samstag ab 11 Uhr auf dem Hauptbahnhof, nicht am Sonntag .
Eins sag ich euch, das BW Griesheim wird da auf jeden Fall besucht! B)
who has placed the midnight sky / so a spirit has to fly? / as the heavens seem so far / now, who will hang the midnight star?
- eithne ní bhraonáin: paint the sky with stars
*meld*
Wer will kann ja um 11:00 am Gleis 22 am Frankfurter Hauptbahnhof sein, dort treffe ich mich mit anderen aus einem anderen Freak...ääh...Eisenbahn-Forum
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- eithne ní bhraonáin: paint the sky with stars
Ich habe in Darmstadt eine S-Bahn ET420 361 (glaube ich, auf dem Tafel stand: S4 Kronberg) mit eine Logo der 25 jähriges jubiläums S-Bahn FFM gesehen... naja, diese nette Logo...
auf dem Homepage stand einige ET420'ler zu sehen, dort ist wirklich locker als unser Verkehrverband...
in München gab kein Homepage einmal über ET420 (verflu***)... lieber rede ich nicht darüber, sonst wird hier aufblamieren...
5000 Besucher feiern 25. Geburtstag der S-Bahn Rhein-Main
Frankfurt (dpa) Mehr als 5000 Besucher haben am Samstag in Frankfurt den 25. Geburtstag der S-Bahn Rhein-Main gefeiert. Auf dem Programm standen bei dem Fest am Hauptbahnhof Besichtigungen des S-Bahn-Stellwerks und Fahrten zur Werkstatt im Stadtteil Griesheim.
Für Besucher, die an diesem Tag 25 Jahre alt geworden sind oder Silberhochzeit gefeiert haben, sollte es nach Mitteilung der Bahn (DB) eine eigens angefertige S-Bahn-Uhr als Überraschung geben. Der Startschuss ins Zeitalter der «Stadtschnellbahn» war in Frankfurt am 27. Mai 1978 gefallen.
Viel hat sich verändert, seit vor 25 Jahren die erste S-Bahn von der Galluswarte zur Hauptwache fuhr statt ursprünglich sechs gibt es inzwischen neun Linien, die Zahl der Züge hat sich auf 145 verdoppelt. Zukunftspläne gibt es auch nach einem Vierteljahrhundert S-Bahn- Geschichte noch: Bis 2007 sollen nach Darstellung des Leiters Regionalverkehr der DB, Walter Dirmeier, 100 Modelle eines schnelleren und klimatisierten Zugs über die Gleise rollen. 60 dieser neuen Triebzüge habe die Bahn-AG jüngst in Auftrag gegeben.
Frankfurt 15.05.2003 (fnp) Für die Menschen im Taunus ist es schon seit 25 Jahren selbstverständlich, mit der S-Bahn in wenigen Minuten die Frankfurter Innenstadt zu erreichen. Ganz anders sieht es für die Bewohner des östlichen Kreises Offenbach aus. Wer von Rodgau, Obertshausen oder Dietzenbach aus in die Mainmetropole pendelt, muss noch immer mit Bussen und "Bummelzügen" - meist ohne Direktverbindung - vorlieb nehmen. Die meisten Pendler stellen sich deshalb lieber mit dem Auto in den allmorgendlichen Stau.
Am 14. Dezember soll nun auch im Ostkreis Offenbach ein neues Zeitalter beginnen: die S-Bahn kommt. Mit der "Rodgau-Strecke" schließt die Deutsche Bahn eines der letzten Löcher im S-Bahn-Netz rund um Frankfurt.
Die S 1 fährt dann von Wiesbaden aus über Frankfurt, Offenbach, Obertshausen, und Rodgau bis nach Ober-Roden. Die S 2 wird von Niedernhausen über Frankfurt bis nach Heusenstamm und Dietzenbach verlängert.
Diese Region wird nach Auskunft des Hessischen Verkehrsministeriums erst deshalb so spät an das S-Bahn-Netz angebunden, weil die Bahn dort zunächst keinen großen Bedarf gesehen habe. "Als die ersten S-Bahn-Linien gebaut wurden bestand der Rodgau noch aus kleinen Ortschaften. Die Besiedlung hat sich dort erst im Lauf der vergangen Jahrzehnte so weit entwickelt, dass die Bahn den Bedarf für einen S-Bahn-Anschluss gesehen hat", berichtet Ministeriums-Sprecher Thomas Uber. Der erste S-Bahn-Vertrag stamme aus dem Jahr 1968. Damals habe man sich in Abstimmung mit der Bahn und der Stadt Frankfurt für die Anbindung des Taunus entschieden, weil dort "mit wenig Geld die meisten Fahrgäste erreicht werden konnten", erklärt Uber.
In Planung sind die beiden neuen Linien im Kreis Offenbach dennoch schon seit mehr als 20 Jahren. Zunächst war ein einspuriger Ausbau mit "Begegnungsabschnitten" geplant. Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) bestand jedoch nach Auskunft seines Sprechers Peter E. Vollmer auf einen 15-Minuten-Takt, was nur durch einen zweigleisigen Ausbau möglich wird. So konnte der Bau erst im Dezember 1997 beginnen.
Die 29,5 Kilometer lange neue Strecke kostet nach Angaben der Deutschen Bahn 309 Millionen Euro. "Zwei Bahnhöfe wurden neu gebaut, zwölf Stationen modernisiert und 15 Bahnübergänge durch Über- oder Unterführungen ersetzt", beschreibt Bahn-Sprecher Gelfo Kröger die Arbeiten und fügt hinzu: "Zeitlich liegen wir voll im Plan." Den größten Teil der Kosten (60 Prozent) trägt der Bund, 27,5 Prozent bezahlt das Land und die beteiligten Kommunen Offenbach, Obertshausen, Rodgau, Rödermark, Dietzenbach und Heusenstamm müssen die verbleibenden 12,5 Prozent aufbringen.
Bislang nutzen laut RMV nur 9000 Bewohner dieser Kommunen den öffentlichen Nahverkehr. "Durch den Qualitätssprung, den die neue S-Bahn mit sich bringt, rechnen wir in Zukunft mit 23 000 zusätzlichen Fahrgästen, also mit insgesamt 32 000", beschreibt Peter E. Vollmer die Schätzung des RMV, die auf der Einwohnerentwicklung und auf Befragungen beruhe. Die Fahrtzeit von Dietzenbach bis zur Frankfurter Hauptwache betrage 28 Minuten, von Ober-Roden aus dauere die Fahrt durch den Rodgau bis zur Hauptwache 38 Minuten.
Die gute Nachricht: Der RMV will für so viel Kapazität sorgen, dass jeder Fahrgast einen Sitzplatz bekommt. In den Hauptverkehrszeiten, montags bis freitags von 5 bis 9 Uhr und von 15 bis 19 Uhr, sei ein 15-Minuten-Takt geplant, sonst ein 30-Minuten-Takt, nach 22 Uhr ein 60-Minuten-Takt. Regionale Buslinien würden zudem auf die An- und Abfahrtszeiten der S-Bahnen abgestimmt.
Die schlechte Nachricht: Jeder zweite Zug der S 2 endet in den Verkehrsspitzenzeiten in Offenbach, weil der Tunnel nach Frankfurt ausgelastet ist. Wer also von Dietzenbach aus nach Frankfurt fahren möchte, muss sich entweder gezielt eine Direktverbindung aussuchen oder in Offenbach-Ost umsteigen.
Interessanterweise gibt es hierzuforum keinen Sammelthread zur S-Bahn Rhein-Main rund um Frankfurt, zumindest keinen, den die Forensuche mit meinen Eingaben auch gefunden hätte. Also habe ich mich entschlossen, dieses alte Thema wieder aus seiner Versenkung hervor zu holen, weil Zukunft ja von Herkunft kommt (Wem das bekannt vorkommt: es wird dem ex-Bahnchef Dürr zugeschrieben.)
Einige in der Region München bekannte Probleme - hierzuforum in gefühlten 423 Threads nachzulesen - kennt man anscheinend auch in Hessen. Weil steigenden Fahrgastzahlen seit Jahr(zehnt)en viel zu geringe Investitionen gegenüberstehen, kommt es zu den üblichen Problemen: Überfüllte und verspätete Züge, überlastete Knotenpunkte, hohe Störungsanfälligkeiten. Längst erforderliche Ausbauten wie die nordmainische S-Bahn nach Hanau wurden schon viel zu lange "brutalstmöglich" verkocht verschlafen. Schnelle Verbesserungen sind wohl auch weiterhin erstmal nicht in Sicht.
Wird nicht auch in Frankfurt die Stammstrecke ähnliche wie in München signaltechnisch aufgerüstet, damit mehr Züge reinpassen? Bis heute fährt ja nicht jede Linie rein (S7, Verstärker) ...
Luchs @ 11 Feb 2014, 23:04 hat geschrieben: Wird nicht auch in Frankfurt die Stammstrecke ähnliche wie in München signaltechnisch aufgerüstet, damit mehr Züge reinpassen? Bis heute fährt ja nicht jede Linie rein (S7, Verstärker) ...
Luchs.
Eher nicht. Man hat die Stammstrecke schon vor einigen Jahren "signaltechnisch aufgerüstet", allerdings nicht mit LZB, sondern mit konventionellen Mitteln. Das wird's mittelfristig leider erst mal gewesen sein.
Seitdem verkehren die Zwischentakte der S2 durch den Tunnel. Der einzige HVZ-Verstärker, der wegen zu geringer Kapazitäten der Stammstrecke noch in Frankfurt Hbf (hoch) einfährt, ist der Kelsterbach-Shuttle (S8). Alle anderen Züge sind Ein- und Ausschieber vom/zum Außenbahnhof (S1, S2) bzw. vom RMV explizit so bestellt worden (S1, S9).
Edit Martin H.: Vollzitat samt Zitatszitat entfernt.
Gibt es eigentlich einen speziellen Grund, warum gerade bei der Frankfurter S-Bahn der unterirdische Tunnelbahnhof am Hauptbahnhof viergleisig mit zwei Mittelbahnsteigen angelegt wurde, während man in München und Stuttgart derartige Anlagen nicht findet (dass in München mit der spanischen Lösung die Umsteigeknoten auch sehr großzügig angelegt wurden, ist mir bewußt).
Aber hatte das bei der Frankfurter S-Bahn konkrete betriebliche Gründe, z.B. ein ursprünglich (warum auch immer) vorgesehenes Wenden einzelner Linien im Tunnelbahnhof Hauptbahnhof?
Oliver-BergamLaim @ 27 Apr 2014, 12:52 hat geschrieben: Aber hatte das bei der Frankfurter S-Bahn konkrete betriebliche Gründe, z.B. ein ursprünglich (warum auch immer) vorgesehenes Wenden einzelner Linien im Tunnelbahnhof Hauptbahnhof?
Das hatte den betrieblichen Grund, dass die beiden "Teilnetze" in Frankfurt wie in Stuttgart erst kurz vorm Hauptbahnhof zusammenlaufen - so schafft man sich mehr Flexibilität. München hat ja dafür mehr Gleise am Ostbahnhof, an der Donnersbergerbrücke, in Laim und in Pasing. In Stuttgart hat man sich den Aufwand dann gespart und nur die Rampe viergleisig ausgeführt.