Ich sage ja nichts gegen Streiks. Aber wenigstens einen Notfahrplan sollte man bei dem Vorlauf hin bekommen. Weil die Gewerkschaftler sollte man ja kennen...rautatie hat geschrieben: ↑02 Feb 2026, 09:56Wir sind im letzten Jahr in Montreal gewesen, als es im dortigen Nahverkehr gerade Streiks gab. Der Vorteil war, dass man den ÖPNV während der Hauptverkehrszeiten morgens und abends in Betrieb genommen hat, während er dazwischen bestreikt wurde (also etwa zwischen 10 und 15 Uhr, und dann wieder nach 18:30 ungefähr). Somit hat man den Angestellten die Möglichkeit gegeben, zur Arbeit und zurück zu kommen. Das fand ich ein ganz gutes Prinzip.
Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Du weißt jedoch nie, wie viele Streikbrecher es gibt. Heute scheint die Moral besonders hoch zu sein.
Man bekommt keine U-Bahn gefahren und gerade mal die Tram 20 bis 1300, was wohl 5 oder 6 Fahrern entspricht.
An anderen Streiktagen ist schon deutlich mehr gefahren.
Die Straßen waren ungewöhnlich voll, hätte mit deutlich mehr Home Office gerechnet. Der Bus ist bspw. gähnend leer.
Man bekommt keine U-Bahn gefahren und gerade mal die Tram 20 bis 1300, was wohl 5 oder 6 Fahrern entspricht.
An anderen Streiktagen ist schon deutlich mehr gefahren.
Die Straßen waren ungewöhnlich voll, hätte mit deutlich mehr Home Office gerechnet. Der Bus ist bspw. gähnend leer.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Ausfalldaten haben den DB Navigator mal wieder gar nicht erreicht? Es gab doch ausreichend Vorlauf, um zumindest die U-Bahn-Daten einzuspeisen bzw. auszuspeisen
Die Staus waren wohl weniger schlimm als befürchtet, viele sind zuhause geblieben, wenn sie konnten.
Für die überzeugten Autofahrer wünsche ich mir an solchen Tagen gern Staus bis zum Abwinken, damit sie mal sehen, wie der Verkehr wäre, wenn alle Auto führen.
Die Staus waren wohl weniger schlimm als befürchtet, viele sind zuhause geblieben, wenn sie konnten.
Für die überzeugten Autofahrer wünsche ich mir an solchen Tagen gern Staus bis zum Abwinken, damit sie mal sehen, wie der Verkehr wäre, wenn alle Auto führen.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
War schon sehr viel los, Maps hat mich dann über Schleichwege navigiert und viele andere wohl auch, daher hat es sich dann recht schnell aufgelöst
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Ich bin heut Früh auch mit dem KFZ zur Goethestraße gefahren. Wenn man ned grad Einfallstraßen wie die Landsberger oder den Mittleren Ring genommen hat, war der Verkehr gefühlt nur wenig mehr als normal. Richtig im Stau stand ich fast gar nicht.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Jetzt um 11 war sogar der 53er (Gelenker) auch überraschend leer. Es standen sogar nur wenige Menschen im Gang.
Diesmal haben Homeoffice und Resturlaubwohl noch für Entlastung sorgen können. Auch auf der Donnersbergerbrücke war der PKW Verkehr fließend.
Diesmal haben Homeoffice und Resturlaubwohl noch für Entlastung sorgen können. Auch auf der Donnersbergerbrücke war der PKW Verkehr fließend.
Ohne Fleiß kein Gleis (WL)
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Ich habe eine Umwegverbindung genommen (via S-Bahn und Regionalbus). Hat gut funktioniert.
Wo ist das Problem?
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Martin H.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Ich würde es sofort stehenlassen, aber wie sonst kommt man von Haar zum Hbf wenn man 04:10 da sein muss?
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
04:10 ist ja auch was anderes als 08:00, wo sich schon genügend Leute durch die Stadt schieben und sich beschweren, dass die Stadt zu wenig für den Straßenbau tut.