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[M] Trambetriebshof Ständlerstraße, Sammelthema Planung und späterer Bau [Zur Themenübersicht]
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Luchs
  Geschrieben am: 4 Mar 2021, 21:45


Kaiser


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Mitglied seit: 7 Apr 07
Beiträge: 1942

Wohnort: München


Meines Wissens nach ja. Genauer gesagt: der Rohbau war wohl vorhanden.

Luchs.
    
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Entenfang
  Geschrieben am: 4 Mar 2021, 23:15


Lebende Forenlegende


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Alter: 26
Wohnort: München


QUOTE (Oliver-BergamLaim @ 4 Mar 2021, 16:01)
Am Thomasiusplatz keinen U-Bahnhof zu bauen, war wohl eh eine der größten Fehlplanungen des U-Bahn-Baus der 70er-Jahre... mitten in auch damals bereits dichtbebautem Stadtgebiet mal eben ein Stationsabstand von über 1 Kilometer, wollte man da Metro Moskau spielen?

Ich finde die Planung eigentlich nicht unplausibel. Man darf ja nicht vergessen, dass der Bahnhof Karl-Preis-Pl. westlich des Platzes liegt und der Eingang durch die ewig lange Rampe keine 400 m entfernt vom Thomaisusplatz liegt. Silberhornstr. und Karl-Preis-Pl. waren sicher zum Umsteigen gesetzt, außerdem ist an der Silberhornstr. auch ein Stadtteilzentrum. Den einzigen Bahnhof, über den man meiner Meinung nach diskutieren kann, ist Untersbergstr. Klar liegt der auch relativ nahe zum östlichen Ausgang von der Silberhornstr. und vermutlich hat man deswegen den Zugang nur mittig errichtet. Im Gegensatz zum Thomasiuspl. hat man dort aber nicht 2 Buslinien und die Bedeutung vom Thomasiuspl. dürfte durch die Hochschule erst deutlich später zugenommen haben. Insofern in meinen Augen nachvollziehbar. Da finde ich das U-Bahn-Kreuz Innsbrucker Ring fragwürdiger, aber der Messeast kam ja viel später. War der überhaupt im Plan der 60er-Jahre drin?

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Maskenwahn und Angst und Lügen für das deutsche Panikland
Dafür lasst uns alle kämpfen völlig ohne Sinn und Verstand
Ausgangssperre und Furcht und Aktionismus sind des Söders größte Freud'
Blüh' im Glanze der Einsamkeit
Blühe deutsches Panikland!
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 4 Apr 2021, 19:08


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 19188

Wohnort: München


https://www.br.de/nachrichten/bayern/histor...uA0hzCvhtPp2sEA

Endlich mal trauen sich die Medien, gegen die große MVG was zu sagen. Wird ja mal Zeit...

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Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!

    
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Iarn
  Geschrieben am: 9 Apr 2021, 08:48


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 20 Jul 07
Beiträge: 20719




Die FDP hat einen Stadtratsantrag zur Rettung des MVG Museums gestellt. (QUELLE Rathaus Umschau vom 8.4.)

QUOTE
Antrag
Rettet das MVG-Museum!
Die Stadtverwaltung erstellt ein Standort-Konzept zum dauerhaften Erhalt des MVG-
Museums und der aktuell in der Gleisbauhalle eingelagerten historischen Trambahnen.
Für die Zeit der Bauarbeiten auf dem Gelände an der Ständlerstraße (veranschlagt sind vier Jahre) wird ein praktikables Ausweichquartier gefunden, so dass keine Fahrzeuge verkauft oder verschrottet werden müssen. Das Deutsche Museum Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe wird als möglicher Interimsstandort geprüft.
Parallel wird im Benehmen mit MVG, den Freunden des Münchner Trambahnmuseums e.V. und dem Omnibus Club München ein Konzept erstellt für eine Dauer-Ausstellung und die Möglichkeit zu Wechselausstellungen sobald die Bauarbeiten abgeschlossen sind.
Begründung:
Trambahnen gehören zum typischen Bild von München. Sie prägen die Straßen unserer
Stadt seit weit über 100 Jahren, sind Sympathieträger, bis heute praktisches und beliebtes Verkehrsmittel und erleben in der Verkehrsplanung gerade ein Revival.
Das MVG-Museum vermittelt einen Eindruck dieser Historie und ist trotz der äußerst
eingeschränkten Öffnungszeiten beliebt bei Münchnern und Trambahnfans weltweit. Der
historische Ausstellungsbestand darf nicht gefährdet werden wegen vorübergehenden Platzmangels - auf dem 170.000 Quadratmeter großen Gelände sollte sich eine Ersatzfläche finden. Im Anschluss an die Bauarbeiten könnte die Ausstellung ausgeweitet und aufgewertet werden, die engagierten ehrenamtlichen Vereinsmitglieder haben bereits Konzepte entworfen, die dafür verwendet werden können.


Bearbeitet von Iarn am 9 Apr 2021, 08:52

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
    
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Tram-Bahni
  Geschrieben am: 9 Apr 2021, 10:49


König


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Mitglied seit: 27 Feb 18
Beiträge: 775




QUOTE (FDP/BP @ 9 Apr 2021, 08:48)
Trambahnen gehören zum typischen Bild von München. Sie prägen die Straßen unserer
Stadt seit weit über 100 Jahren, sind Sympathieträger, bis heute praktisches und beliebtes Verkehrsmittel und erleben in der Verkehrsplanung gerade ein Revival.

Kaum gehts mal nicht um den Ausbau, sind Trambahnen für FDP und BP plötzlich nicht mehr unbeliebte Rumpelkisten aus der Verkehrsplanung des vorletzten Jahrhunderts.

Bearbeitet von Tram-Bahni am 9 Apr 2021, 10:49
    
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TheBaxhers
  Geschrieben am: 10 Apr 2021, 08:15


Eroberer


Status: Mitglied
Mitglied seit: 1 Jul 20
Beiträge: 66




QUOTE (Tram-Bahni @ 9 Apr 2021, 10:49)
Kaum gehts mal nicht um den Ausbau, sind Trambahnen für FDP und BP plötzlich nicht mehr unbeliebte Rumpelkisten aus der Verkehrsplanung des vorletzten Jahrhunderts.

Passt doch in's Bild: Für die FDP gehört die Tram ins Museum, aber halt eben nur in's Museum
    
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Iarn
  Geschrieben am: 10 Apr 2021, 10:41


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 20 Jul 07
Beiträge: 20719




Auch wenn die FDP in den Bezirksausschüssen ein ehr heterogenes Bild abgibt, stand sie in letzter Zeit obwohl Opposition eher hinter den Tram Beschlüssen. So hat auch die FDP für den neuen eher Tram - lastigen Mobilitätsplan gestimmt, wohingegen die ödp dort mit der CSU dagegen gestimmt hat.

In den Bezirksausschüssen dagegen ist eh Kraut und Rüber da stimmen manchmal selbst Grüne gegen eine Tram weil sie eine U-Bahn nicht gefährdet sehen wollen.

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