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Stuttgart 21, Fusion mehrerer Themenpfade [Zur Themenübersicht]
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Jean
  Geschrieben am: 8 Nov 2019, 21:34


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 14972

Alter: 39
Wohnort: München


QUOTE (Didy @ 8 Nov 2019, 21:30)
Das Konzept gefällt mir biggrin.gif

Sind ja eh viel zu viele Autos im Kessel unterwegs.

--------------------
Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing (aber über das Krankenhaus, Fachhochschule), für die U4
    
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Olympiatriebwagen
  Geschrieben am: 18 Nov 2019, 18:19


König


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Stuttgarter Nachrichten

Thema: Gäubahn-Anschluss an Flughafen
Streit um Ausnahme für S21 geht weiter

Die Schutzgemeinschaft Filder klagt gegen eine Ausnahmegenehmigung des Verkehrsministeriums in Berlin für Stuttgart 21. Beamte im Ministerium haben sich lange gegen die Ausnahme gewehrt.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inha...ec15750bd5.html

Bearbeitet von Olympiatriebwagen am 18 Nov 2019, 18:19
    
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Olympiatriebwagen
  Geschrieben am: 13 Dec 2019, 21:22


König


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Beiträge: 986




Stuttgarter Zeitung

Thema: Protest gegen Stuttgart 21
Degerlocher S-21-Gegner überreichen Petition

Auch Jahre nach dem S-21-Volksentscheid kämpfen die Obenbleiber in Stuttgart-Degerloch noch immer gegen das Bahnprojekt. Nun soll ein dicker Aktenordner mit Fakten zum Brandschutz Landtagsabgeordnete zum Nachdenken bringen.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.p...45de0feeba.html
    
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Iarn
  Geschrieben am: 13 Dec 2019, 21:55


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 20688




Hat doch keinerlei Auswirkungen

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
    
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Mühldorfer
  Geschrieben am: 14 Dec 2019, 01:18


König


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QUOTE (Didy @ 8 Nov 2019, 22:30)
QUOTE
Wohnungsbau (...) ließe sich (...) etwa durch Umnutzung städtischer Parkhausflächen [realisieren]

Das Konzept gefällt mir biggrin.gif

Hallo,
das hat einen ganz ernsten Wahrheitsgehalt. für Stuttgart, München und Frankfurt gilt vereinfacht je 300 000 Arbeitsplätze zu viel und 300 000 Wohnungen zu wenig.

Im Umland 300 000 Wohnungen zu viel und 300 000 Arbeitslätze zu wenig.

Alos in den Ballugnstädten JEDEN Gewerbene- oder Einstellen, nach Firmenschließungne dort Wohnugen errichten für bisherige Einpendler.

Auf deren Wohnflächen dafür im Umland Gewerbe anssiedeln, entsprechend Baugenehmigungne sehr großzügig erteilen.

Da sowieso die Durchschnittsbeschäftigungsdauer unter 12 Jahren liegt werden Stellen- und wohnungswechsel dann das VErkehrsbedürfnis senken.

Verieifacht, in München NURNOCH Wohnugnsbau, in Tutzing, Starnberg und Bad Tölz nur noch Gewerbeneu- oder Umbau. Keine Wohnungsgrundsanierungen bis hin zu Veränderugnsperre!
    
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andreas
  Geschrieben am: 14 Dec 2019, 09:08


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 25 Feb 04
Beiträge: 6338

Wohnort: 85777


dazu passt doch schön, daß man in München mal wieder über die maximale Höhe der Häuser diskutiert, anstatt endlich mal über eine Mindesthöhe der Häuser zu reden...

--------------------
Es heißt nicht, nicht net.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 14 Dec 2019, 09:08


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 20688




Bezug zum Thema?

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
    
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andreas
  Geschrieben am: 14 Dec 2019, 09:49


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 25 Feb 04
Beiträge: 6338

Wohnort: 85777


QUOTE (Iarn @ 14 Dec 2019, 10:08)
Bezug zum Thema?

Bist du der Forumskorinthenkacker?

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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Olympiatriebwagen
  Geschrieben am: 14 Dec 2019, 21:16


König


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Mitglied seit: 28 Apr 09
Beiträge: 986




Übergabe Petition "In großer Sorge"

https://www.youtube.com/watch?v=hUB7JeNjOAM
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 18 Jan 2020, 21:16


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 23 Oct 13
Beiträge: 4126




Was soll das denn werden:

QUOTE
Das von Winfried Hermann (Grüne) geführte Ministerium nehme die Zeit nach 2030 in den Blick, es müsse möglichst viel Verkehr auf die Schiene verlagert werden. Das bedeute, man spreche mit den S-21-Partnern über spätere Ergänzungen des Systems, zum Beispiel beim Engpass zwischen Feuerbach und Tiefbahnhof, wo man auf zwei Zusatzgleise dränge. "Zur Zukunftssicherheit ist auch der Bau einer unterirdischen Ergänzungsstation am Tiefbahnhof möglich", so Hickmann, genauso sei es bei Tangentiallinien. Wichtig sei, dass keine Option verbaut werde.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inha...bc21a4e92b.html

Anscheinend ist die Grube noch nicht teuer genug ..

Bearbeitet von Metropolenbahner am 18 Jan 2020, 21:16
    
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Paneologe
  Geschrieben am: 19 Jan 2020, 03:08


Doppel-Ass


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Mitglied seit: 22 May 13
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Wohnort: RHAD


hm. Kopfbahnhof beibehalten..
Und aus dem, was schon gebuddelt wurde, könnte man nen Busbahnhof machen..

Bearbeitet von Paneologe am 19 Jan 2020, 03:09

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"Immer und immer wieder bitte ich: weniger Zahlen, dafür gescheitere." - Lenin
    
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JLanthyer
  Geschrieben am: 19 Jan 2020, 08:31


Kaiser


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Mitglied seit: 30 Sep 13
Beiträge: 1021




Das war mein Gedanke, das ich vor etwas längerer Zeit im anderen Forum mitgeteilt habe. Leider ist es so, daß der Bau viel zu weit fortgeschritten ist, als daß man die Idee umsetzen kann. Was die Volksabstimmung anbelangt, ging es nicht darum, ob das S21-Projekt fortgesetzt oder gestoppt wird, sondern um das Kündigungsrecht zur Finanzierung(svereinbarung) des Projekts. Das Land hätte lediglich den Geldhahn zur Finanzierung von S21-Bau zuzudrehen brauchen, nicht mehr, nicht weniger. Damit hätte es auf diese Art und Weise das S21-Projekt, wenn es geht, stoppen können.
    
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Fichtenmoped
  Geschrieben am: 19 Jan 2020, 11:43


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 5 Jul 10
Beiträge: 2471

Alter: 42
Wohnort: LK Freising


QUOTE (JLanthyer @ 19 Jan 2020, 09:31)
Das war mein Gedanke, das ich vor etwas längerer Zeit im anderen Forum mitgeteilt habe. Leider ist es so, daß der Bau viel zu weit fortgeschritten ist, als daß man die Idee umsetzen kann. Was die Volksabstimmung anbelangt, ging es nicht darum, ob das S21-Projekt fortgesetzt oder gestoppt wird, sondern um das Kündigungsrecht zur Finanzierung(svereinbarung) des Projekts. Das Land hätte lediglich den Geldhahn zur Finanzierung von S21-Bau zuzudrehen brauchen, nicht mehr, nicht weniger. Damit hätte es auf diese Art und Weise das S21-Projekt, wenn es geht, stoppen können.

Ob das so einfach geht, wenn ein Partner so einfach den Geldhahn abdreht? Ab einem bestimmten Zeitpunkt kann man nicht mehr so ohne weiteres aus einem Projekt aussteigen ohne Schadensersatzforderungen zu bekommen. (Sieht PKW-Maut)

Am Ende hätte das Land (oder alle Beteiligten)trotzdem zahlen müssen, ohne dass etwas passiert wäre. Und ob dann ein Cent zusätzlich in den alten Bahnhof geflossen wäre, ist auch fraglich.
Und ob es unter Mappus zu einem Ausstieg des Landes gekommen wäre, ist auch mehr als fraglich.

--------------------
Aufgrund von Rostschäden besteht Signaturersatzverkehr!

Wir bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.
    
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Jo33
  Geschrieben am: 19 Jan 2020, 20:09


Eroberer


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Mitglied seit: 20 Dec 17
Beiträge: 64




QUOTE (Metropolenbahner @ 18 Jan 2020, 21:16)
Was soll das denn werden:

Anscheinend ist die Grube noch nicht teuer genug ..

Das ist doch eigentlich schon länger bekannt, dass der Bahnhof tief, jetzt mal unabhängig von S21, welches eben nicht nur den Bahnhof enthält, nicht ausreicht.

Der Bahnhof hat halt nur eine gewisse, geringe theoretische Leistungssteigerung, aber mit den neuen Fakten Ziel Verdopplung der Fahrgastzahlen wäre er wohl völlig überfördert.

Schon im Grundkronstrukt, gab es Pläne ursprünglich 10 Bahnsteige tief zu bauen, man hat aber aus Kostengründen 2 Bahnsteige in den Planungen gestrichen, diese muss man aber wohl in den nächsten 10 Jahren dennoch bauen, auch wenn man trotz der Schönrechnerei damals, schon lengst die Kosten mehr als auf dem Ufern gelaufen ist. Der Bahnhof eben bei Fertigstellung einfach schon wiederum 20 Jahre veraltet ist, was die Kapazitätseigenschaften angeht.

Auch wurde schon vielfach angesprochen dass die NBS nach Mannheim mit einem weiteren Tunnel direkt an den Tiefbahnhof angeschlossen werden könnte und soll. Aber auch hier halt Geld regiert die Welt, sprich es fehlt auch hier das Geld aktuell dazu, aber vielleicht regnet es welches in den kommenden Jahren, insbesondere wenn man dadurch eben mehr Kapazität, wie auch kürzere Fahrzeiten nach Mannheim bekommt, aber vermutlich erst mit oder nachdem die NBS nach Frankfurt eröffent wurd.

Letztes Jahr wurde auch schon angesprochen dass wohl ein kleiner oberidischer Kopfbahnhof bleiben wird, der dann einfach großflächig überbaut werden wird.

Das Gesicht will halt kein Ansprechpartner, Vertragspartner verlieren, aber dass man da nachbessern muss, bzw. es wohl eben nicht so kommt, wie urrspünglich geplant, ist im Grunde mittlerweile wohl allen Partnern klar, aber natürlich will dies Keiner öffentlich sagen, schon alleine wegen evtl. gegenseitiger Klagen und Geldansprüchen. Öffentlich bekannt geben wird dies wohl erst irgendwann in der Zeit zwischen 2023-2025, dass man nun doch einen Teil des Kopfbahnhofes, ein paar Gleise und Anschlüsse behalten muss, schon alleine als Notfalllösung, als PlanB, irgendeine plausible Notlüge wird den Herren schon einfallen.
    
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Jean
  Geschrieben am: 19 Jan 2020, 20:13


Lebende Forenlegende


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Alter: 39
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Wenn der Kopfbahnhof oben zum größten Teil bleibt dann ist doch alles gut. Bloß die Stadt wird dadurch keine Bebauungsgrundstücke gewinnen. Spekulation in die Hose gegangen! rolleyes.gif

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing (aber über das Krankenhaus, Fachhochschule), für die U4
    
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