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E-Netz Rosenheim: Der Meridian, war: [BEG] Ausschreibung E-Netz Rosenhei [Zur Themenübersicht]
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luc
  Geschrieben am: 11 Apr 2010, 22:29


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 3212

Wohnort: Ghetto


QUOTE (146225 @ 11 Apr 2010, 21:14)
Aber, aber - BW wird es kaum bezahlen wollen, und RP alleine nicht bezahlen können, von daher bleiben "gebrauchte" ET vermutlich im Rennen.
Stimmt, wenn man keine Kohle hat, weil man einen der schlechtesten Verkehrsverträge Deutschlands hat, muss man auch bei den wenigen Auschreibungen sparen.

QUOTE (146225 @ 11 Apr 2010, 21:14)
Ich wußte gar nicht, daß da auch noch Alstom-Fahrzeuge kommen sollen  ph34r.gif  *duckundweg*

Nö, gerade weil dort kein Coradia Lirex Continental oder Desiro Mainline hinkommt, werden die das geringere Übel wählen und das heißt dann 425/435...

Bearbeitet von luc am 11 Apr 2010, 22:32

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lekomat
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 06:56


Routinier


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Mitglied seit: 7 Feb 06
Beiträge: 485

Wohnort: irgendwo im Mangfalltal


QUOTE
Oberbayern ist groß und du wirst die genau 5 (?) Züge der BLB meinen. Von München aus gibt's mit 423, 425/426 und unterschiedlichen 440 schon genug ET-Baureihen im Regionalverkehr, die nicht zueinander passen. Ich finde da braucht's nicht noch eine in ein und dem selben Unternehmen auf dem selben Betriebshof.


DB Regio wird sich wohl mit 440ern bewerben (falls Neubau-Triebwagen gefordert), bei den anderen "Bahnen" wird man es sehen, vor allem wenn sie die BOB (Veolia) bewirbt wirds spannend, wo wartet man die E-Fahrzeuge dann? Rosenheim, Freilassing?


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**** 09.02.2016 - Ein schwarzer Tag ****
    
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Iarn
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 08:37


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 20639




QUOTE (lekomat @ 12 Apr 2010, 07:56)

DB Regio wird sich wohl mit 440ern bewerben (falls Neubau-Triebwagen gefordert), bei den anderen "Bahnen" wird man es sehen, vor allem wenn sie die BOB (Veolia) bewirbt wirds spannend, wo wartet man die E-Fahrzeuge dann? Rosenheim, Freilassing?

Ich meine mich zu erinnern, dass die BOB eh scharf auf ein mögliches Werk in Rosenheim war.

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
    
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lekomat
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 09:18


Routinier


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Mitglied seit: 7 Feb 06
Beiträge: 485

Wohnort: irgendwo im Mangfalltal


QUOTE
Ich meine mich zu erinnern, dass die BOB eh scharf auf ein mögliches Werk in Rosenheim war.

Platz und Gleisanschluss für ein mögliches BW wären ja vorhanden!

Bin schon auf die Details gespannt, eine Flügelung in Rosenheim wäre sicherlich interessant, aber Ri. Salzburg ist doch das Fahrgastaufkommen etwas höher. Realisieren würde sich ein Konzept (Verstärker ausgenommen)

RB stündlich München-Rosenheim-Salzburg/Kufstein
RE 2-stündlich München-Rosenheim-Traunstein
RB stündlich München-Holzkirchen-Rosenheim

oder (eigentlich fast wie bisher)
RB 2-stündlich München-Rosenheim-Salzburg/Kufstein (NEU mit Flügelung)
RE 2-Stündlich München-Rosenheim-Salzburg
RB 2-stündlich Rosenheim-Kufstein-(Innsbruck)
IRE 2-stündlich München-Rosenheim-Traunstein (NEU)
RB stündlich München-Holzkirchen-Rosenheim

oder (ohne Flügelung)
RB 2-stündlich München-Rosenheim-Salzburg
RE 2-Stündlich München-Rosenheim-Salzburg
IRE 2-stündlich München-Rosenheim-Traunstein (NEU)
RB stündlich München-Holzkirchen-Rosenheim(-Kufstein)
RB stündlich Rosenheim-Kufstein

auch eine stündliche RB z.B. Bruckmühl-Rosenheim-Brannenburg wäre möglich (in HVZ von Holzkirchen nach Kufstein), Potential für einen 1/2 Takt zw. Bruckmühl und Brannenburg sehe ich auf alle Fälle!

Bearbeitet von lekomat am 12 Apr 2010, 09:19

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Bahnhofsvorstand
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 11:20


Routinier


Status: Mitglied
Mitglied seit: 26 Aug 05
Beiträge: 306





Hallo,

für Wartungsmöglichkeiten stehen auch in Freilassing (ehemaliges BW und Wagenwerkstätte) genügend Räumlichkeiten zur Verfügung. Sicherlich interessant für einen privaten Betreiber. Und es würde neue Arbeitsplätze in Freilassing schaffen nach dem Rückzug der DB aus dem Werkstättenbereich.

Was die Linie München - Traunstein angeht, bin ich gespannt auf die Zwischenhalte. Anbieten würden sich München Ost, Rosenheim, Bad Endorf, Prien, Übersee.

Was nun Übersee anbelangt: Dies ist kein bloßer Dorfhalt, sondern der Einzugsbereich erstreckt sich von Reit im Winkl im Süden bis nach Chieming/Grabenstätt im Norden. Nicht umsonst war Übersee früher regelmäßiger D-Zug-Halt (auch wegen der ehemals abzweigenden Strecke nach Marquartstein). Noch heute hält das IC-Zugpaar Königssee täglich in Übersee.

Gruß

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Taschenschieber
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 12:00


Unregistered









QUOTE (146225 @ 11 Apr 2010, 19:46)
Man nehme einen (0)425.2 / (0)435.2 - der hat die Stufe nicht mehr.

Damit hast du dann aber z. B. in Kreuzstaße wieder Ärger.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 12:19


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 10 Apr 06
Beiträge: 13035

Wohnort: ja


Sag' ich doch: Eine Spanne von (real existierenden) 20 bis 96 cm ist ganz einfach suboptimalst. Mit so krass unterschiedlichen Bahnsteighöhen wird man in einem Netz IMMER Probleme bekommen! Wikipedia sagt:
QUOTE
In Deutschland legt die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) eine Bahnsteighöhe von mindestens 38 cm bis maximal 96 cm fest. (...) In der Schweiz wird eine einheitliche Bahnsteighöhe von 55 cm für Regelspur- und 35 cm für Schmalspurstrecken angestrebt


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*Gong* Sie haben das Ende des Beitrags erreicht.
    
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Xenon
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 12:40


König


Status: Mitglied
Mitglied seit: 29 Sep 09
Beiträge: 787




QUOTE

oder (eigentlich fast wie bisher)
RB 2-stündlich München-Rosenheim-Salzburg/Kufstein (NEU mit Flügelung)
RE 2-Stündlich München-Rosenheim-Salzburg
RB 2-stündlich Rosenheim-Kufstein-(Innsbruck)
IRE 2-stündlich München-Rosenheim-Traunstein (NEU)
RB stündlich München-Holzkirchen-Rosenheim


Halte ich persönlich für keine gute Idee, da Aßling, Ostermünchen, Großkarolinenfeld damit nur noch einen 2h-Takt hätten (heute zumindest Stundentakt mit einzelnen Lücken). Meiner Meinung nach sollte man hier schon einen Studentakt anstreben.

    
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Naseweis
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 13:07


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 20 Nov 07
Beiträge: 2914

Alter: 36
Wohnort: Südwest Nasenfarbe: weiß


Wenn man schon einen IRE bestellt, dann braucht man doch den RE (dessen Halteprofil) nicht mehr. Dann kann die RB stündlich statt RB und RE stündlich im Wechsel fahren. Schädigt der IRE aber nicht die IC/EC der Linie 62 Siegen - Frankfurt / Saarbrücken - Stuttgart - München - Salzburg - Tauern - Klagenfurt usw.? Es könnten beide die selben Halte München Hbf, München Ost, Rosenheim, Prien, Traunstein haben. Dabei könnten sie sich auch zum Stundentakt (00er-Knoten Rosenheim!) ergänzen, also sogar mehr Nutzen als Schaden? Reicht das Fahrgastpotential für beide, z.B. auch da der IC/EC sowieso meist von Fernreisenden benutzt wird, die entweder mit dem IC/EC direkt fahren oder gar ICE benutzen und so den Zuschlag schon bezahlt haben?

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Bahnhofsvorstand
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 14:45


Routinier


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Mitglied seit: 26 Aug 05
Beiträge: 306




QUOTE (Naseweis @ 12 Apr 2010, 14:07)
Wenn man schon einen IRE bestellt, dann braucht man doch den RE (dessen Halteprofil) nicht mehr. Dann kann die RB stündlich statt RB und RE stündlich im Wechsel fahren. Schädigt der IRE aber nicht die IC/EC der Linie 62 Siegen - Frankfurt / Saarbrücken - Stuttgart - München - Salzburg - Tauern - Klagenfurt usw.? Es könnten beide die selben Halte München Hbf, München Ost, Rosenheim, Prien, Traunstein haben. Dabei könnten sie sich auch zum Stundentakt (00er-Knoten Rosenheim!) ergänzen, also sogar mehr Nutzen als Schaden? Reicht das Fahrgastpotential für beide, z.B. auch da der IC/EC sowieso meist von Fernreisenden benutzt wird, die entweder mit dem IC/EC direkt fahren oder gar ICE benutzen und so den Zuschlag schon bezahlt haben?

Hallo,

wäre das so schlimm, wenn der Fernverkehr zugunsten eines schnellen Nahverkehrs etwas zurückgefahren wird?
Zum Beispiel von München nach Prien oder Traunstein, da brauche ich doch keinen IC, da tut es doch ein schneller Regionalverkehr mit günstigeren Fahrpreisen (sprich: Bayernticket) doch auch.
Es ist doch so, dass der Fernverkehr auf dieser Strecke eher ein "Fremdkörper" ist, der zusammen mit den ÖBB-Korridorzügen den Regionalverkehr betrieblich und tariflich behindert.
Das sieht man ja nun wieder an den aktuellen Baumaßnahmen auf der Strecke. Fernverkehr und Güterverkehr verkehren weitgehend ohne Behinderung, nur der Regionalverkehr - der durchaus besser frequentiert sein kann also so manche EC oder RJ - wird zumindest alle 2 Stunden wieder in Bad Endorf bzw. in Übersee gebrochen.

Gruß

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lekomat
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 16:39


Routinier


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Mitglied seit: 7 Feb 06
Beiträge: 485

Wohnort: irgendwo im Mangfalltal


QUOTE
wäre das so schlimm, wenn der Fernverkehr zugunsten eines schnellen Nahverkehrs etwas zurückgefahren wird?

Ja zurückfahren würde ich Ihn nicht, vlt sogar noch ausbauen. Die RJ auch noch in Rosenheim halten lassen und Anschluss zu den Brenner EC´s Richtung Italien herstellen. Denke die Mühldorfer Strecke ist dann eher für den Güterverkehr interessant, FV-Potential ist mit vor allem Rosenheimer und Traunsteiner Land reichlich gegeben.

Die Gattung IR(E) macht nur Sinn, wenn es weiterhin einen RE Verkehr mit Halt in Grafing aber nicht in Assling usw... gibt.

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**** 09.02.2016 - Ein schwarzer Tag ****
    
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viafierretica
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 17:01


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 12 Jun 04
Beiträge: 2412

Alter: 51



QUOTE (Bahnhofsvorstand @ 12 Apr 2010, 15:45)
Hallo,

wäre das so schlimm, wenn der Fernverkehr zugunsten eines schnellen Nahverkehrs etwas zurückgefahren wird?
Zum Beispiel von München nach Prien oder Traunstein, da brauche ich doch keinen IC, da tut es doch ein schneller Regionalverkehr mit günstigeren Fahrpreisen (sprich: Bayernticket) doch auch.
Es ist doch so, dass der Fernverkehr auf dieser Strecke eher ein "Fremdkörper" ist, der zusammen mit den ÖBB-Korridorzügen den Regionalverkehr betrieblich und tariflich behindert.
Das sieht man ja nun wieder an den aktuellen Baumaßnahmen auf der Strecke. Fernverkehr und Güterverkehr verkehren weitgehend ohne Behinderung, nur der Regionalverkehr - der durchaus besser frequentiert sein kann also so manche EC oder RJ  - wird zumindest alle 2 Stunden wieder in Bad Endorf bzw. in Übersee gebrochen.

Gruß

Man sollte schon bisschen weiter denken als nur bis Rosenheim oder Salzburg. Der FERNverkehr dient dazu, überregionale, nationale und internationale Relationen abzudecken. Es verlaufen hier die RJ-Linie München - Wien - Budapest sowie die IC/EC Linie Frankfurt - München - Salzburg - Graz/Klagenfurt mit einzelnen Zugläufen nach Linz oder gar Zagreb bzw. Belgrad. Auch auf der parallelen A8 finden sich ja internationale LKWs und PKWs aus ganz Europa wieder, es ist ja DIE Hauptroute Richtung Balkan/Ungarn. Daher bitte nicht den FV zurückschrauben - es ist eben ein Strecke, wo sich Fern -und Nahverkehr ergänzen und sich die Strecke teilen. Hinzu kommt der ÖBB-"Korridorverkehr"Bregenz - Wien sowie die Verbindung Zürich - Wien, also auch lange Zugläufe. Diese zugunsten kurzer Nahverkehrslinien mit Umsteigen an der Grenze und diese ganzen Scherze (und Anschlussverluste, andereTarife, keine Platzreservierung, kein gescheites Essen etc.) aufgeben, würde die Bahn zu einem reinen Nahverkehrsmittel degradieren und den Rest dem Flugzeug überlassen. Und wenn ich nach Belgrad oder selbst nach Klagenfurt fahre, möchte ich ungern in Aßling oder Übersee halten, es dauert eh schon lang genug. Zudem sind das die Fahrgäste, die wirklich Geld bringen, nicht die Bayern-Ticket-Nutzer.....

Bearbeitet von viafierretica am 12 Apr 2010, 17:02
    
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Bahnhofsvorstand
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 17:26


Routinier


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Beiträge: 306




QUOTE (lekomat @ 12 Apr 2010, 17:39)
Die Gattung IR(E) macht nur Sinn, wenn es weiterhin einen RE Verkehr mit Halt in Grafing aber nicht in Assling usw... gibt.

Hallo,

Halt in Grafing wäre bei beschleunigten IR(E) überflüssig. Denn es soll ja nicht Sinn und Zweck solcher Verbindungen sein, die S-Bahnen zu entlasten. Ich plädiere für keinen Halt zwischen München Ost und Rosenheim. Allerdings sollten dann die Züge nach Traunstein in Bad Endorf, Prien und Übersee halten. Denn Zweck dieser Züge sollte die schnelle Anbindung der Region an den Zentralraum München sein.
Natürlich kann dann im Interesse einer Beschleunigung dieser Züge - im Gegensatz zu den weiter im Stundentakt verkehrenden RB - auf Halte in Bernau und Bergen verzichtet werden. Diese Haltepunkte sind nicht übermäßig frequentiert und außerdem wäre dann der jeweilige Haltestellenabstand zu Prien bzw. Traunstein wohl zu gering. Allerdings sollte auf den ca. 30 km zwischen Prien und Traunstein in Übersee gehalten werden, weil dies das "Bahnzugangszentrum" für das Achental (mit entsprechenden Regionalbusverbindungen) ist.

Aber grundsätzlich gebe ich auch zu bedenken, dass es wohl doch etwas problematisch für Nutzer des Bayerntickets aus Salzburg ist, wenn auf dieser Gesamtstrecke nur Nahverkehrsbindungen mit zeitraubendem Halt an allen Stationen existieren, weil die beschleunigte Verbindung nur bis Traunstein führt. München ist ein begehrtes Tagesziel für Ausflügler aus Salzburg, die hier natürlich nicht den teuren Fernverkehr benutzen wollen.

Gruß

Bearbeitet von Bahnhofsvorstand am 12 Apr 2010, 17:30

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Xenon
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 17:27


König


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Beiträge: 787




QUOTE
wäre das so schlimm, wenn der Fernverkehr zugunsten eines schnellen Nahverkehrs etwas zurückgefahren wird?


Ja, man hätte unnötige Umstiege und einen Komfortverlust.

QUOTE
Zum Beispiel von München nach Prien oder Traunstein, da brauche ich doch keinen IC, da tut es doch ein schneller Regionalverkehr mit günstigeren Fahrpreisen (sprich: Bayernticket) doch auch.


Mit diesem Argument könnte man den gesamten Fernverkehr abseits der HGV-Strecken in Frage stellen. Wieso sollten nicht auch kleinere Städte eine Fernverkehrsanbindung besitzen?

QUOTE

Es ist doch so, dass der Fernverkehr auf dieser Strecke eher ein "Fremdkörper" ist, der zusammen mit den ÖBB-Korridorzügen den Regionalverkehr betrieblich und tariflich behindert.


Hier muss ich zustimmen. Die Lösung wären Züge, die von der Strecke und vom Komfort her Fernverkehr sind, jedoch auch in kleineren Städten halten und zum Nahverkehrstarif nutzbar sind. Übrigens gab es vor einigen Jahren schon mal sowas. Mit solchen Zügen könnte man auch teilweise den Regionalverkehr ersetzen, was von den Kosten her einige Einsparungen bringen würde.


    
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lekomat
  Geschrieben am: 12 Apr 2010, 17:52


Routinier


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Beiträge: 485

Wohnort: irgendwo im Mangfalltal


QUOTE
Halt in Grafing wäre bei beschleunigten IR(E) überflüssig. Denn es soll ja nicht Sinn und Zweck solcher Verbindungen sein, die S-Bahnen zu entlasten. Ich plädiere für keinen Halt zwischen München Ost und Rosenheim. Allerdings sollten dann die Züge nach Traunstein in Bad Endorf, Prien und Übersee halten.


Ja so sehe ich das auch (kam wohl unverständlich rüber), es sollte halt abgegrenzt ein, RB hällt überall, RE hällt in Grafing und der IR(E) fährt bis Rosenheim vom Ostbahnhof durch, so hätte man eine schöne, nachvollziehbare Trennung.

QUOTE
Hier muss ich zustimmen. Die Lösung wären Züge, die von der Strecke und vom Komfort her Fernverkehr sind, jedoch auch in kleineren Städten halten und zum Nahverkehrstarif nutzbar sind. Übrigens gab es vor einigen Jahren schon mal sowas. Mit solchen Zügen könnte man auch teilweise den Regionalverkehr ersetzen, was von den Kosten her einige Einsparungen bringen würde.


Stimmt, einige IC´s waren von Salzburg bis München benutzbar ohne FV Zuschlag, allerdings BayernTicket galt hier beispielsweiose nicht.

Bearbeitet von lekomat am 12 Apr 2010, 17:53

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**** 09.02.2016 - Ein schwarzer Tag ****
    
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