Ausbau der S4 West in München
Re: Ausbau der S4 West in München
Hat man am Fahrplan etwas geändert, weil heute morgen ist eine RB74 wieder durch bis München Hbf gefahren.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Re: Ausbau der S4 West in München
Jede zur Verfügung stehende Alternative wäre besser gewesen.... Entweder zur Nordseite oder beide Richtungen getrennt führen, beides wäre gegangen.
Auch in Puchheim wurden die Halteverbotsschilder am P+R erst am Dienstagabend aufgestellt.... Natürlich dann dennoch zugeparkt.
In FFB der Pausenplatz am Pucher Meer und da die Amperbrücke nur bis 16t freigegeben ist, nur mit riesigem Umweg zu erreichen. Da hatte man viel von seiner Pause. Nachdem es geregnet hat, war der unbefestigte Platz unbrauchbar und die Schilder ,,7.5t" ergaben Sinn. 5m rein und mit der Vorderachse gleich eingesunken, also rückwärts wieder raus.
Am Bahnhof FFB die Toiletten abgesperrt und entsprechend das Gebüsch ein einziges Minenfeld.
Die Ampelphase aus dem Bahnhof raus ist so kurz, da schaffen es maximal zwei Solobusse und eine Umlaufzeit vom anderen Stern. Schön, wenn die S4 mit Drei Bussen fährt, der 862 zur gleichen Zeit fährt, zwei Expressbusse nach Germering anstehen und auch noch DB Regio mit Zwei Kursen aufschlägt.
Bei der Fairtrade Stadt Fürstenfeldbruck hat man wunderbaren Etikettenschwindel sehen können. Es gab maximales Desinteresse.
Auch in Puchheim wurden die Halteverbotsschilder am P+R erst am Dienstagabend aufgestellt.... Natürlich dann dennoch zugeparkt.
In FFB der Pausenplatz am Pucher Meer und da die Amperbrücke nur bis 16t freigegeben ist, nur mit riesigem Umweg zu erreichen. Da hatte man viel von seiner Pause. Nachdem es geregnet hat, war der unbefestigte Platz unbrauchbar und die Schilder ,,7.5t" ergaben Sinn. 5m rein und mit der Vorderachse gleich eingesunken, also rückwärts wieder raus.
Am Bahnhof FFB die Toiletten abgesperrt und entsprechend das Gebüsch ein einziges Minenfeld.
Die Ampelphase aus dem Bahnhof raus ist so kurz, da schaffen es maximal zwei Solobusse und eine Umlaufzeit vom anderen Stern. Schön, wenn die S4 mit Drei Bussen fährt, der 862 zur gleichen Zeit fährt, zwei Expressbusse nach Germering anstehen und auch noch DB Regio mit Zwei Kursen aufschlägt.
Bei der Fairtrade Stadt Fürstenfeldbruck hat man wunderbaren Etikettenschwindel sehen können. Es gab maximales Desinteresse.
- ralf.wiedenmann
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- Wohnort: Kanton Zürich, Schweiz, (1975-1988: Puchheim (Oberbayern))
Re: Ausbau der S4 West in München
Neuer Fahrplan S4 West gilt angeblich das ganze 2027.
Weiterhin Notfahrplan. Ganztägig 2 Züge pro Stunde ab Geltendorf, 3 Züge pro Stunde ab Buchenau.
Abfahrt Geltendorf zur Minute zu Minute 08 und 25. Abfahrt zur Minute 8 hat in Buchenau 6 Minuten Aufenthalt. Abfahrt zur Minute 25 hat in Pasing 5 Minuten Aufenthalt.
Abfahrt ab Buchenau zu den Minuten 07, 27 und 39.
Allerlei Ausnahmen:
Geltendorf ab 6:25 und 7:25, Überholung Buchenau statt Aufenthalt in Pasing.
Geltendorf ab 8:21 braucht bis Pasing sagenhafte 41 Minuten ohne an irgendeinen Bahnhof länger Aifenthalt zu haben.
Tal
Das heisst, nun gibt der ganzen Strecke der S4 West Humpeltakt, nicht nur zwischen Geltendorf und Buchenau.
Und die S20 Verstärker zwischen Geltendorf/Buchenau über die Sendlinger Spange werden gemäss Navigator auch 2027 nicht verkehren!
Weiterhin Notfahrplan. Ganztägig 2 Züge pro Stunde ab Geltendorf, 3 Züge pro Stunde ab Buchenau.
Abfahrt Geltendorf zur Minute zu Minute 08 und 25. Abfahrt zur Minute 8 hat in Buchenau 6 Minuten Aufenthalt. Abfahrt zur Minute 25 hat in Pasing 5 Minuten Aufenthalt.
Abfahrt ab Buchenau zu den Minuten 07, 27 und 39.
Allerlei Ausnahmen:
Geltendorf ab 6:25 und 7:25, Überholung Buchenau statt Aufenthalt in Pasing.
Geltendorf ab 8:21 braucht bis Pasing sagenhafte 41 Minuten ohne an irgendeinen Bahnhof länger Aifenthalt zu haben.
Tal
Das heisst, nun gibt der ganzen Strecke der S4 West Humpeltakt, nicht nur zwischen Geltendorf und Buchenau.
Und die S20 Verstärker zwischen Geltendorf/Buchenau über die Sendlinger Spange werden gemäss Navigator auch 2027 nicht verkehren!
Re: Ausbau der S4 West in München
Besser ein Zug im Humpeltakt zuverlässig, als Zugausfall im Regelfahrplan.
- ralf.wiedenmann
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Re: Ausbau der S4 West in München
Die nächste Hiobsbotschaft für die S4:
Es ist natürlich Blödsinn, dass nur bei den nachfrageschwachen Abschnitt zwischen Buchenau und Geltendorf das Angebot eingeschränkt wurde. In der Spitzenstunde am Morgen wurde das Platzangebot durch den Wegfall der S20 um sage und schreibe 40% reduziert, und das nicht nur für ein paar Wochen, sondern voraussichtlich um 22 Monate. Das ist bespiellos bei der Münchner S-Bahn. Wann hat das Versagen von DB InfraGo endlich Konsequenzen?Da Sie sich mit Ihrem Anliegen sowohl an die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) als auch an die S-Bahn München gewandt haben, haben wir uns mit der BEG abgestimmt, dass die Beantwortung Ihrer Fragen gebündelt durch die S-Bahn München erfolgt.
Zunächst möchten wir festhalten, dass der aktuell gültige Stabilisierungsfahrplan sowohl für die Fahrgäste der S-Bahn als auch des Regionalverkehrs eine deutliche Verbesserung der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit gebracht hat. Der zuvor gültige reguläre Fahrplan war aufgrund der notwendigen Langsamfahrstellen nicht mehr stabil fahrbar. Die daraus resultierenden Verspätungen führten regelmäßig zu erheblichen Folgeeffekten, die weit über den Abschnitt Geltendorf – Pasing hinaus Auswirkungen auf das Gesamtsystem hatten.
Vor diesem Hintergrund wurde der Fahrplan an die aktuell verringerte Leistungsfähigkeit der Infrastruktur angepasst. Dabei konnten die Einschränkungen für die Fahrgäste der S-Bahn bewusst begrenzt werden. Sie betreffen im Wesentlichen den nachfrageschwächeren Abschnitt mit den Stationen Türkenfeld, Grafrath und Schöngeising. Auf dem deutlich stärker nachgefragten Abschnitt zwischen Buchenau und Pasing können mit Ausnahme einzelner Fahrten der S20 weiterhin nahezu alle Zugleistungen angeboten werden. Darüber hinaus verkehren sämtliche Züge der S4 als Langzüge und damit mit maximal verfügbarer Kapazität.
Zu Ihren Fragen:
1. Warum konnte die für Ende Oktober 2026 angekündigte Rückkehr zum regulären Fahrplan nicht umgesetzt werden?
Voraussetzung für die geplante Rückkehr zum regulären Fahrplan zum 01.11.2026 war die vollständige Beseitigung derjenigen Langsamfahrstellen, die den aktuellen Stabilisierungsfahrplan erforderlich gemacht haben. Dies konnte im Abschnitt Grafrath – Buchenau nicht vollständig umgesetzt werden. Gleichzeitig zeichnet sich im Bereich Buchloe – Geltendorf die Notwendigkeit zusätzlicher Langsamfahrstellen ab. Daher wurde zwischen der DB InfraGO AG und den beteiligten Eisenbahnverkehrsunternehmen vereinbart, den Stabilisierungsfahrplan in angepasster Form fortzuführen.
2. Welche konkreten Langsamfahrstellen bestehen weiterhin und wann sollen diese beseitigt werden?
Die DB InfraGO AG hat in den vergangenen Monaten bereits die Weichen in Geltendorf und Fürstenfeldbruck erneuert. In Kalenderwoche 47 ist zudem ein Schwellenwechsel vorgesehen, durch den die bestehende Langsamfahrstelle zwischen Buchenau und Grafrath verkürzt werden kann.
Im zweiten Halbjahr 2027 soll der Oberbau zwischen Grafrath und Fürstenfeldbruck umfassend erneuert werden. Erst nach Abschluss dieser Maßnahmen kann die aktuelle Fahrplananpassung wieder aufgehoben werden. Die hierfür erforderlichen Sperrzeiten befinden sich derzeit noch in Abstimmung und werden rechtzeitig bekannt gegeben.
3. Weshalb sind für 2027 nochmals längere Fahrzeiten und ein unregelmäßiger Takt auf der gesamten S4 vorgesehen?
Durch die veränderte Lage der verbleibenden beziehungsweise neu absehbaren Langsamfahrstellen ändern sich auch die betrieblichen Auswirkungen auf den Fahrplan. Daher musste der Stabilisierungsfahrplan angepasst werden.
Konkret können die Züge des Regionalverkehrs künftig wieder beschleunigt verkehren und gegenüber heute Fahrzeitgewinne von bis zu 18 Minuten erzielen. Zudem können sämtliche Regionalzüge wieder bis München Hauptbahnhof verkehren und müssen nicht mehr vorzeitig in München-Pasing enden.
Dies hat jedoch zur Folge, dass die Züge der S4 unterwegs von den schnelleren Regionalzügen überholt werden müssen. Dadurch entstehen für die S4 an unterschiedlichen Stellen zusätzliche Wartezeiten, was zu dem aus unserer Sicht ebenfalls unbefriedigenden unregelmäßigen Takt auf dem westlichen Abschnitt der Linie führt. Der Abschnitt zwischen Pasing und Ebersberg bleibt von diesen Änderungen jedoch unberührt.
4. Wann ist mit der vollständigen Wiederherstellung des regulären S4-Fahrplans einschließlich der Verstärkerzüge der S20 zu rechnen?
Zwischen der DB InfraGO AG und den beteiligten Eisenbahnverkehrsunternehmen wurde vereinbart, den Stabilisierungsfahrplan für das gesamte Fahrplanjahr 2027 als Planungsgrundlage beizubehalten. Ziel bleibt weiterhin die schnellstmögliche Beseitigung aller relevanten Langsamfahrstellen und die anschließende Rückkehr zum gewohnten Fahrplankonzept einschließlich der Verstärkerleistungen der S20.
5. Wer trägt die Verantwortung für die Planung und Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen und welche verbindlichen Termine gibt es für deren Abschluss?
Für die Planung und Umsetzung der Infrastrukturmaßnahmen ist die DB InfraGO AG verantwortlich. Zur Durchführung der Arbeiten werden verschiedene Fachfirmen eingebunden. Die konkreten Sperrzeiträume und Bauphasen befinden sich derzeit noch in Abstimmung und werden nach Abschluss der Planung rechtzeitig kommuniziert.
Wir verstehen, dass die anhaltenden Einschränkungen insbesondere für regelmäßige Pendlerinnen und Pendler eine Belastung darstellen. Gleichzeitig sind die derzeitigen Fahrplananpassungen erforderlich, um unter den gegebenen infrastrukturellen Rahmenbedingungen einen möglichst stabilen und zuverlässigen Bahnverkehr sicherzustellen.