Anbindung Flughafen München
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Bummelbahn
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@ Boris Merath
Von ICEs auf Nürnberg-Ingolstadt-Flughafen(-Mühldorf) über die angedachte Verbindungsschleife hat hier keiner was gesagt. ICEs würden sich hier gar nicht lohnen und wären total fehl am Platz. Nein, hier wäre ein Zug nach Art der ÜFEX aus dem Gutachten am besten, wobei ein Halbstundentakt natürlich völlig reichen würde. Und genau wie bei den anderen ÜFEX kann dann dieser z.B. bis Mühldorf durchfahren oder eben am Flughafen enden.
Echter Fernverkehr mit ICEs würde sich hier also nicht lohnen. Der würde sich sicher nur lohnen, wenn man sich für den Bau einer Westtrasse entscheiden würde und dann generell alle ICEs mittels einer echten FV8 oder wirklich irgendwann mal einer NBS über diese zum Hbf führen würde, also nicht mehr über Dachau.
Von ICEs auf Nürnberg-Ingolstadt-Flughafen(-Mühldorf) über die angedachte Verbindungsschleife hat hier keiner was gesagt. ICEs würden sich hier gar nicht lohnen und wären total fehl am Platz. Nein, hier wäre ein Zug nach Art der ÜFEX aus dem Gutachten am besten, wobei ein Halbstundentakt natürlich völlig reichen würde. Und genau wie bei den anderen ÜFEX kann dann dieser z.B. bis Mühldorf durchfahren oder eben am Flughafen enden.
Echter Fernverkehr mit ICEs würde sich hier also nicht lohnen. Der würde sich sicher nur lohnen, wenn man sich für den Bau einer Westtrasse entscheiden würde und dann generell alle ICEs mittels einer echten FV8 oder wirklich irgendwann mal einer NBS über diese zum Hbf führen würde, also nicht mehr über Dachau.
- Naseweis
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@Bummelbahn: Die ÜFEX werden nie in dem Ausmaß kommen.
Man könnte die Kosten, die auf die BEG als Besteller zukommen, veranschlagen. Anhand der angegebenen Takte und Laufwege lassen die Zugkilometer/Jahr ermitteln und dann mit aktuellen vergleichen. Die BEG wird nicht auf einen Schlag das RE-System in Oberbayern quasi verdoppeln können. Selbst wenn dadurch neue Einnahmen kommen, soviele wollen nicht zum Flughafen, bzw. steigen dafür auf die Bahn um.
Z.B. Stundentakt ÜFEX nach Regensburg. Auf der Strecke Regensburg - München gibt es heute einen Stundentakt aus REs. Wieso sollte sich durch einen ÜFEX das Potential verdoppeln lassen oder auch nur um die Hälfte steigern lassen? Wegen paar Minuten Einsparung und einem Umstieg weniger, Neufahrner Gegenkurve statt Bus ab Freising? Der ALEX hielt zeitweise in Neufahrn um einen Umstieg zur S1 zum Flughafen zu ermöglichen. Resultat: Wurde wohl nicht genutzt, nun fährt er wieder durch. Die Neufahrner Gegenkurve ist gut, um von den Landshutern in die Express-S2 umsteigen zu können, mehr nicht!
Man könnte die Kosten, die auf die BEG als Besteller zukommen, veranschlagen. Anhand der angegebenen Takte und Laufwege lassen die Zugkilometer/Jahr ermitteln und dann mit aktuellen vergleichen. Die BEG wird nicht auf einen Schlag das RE-System in Oberbayern quasi verdoppeln können. Selbst wenn dadurch neue Einnahmen kommen, soviele wollen nicht zum Flughafen, bzw. steigen dafür auf die Bahn um.
Z.B. Stundentakt ÜFEX nach Regensburg. Auf der Strecke Regensburg - München gibt es heute einen Stundentakt aus REs. Wieso sollte sich durch einen ÜFEX das Potential verdoppeln lassen oder auch nur um die Hälfte steigern lassen? Wegen paar Minuten Einsparung und einem Umstieg weniger, Neufahrner Gegenkurve statt Bus ab Freising? Der ALEX hielt zeitweise in Neufahrn um einen Umstieg zur S1 zum Flughafen zu ermöglichen. Resultat: Wurde wohl nicht genutzt, nun fährt er wieder durch. Die Neufahrner Gegenkurve ist gut, um von den Landshutern in die Express-S2 umsteigen zu können, mehr nicht!
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- Boris Merath
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@Naseweis: Danke, endlich mal jemand der sagt was Sache ist 
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
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genau, darum hat man damals ja nichtmal das Autobahndreieck so gebaut, daß die von Landshut kommenden, ach so wichtigen Fluggäste auf der Autobahn zum Flughafen kommen können.Bummelbahn @ 1 Dec 2009, 12:29 hat geschrieben:
@ Boris Merath
.....
Und „dringende“ Verkehrsprojekt sind nun mal auch jene, die eben nicht nur unmittelbar München zu guten kommen. Klar, wenn man – wie Naseweis vorschlug – den Erdinger Ringschluss, die Walpertskirchner Spange und bis Freilassing alles total für 200km/h ausbauen will, dann bleibt für andere und ebenfalls wichtige Bauprojekte weniger Geld übrig. Nix für Ungut, aber nach Freilassing/Salzburg ist 160km/h nun wirklich angemessen, völlig ausreichend und ja auch so geplant. Wenn man hier so einen Edelbau braucht, aber dem Norden Bayerns nicht einmal eine direkte Anbindung sogar nur in Minimalausführung zugestehen will, dann liegen die Maßstäbe hier gewaltig verkehrt.
Wir alle wollen doch wohl, dass der Münchner Flughafen mit seiner bald noch vielbesseren Infrastruktur (3. Bahn, neuer Satellit) möglichst optimal für JEDEN per Bahn angeschlossen und somit als Aushängeschild noch viel erfolgreicher wird, eben weil er ein Symbol für das starke Bayern ist. Dazu gehört aber auch, dass man bei "JEDEN" eben an alle Menschen im Süden, Westen, Osten und Norden denkt! Denn nur wenn er in alle Himmelsrichtungen sehr gute und direkte Abnschlüsse hat, wird der Flughafen auch noch in Jahrzehnten in der Weltliga mitspielen. Sollte man aus dem Grund nicht vielleicht doch mal etwas tolleranter sein und eben auch der Himmelsrichtung Nord etwas angemessenes zugestehen?
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Man darf den Flughafen nicht überbewerten und muss sich auf eine Zukunft einstellen, wo vor allem auf Kurzstrecken aus Kostengründen wohl weniger geflogen wird und stattdessen die Leute in die Züge steigen. Genau darauf zielen meine Gedanken ab: Es fahren bereits vorhandene Zugfahrten des Fernverkehrs zum Flughafen, es entsteht ein schneller Flughafenanschluss und bietet gleichzitig die Möglichkeit Flüge auf die Schiene zu verlagern. Dazu müssen die schnellen (!) Bahntrassen auch die Flughäfen verbinden. Wenn die Airlines ihre Drehkreuze auch für (eigene) Zugfahrten nutzen können, besteht eher die Möglichkeit, dass z.B. Lufthansa oder AirBerlin bei einzelnen Verbindungen auf Flughöhe 0 umsteigen. Im Zuge der Verknappung von Öl und des nicht absehbaren "ölfreien" Flugbetriebs, wäre eine solche Verknüpfung auch im Sinne der Fluggesellschaften und der Arbeitsplätze in diesen Firmen! Es geht da meiner Ansicht um wesentlich mehr als nur einen Anschluss der Innenstadt an den Flughafen! Das wird meiner Meinung nach viel zu wenig beachtet.
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War nie geplant, daß erst von Osten her einmal komplett um den Flughafen herumgefahren wird, um ihn von Westen aus anzufahren. Es gab lediglich die Planung, die A92 nach Süden, östlich der Isar bis zum Effnerplatz zu führen (was jetzt in etwas abgewandelter Form mit der B388a in Bau befindlich doch verwirklicht werden muß), und eine A992 von Moosach über Feldmoching und die jetzige Trasse der A92 weiter zum Flughafen.andreas @ 1 Dec 2009, 17:21 hat geschrieben: genau, darum hat man damals ja nichtmal das Autobahndreieck so gebaut, daß die von Landshut kommenden, ach so wichtigen Fluggäste auf der Autobahn zum Flughafen kommen können.
Der Weg über die Anschlußstelle Erding der A92 war immer schon als direkte Anbindung Richtung Osten vorgesehen. Daß hier mittlerweile das Verkehrsaufkommen der FTO den zweispurigen Ausbauzustand längst überholt hat (was ich heute mittag bei deren befahrung wieder mal feststellen mußte :blink: )ist wieder ein anderes Thema :rolleyes:
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Ich Zitiere mal daraus die Antwort Seehofers auf die Frage "Haben Sie da Verständnis für die Münchner CSU, die nach zwei Gutachten nun den Nordtunnel ins Gespräch bringt?":ubahnfahrn @ 1 Dec 2009, 17:43 hat geschrieben: Ich habe eine gewisse Tendenz für (...) die Osttangente zum Flughafen
"Verständnis habe ich schon wegen der Zahlen, die vorgelegt worden sind. Da gab es signifikante Abweichungen, die wir klären müssen. ..."
Hoppala, da wird doch nicht einer Fehler bemerkt haben, die er garnicht bemerken wollte?!
Bin man gespannt was bei der Überprüfung der Fehler, der Überprüfung der Vorschäge bei der Sitzung über die Möglichkeiten (oder so ähnlich) rauskommt.
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Seehofer und Ude sind sich über die Tunnellösung für die Express-S-Bahn zum Flughafen einig.
Noch a Studie :unsure: :blink: Die armen Studierenden :rolleyes:Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) haben bereits vereinbart, gemeinsam eine Machbarkeitsstudie für den Ausbau der Bahnstrecke im Münchner Osten - inklusive einer viergleisigen Röhre zwischen Daglfing und Johanneskirchen - in Auftrag zu geben. Die Stadt werde sich auch an den Kosten dieses Tunnels beteiligen, sagte Ude der SZ.
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Ja, irgendwie kommt man da nicht vorwärts.spock5407 @ 1 Dec 2009, 20:58 hat geschrieben: Ohje, des wird in 10 Jahren no nix....
Wann dann wohl die Planfeststellung losgeht ?
Bei der Neufahrner Gegenkurve ja schon in ein paar Tagen
Ich seh schon, daß ich dann eher 50% schneller direkt am Flughafen bin, als die Münchner
Ich hatte gestern Abend noch meine Rechnung mit dem teurer gewordenen Nordtunnel an ein Mitglied der CSU Stadtratsfraktion geschickt. In der Antwort heute bestätigt man mir diese Rechnung. In einem Powerpoint-Vortrag von Markus Blume (CSU) wird aber ein ganz anderer Vorschlag gemacht: Der Nordtunnel wird bis zum Güterring gebaut und von dort auf die S8 abgeleitet.
Man verspricht sich dadurch eine mindestens genau so gute Anbindung wie über die Osttrasse. Plus einen zusätzlichen Nutzen, da der Tunnel bei Bedarf auch von Regional und Fernverkehrszügen befahren werden kann. Der NKF liegt nach deren Berechnungen bei 1,4.
Gespart wird die gesammte oberirdische Strecke der Nordtrasse, die im Bedarfsfall natürlich nachträglich ergänzt werden kann. Hierfür will man dann beizeiten den EU-Fördertopf für die TEN anzapfen.
Alles in allem wir vorgerechnet, dass der Freistaat Bayern sogar Geld sparen würde, da für eine Trasse, auf der auch Fernverkehr fließen kann auch Bundesmittel in Frage kommen.
Einen weiteren Vorteil des Nordtunnels wäre laut dieser Präsentation, dass dieser in der Planung weiter ist als der Ostkorridor und dass die Bauzeit und der Bauablauf schneller sei, da der Ostkorridor unter rollendem Rad genaut werden müßte (deswegen sei nebenbei auch die Kostenschätzung für den Ostkorridor zu niedrig angesetzt).
Man verspricht sich dadurch eine mindestens genau so gute Anbindung wie über die Osttrasse. Plus einen zusätzlichen Nutzen, da der Tunnel bei Bedarf auch von Regional und Fernverkehrszügen befahren werden kann. Der NKF liegt nach deren Berechnungen bei 1,4.
Gespart wird die gesammte oberirdische Strecke der Nordtrasse, die im Bedarfsfall natürlich nachträglich ergänzt werden kann. Hierfür will man dann beizeiten den EU-Fördertopf für die TEN anzapfen.
Alles in allem wir vorgerechnet, dass der Freistaat Bayern sogar Geld sparen würde, da für eine Trasse, auf der auch Fernverkehr fließen kann auch Bundesmittel in Frage kommen.
Einen weiteren Vorteil des Nordtunnels wäre laut dieser Präsentation, dass dieser in der Planung weiter ist als der Ostkorridor und dass die Bauzeit und der Bauablauf schneller sei, da der Ostkorridor unter rollendem Rad genaut werden müßte (deswegen sei nebenbei auch die Kostenschätzung für den Ostkorridor zu niedrig angesetzt).
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Also doch so was Ähnliches, was @Bummelbahn mit Kombination von Nordtunnel und Zentraltrassen-Außenstrecke vorschlägt? :blink:Hot Doc @ 2 Dec 2009, 12:33 hat geschrieben:In einem Powerpoint-Vortrag von Markus Blume (CSU) wird aber ein ganz anderer Vorschlag gemacht: Der Nordtunnel wird bis zum Güterring gebaut und von dort auf die S8 abgeleitet.
Man verspricht sich dadurch eine mindestens genau so gute Anbindung wie über die Osttrasse. Plus einen zusätzlichen Nutzen, da der Tunnel bei Bedarf auch von Regional und Fernverkehrszügen befahren werden kann. Der NKF liegt nach deren Berechnungen bei 1,4.
Gespart wird die gesammte oberirdische Strecke der Nordtrasse, die im Bedarfsfall natürlich nachträglich ergänzt werden kann. Hierfür will man dann beizeiten den EU-Fördertopf für die TEN anzapfen.
In dem Zusammenhang habe ich mir ein paar Stellen im Guachten und in der VR-Präsentation angeschaut.
Beides nochmal verlinkt, sodass man nicht solange suchen muss.
Für Nordtunnel und Westtrasse stellt sich die Frage, wie es ab Neufahrn weitergeht. Auf Seite 4, VR-Präsentation, endet die NBS hinter den Einfädelung nach Freising und zum Flughafen. Ab dort gibt es also zweigleisige Mischstrecken. Richtung Freising schätzungsweise max. 4 RE/RB und 4 S (2 S1 + 2 Gegenkurven-S), andererseits Richtung Flughafen 1 - 2 Fernzüge, 6 (Ü-)FEX, 4 S (2 S1 + 2 Gegenkurven-S) - also max. 8 bzw. 12 Züge/h. Beim Takt-10 der S1 können es auch jeweils 3 S1 sein.
Im Gutachten auf Seite 18 und 27 enden die gelben, bzw. grünen Striche nicht hinter Neufahrn, sondern gehen weiter bis zum Flughafen. Auf Seite 21 und S4 ist die Alternative Darstellung zu sehen, zum einen der Situation zwischen Neufahrn und Flughafen, zum anderen, dass die farbigen Linien nur dort sind, wo auch tatsächlich ausgebaut wird. Wird also für Westtrasse und Nordtunnel noch mit einem zusätzlichen Ausbau Neufahrn-Flughafen gerechnte, sprich, eine neue Isarbrücke? Könnte so auch Teile der Kostensteigerung des Nordtunnels, ggf. auch der Westtrasse erklärt werden? Ich meine, man kann sich durchaus streiten, ob dieser Ausbau notwendig ist, man sollte aber auch mal angeben, dass es sich um eine Erweiterung des VRschen Nordtunnels bzw. um eine Luxusvariante handelt.
Gruß, Naseweiß
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Jup, aber das hat er in nem anderen Thema (2.Stammstrecke) gemacht. Und da hatte ich bis dahin noch nicht reingeschaut. Jetzt gibts da auch noch Senf von mir.Naseweis @ 2 Dec 2009, 13:36 hat geschrieben: Also doch so was Ähnliches, was @Bummelbahn mit Kombination von Nordtunnel und Zentraltrassen-Außenstrecke vorschlägt? :blink:
Gut beobachtet! Das könnte tatsächlich der Grund für die Kostensteigerung sein. Das geht - soweit ich weiß - durchs Naturschutzgebiet, also braucht man zusätzlich zur sehr teuern Isarbrücke noch teuere Ausgleichsflächen.In dem Zusammenhang habe ich mir ein paar Stellen im Guachten und in der VR-Präsentation angeschaut. ...
Allerdings halte ich für max. 12 Züge/h eine weitere Strecke für arg übertrieben, noch dazu wo kein Unterwegshalt geplant ist und somit auch ein Auflaufen fast ausgeschossen ist.
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Wobei der CSU-Plan - nach meinem Verständnis - nur bis zum Nordring geht und dann auf diesem zur S8 rübergeht, um auf dieser zum Flughafen zu fahren. Bei meinem Vorschlag wäre es noch hoch bis zur AllianzArena und erst dann nach Nordosten zur S8 gegangen.
Aber diese Lösung erstmal bis zum Nordring ist sicher nicht verkehrt näher untersucht zu werden und ist ein erster Schritt mit hohem Verkehrswert, der für die Zukunft die Optionen offen hält.
Aber diese Lösung erstmal bis zum Nordring ist sicher nicht verkehrt näher untersucht zu werden und ist ein erster Schritt mit hohem Verkehrswert, der für die Zukunft die Optionen offen hält.
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Und wohin sollen die R- und F-Züge dann fahren, alle nach Erding und Mühldorf, denn mehr ist da nicht möglich, oder werden die Züge dann im Flughafen gestapelt* :unsure:Hot Doc @ 2 Dec 2009, 12:33 hat geschrieben: Man verspricht sich dadurch eine mindestens genau so gute Anbindung wie über die Osttrasse. Plus einen zusätzlichen Nutzen, da der Tunnel bei Bedarf auch von Regional und Fernverkehrszügen befahren werden kann.
* Was eigentlich für die hier ansässige heimische Wirtschaft gut wäre
Also, die Regionalzüge sind (mehr oder weniger) die ÜFEXe. Nur dass die durch den Nordtunnel wegen der richtigen Bahnsteigkanten und anderen "Kleinigkeiten" fahren könne, wogegen das im 2.Stammtunnel Probleme geben wird. Dann könnte man einen R nach Mühldorf durchbinden (evtl. statt dem über den Ostbahnhof, oder im Wechsel). Und der Fernverkehr geht nach Salzburg und Wien.ubahnfahrn @ 2 Dec 2009, 16:59 hat geschrieben: Und wohin sollen die R- und F-Züge dann fahren, alle nach Erding und Mühldorf, denn mehr ist da nicht möglich, oder werden die Züge dann im Flughafen gestapelt* :unsure:
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Bummelbahn
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Die Frage stellt sich garnicht, denn sowohl mit der Osttrasse als auch mit der Nordtunnel-Teillösung über den Güternprdring fährt man in beiden Fällen über die S8-Trasse. Da ist insoweit kein Unterschied.ubahnfahrn @ 2 Dec 2009, 16:59 hat geschrieben:Und wohin sollen die R- und F-Züge dann fahren, alle nach Erding und Mühldorf, denn mehr ist da nicht möglich, oder werden die Züge dann im Flughafen gestapelt* :unsure:
Interessanterweise hat sich auch die Initiative Marzlinger Spange für die Ergebnisse des Flughafengutachtens und die Neufahrner Kurve ausgesprochen. StMWiV
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
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Naja, vielleicht ist der Name der Initiative falsch gewählt. Scheinbar kaprizieren sie sich nicht auf die Marzlinger Spange, sondern sind über jeder Art der Verbesserung der Anbindung froh. Das ist auch gut so - die Neufahrner Kurve ist nicht nur billiger, sondern vor allem auch "durchsetzbarer", wie man so schön sagt: Die Kurve liegt weit von der nächsten Besiedlung entfernt, die Spange wäre viel näher dran und man müsste außerdem eine neue Isarbrücke bauen, was zu Problemen mit dem Naturschutz führen würde. Wenn sie also unbedingt die Marzlinger Spange wollten, könnten sie u.U. ewig warten.Iarn @ 27 Jan 2010, 11:25 hat geschrieben: Interessanterweise hat sich auch die Initiative Marzlinger Spange für die Ergebnisse des Flughafengutachtens und die Neufahrner Kurve ausgesprochen. StMWiV
BTW, Du hast vergessen, deinen Beitrag rot zu markieren, aber vielleicht geht's ja noch...
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Die tanzen wohl den ÜFEX-Luftblasen hinterher. Die Frage nach der Verbindung in andere Richtungen kann ihnen egal sein. Die Landesregierung glaubt doch selbst nicht, dass diese ÜFEXe alle einmal fahren werden. Nicht das ihr mich falsch versteht, wegen mir gerne. Trotzdem ist die Neufahrner Gegenkurve und damit zu jedem Nordostbayern-RE eine Anschluss-S-Bahn ab Freising nach Erding gut genug!
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Ist meines Wissens nicht mehr geplant - aber meinst du nicht, dass die paar Kilometer auch ohne gehen?josuav @ 27 Jan 2010, 12:43 hat geschrieben: Wie siehts eigentlich aktuell aus: ist der 4-gleisige Ausbau Freising - Kurve noch geplant oder wurde der weggespart?
Meiner Meinung nach geht es nicht ohne, aber ich hab irgendwo hier im Forum mal gelesen, dass man das angeblich vor hat...![]()
Die Strecke nach Ismaning ist ausgelastet wegen den Güterzügen! Schon oft besprochen worden. Außerdem gibt es immer noch Bahnübergänge.
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Ist draußen und geht auch ohne.josuav @ 27 Jan 2010, 12:43 hat geschrieben: Wie siehts eigentlich aktuell aus: ist der 4-gleisige Ausbau Freising - Kurve noch geplant oder wurde der weggespart?
Meiner Meinung nach geht es nicht ohne, aber ich hab irgendwo hier im Forum mal gelesen, dass man das angeblich vor hat...![]()
Sonst würde es wohl nicht nur 85 Mio. € kosten
Und es gibt damit auch keinerlei Gründe mehr, die im PFV gegen die Bahnstrecke 5559 sprechen werden B)