[M] U-Bahnnetz 2020
Ich beziehe mich hier auf die PM der MVG vom 23.9.10
Die Wiedereinführung der U7 als eigene Linie (sogar mit Ocker-Farbe, obwohl es je nach Druckwerk ähnlich mit der U5 sein wird) ist nett gemeint, allerdings frage ich mich, ob es wirklich nötig ist, bzw. betrieblich paßt. Immerhin is die U2 auf Teilbereichen ebenfalls verstärkt, nämlich im Bereich Feldmoching-Kolumbusplatz und Milbertshofen-Messe. Denke mal, daß das bedarfsgerecht sein wird. Auf dem Stamm wirds dann selbst beim 2-Minutentakt eng. (U2, U2v1, U2v2, U1, U7).
Was ich auch schon lang befürchtet habe, ist die Nutzung der Wende Milbersthofen anstatt Harthof. Hiermit schließt man den Frankfurter Ring aus, der von seinen beiden Nachbarn der am stärksten frequentierte Halt ist. (Umstieg M50 und andere Busse, BMW). In Milbertshofen selber is nix, nur Wohngebiet. Hier schustert man sich ne Situation herbei, wie im Spätverkehr der U4, die bekanntermaßen im Nix Lehel begeinnt und Odeonsplatz außen vorhält.
Die Beschaffung neuer "C2"-Züge (Es gibt scheinbar irgendwo schon eine Abbildung, nur wo?) im Oktober gleich in dieser Stückzahl (21 Langzüge), kommt plötzlich, ist aber nachvollziehbar. Weil man in Langzügen rechnet, gehe ich schon davon aus, daß man sich vom zwei-Wagen-System endgültig verabschiedet hat und auch der C2 wieder ein Sechsteiler wird..
Bei den hohen Beschaffungswellen in nächster Zeit wird man wohl auch vom Redesign neuerer Altfahrzeuge abgekommen sein.
Die Wiedereinführung der U7 als eigene Linie (sogar mit Ocker-Farbe, obwohl es je nach Druckwerk ähnlich mit der U5 sein wird) ist nett gemeint, allerdings frage ich mich, ob es wirklich nötig ist, bzw. betrieblich paßt. Immerhin is die U2 auf Teilbereichen ebenfalls verstärkt, nämlich im Bereich Feldmoching-Kolumbusplatz und Milbertshofen-Messe. Denke mal, daß das bedarfsgerecht sein wird. Auf dem Stamm wirds dann selbst beim 2-Minutentakt eng. (U2, U2v1, U2v2, U1, U7).
Was ich auch schon lang befürchtet habe, ist die Nutzung der Wende Milbersthofen anstatt Harthof. Hiermit schließt man den Frankfurter Ring aus, der von seinen beiden Nachbarn der am stärksten frequentierte Halt ist. (Umstieg M50 und andere Busse, BMW). In Milbertshofen selber is nix, nur Wohngebiet. Hier schustert man sich ne Situation herbei, wie im Spätverkehr der U4, die bekanntermaßen im Nix Lehel begeinnt und Odeonsplatz außen vorhält.
Die Beschaffung neuer "C2"-Züge (Es gibt scheinbar irgendwo schon eine Abbildung, nur wo?) im Oktober gleich in dieser Stückzahl (21 Langzüge), kommt plötzlich, ist aber nachvollziehbar. Weil man in Langzügen rechnet, gehe ich schon davon aus, daß man sich vom zwei-Wagen-System endgültig verabschiedet hat und auch der C2 wieder ein Sechsteiler wird..
Bei den hohen Beschaffungswellen in nächster Zeit wird man wohl auch vom Redesign neuerer Altfahrzeuge abgekommen sein.
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Wenn ich es richtig verstanden habe, sind von den 21 zur Bestellung vorgesehenen Langzügen "nur" 14 als Ersatz für Altfahrzeuge gedacht, 7 dagegen als Aufstockung des Bestandes für Taktverdichtungen. Die für 2017 geplanten weiteren 4-5 Langzüge (insgesamt dann also 25 bzw. 26 neue Langzüge) sind ebenfalls für Taktverdichtungen vorgesehen.Step_3 @ 23 Sep 2010, 17:52 hat geschrieben: Bei den hohen Beschaffungswellen in nächster Zeit wird man wohl auch vom Redesign neuerer Altfahrzeuge abgekommen sein.
Somit werden in den nächsten 10 Jahren wohl nur 14 Altwagen-Langzüge aus dem Bestand ausscheiden. Für den Rest der A-Wagen-Flotte (und natürlich auch B-Wagen) kann und sollte man an geplanten Modernisierungsmaßnahmen festhalten, da vor 2020 nicht mit einem Ersatz zu rechnen ist.
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Zu den Bedenken mit der Wende in Milbertshofen:Step_3 @ 23 Sep 2010, 17:52 hat geschrieben:[...]
Was ich auch schon lang befürchtet habe, ist die Nutzung der Wende Milbersthofen anstatt Harthof. Hiermit schließt man den Frankfurter Ring aus, der von seinen beiden Nachbarn der am stärksten frequentierte Halt ist. (Umstieg M50 und andere Busse, BMW). In Milbertshofen selber is nix, nur Wohngebiet.
[...]
Die Beschaffung neuer "C2"-Züge (Es gibt scheinbar irgendwo schon eine Abbildung, nur wo?) im Oktober gleich in dieser Stückzahl (21 Langzüge), kommt plötzlich, ist aber nachvollziehbar. Weil man in Langzügen rechnet, gehe ich schon davon aus, daß man sich vom zwei-Wagen-System endgültig verabschiedet hat und auch der C2 wieder ein Sechsteiler wird..
Bei den hohen Beschaffungswellen in nächster Zeit wird man wohl auch vom Redesign neuerer Altfahrzeuge abgekommen sein.
Ab diesem Zeitpunkt gibt es wieder 12 Fahrten/Stunden bis/ab Feldmoching statt bisher nur Harthof - das ist ein glasklare Verbesserung gegenüber heute. Die zusätzlichen sechs Fahrten bis Milbertshofen gehen bis dorthin, weil es einfach die nächste erreichbare Wendeanlage ist, in der man abseits der Streckengleise stehen bleiben kann - was am Scheidplatz nicht möglich wäre. Und wenn die Erweiterung des BMW-FIZ so kommt wie derzeit vorgesehen, kann man dann immer noch die Wendeanlage nördlich des Bf. Harthof nutzen.
Zu den C2-Wagen brauchen wir uns denke ich weniger Gedanken um Bilder von außen als eher von innen machen. Wenn im Rahmen des 2-Minuten-Takts doch schon die Rede davon ist, in dieser Hinsicht alles mit Langzügen zu fahren [PM S.9: U7 ab 2014 mit Langzügen]. Woher soll die zusätzliche Kapazität von 950 Plätzen gegenüber 912 in den C1 wohl kommen ? Das geht m.E. nur, indem entweder teilweise von vis-a-vis- auf Längs-Bestuhlung geändert wird oder an geeigenten Stellen (z.B. die "geschwungenen" Längssitze in der Nähe der Gelenkportale) auf die Längssitze zugunsten von Stehplätzen verzichtet wird.
Redesigns von Bestandfahrzeugen lassen sich bei Bedarf auch im Rahmen einer HU machen - wenn man genug Züge hat, um nicht alles, was auch nur im entferntesten rollen kann, auch rausschicken zu müssen.
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“Never argue with stupid people, they will drag you down to their level and then beat you with experience.” - Zitat wird sowohl Mark Twain als auch George Carlin zugeschrieben
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Wie wird man denn da fahren? Takt5 bis Feldmoching, Takt5 mit Verstärkern bis Milbertshofen und Takt5 mit Verstärkern zwischen Hbf und Innsbrucker Ring plus U1? Das wird ja lustig 
Interessant ist auch, dass man jetzt richtig viel Geld in die Hand nimmt um das zu testen und im Gegensatz dazu die Ausbaupläne erstmal soweit wie möglich verwirklicht sind.

Interessant ist auch, dass man jetzt richtig viel Geld in die Hand nimmt um das zu testen und im Gegensatz dazu die Ausbaupläne erstmal soweit wie möglich verwirklicht sind.
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Man kann schon einige Plätze herausholen, wennst beim C2 richtige Längssitze an die Wand pappst wie beim Berliner H und nicht diese sch.....s geschwungene Anordnung. Wie an den Führerstandszugängen halt.
Dazu die 4er Gruppen als 3er Gruppen ausbilden wie beim DT2 oder DT3 in Nürnberg, dann kannst die Einstiegsräume massiv vergrößern. Diese 1,5 Leute breiten Stehhilfen kannst dann auch zamstutzen auf 1 Mannbreite. Dank der Aufhängung sollte das kein Problem sein, beim A und B ist ja meist was unter den Sitzbänken.
Dann: die Türantriebe müssen schneller werden! Es gibt B-Wagen, da sind die Antriebe superschnell eingestellt und die Flügel knallen regelrecht zu.
Ausserdem: Mehr und bessere Haltemöglichkeiten. So wie im DT3. Weg mit diesen Haltepflöcken, her mit Stangen wo ordentlich viel Leut sich anhalten können und das in nem vernünftigen Winkel des Arms.
Dazu die 4er Gruppen als 3er Gruppen ausbilden wie beim DT2 oder DT3 in Nürnberg, dann kannst die Einstiegsräume massiv vergrößern. Diese 1,5 Leute breiten Stehhilfen kannst dann auch zamstutzen auf 1 Mannbreite. Dank der Aufhängung sollte das kein Problem sein, beim A und B ist ja meist was unter den Sitzbänken.
Dann: die Türantriebe müssen schneller werden! Es gibt B-Wagen, da sind die Antriebe superschnell eingestellt und die Flügel knallen regelrecht zu.
Ausserdem: Mehr und bessere Haltemöglichkeiten. So wie im DT3. Weg mit diesen Haltepflöcken, her mit Stangen wo ordentlich viel Leut sich anhalten können und das in nem vernünftigen Winkel des Arms.
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In der morgendlichen HVZ fährt man Takt 5 bis Feldmoching, nicht jedoch in der abendlichen HVZ, da nur bis Harthof, ob das geändert wird, steht nirgends.Ab diesem Zeitpunkt gibt es wieder 12 Fahrten/Stunden bis/ab Feldmoching statt bisher nur Harthof - das ist ein glasklare Verbesserung gegenüber heute.
Was mich auch interessieren würde, ob es zur NVZ Änderungen geben wird, dort hat man auf der U2-Süd ja immer nur Takt 10, auf der U2-Nord teilweise auch einen Verstärker Milbertshofen-Kolumbusplatz. Es heißt ja immer, der HVZ-Peak nimmt ab zugunsten einer höheren Belastung zur NVZ.
@bayernlover
Takt 4-6 bis Feldmoching, ab Milbertshofen Verstärker im Takt 10 = 4-4-2, zwischen Hbf und Kolumbusplatz dann Takt 2 (aus 2*U2, U2v, U1, U7) zwischen Innsbrucker Ring und Kolumbusplatz Takt 4-4-2 aus U2 (Takt 4-6) und U7 (Takt 10).
Bemerkenswert übrigens, dass der Begriff "Verstärker" eigentlich gar nicht mehr passend ist, weil die U2 so fährt:
U2 Feldmoching-Messestadt Ost (Volllinie)
U2 Feldmoching-Kolumbusplatz
U2 Milbertshofen-Messestadt Ost
Also keine richtige Kurzlinie auf beiden Seiten.
Der morgendliche Peak ist schon noch da in der Schülerspitze. Auf einer langen solo laufenden Linie wie der U2 wär eigentlich ein 7,5er Takt offpeak notwendig. Oder evtl. besser 7/7/6, dann bleibt ein 20er-Raster wo man die U1 alle 10min besser einflicken kann. Und auch besser auf Stadtbuslinien als Zubringer passt.
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Ähm, jein.christian85 @ 23 Sep 2010, 21:15 hat geschrieben: In der morgendlichen HVZ fährt man Takt 5 bis Feldmoching, nicht jedoch in der abendlichen HVZ, da nur bis Harthof, ob das geändert wird, steht nirgends.
[...]
Schau Dir bitte den Fahrplan mal genau an und vergleiche mit U3, U5, U6. Die Frühverdichtung beginnt dort jeweils etwa 6:20 Uhr - bei der U2 fährt man nur an Schultagen und ERST EINE STUNDE SPÄTER dort den Fünf-Minuten-Takt.
Von den damals gemessenen Fahrgastzahlen her, war für den Abschnitt Harthof-Feldmoching die Verdichtung nicht zwingend erforderlich, daher wurde sie aus Kostengründen zunächst dauerhaft weg genommen. In der Praxis hat sich dann aber gezeigt, daß man bei einigen Fahrten wegen des Schülerverkehrs über die im Nahverkehrplan vorgegebene Füllungsgrenze von 66% doch hinauskam => per definition Überlast.
Und man hat NUR FÜR GENAU DIESEN ZEITRAUM den Fünf-Minuten-Takt wieder hergestellt - und schaut permanent auf die Auslastung.
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Die U1-Verstärker (Westfriedhof - Sendlinger Tor) werden ja dann ab Dezember 2011 durch die U7 ersetzt. Allerdings soll die U7 zumindest bis 2017 nur im Berufsverkehr morgens an Schultagen verkehren. Damit gibt es aber im Abschnitt Westfriedhof - Sendlinger Tor an Schultagen abends sowie in den Ferien morgens und abends nur noch einen 10- statt 5-Minuten-Takt.
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Einen so drastischen Rückschritt, wie Du ihn befürchtest, halte ich für unwahrscheinlich. Die Verstärker Westfriedhof-SendlingerTor bekommen nur wie heute keine gesonderte Liniennummer, sondern laufen als U1 mit, deswegen wird das nicht extra erwähnt.
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Meinst du, dass an Schultagen abends sowie in den Ferien morgens und abends, wenn keine U7 verkehrt, dann wie bisher Verstärker auf dem Abschnitt Westfriedhof - Sendlinger Tor fahren? Aus der Pressemeldung geht das zwar nicht hervor, aber naheliegend wäre es.Sendlinger @ 24 Sep 2010, 00:07 hat geschrieben:Einen so drastischen Rückschritt, wie Du ihn befürchtest, halte ich für unwahrscheinlich. Die Verstärker Westfriedhof-SendlingerTor bekommen nur wie heute keine gesonderte Liniennummer, sondern laufen als U1 mit, deswegen wird das nicht extra erwähnt.
Schön: U7 (es entfällt die dämliche kurze U1, gute Querverbindung zum 5er rüber).
Schön: Neue Fahrzeuge (also weg mit den Wanderdünen vom Typ "A")
Schön: Fahrgastanschieber Marienplatz (es kann nicht sein, dass man 2Min steht weil die Herrschaften hinten reindrücken und vorne pro 4er nur ein Hansel sitzt)
Zum Ausrücken morgens: Ist halt doof, man muss die Züge ja alle 10Min einscheren, um 6.30Uhr fährt man Luft durch die Gegend aber schon um zehn vor 7 wirds kuschelig, da müsste eine neue Strategie getroffen werden (Kurse verschieben, Vollkurs/Verstärker im Packl ausrücken lassen).
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Schön: Fahrgastanschieber Marienplatz (es kann nicht sein, dass man 2Min steht weil die Herrschaften hinten reindrücken und vorne pro 4er nur ein Hansel sitzt)
Zum Ausrücken morgens: Ist halt doof, man muss die Züge ja alle 10Min einscheren, um 6.30Uhr fährt man Luft durch die Gegend aber schon um zehn vor 7 wirds kuschelig, da müsste eine neue Strategie getroffen werden (Kurse verschieben, Vollkurs/Verstärker im Packl ausrücken lassen).
Der Abschnitt Hbf - Rotkreuzplatz ist im Berufsverkehr auch nachmittags so stark belastet, dass ein 10-Min.-Takt keinesfalls ausreichen würde.scharl @ 24 Sep 2010, 00:22 hat geschrieben: Meinst du, dass an Schultagen abends sowie in den Ferien morgens und abends, wenn keine U7 verkehrt, dann wie bisher Verstärker auf dem Abschnitt Westfriedhof - Sendlinger Tor fahren? Aus der Pressemeldung geht das zwar nicht hervor, aber naheliegend wäre es.
Symmetrische Fahrpläne: Voraussetzung für gute Anschlüsse in beiden Richtungen Symmetrieminute
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Ja, es ist schlicht die Beibehaltung des Ist-Zustands.scharl @ 24 Sep 2010, 00:22 hat geschrieben:Meinst du, dass an Schultagen abends sowie in den Ferien morgens und abends, wenn keine U7 verkehrt, dann wie bisher Verstärker auf dem Abschnitt Westfriedhof - Sendlinger Tor fahren? Aus der Pressemeldung geht das zwar nicht hervor, aber naheliegend wäre es.
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1.: Ja, diese schwungvollen Sitze sind dämlich, wenn die voll besetzt sind, kann man den Gang dazwischen quasi nicht ausnutzen, da man beim durchgehen ständig an den Knien der Leute hängenbleibt die da sitzen (außer sie sind unter 1.60 groß)spock5407 @ 23 Sep 2010, 21:11 hat geschrieben: Man kann schon einige Plätze herausholen, wennst beim C2 richtige Längssitze an die Wand pappst wie beim Berliner H und nicht diese sch.....s geschwungene Anordnung. Wie an den Führerstandszugängen halt.
Dann: die Türantriebe müssen schneller werden! Es gibt B-Wagen, da sind die Antriebe superschnell eingestellt und die Flügel knallen regelrecht zu.
Ausserdem: Mehr und bessere Haltemöglichkeiten. So wie im DT3. Weg mit diesen Haltepflöcken, her mit Stangen wo ordentlich viel Leut sich anhalten können und das in nem vernünftigen Winkel des Arms.
2.: Ack
3.: Full Ack. Gestern wieder in so nem AfterWiesn C gestanden, und nur die ~4 die genau um diesen Pflock rumstanden hatten Halt, ich hab mich an der Deckenverkleidung festgehalten, hatte dann zwar ne Stufe in den Fingern, aber bin nicht geschwankt wie der Rest
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Findet ihr auch, dass diese Türprobleme, wenn noch ein Kleidungsstück im Türspalt steckt, und der Fahrgast merkt es nicht, der Fahrer macht auf und zu, manchmal muss auch alles noch mal geöffnet werden, beim C-Wagen seltener oder gar nicht auftreten?
Tritt dieses Problem eigentlich erst seit Einbau der neuen Türsicherung auf?
Hoffentlich bleibt das auch nach der Eröffnung in Moosach, nicht das dann deutlich weniger in Feldmoching umsteigen, und dann dort reduziert wird. Ich hoff eher, dass Moosach auch noch Takt 5 kriegt, wenn viele umsteigen würden, welche bisher übers Zentrum fahren.
Tritt dieses Problem eigentlich erst seit Einbau der neuen Türsicherung auf?
Ja, stimmt, der Takt 5 ist dahin nur teilweise. Allerdings, so direkt am Schülerverkehr kann das jetzt auch nicht nur liegen, in Fahrtrichtung Süden fahren die Verstärker von 7.18-8.58 in Feldmoching ab, zum Teil etwas spät für Schülerverkehr. Danach kommen nur noch 3 Milbertshofen Verstärker, davor allerdings 3 Harthof Verstärker. In Fahrtrichtung Norden (und da hab ich ursprünglich auch nachgeschaut)ist das ganze allerdings nicht so klar, da fahren die Verstärker von 7.00 bis 8.50 am Hauptbahnhof, danach noch 5 bis Milbertshofen (welche ja auch von etwa 13.00 fahren, also nicht mehr so ganz der HVZ zuzuordnen sind.)Schau Dir bitte den Fahrplan mal genau an und vergleiche mit U3, U5, U6. Die Frühverdichtung beginnt dort jeweils etwa 6:20 Uhr - bei der U2 fährt man nur an Schultagen und ERST EINE STUNDE SPÄTER dort den Fünf-Minuten-Takt. [bis Feldmoching]
Von den damals gemessenen Fahrgastzahlen her, war für den Abschnitt Harthof-Feldmoching die Verdichtung nicht zwingend erforderlich, daher wurde sie aus Kostengründen zunächst dauerhaft weg genommen. In der Praxis hat sich dann aber gezeigt, daß man bei einigen Fahrten wegen des Schülerverkehrs über die im Nahverkehrplan vorgegebene Füllungsgrenze von 66% doch hinauskam => per definition Überlast.
Und man hat NUR FÜR GENAU DIESEN ZEITRAUM den Fünf-Minuten-Takt wieder hergestellt - und schaut permanent auf die Auslastung.
Hoffentlich bleibt das auch nach der Eröffnung in Moosach, nicht das dann deutlich weniger in Feldmoching umsteigen, und dann dort reduziert wird. Ich hoff eher, dass Moosach auch noch Takt 5 kriegt, wenn viele umsteigen würden, welche bisher übers Zentrum fahren.
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Nur einige, nicht alle.elchris @ 24 Sep 2010, 00:22 hat geschrieben: Schön: Neue Fahrzeuge (also weg mit den Wanderdünen vom Typ "A")
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
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Ok, damit werden diese Teilverstärkungen auf der U2 schon bevor sie eingeführt werden recht unübersichtlich...Sendlinger @ 23 Sep 2010, 21:03 hat geschrieben: Ab diesem Zeitpunkt gibt es wieder 12 Fahrten/Stunden bis/ab Feldmoching statt bisher nur Harthof - das ist ein glasklare Verbesserung gegenüber heute. Die zusätzlichen sechs Fahrten bis Milbertshofen gehen bis dorthin, weil es einfach die nächste erreichbare Wendeanlage ist, in der man abseits der Streckengleise stehen bleiben kann - was am Scheidplatz nicht möglich wäre. Und wenn die Erweiterung des BMW-FIZ so kommt wie derzeit vorgesehen, kann man dann immer noch die Wendeanlage nördlich des Bf. Harthof nutzen.
Bis Feldmoching nen 5er Takt braucht es bis auf ca. zwei Stunden am Tag gar nicht. Ich interpretiere es dann so, daß man die bisherigen Harthof-Züge trotzdem nach Feldmoching schickt und die dann noch zusätzlichen Verstärker in Milbertshofen wendet, weils die erste Möglichkeit ist... Trotzdem würde ich die dann doch bis Harthof schicken, was vermutlich ein Kurs mehr bedeutet...
Was die Einhaltung der Haltezeiten angeht:
Eine ordentliche Türschließanzeige (optisch wie akkustisch) ist da unabdingbar... Das "niedliche" Piepsen der A und Bs sowie die roten Leuchten beim C, die man nur dann sieht, wenn man direkt darunter steht, das ist einfach nicht genug, das juckt niemanden...
Geht sogar ohne technische Ausrüstung. Man platziert vorn und hinten an den wichtigsten Bahnhöfen zwei Servicekräfte mit Vuvuzelas...(alternativ mit den Signaltröten, die für Gleisarbeiten verwendet werden). Die blasen den Sicherheitsstreifen schon leer...

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Da sind die Wiener viel besser: da kommt einfach ein lauter Ton und die klare Ansage "Zug fährt ab!". Kein "Bitte zurückbleiben", dass dann nicht befolgt wird, sondern klare Ansage, jetzt geht´s los, keine Chance mehr zum Einsteigen.Step_3 @ 26 Sep 2010, 01:06 hat geschrieben:
Was die Einhaltung der Haltezeiten angeht:
Eine ordentliche Türschließanzeige (optisch wie akkustisch) ist da unabdingbar... Das "niedliche" Piepsen der A und Bs sowie die roten Leuchten beim C, die man nur dann sieht, wenn man direkt darunter steht, das ist einfach nicht genug, das juckt niemanden...
Geht sogar ohne technische Ausrüstung. Man platziert vorn und hinten an den wichtigsten Bahnhöfen zwei Servicekräfte mit Vuvuzelas...(alternativ mit den Signaltröten, die für Gleisarbeiten verwendet werden). Die blasen den Sicherheitsstreifen schon leer...![]()
Als in den 80er-Jahren das bis dahin verwendete "Zurückbleiben" als zu schroff empfunden wurde, gab es nach meiner Erinnerung vom damaligen Oberbürgermeister persönlich die Anweisung, ein "Bitte" voranzustellen. Fatalerweise nehmen nicht wenige Fahrgäste das mit der "Bitte" ernst und denken, eine Bitte kann man ja abschlagen und trotzdem noch versuchen einzusteigen. Das Wiener "Zug fährt ab" ist neutral und kann daher auch nicht als unhöflich empfunden werden.
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Jep, das erinnert mich an den Versuch Anfang bis Mitte der 90er, als man bei der S-Bahn einen Türschließwarnton einführen wollte. Dieses Thema beschäftigte über Wochen den Münchenteil der SZ... Schon vor der Einführung gabs negative Zuschriften und als er dann da war (einige 420er wurden mit dem Feature ausgerüstet, viermal "tut" dann tür zu), war er zu laut (!!!), daraufhin wurde reagiert und zurückgeschraubt, bis er im allgemeinen Bahnhofsrummel unterging... Die wenigen Züge hupten leise ein, höchstens zwei Jahre weiter, verstummten dann aber vollständig...P-fan @ 26 Sep 2010, 01:50 hat geschrieben: Als in den 80er-Jahren das bis dahin verwendete "Zurückbleiben" als zu schroff empfunden wurde, gab es nach meiner Erinnerung vom damaligen Oberbürgermeister persönlich die Anweisung, ein "Bitte" voranzustellen. Fatalerweise nehmen nicht wenige Fahrgäste das mit der "Bitte" ernst und denken, eine Bitte kann man ja abschlagen und trotzdem noch versuchen einzusteigen. Das Wiener "Zug fährt ab" ist neutral und kann daher auch nicht als unhöflich empfunden werden.
München tut sich schwer mit diesem Warnsystem (überhaupt mit "Neuem", gleich welcher Art)... Was in Wien der Gong oder Berlin (S-Bahn) die Tonabfolge, die selbst schon Kult ist, niemanden stört, ist in München nur sehr schwer einzuführen...
und überhaupt:
Ansagen an sich, gleich welcher Art, verlieren nunmal massiv an Bedeutung, wenn sie mit "Bitte" oder "verehrte Fahrgäste" unnötig aufgeblasen werden. Siehe C-Zug-Ansage zum zügigen Fahrgastwechsel..., das ist ein langes Gebrabbel, das genauso gut inhaltlich die Geschichte der Ost-Indien-Gesellschaft enthalten könnte... Klare und kurze Kommandos wirken Wunder, freundlich kann man immer noch am Info-Schalter sein...
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Das stimmt - die New Yorker MTA verwendet beispielsweise eine zarte (gut, plärren tut sie trotzdem) weibliche Stimme für Informationen ("This is a Pellham Bay Park-bound 6 local train, the next stop is Hunts Point Avenue" oder "This is: Whitlock Avenue") und eine sehr starke, laute und männliche für Anweisungen ("Stand clear of the closing doors, please" oder "Ladies and Gentlemen, this ust the last stop served..."), da sie der Meinung sind, dass männliche Befehle ehrer befolgt werden, während feminine Infos besser aufgwnommen werdenStep_3 @ 26 Sep 2010, 02:49 hat geschrieben: und überhaupt:
Ansagen an sich, gleich welcher Art, verlieren nunmal massiv an Bedeutung, wenn sie mit "Bitte" oder "verehrte Fahrgäste" unnötig aufgeblasen werden. Siehe C-Zug-Ansage zum zügigen Fahrgastwechsel..., das ist ein langes Gebrabbel, das genauso gut inhaltlich die Geschichte der Ost-Indien-Gesellschaft enthalten könnte... Klare und kurze Kommandos wirken Wunder, freundlich kann man immer noch am Info-Schalter sein...
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Wenn jetzt noch an den Lautsprechern in den Zügen gearbeitet wird, dann ist das auch kein Plärren oder Kreischen mehr. Ich war Ende Juni in NY und fand die Ansagen an sich sehr gut, wenn halt die Qualität der Lautsprecher das auch wie gedacht zugelassen hätte.NJ Transit @ 26 Sep 2010, 08:17 hat geschrieben:Das stimmt - die New Yorker MTA verwendet beispielsweise eine zarte (gut, plärren tut sie trotzdem) weibliche Stimme für Informationen ("This is a Pellham Bay Park-bound 6 local train, the next stop is Hunts Point Avenue" oder "This is: Whitlock Avenue") und eine sehr starke, laute und männliche für Anweisungen ("Stand clear of the closing doors, please" oder "Ladies and Gentlemen, this ust the last stop served..."), da sie der Meinung sind, dass männliche Befehle ehrer befolgt werden, während feminine Infos besser aufgwnommen werdenStep_3 @ 26 Sep 2010, 02:49 hat geschrieben: und überhaupt:
Ansagen an sich, gleich welcher Art, verlieren nunmal massiv an Bedeutung, wenn sie mit "Bitte" oder "verehrte Fahrgäste" unnötig aufgeblasen werden. Siehe C-Zug-Ansage zum zügigen Fahrgastwechsel..., das ist ein langes Gebrabbel, das genauso gut inhaltlich die Geschichte der Ost-Indien-Gesellschaft enthalten könnte... Klare und kurze Kommandos wirken Wunder, freundlich kann man immer noch am Info-Schalter sein...
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Die Lautsprecher finde ich gar nicht so schlimm - Wenn halt die Fahrer bei den älteren Wägen ein wenig deutllicher reden würden...
Die Seite ist übrigens insgesamt ganz interessant.
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Also der neue Fahrplan 2011 bei der U2 ist genau der gleiche wie 2010 da hat sich auch von den Minuten her überhaupt nichts geändert zumindest in Feldmoching. Bei der U3 wird der 5 Minuten-Takt in 2011 auch nur bis Olympiazentrum gehen und Moosach hat ganztägig einen 10 Minunten-Takt.Hoffentlich bleibt das auch nach der Eröffnung in Moosach, nicht das dann deutlich weniger in Feldmoching umsteigen, und dann dort reduziert wird. Ich hoff eher, dass Moosach auch noch Takt 5 kriegt, wenn viele umsteigen würden, welche bisher übers Zentrum fahren.
Gruß
Alex
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Meinst du jetzt nur den Takt oder (auch) die Abfahrtsminuten in Feldmoching?Eisenbahn Alex @ 26 Sep 2010, 10:44 hat geschrieben: Also der neue Fahrplan 2011 bei der U2 ist genau der gleiche wie 2010 da hat sich auch von den Minuten her überhaupt nichts geändert zumindest in Feldmoching. Bei der U3 wird der 5 Minuten-Takt in 2011 auch nur bis Olympiazentrum gehen und Moosach hat ganztägig einen 10 Minunten-Takt.
Gruß
Alex
Symmetrische Fahrpläne: Voraussetzung für gute Anschlüsse in beiden Richtungen Symmetrieminute
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Auch in Nürnberg hat die U-Bahn nen wirklich fiesen und lauten Ton wenn die Türen schließen, sowas wäre bei uns evtl. auch nicht verkehrt, auch wenn es tierisch auf die *** geht, wenn man den Ton ~20 mal hört, weil man die U3 mal komplett durchfährt und das zwomal am Tag.viafierretica @ 26 Sep 2010, 01:13 hat geschrieben:Da sind die Wiener viel besser: da kommt einfach ein lauter Ton und die klare Ansage "Zug fährt ab!". Kein "Bitte zurückbleiben", dass dann nicht befolgt wird, sondern klare Ansage, jetzt geht´s los, keine Chance mehr zum Einsteigen.Step_3 @ 26 Sep 2010, 01:06 hat geschrieben:
Was die Einhaltung der Haltezeiten angeht:
Eine ordentliche Türschließanzeige (optisch wie akkustisch) ist da unabdingbar... Das "niedliche" Piepsen der A und Bs sowie die roten Leuchten beim C, die man nur dann sieht, wenn man direkt darunter steht, das ist einfach nicht genug, das juckt niemanden...
Geht sogar ohne technische Ausrüstung. Man platziert vorn und hinten an den wichtigsten Bahnhöfen zwei Servicekräfte mit Vuvuzelas...(alternativ mit den Signaltröten, die für Gleisarbeiten verwendet werden). Die blasen den Sicherheitsstreifen schon leer...![]()
Falls du demzufolge schon den ab Dezember 2010 gültigen Plan gesehen hast, wie ich annehme, dann gibt es wohl insgesamt am Fahrplan"gerüst" keine größere Veränderung.Eisenbahn Alex @ 26 Sep 2010, 12:47 hat geschrieben: Beides.![]()
Wie das ab Dezember 2011 ausschaut, muß man abwarten. Kleine Überraschungen sind ja immer möglich, wie z.B. die Verschiebung der U4 um eine Minute im Dezember 2009.
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