agilis - Betrieb im Regensburger Stern
-
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 13814
- Registriert: 02 Aug 2009, 16:49
- Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85)
Naja, teuer genug sind die Plätze ja, da ist es psychologisch ungünstig wenn man den Fahrgästen das Licht vorenthält. Dann darf man es eben gar nicht erst einbauenMartin H. @ 16 Dec 2010, 00:22 hat geschrieben: Teils auch dann, wenn man darauf hinweist, dass es einen blendet, man hätte ja schließlich bezahlt.

Für mehr Administration. Gegen Sittenverfall. Für den Ausschluss nerviger Weiber.
-
- Kaiser
- Beiträge: 1699
- Registriert: 09 Okt 2010, 01:41
- Wohnort: München
Naja, aber wenn der Fahrgast vorne was raus sehen will, ist es in seinem Interesse, wenn die Lounge dunkel ist. Sonst sieht er nämlich noch weniger.
Ansonsten hats über seinem Kopf ne Leselampe, die reicht zum Lesen, und der Tf wird nicht geblendet.
Ansonsten sollte das Licht am besten schon vor Fahrtbeginn aus sein. Die wenigsten Fahrgäste finden den Knopf zum Öffnen der Tür zur Lounge (der ist aber auch ganz fies klein und direkt vor denen ihrer Nase angebracht!!), dann werden die das Licht doch noch weniger finden
Ansonsten hats über seinem Kopf ne Leselampe, die reicht zum Lesen, und der Tf wird nicht geblendet.
Ansonsten sollte das Licht am besten schon vor Fahrtbeginn aus sein. Die wenigsten Fahrgäste finden den Knopf zum Öffnen der Tür zur Lounge (der ist aber auch ganz fies klein und direkt vor denen ihrer Nase angebracht!!), dann werden die das Licht doch noch weniger finden

-
- Lebende Forenlegende
- Beiträge: 3943
- Registriert: 01 Mär 2009, 15:34
Einfach mal ein, zwei Zwangsbremsungen hinlegen und auf die Loungebeleuchtung hinweisen und darauf hinweisen dass das so weitergeht wenn das Licht nicht abgeschalten wird.Martin H. @ 16 Dec 2010, 00:22 hat geschrieben: Welches nach abschalten oft genug gleich wieder durch die Fahrgäste eingeschalten wird.
Teils auch dann, wenn man darauf hinweist, dass es einen blendet, man hätte ja schließlich bezahlt.

-
- Kaiser
- Beiträge: 1699
- Registriert: 09 Okt 2010, 01:41
- Wohnort: München
Ich habe soeben auf der Agilis-Website die Auflistung der Fundsachen gefunden. Das ist eine sehr gute Idee.
Auch sonst scheint man bei Agilis sehr internetaffin zu sein. Die Website ist die beste aller EVUs: sehr übersichtlich, nettes Design und viele praktische Funktionen (demnächst wohl auch Live-Abfahrtszeiten). Und Steckdosen im Zug gehören auch irgendwie dazu.
Auch sonst scheint man bei Agilis sehr internetaffin zu sein. Die Website ist die beste aller EVUs: sehr übersichtlich, nettes Design und viele praktische Funktionen (demnächst wohl auch Live-Abfahrtszeiten). Und Steckdosen im Zug gehören auch irgendwie dazu.
Also wenn ich als "Verlierender" nicht mal weiß, was ich verloren habe, brauche ich auch nicht in einem Fundbüro auftauchen. Dann bringt das nicht viel. Von wann bis wann ich in einem Zug gesessen habe, werde ich dann ja vermutlich noch wissen ... und schon lässt sich die Zugnummer herausfinden und wo Fundsachen evtl. gelandet sind.Martin H. @ 20 Dec 2010, 23:42 hat geschrieben:Da is nix mit maximal 4 Sachen am Tag, und dann finde als Kunde mal was wenn Du nur weißt dass es zwischen Nürnberg und München war, an dem und dem Tag und sonst keine weiteren Informationen.
Ich hatte auch mal meine Kamera "vermisst". Als ich mir dann überlegt hatte, wo und wie ich gefahren bin, hatte ich 2 Anfragen an die
Prignitzer Eisenbahn und DB Regio geschrieben und schwupps konnte man mir im Fundbüro der PEG weiterhelfen und ich durfte mir dort meine Kamera abholen. Dazu hatte ich noch Glück, dass es an einem der Streiktage 2007? war und ich schlappe 4 Stunden von Berlin nach Kyritz brauchte .... und dann musste ich ja noch zurück - was allerdings reibungsloser klappte.
-
- "Lebende Forenlegende"
- Beiträge: 9579
- Registriert: 06 Jan 2010, 00:41
- Wohnort: München
- Kontaktdaten:
Ganz so meine ich das nicht, als ich meine letzte Fundsache dort abgab, eine dicke Daunenjacke und es war kalt, kam nach mir eine Frau die meinte, ich weiß es nimmer, das Ding jedenfalls vorgestern Früh in der S4 verloren zu haben. Das betrifft ein paar mehr Züge.
Ich meinte ja nur, dass das eigentlich eine gute Idee ist, aber nur. so lange das Unternehmen noch halbwegs klein ist.
Oder wie viele werden erst mal zur Bahn rennen, wenn sie bei Agilis was vergessen, viele Leute merken das doch gar nicht, dass das nicht nur neue Züge sondern auch ein anderes Unternehmen ist.
Ich meinte ja nur, dass das eigentlich eine gute Idee ist, aber nur. so lange das Unternehmen noch halbwegs klein ist.
Oder wie viele werden erst mal zur Bahn rennen, wenn sie bei Agilis was vergessen, viele Leute merken das doch gar nicht, dass das nicht nur neue Züge sondern auch ein anderes Unternehmen ist.
Achso ... die Richtung! Ok, das ist dann natürlich so ne Sache. Aber da würde ich das trotzdem immer erst im Fundbüro abgeben. Damit ist man die Verantwortung los und das Fundbüro muss sich drum kümmern. In den meisten Fällen wird man ja die Personalien aufnehmen um im Fall der Fälle eben Kontakt mit den Personen aufzunehmen, wenn etwas falsch gelaufen ist.Martin H. @ 20 Dec 2010, 23:53 hat geschrieben: Ganz so meine ich das nicht, als ich meine letzte Fundsache dort abgab, eine dicke Daunenjacke und es war kalt, kam nach mir eine Frau die meinte, ich weiß es nimmer, das Ding jedenfalls vorgestern Früh in der S4 verloren zu haben. Das betrifft ein paar mehr Züge.
Ich meinte ja nur, dass das eigentlich eine gute Idee ist, aber nur. so lange das Unternehmen noch halbwegs klein ist.
Oder wie viele werden erst mal zur Bahn rennen, wenn sie bei Agilis was vergessen, viele Leute merken das doch gar nicht, dass das nicht nur neue Züge sondern auch ein anderes Unternehmen ist.
Zu den Themen unterschiedliches EVU: Ich denke auch da kann man den Leuten helfen. Wenn sie beispielsweise bei der DB vorsprechen und sagen sie sind von da nach da gefahren, wird man dort schon wissen, ob es eine "eigene" Strecke ist oder nicht und dann ggf. auf das externe EVU verweisen.
Kann hier jemand eine Erklärung dafür finden, warum bei der Agilis-Homepage die Live-Infos nicht funktionieren? Bei der aktuellen Betriebslage sieht man ja nur die Verspätungen aus der Vergangenheit. (Wenn überhaupt).Wen soll das denn etwas nützen??? Aber aktuelle Verspätungen sind im ganzen Netz niergends zu finden, weder auf der DB-Homepage, noch bei Agilis.
- Boris Merath
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 16212
- Registriert: 18 Nov 2002, 23:57
- Wohnort: München
Auf der Startseite der Live-Infos steht:
In Kürze - nicht jetzt schon. Das, was bei einem Klick auf aktuelle Betriebslage angezeigt wird, dürften von Hand eingegebene Infos der Transportleitung von Agilis sein und damit nicht ganz so aktuell wie die künftig kommenden Live-Infos.Hier erhalten Sie in Kürze Live-Daten von unseren Strecken für Ihre Reiseplanung.
Dann sehen Sie auf einen Klick die prognostizierte Abfahrtszeit der nächsten agilis-Züge an Ihrem Haltepunkt.
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
Lesen kann ich selber auch.Boris Merath @ 21 Dec 2010, 09:35 hat geschrieben: Auf der Startseite der Live-Infos steht:In Kürze - nicht jetzt schon. Das, was bei einem Klick auf aktuelle Betriebslage angezeigt wird, dürften von Hand eingegebene Infos der Transportleitung von Agilis sein und damit nicht ganz so aktuell wie die künftig kommenden Live-Infos.Hier erhalten Sie in Kürze Live-Daten von unseren Strecken für Ihre Reiseplanung.
Dann sehen Sie auf einen Klick die prognostizierte Abfahrtszeit der nächsten agilis-Züge an Ihrem Haltepunkt.
Die Frage war, warum noch keine Live-Infos zur Verfügung gestellt werden.
Würde mich auch interessieren...Wie weit ist das DB-Bw momentan noch in Betrieb?spock5407 @ 21 Dec 2010, 18:42 hat geschrieben: Soll eigentlich das DB-Bw und die Abstellgruppe in Regensburg zurückgebaut und z.B. städtisch nutzbar gemacht werden? Ggü. für das Güterbahngelände ist wohl Wohnbebauung vorgesehen.
-
- "Lebende Forenlegende"
- Beiträge: 9579
- Registriert: 06 Jan 2010, 00:41
- Wohnort: München
- Kontaktdaten:
Überlegen wir mal, DB Regio und DB Fernverkehr, Alex, agilis, bissl VBG...KnutR @ 20 Dec 2010, 23:57 hat geschrieben: Zu den Themen unterschiedliches EVU: Ich denke auch da kann man den Leuten helfen. Wenn sie beispielsweise bei der DB vorsprechen und sagen sie sind von da nach da gefahren, wird man dort schon wissen, ob es eine "eigene" Strecke ist oder nicht und dann ggf. auf das externe EVU verweisen.
Hätte ich das früher gelesen, hätte heute nachschauen können, aber viel sollte da von Seiten der DB Regio nicht mehr los sein.
Was macht man mit den Güterzügen, wenn der Güterteil wegfällt?
Wegen Liveinfos, bin heute so einem Ding das über +30 hatte bis Eggmühl hinterhergefahren, musste dann ja noch wenden und auf´s Nebengleis, hatte dann +9.
Auf dem ZZA stans unter Zug
"sonst 8XXXX"
Die Zahlen nach der 8 hab´ich mir nicht gemerkt.
Und zwei in agilis- Uniform mit DB- Rucksack mit DB-Logo gesehen? Recht jung? Nach der Ausbildung da hin?
(Dass VBG und Alex im Prinzip das gleiche ist, weiß ich selber.)
Tja, wenn sie die große rote Bahn nicht übernommen hat, was sollen sie sonst tun? O.K., den DB Rucksack hätte ich entsorgt oder zumindest das LOGO entferntMartin H. @ 21 Dec 2010, 19:06 hat geschrieben:Und zwei in agilis- Uniform mit DB- Rucksack mit DB-Logo gesehen? Recht jung? Nach der Ausbildung da hin?

Der Kapitalismus ist so alt wie die Menschheit, der Sozialismus ist nur Siebzig geworden. Er hatte keine Krise, er hatte kein Kapital.
-
- Routinier
- Beiträge: 276
- Registriert: 15 Mai 2008, 17:41
Der Rucksack an sich ist doch praktisch und wird auch von anderen EVU ausgegeben, tw. sogar mit DB-Logo. Ob das jetzt dran ist oder nicht ist sowas von egal.Autobahn @ 21 Dec 2010, 19:47 hat geschrieben: Tja, wenn sie die große rote Bahn nicht übernommen hat, was sollen sie sonst tun? O.K., den DB Rucksack hätte ich entsorgt oder zumindest das LOGO entfernt![]()
Man sieht sich untereinander weiter als Familie, zumindest die meisten Eisenbahner (Ausnahmen gibts leider wenige). Also zwischen dem Personal ist mir keine Unstimmigkeit bekannt, denn Eisenbahner ist Eisenbahner, egal für wen man arbeitet und ich hoffe diesen Ethos erhält man sich, das ist nämlich das was die Eisenbahn ausmacht, im Gegensatz zur Gummitransportbranche.
In der heutigen Zeit dürfte Regio doch alle übernehmen oder? Allerdings hätte man umziehen müssen und wer will nicht lieber in der Heimat arbeiten? Bei den jungen EiB-Absolventen ist es aber normal zur Privatbahn zu gehen, die schließen das nicht generell aus, zumindest ist ja die VBG/Alex eine EiB-Auffangstation, aber ist auch gut so, das bürgt für Qualität, denn ein zu großer Umschüleranteil ist nur kontraproduktiv.
Schlimm ist es eher bei Schenker-Rail, die die EiB erst mal rangieren lassen, während die Umschüler gleich als Streckenlokführer auf die Menschheit losgelassen werden (!). Dabei sollte es umgekehrt sein, die sollten sich erst mal hocharbeiten. Schenker dürfte die größten EiB-Verluste genau wegen diesen Aktionen haben.
... und bei der Agilis ist das Geld anscheinend so knapp, da reicht es anscheinend nicht mal für einen Weichenantrieb und eine Oberleitung. Wenn man an dem Werk vorbeifährt, sieht man nur Handweichen. Die 440 werden mit einem VT in das Werk hineingeschoben.josuav @ 21 Dec 2010, 20:55 hat geschrieben: Eigentlich ist es doch nicht besonders klug, dass durch Ausschreibungen überall neue Bws verschiedener Unternehmen entstehen, das schafft eventuell Mehrfachkapazitäten.
Auch bei der Nordwestbahn in Dorsten habe ich keine elektrischen Weichen gesehen, denn auch dort wird von Hand gestellt.werterer @ 22 Dec 2010, 09:43 hat geschrieben: ... und bei der Agilis ist das Geld anscheinend so knapp, da reicht es anscheinend nicht mal für einen Weichenantrieb und eine Oberleitung. Wenn man an dem Werk vorbeifährt, sieht man nur Handweichen. Die 440 werden mit einem VT in das Werk hineingeschoben.
Bei der ODEG in Eberswalde ebenso (wird denke ich bei den meisten neuen Bws so sein, dass man sich den Anschluss spart).
-
- Lebende Forenlegende
- Beiträge: 3943
- Registriert: 01 Mär 2009, 15:34
Darum sollten Betriebswerke durch Ausschreibungen entweder vom Auftraggeber gebaut werden und dann an das jeweilige EVU vermietet werden oder die Bw-Leistungen separat ausschreiben und dann auf dieses Bw im Netzgebiet binden.spock5407 @ 22 Dec 2010, 12:42 hat geschrieben: Und: Warum sollte man mehr als unbedingt notwendig in ein Bw investieren, wenn man nicht weiss, ob mans zum Ende der ausgeschriebenen Periode noch braucht...mich wundert das man da keine Holzhütte hingestellt hat....(obwohl: dürfte mit Holz evtl. teurer sein als Betonfertigteile...)
Es wäre gut gewesen wenn man im Zuge der Bahnreform die Bw in eine eigene Gesellschaft ausgegliedert hätte, die allen EVU ihre Leistungen anbieten, zu gleichen Preisen.
Man könnte aber auch heute die bestehenden Bw in Ausschreibungen mit einbauen und Übernahmeregelungen treffen.
Mein Wunsch wäre aber wenn die Aufgabenträger künftig Fahrzeuge und Wartungsinfrastruktur schon zur Verfügung stellen würden und der jew. Gewinner nur für die Traktionierung zuständig wäre. Damit könnten auch große Netze so ausgeschrieben werden dass sich alle beteiligen können (und ich bin kein Freund kleiner Netze, vor allem aus Mitarbeitersicht).
Ich teile Deine Meinung. Diese Lösung wäre m. E. zumindest bei relativ komplexen Fahrzeugen (z. B. Neigetechnik) dringend notwendig, wenn man diese Netze ausschreiben will.Mein Wunsch wäre aber wenn die Aufgabenträger künftig Fahrzeuge und Wartungsinfrastruktur schon zur Verfügung stellen würden und der jew. Gewinner nur für die Traktionierung zuständig wäre. Damit könnten auch große Netze so ausgeschrieben werden dass sich alle beteiligen können (und ich bin kein Freund kleiner Netze, vor allem aus Mitarbeitersicht).
Sorry, das war leicht :offtopic:
Das würde dann bei einem Netz wie Regensburg, das mit Triebwägen betrieben wird, bedeuten, dass nur noch das Personal vom Gewinner gestellt wird. Man könnte Ausschreibungen dann nur noch durch Lohndumping gewinnen, nicht mehr durch effizientere Beschaffung und effizienteren Einsatz von Betriebsmitteln.Electrification @ 22 Dec 2010, 13:03 hat geschrieben:Mein Wunsch wäre aber wenn die Aufgabenträger künftig Fahrzeuge und Wartungsinfrastruktur schon zur Verfügung stellen würden und der jew. Gewinner nur für die Traktionierung zuständig wäre. Damit könnten auch große Netze so ausgeschrieben werden dass sich alle beteiligen können (und ich bin kein Freund kleiner Netze, vor allem aus Mitarbeitersicht).
Und wenn das EVU die bestellte Leistung nicht bringt, geht der Streit los, ob's an den Fahrzeugen oder der Wartungsinfrastruktur liegt.
-
- Lebende Forenlegende
- Beiträge: 3943
- Registriert: 01 Mär 2009, 15:34
Das sehe ich nicht so, die Ausschreibungen natürlich nur unter Vorgabe des Branchentarifs der ja hoffentlich demnächst kommt inkl. der Übernahme des Bestandspersonals.3247 @ 22 Dec 2010, 16:29 hat geschrieben: Das würde dann bei einem Netz wie Regensburg, das mit Triebwägen betrieben wird, bedeuten, dass nur noch das Personal vom Gewinner gestellt wird. Man könnte Ausschreibungen dann nur noch durch Lohndumping gewinnen, nicht mehr durch effizientere Beschaffung und effizienteren Einsatz von Betriebsmitteln.
Und wenn das EVU die bestellte Leistung nicht bringt, geht der Streit los, ob's an den Fahrzeugen oder der Wartungsinfrastruktur liegt.
In Schweden ist es doch tw. so dass nur das EVU gewechselt wird, d. h. die Fahrzeuge bekommen ein neues Betreiberlogo und die Mitarbeiter andere Uniformen, das wars.
Wettbewerb über Qualität und nicht über den Preis, das ist wünschenswert. Damit wäre Dumping ausgeschlossen und trotzdem ein Wettbewerb garantiert. Es wäre dadurch sogar leichter, denn derzeit haben kleinere EVU doch gar keine Chance, weil sie von den Banken die Triebfahrzeuge nicht finanziert bekommen.
Warum soll also etwas was in Schweden funktioniert bei uns nicht funktionieren?
Stellt Euch vor, die BEG stellt die Triebzüge und sagen wir mal die DB verliert gegen Veolia bei ner Ausschreibung für 2013. Glaube da wird kein € mehr für Wartung der Züge ausgegeben.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Nun ja, ob eine ungefilterte Übernahme des Bestandspersonals tatsächlich die Qualität steigert? Und was nützt ein neues Betreiberlogo auf einem n-WagenElectrification @ 22 Dec 2010, 19:27 hat geschrieben:In Schweden ist es doch tw. so dass nur das EVU gewechselt wird, d. h. die Fahrzeuge bekommen ein neues Betreiberlogo und die Mitarbeiter andere Uniformen, das wars.
Wettbewerb über Qualität und nicht über den Preis, das ist wünschenswert.

Der Kapitalismus ist so alt wie die Menschheit, der Sozialismus ist nur Siebzig geworden. Er hatte keine Krise, er hatte kein Kapital.