MVG- Einstellungstest

Alles über Stadtverkehr, was woanders nicht passt, wie z.B. Verkehrsverbünde
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Spezi81

Beitrag von Spezi81 »

Hallo zusammen,

auf die Gefahr hin, dass es jetzt etwas "peinlich" :unsure: wird, wollte ich trotzdem mal fragen, auf was ich mich gefasst machen muss.
Habe diese Woche einen Vorstellungstermin bei der MVG, wo ich mich als Tram- bzw. U-Bahn-Fahrer beworben habe.

Ich wurde darüber informiert, dass zuerst ein persönliches Gespräch stattfinden wird und im Anschluss ein schriftlicher Test durchgeführt wird.
Es ist leider so, dass ich sehr nervös bin und schon immer mit Prüfungsängsten zu kämpfen hatte. Und deswegen ist die Angst auch sehr groß zu versagen...

Kann mir bitte jemand sagen, was in etwa bei diesem Test auf mich zu kommt? Würde mich gerne vorbereiten.

Vielen, vielen Dank schon mal im Voraus.
Spezi81
elchris
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Beitrag von elchris »

Durch die große Personalfluktuation sind die Ansprüche stark gefallen. Wenn du dich also nicht sehr dämlich anstellst, sehe ich keine Probleme. Der Test ist bisschen Rechnen, bisschen denken und kurz was schreiben, Dauer der ganzen Aktion unter einer Stunde. Aber bitte, wenn du vor die Wahl gestellt wirst: Geh zur Tram und nicht zur U!
Spezi81

Beitrag von Spezi81 »

Vielen Dank für Deine Antwort.

Ja, wenn dann möchte ich Trambahnfahren.

Denk mir auch, dass es eigentlich nicht so schlimm sein kann, trotzdem hockt mir die Angst im Nacken und blockiert mich...
Auer Trambahner
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Beitrag von Auer Trambahner »

Wer den Job wirklich will braucht sich davor nicht in die Hose machen.
Deutsch in Wort und Schrift sollte wies aussieht kein Problem bei dir sein, du mußt halt einen fiktive Unfallbericht schreiben also ein quentchen Sachkenntnis und Phantasie mitbringen.
Rechentests sind meines wissens so ausgelegt, das man sie im Drang alles zu schaffen garantiert verhaut.
Der mit dem Ölkännchen tanzt!
Spezi81

Beitrag von Spezi81 »

Einen fiktiven Unfallbericht?... hm... okay... Was genau meinst Du mit Sachkenntnis? Wie kann ich mich am besten darauf vorbereiten?
Und welche Rechenarten werden geprüft?

Tut mir leid, für die nervigen Fragen, aber ich mach mir (obwohl ich den Job unbedingt will) trotzdem in die Hosen...
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spock5407
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Beitrag von spock5407 »

So wie ich das verstehe, soll man da unter Beweis stellen, kurz und möglichst vollständig Schaden und Hergang zu beschreiben und auch zu erkennen, wenn und in welchem Umfang Hilfe für Opfer notwendig ist.
Flo
Kaiser
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Beitrag von Flo »

Ich hab von einem Bekannten gehört, dass man im Vorstellungsgespräch auch zu groben Grundkentnissen des Städtischen Nahverkehrs gefragt wird, als er sich vor paar Jahren bei der U-Bahn beworben hat. Man hat ihm dazu auch Info-Material geschickt. Also er wurde gefragt, z.B: Welche Fahrzeugtypen fahren aktuell, wann fuhr die erste Tram (bzw. U-Bahn) in München.. Man möchte da rausfinden, ob man sich auch interessiert und übers Unternehmen informiert hat
Auer Trambahner
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Beitrag von Auer Trambahner »

Sachkenntnis insofern, das du vielleicht nicht grad "das Gleis zum rechts und links fahren" statt Weiche schreiben solltest, also eher elementare Dinge.
Aber prinzipiell will man damit die schriftliche Ausdrucksfähigkeit testen.
Wie gesagt, Panik ist der schlimmste Feind des Test.
Der mit dem Ölkännchen tanzt!
cornelia05
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Beitrag von cornelia05 »

Hi,und wie hat das gelaufen,hast du schon test gemacht?
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