[M] Bauarbeiten bei der Münchner U-Bahn

Strecken, Fahrzeuge und Technik von U-Bahnen
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NJ Transit
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Beitrag von NJ Transit »

Bei der U-Bahn gibt es grob 80 bis 90 Stück.
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Martin H.
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Beitrag von Martin H. »

Und die dürften überwiegend mit Treppen ausgerüstet sein denke ich.
Auf der S-Bahn Stammstrecke gibt es zwei. Einen zwischen Hauptbahnhof und Hackerbrücke, der kommt zwischen dem EBA und der Spardabank raus. Und einen östlich Isartor, der hat Treppen.

Isartor aus der Ferne
Isartor mittendrin
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Mace
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Beitrag von Mace »

Im Tunnel müssen ins Freie führende Notausstiege vorhanden und so angelegt sein, dass der Rettungsweg bis zum nächsten Bahnsteig, Notausstieg oder bis zur Tunnelmündung jeweils nicht mehr als 300 m lang ist. Notausstiege müssen auch an den Tunnelenden vorhanden sein, wenn der nächste Notausstieg oder der nächste Bahnsteig mehr als 100 m entfernt ist.

In der Münchner U-Bahn gibt es 93 Notausstiege.

Der höchste Notausstieg hat eine Höhe von ca. 28 m (Amiraplatz). Der Notausstieg Heinrich-Wieland-Straße hat einen Seitentunnel mit einer Höhendifferenz von ca. 2 m. Die anderen 91 Notausstiege liegen dazwischen.
Quelle: https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextA.../16_0008970.pdf
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

Heute am Hbf ein Hinweisschild entdeckt, das vom 9.Januar bis 10 Februar dort wieder Rolltreppen erneuert werden. Diesmal trifft es die zwischen U1/U2 und U4/5. Während der Bauzeit ist der Übergang geshlossen. Das Schild hing am Bahnsteig Richtung Sendlinger Tor.
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Cloakmaster
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Beitrag von Cloakmaster »

Mace @ 6 Dec 2016, 14:38 hat geschrieben:
Quelle: https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextA.../16_0008970.pdf
Danke, das war sehr informativ. Worüber ich ein wenig gestolpert bin, ist:
Mobilitätseingeschränkte Personen, wie z. B. Rollstuhlfahrer, werden hier durch Mitarbeiter des Zugpersonals besonders betreut und bei der Evakuierung unterstützt. Dies kann zum einen durch direktes Handeln des Mitarbeiters geschehen oder aber durch Aufforderung des Mitarbeiters an Mitreisende, die entsprechende Unterstützung zu bieten.
Ist das ernst gemeint? wen die MA sich besondern mit einem Rolli-Fahrer abmühen, gefährden sie um so mehr sich und die anderen. Im Flugzeug gilt daher die (natürlich nicht all zu laut fromulierte) Regel: Mobilitäts-eingeschränkte Personen möglichst weit weg von den Notausgängen platzieren, damit diese Hindernisse denen, die eine Chance auf Flucht/Rettung haben nicht den Weg blockieren. Lieber einen opfern, und hundert retten, als einen versuchen, zu retten, und dabei dann alle zu verlieren.
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Beitrag von Valentin »

Mace @ 6 Dec 2016, 13:38 hat geschrieben:
Im Tunnel müssen ins Freie führende Notausstiege vorhanden und so angelegt sein, dass der Rettungsweg bis zum nächsten Bahnsteig, Notausstieg oder bis zur Tunnelmündung jeweils nicht mehr als 300 m lang ist. Notausstiege müssen auch an den Tunnelenden vorhanden sein, wenn der nächste Notausstieg oder der nächste Bahnsteig mehr als 100 m entfernt ist.

In der Münchner U-Bahn gibt es 93 Notausstiege.

Der höchste Notausstieg hat eine Höhe von ca. 28 m (Amiraplatz). Der Notausstieg Heinrich-Wieland-Straße hat einen Seitentunnel mit einer Höhendifferenz von ca. 2 m. Die anderen 91 Notausstiege liegen dazwischen.
Quelle: https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextA.../16_0008970.pdf
Laut Drucksache des Landtages gab es am Isartor seit August 2006 keinen Brand. Vergessen wurde aber der Brand 2009: Rauchentwicklung auf dem Dach.

Der Brand von Mai 2006 mußte dank der Definition nicht aufgeführt werden.

Wird die 2. Stammstrecke nicht deshalb nur in maximal 39,5m Tiefe gebaut, da ab 40,00m ein teuerer (und damit zu vermeidender) Aufzug in der Maximilianstraße vorgeschrieben ist?
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imp-cen
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Beitrag von imp-cen »

Lazarus @ 6 Dec 2016, 18:24 hat geschrieben: Heute am Hbf ein Hinweisschild entdeckt, das vom 9.Januar bis 10 Februar dort wieder Rolltreppen erneuert werden. Diesmal trifft es die zwischen U1/U2 und U4/5. Während der Bauzeit ist der Übergang geshlossen. Das Schild hing am Bahnsteig Richtung Sendlinger Tor.
Wo derzeit alle dort umsteigen müssen, weil es mit der U3 Sperrung anders net besonders sinnvoll geht? Das muss wirklich parallel gemacht werden und geht nicht 3 Monate später? Na danke, muss ich da net auch noch durch...
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imp-cen
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Beitrag von imp-cen »

Cloakmaster @ 6 Dec 2016, 18:52 hat geschrieben: Ist das ernst gemeint? wen die MA sich besondern mit einem Rolli-Fahrer abmühen, gefährden sie um so mehr sich und die anderen. Im Flugzeug gilt daher die (natürlich nicht all zu laut fromulierte) Regel: Mobilitäts-eingeschränkte Personen möglichst weit weg von den Notausgängen platzieren, damit diese Hindernisse denen, die eine Chance auf Flucht/Rettung haben nicht den Weg blockieren. Lieber einen opfern, und hundert retten, als einen versuchen, zu retten, und dabei dann alle zu verlieren.
Du magst zwar inhaltlich Recht haben, aber trotzdem ist diese Aussage irgendwie... menschenverachtend.

Hat sowas von unwertem Leben und so. Aber egal, bei derzeitigem Füllstand kommt diskriminierungsfrei keiner mehr lebend aus nem verqualmten U-Bahn-Tunnel. Hat die TAB darüber schon hunderte Ordner angefordert, oder stellt man den Betrieb lieber gleich ein und verfüllt die Tunnel?
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Valentin
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Beitrag von Valentin »

Die Abendzeitung hat eine kleine Fotostrecke aus dem U3-Tunnel online:

Mega-Baustelle bei der U3: Tief unten im Schlund
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Beitrag von Valentin »

Seit dem 12. Dezember scheinen keine größeren Bus-Reserven mehr am Scheidplatz hinterstellt zu werden. Inzwischen kommt es im Berufsverkehr öfters zu Lücken im SEV.

Hintergrund könnte ein Brandanschlag in der Dunkelheit auf 2 Busse in der Wendeanlage gewesen sein. Die Polizei sucht mit Aushängen noch nach Hinweisen.
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Für die Tat haben hunderttausende ein Motiv. Habe gerade erlebt, wie ein Vater seinen Kindern erklären musste, weil sie es anscheinend zum wiederholtem Mal nicht geschafft haben, in eine überfüllte U2 zu kommen.
Die U3 ersatzlos zu streichen, während zu den meisten Uhrzeiten die U2 nicht verstärkt wird, ist die größte Eselei, die ich in der Münchner Verkehrsgeschichte erlebt habe (also toppt die Rolltreppenposse von Feldmoching)
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

Iarn @ 22 Dec 2016, 20:35 hat geschrieben: Für ie Tat haben hunderttausende ein Motiv. Habe gerade erlebt, wie ein Vater seinen Kindern erklären musste, weil sie es anscheinend zum wiederholtem Mal nicht geschafft haben, in eine überfüllte U2 zu kommen.
Die U3 ersatzlos zu streichen, während zu den meisten Uhrzeiten die U2 nicht verstärkt wird, ist die größte Eselei, die ich in der Münchner Verkehrsgeschichte erlebt habe (also toppt die Rolltreppenposse von Feldmoching)
Das dürfte auch nächste Woche lustig werden, wenn die U8 nur zwischen Scheidplatz und Moosach fährt.
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imp-cen
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Beitrag von imp-cen »

Es ist doch eine ziemliche Eselei, den Nordast der U3 von einer durchgehenden Innenstadtanbindung abzuhängen, aber gleichzeitig darf ich dann in eine U2 Kolumbusplatz einsteigen, oder ne U2 Harthof nordwärts fahren sehen.

Man fährt ja mehr als Anfangs vorgesehen (oder zumindest im Fahrplan veröffentlicht), aber darüber kann ich doch nur den Kopf schütteln.

(Genauso, wenn ich heute gegen 13h an die völlig überfüllte 4-teilige U4 denke).
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TramBahnFreak
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Beitrag von TramBahnFreak »

imp-cen @ 22 Dec 2016, 21:42 hat geschrieben: (Genauso, wenn ich heute gegen 13h an die völlig überfüllte 4-teilige U4 denke).
Och, auf der U5 war heute wohl auch ein P4 unterwegs... :ph34r:
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Beitrag von P-fan »

imp-cen @ 22 Dec 2016, 22:42 hat geschrieben:
(Genauso, wenn ich heute gegen 13h an die völlig überfüllte 4-teilige U4 denke).
War wohl kurz vor Beginn des 5-Min.-Taktes auf der U5, da besteht ja auf dem mit der U4 gemeinsamen Abschnitt ein (theoretischer) 3-7-3-7-Min.-Takt zu Lasten der U4, die mit ihren 4 Wagen nach der 7-Min.-Lücke kommt, was in der Realität dann zu einem 2-8-2-8-Min.-Takt führt.

(von der MVG aber ohne mit der Wimper zu zucken als 5-Min.-Takt verkauft wird.)
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mmouse
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Beitrag von mmouse »

P-fan @ 22 Dec 2016, 21:57 hat geschrieben: War wohl kurz vor Beginn des 5-Min.-Taktes auf der U5, da besteht ja auf dem mit der U4 gemeinsamen Abschnitt ein (theoretischer) 3-7-3-7-Min.-Takt zu Lasten der U4, die mit ihren 4 Wagen nach der 7-Min.-Lücke kommt, was in der Realität dann zu einem 2-8-2-8-Min.-Takt führt.

(von der MVG aber ohne mit der Wimper zu zucken als 5-Min.-Takt verkauft wird.)
Was dann dazu führt, dass die HVZ bereits mit Verspätungen an allen Ecken und Enden beginnt.
Aber daran ist natürlich nur der böse Fahrgast (zu viele, zu langsam beim Einsteigen, zu dumm beim Verteilen am Bahnsteig usw. usw.) schuld, keinesfalls die Inkompetenz der MVG.

Wo sind denn eigentlich die restlichen C2? Mit deren Einsatz auf der U6 müssten doch aktuell mehr als genug Fahrzeuge vorhanden sein?! :unsure:
Ein Vier-Milliarden-Tunnel ist kein Ersatz für ein sinnvolles Nahverkehrskonzept.
Oliver-BergamLaim
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Beitrag von Oliver-BergamLaim »

TramBahnFreak @ 22 Dec 2016, 22:50 hat geschrieben:Och, auf der U5 war heute wohl auch ein P4 unterwegs... :ph34r:
Der wurde zwar auf den TFT-Displays als P4 angezeigt, war aber tatsächlich ein P6 (gebildet aus A-Wagen). Hatte mich auch darüber gewundert ;)
mmouse @ 23 Dec 2016, 02:14 hat geschrieben:Wo sind denn eigentlich die restlichen C2? Mit deren Einsatz auf der U6 müssten doch aktuell mehr als genug Fahrzeuge vorhanden sein?!  :unsure:
Mein letzter Kenntnisstand war, dass vier oder fünf C2 für die U6 zugelassen waren. Seitdem ist es um das Thema wieder sehr ruhig geworden.
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Beitrag von 146225 »

Oliver-BergamLaim @ 23 Dec 2016, 10:40 hat geschrieben: Mein letzter Kenntnisstand war, dass vier oder fünf C2 für die U6 zugelassen waren. Seitdem ist es um das Thema wieder sehr ruhig geworden.
Wahrscheinlich ist die Frage fürchterlich naiv, aber ich dachte bei den C2-Zügen handelt es sich um eine Serie, die untereinander identisch ist? Wieso also nur Teilzulassungen?
München kann jeder. Duisburg muss man wollen!
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Michi Greger
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Beitrag von Michi Greger »

146225 @ 23 Dec 2016, 15:07 hat geschrieben: Wahrscheinlich ist die Frage fürchterlich naiv, aber ich dachte bei den C2-Zügen handelt es sich um eine Serie, die untereinander identisch ist? Wieso also nur Teilzulassungen?
Bisher gabs nur zeitlich und streckenmäßig eingeschränkte Zulassungen für Einzelfahrzeuge.

Gruß Michi
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TramBahnFreak
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Beitrag von TramBahnFreak »

Oliver-BergamLaim @ 23 Dec 2016, 10:40 hat geschrieben: Der wurde zwar auf den TFT-Displays als P4 angezeigt, war aber tatsächlich ein P6 (gebildet aus A-Wagen). Hatte mich auch darüber gewundert ;)
Immerhin...
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EasyDor
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Beitrag von EasyDor »

Die MVG postet ja sehr interessante Berichte zum Umbau auf der U3 in ihrem Blog, allerdings wurde eine Frage immer noch nicht zufriedenstellend beantwortet... Und zwar warum so eine Großaktion nötig ist?
Es ist gibt allerdings einen entscheidenden Hinweis: Betonschwellen und die damit einhergehende Zerkleinerung des Schotters. (Und vermutlich auch Schäden am Tunnel?)
Ich hatte nämlich schon befürchtet, dass uns solche Monsterbaustellen jetzt die nächsten Jahre begleiten - Streckenabschnitt für Streckenabschnitt...

Aber gehe ich Recht in der Annahme, dass nur die Betonschwellen eine blöde Idee waren (wurden ja schon relativ bald später nicht mehr verbaut) und nur diese Abschnitte so umfassend saniert werden müssen?
Welche Strecken betrifft das denn noch? Doch eigentlich den ganzen Ur-Abschnitt der U3, oder?
The definition of insanity is doing the same thing over and over and expecting different results.
Unkannter Verfasser - nicht A. Einstein
Valentin
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Beitrag von Valentin »

EasyDor @ 30 Dec 2016, 11:40 hat geschrieben: Die MVG postet ja sehr interessante Berichte zum Umbau auf der U3 in ihrem Blog, allerdings wurde eine Frage immer noch nicht zufriedenstellend beantwortet... Und zwar warum so eine Großaktion nötig ist?
Es ist gibt allerdings einen entscheidenden Hinweis: Betonschwellen und die damit einhergehende Zerkleinerung des Schotters. (Und vermutlich auch Schäden am Tunnel?)
Ich hatte nämlich schon befürchtet, dass uns solche Monsterbaustellen jetzt die nächsten Jahre begleiten - Streckenabschnitt für Streckenabschnitt...

Aber gehe ich Recht in der Annahme, dass nur die Betonschwellen eine blöde Idee waren (wurden ja schon relativ bald später nicht mehr verbaut) und nur diese Abschnitte so umfassend saniert werden müssen?
Welche Strecken betrifft das denn noch? Doch eigentlich den ganzen Ur-Abschnitt der U3, oder?
Könnte es noch einen anderen Grund für diesen Umbau geben? Vor einigen Jahren wurde unter dem bestehenden Schotterbett eine Dämpfungs-Matte eingebaut. Dies geschah ohne Abbau des Gleiskörpers.
Möglicherweis ist ja durch diese Matte der Schotter zermahlen worden. Augenscheinlich wurde ja nur im Bereich des der bergmännisch vorgetriebene Tunnels der Schotter erneuert. Wurde denn auch damals unter der Lindwurmstraße der Schotter ausgetauscht? Wenn nicht, könnte das ein Hinweis auf die Ursache sein.

Edit: Hat die DB denn nie Probleme mit Betonschwellen im Schotterbett?
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Merkur Wegen Bauarbeiten: Kein Halt an der Poccistraße
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Beitrag von khoianh »

Und es geht gleich weiter mit den abendlichen Einschränkungen: Diesmal am Sendlinger Tor, an sechs Sonntagabenden in Folge ab 21 Uhr. Eingleisiger Betrieb zwischen Goetheplatz und Universität:

https://www.mvg.de/.rest/betriebsaenderunge...84576092000.pdf
Die einzige Lösung für die Verkehrswende wäre Home Office für alle... - flickr
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Michi Greger
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Beitrag von Michi Greger »

Demontage der Hintergleiswerbetafeln. Dummerweise sind deren Befestigungen hinter den asbesthaltigen Platten der Wandverkleidungen, so dass die ganze Aktion nach allen Regeln der Asbestsanierung inkl. umluftunabhängiger Bereich, Reinigung, Messung, Nachreinigung etc. gemacht werden muß.

Gruß Michi
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Beitrag von NJ Transit »

khoianh @ 16 Jan 2017, 19:55 hat geschrieben: Und es geht gleich weiter mit den abendlichen Einschränkungen
Weiter? Am Sendlinger Tor würde ich eher mal sagen, es geht jetzt erstmal los ;)
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Beitrag von TramBahnFreak »

NJ Transit @ 17 Jan 2017, 19:35 hat geschrieben: Weiter? Am Sendlinger Tor würde ich eher mal sagen, es geht jetzt erstmal los ;)
Ist ja nicht so, dass es auf der U3/U6 bislang noch keinerlei abendliche Einschränkungen gegeben hätte...
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Der hirnlose Geiz der MVG die U8 als U3 Ersatz zu den meisten Zeiten am Scheidplatz verenden zu lassen, sorgt meiner Beobachtung auch zu sonst eher ruhigen Uhrzeiten dafür, dass die U2 nahezu notorisch mit Verspätung vom Scheidplatz Richtung Süden weiterfährt.
Sicherlich gibt es in der Hvz keine alle glücklich machende Lösung aber multwillig den Fahrplan auch in halbwegs aufkommensschwachen Zeiten zu zerstören, ist einfach nur armselig.
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Beitrag von TramBahnFreak »

Nachfragegerecht. :ph34r:


(Wenn man chronisch mit zu wenig Personal- und Fahrzeug-Kapazitäten plant, ist das nur eine logische Konsequenz...)
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Beitrag von Valentin »

Iarn @ 30 Jan 2017, 20:51 hat geschrieben: Der hirnlose Geiz der MVG die U8 als U3 Ersatz zu den meisten Zeiten am Scheidplatz verenden zu lassen, sorgt meiner Beobachtung auch zu sonst eher ruhigen Uhrzeiten dafür,  dass die U2 nahezu notorisch mit Verspätung vom Scheidplatz Richtung Süden weiterfährt.
Sicherlich gibt es in der Hvz keine alle glücklich machende Lösung aber mufltwillig den Fahrplan auch in halbwegs aufkommensschwachen Zeiten zu zerstören, ist einfach nur armselig.
Wenn sie weiterfährt, hat dagegen die U2 notorisch Verspätung. Die U8 belegt wegen der ausgebauten Weichen am Scheidplatz dann das einzige Gleis stadteinwärts.
Oder wie es der U2-Faher heute wieder beim Halt auf freier Strecke vor dem Scheidplatz verkündete: "Ein bißchen dauert es noch, es hat sich die U2 wieder vorgedrängt."

Beim 20-Mintutentakt am Wochenende stört der U8-Pendelverkehr dagegen nicht, da die U2 stadtauswärts dann zur Verringerung der Umsteigezeit auf dem Gegegleis verkehrt.
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