Das Empfangsgebäude könnte schon 2026 fertig sein.
Bis 2026 sollen die zweite Stammstrecke und das neue Empfangsgebäude fertig sein. Letzteres wird 35 Meter und sieben Stockwerke hoch sein, Service-Zentrum, Gastronomie sowie Büros beinhalten. Mit der Vermietung großer Teile des Neubaus will sich die Bahn einen Teil der Baukosten wieder hereinholen.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Vergiss nicht, bis dahin hat der Hauptbahnhof auch eine Seilbahn.
Für den ÖPNV AusbauGegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV! Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Ich weiß nicht, ob ich mich bei diesem Bild freuen soll oder nicht. Einerseits gibt es da ein schönes modernes Glasdach, das Helligkeit hinein lässt und sich gut an die Haupthalle einfügt. Andererseits ist dieser Teil des Hallendachs älter als die Haupthalle selbst, das Dach über dem Querbahnsteig wurde nach dem Krieg relativ schnell zusammen gezimmert, da standen die Züge noch lange im Freien. Und irgendwie gefällt mir das auch ganz gut, spiegelt es doch auch ein bisschen Geschichte mit.
Diese Menschen, die in einem Eisenbahnforum pro Auto argumentieren und in ihrer Kleinsichtigkeit ständig für das Auto Werbung machen, finde ich hier schon etwas deplaziert.
Jean @ 10 Oct 2018, 20:25 hat geschrieben: Vergiss nicht, bis dahin hat der Hauptbahnhof auch eine Seilbahn.
Und Flugtaxis.
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.
Boris Merath @ 10 Oct 2018, 20:46 hat geschrieben: Und Flugtaxis.
Auch wenn ich hier der Einzige bin : aktuell sehe ich die Entwicklungszyklen für Flugtaxis tatsächlich kleiner als die Bauzeiten für Eisenbahn Infrastuktur.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Und das neue Hochhaus wie so oft grade, klotzig, langweilig.
Der frühere Entwurf, mit den verdrehten Ecken und Kanten, kam ja bei irgendeiner Begutachtung nicht gut weg...
Ach mei...
Für die dauerhafte werktägliche U8
sommerzeitfreier Lebensstil
Romflens @ 10 Oct 2018, 22:30 hat geschrieben: Mein Gott, ist das hässlich. Da gefällt mir der jetztige Bahnhof ja besser
Ist halt eine subjektive Meinung.
Man kann darüber streiten, aber alles ist besser als der versiffte heutige Hbf. Ich hätte allerdings die Haupthalle auch durch was neues ersetzt.
Der aktuelle Hbf. ist mMn das ziemlich hässlichste Gebäude in München.
Ob jetzt so ein Glaspalast auf lange Sicht (quasi zeitlos) hübsch bleibt finde ich zwar fraglich, aber alles ist besser als der jetzige.
Ich hätte mir etwas mehr Mut zu unkonvetionellen Formen gewünscht, allerdings ist der Entwurf im Rahmen des politisch machbaren durchaus in Ordnung.
Ich hoffe nur, dass jemand klug genug ist, dass eventuelle Erweiterungen (U2-Spange bspw.) bereits vorherzusehen, so dass die dann ohne große Probleme eingepasst werden können.
Ich finde ihn eigentlich gar nicht so hässlich. Das mag natürlich auch ein wenig Gewohnheit sein: Er sieht aus, wie er eigentlich "immer" aussah. Mir gefällt ein gelebtes Gebäude mit Geschichte und Charakter besser, als ein Glasstahl Glanzpallast vom Reissbrett, der überall auf der Welt stehen könnte.
Aber man wird sich auch an etwas neues gewöhnen, wenn es denn halbwegs gut ist.
@Natch0 es wird ja im Moment geprüft wie man einen Rohbau für einen 4 Gleisigen U-Bahnhof noch mit der 2. Stammstellen Baustelle verheiraten kann
@Cloakmaster: Das Problem ist ja nicht die Front, sondern die vielen verwinkelten Gänge und Gassen innerhalb des Bahnhofs, die nur allzu einladend zum Wildpinkeln und Drogenkonsum sind. Abgesehen davon wird halt viel Fläche mitten im Zentrum de Facto nicht genutzt
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Genau das macht ja den Bahnhof aus, der nicht am Computer durchdigitalisiert wurde, sondern immer wieder an- und umgebaut, wodurch es zu den verwinkelten Gängen und Gassen kam. Das hat natürlich nicht nur Vorteile, macht ihn aber eben auch unverwechselbar.
Also mir gefällt der neue Hbf überhaupt nicht. Vom Bahnhofsplatz aus sieht es aus wie der Berliner Hbf und von Norden her und in der Haupthalle sieht es aus wie eine Shopping Mall. Daumen runter, ein wegweisendes Tor in eine Millionenstadt sieht anders aus.
Mein Bahnjahr 2025
Zurückgelegte Strecke: 30.600 km - Planmäßige Gesamtreisezeit: 16,2 Tage - Gesamtverspätung (analog FGR): 882 min - Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 79 km/h - Durchschnittliche Fahrzeitverlängerung aufgrund von Verspätung: 3,8% - Fahrtkosten: 10,0 Cent/km - Anschlussquote (alle Anschlüsse einer Verbindung mit min. 1 Umstieg erreicht): 89,1% -
3-min-Pünktlichkeit innerhalb CH: 90,4% - 6-min-Pünktlichkeit innerhalb D sowie international D/CH: 57,8%
Entenfang @ 13 Oct 2018, 22:06 hat geschrieben: Also mir gefällt der neue Hbf überhaupt nicht. Vom Bahnhofsplatz aus sieht es aus wie der Berliner Hbf und von Norden her und in der Haupthalle sieht es aus wie eine Shopping Mall. Daumen runter, ein wegweisendes Tor in eine Millionenstadt sieht anders aus.
Ein Glaspalast hin zu stellen ist auch nicht besonders kreativ...aber alles ist besser als das bestehende Gebäude (außer natürlich die paar historischen Teile die übrig geblieben sind).
Die DB hat die letzten Jahre den Bahnhof so vergammeln lassen da sie wusste das ein neues kommt, dass jetzt auch ein neues kommen muss... :ph34r:
Für den ÖPNV AusbauGegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV! Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Damit werden sicherlich die 190 Stunden, die die Münchner durchschnittlich im letzten Jahr im Stau standen, in Freizeit investiert werden können . Und der HBF kann noch rechtzeitig als Verkehrsknoten für Flugreisende umgeplant werden.
Urbane Flugtaxis. Energetisch sooo sinnvoll. Oder hat man nun endlich das Geheimnis eines Antigravitationsanstrichs gelüftet (BAE hat das ernsthaft mal versucht, wissenschaftliche Grundlagen für sowas zu erkunden)?
Dummerweise lässt sich die Gravitation aber nicht abschirmen, sobald etwas Masse hat.
Für den ÖPNV AusbauGegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV! Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Ich sehe die in Deutschland noch lange, sehr, sehr lange nicht abheben. Da müsste man so viele Luftverkehrsvorschriften abändern, daß es kracht. Es hat ja schon seinen GRund, warum ja auch zB Hubschrauber-Landeplätze gerade in Innenstädten eher selten anzutreffen sind. Selbt bei Krankenhäusern oder auf deren Dächern gibt es immer wieder Schweirgkeiten, die genehmigt zu bekommen. Du ein Flugtaxi wäre für mich von den Bewegungsfreiheiten her erst einmal nichts herausragend anderes, als ein Hubschrauber.
Nachdem der Lärmpegel von so nem Ding irgendwo zwischen einem Quadrocopter und einem Hubschrauber liegt, ist das Ding sowieso nur ein Hirngespinst.
Diese Menschen, die in einem Eisenbahnforum pro Auto argumentieren und in ihrer Kleinsichtigkeit ständig für das Auto Werbung machen, finde ich hier schon etwas deplaziert.
Cloakmaster @ 12 Feb 2019, 20:24 hat geschrieben: Ich sehe die in Deutschland noch lange, sehr, sehr lange nicht abheben. Da müsste man so viele Luftverkehrsvorschriften abändern, daß es kracht. Es hat ja schon seinen GRund, warum ja auch zB Hubschrauber-Landeplätze gerade in Innenstädten eher selten anzutreffen sind. Selbt bei Krankenhäusern oder auf deren Dächern gibt es immer wieder Schweirgkeiten, die genehmigt zu bekommen. Du ein Flugtaxi wäre für mich von den Bewegungsfreiheiten her erst einmal nichts herausragend anderes, als ein Hubschrauber.
Bein den Krankenhausflugplätzen schreibt sogar die EU aus Sicherheitsgründen eine unbebaute Abflugsschneise vor. Daher auch nur ein Notlandeplatz an der Nußbaumstraße.
Aber der HBF kann statt einer Grünfläche ja ersatzweise das Gleisvorfeld dafür nutzen.