Ein Kuriosum unter den 420ern ist die Einheit 420 391. Tatsächlich handelt es sich um Wagen der 3.Bauserie, bestehend aus 420 241-2, 421 241-7 und 420 708-0 II. Ergo: 420 241!
Am 19. August 2008 ist 420 891 als S3 nach Bad Soden unterwegs und hält gerade in Frankfurt-Rödelheim.
Ich bin da leider auch raus.
Jetzt, wo wir uns recht schnell auf die 999 zubewegen (und ab da fällt ja sehr viel "Standard-Eisenbahnfotographie" weg) sollten wir uns vielleicht eh Gedanken machen, wie wir mit Lücken umgehen wollen - Springen? Ein unnummeriertes Fahrzeug als Platzhalter? Und nach welcher Zeit? Ich fände es schade, wenn wir irgendwann abbrechen, weil 1224, 1225 und 1226 niemand was hat (zum Beispiel).
Dann mache ich mal nach laaaaanger Abstinenz auch mit ...
100 892-3, 1943 ausgeliefert an die Generaldirektion der Ostbahn als Köf 5193, abgestellt in Nördlingen. Mittlerweile steht die Lok im Eisenbahnmuseum Weimar.
Die Stelle im Zentrum von Prishtina hatten wir ja schonmal: Diesmal mit 01-894-JR, einem ehemaligen Bahnbus-O405 N in Überlandausführung (7. August 2017).
testnutzer6 @ 19 Jun 2021, 13:46 hat geschrieben:O405 N in Überlandausführung
Genau genommen ist das ein MB O 405 NÜ. Aber deine Umschreibung trifft es auch. Und im Hintergrund ist der putzige NAW BH2 zu sehen. Ich wollte gerade darum bitten, uns den auch noch zu zeigen. Aber dann habe ich gesehen, dass du uns den ja schon gezeigt hast. Es sind soviele großartige und spannende Bilder zu sehen in dem Thema; schade dass man sich gar nicht alle merken kann!
Dass mir die Bilder aus Genf hierzuthread bald nützlich sein würden, ist mir beim Sichten der Bilder schnell aufgefallen
895 zwischen Môle und Gare Cornavin, 29.05.2021
Mein Bahnjahr 2025
Zurückgelegte Strecke: 30.600 km - Planmäßige Gesamtreisezeit: 16,2 Tage - Gesamtverspätung (analog FGR): 882 min - Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 79 km/h - Durchschnittliche Fahrzeitverlängerung aufgrund von Verspätung: 3,8% - Fahrtkosten: 10,0 Cent/km - Anschlussquote (alle Anschlüsse einer Verbindung mit min. 1 Umstieg erreicht): 89,1% -
3-min-Pünktlichkeit innerhalb CH: 90,4% - 6-min-Pünktlichkeit innerhalb D sowie international D/CH: 57,8%
Wegen eines Brückenschadens und einer damit einhergehenden Streckensperrung fährt die S1 aktuell nur bis Wiesbaden Ost. Zum Aufnahmezeitpunkt am 6. März 2010 war die Brücke noch in Ordnung und die S1, angeführt von 423 897, fährt wie gewohnt nach Wiesbaden Hbf und legt einen Halt in Hochheim (Main) ein.
Meine Eisenbahngeschichten - "Von Stellwerken und anderen Maschinen ..."
Die Organe der Bahnerhaltung sind ermächtigt, den Arbeitern zur Aneiferung angemessene Quantitäten von Brot, Wein oder Branntwein unentgeltlich zu verabfolgen. Nr. XXVII - Vorschriften für das Verhalten bei Schneefällen, K. k. Österreichische Staatsbahnen, Gültig vom 1. Oktober 1906; Artikel 14(5)
Für die 900 kann ich auch nur wieder mit Karlsruhe oder Frankfurt bieten - 423 900 fährt am 25.4.2016 in den gemütlichen Bahnhof Ostendstraße ein. :ph34r:
Mein Bahnjahr 2025
Zurückgelegte Strecke: 30.600 km - Planmäßige Gesamtreisezeit: 16,2 Tage - Gesamtverspätung (analog FGR): 882 min - Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 79 km/h - Durchschnittliche Fahrzeitverlängerung aufgrund von Verspätung: 3,8% - Fahrtkosten: 10,0 Cent/km - Anschlussquote (alle Anschlüsse einer Verbindung mit min. 1 Umstieg erreicht): 89,1% -
3-min-Pünktlichkeit innerhalb CH: 90,4% - 6-min-Pünktlichkeit innerhalb D sowie international D/CH: 57,8%
In Oberwart - einem der letzten österreichischen Bahnhöfe mit einem 5007er-Stellwerk - wartet im September letzten Jahres die 2016.902 der Steiermarkbahn auf die Ausfahrt:
H.M.
Meine Eisenbahngeschichten - "Von Stellwerken und anderen Maschinen ..."
Die Organe der Bahnerhaltung sind ermächtigt, den Arbeitern zur Aneiferung angemessene Quantitäten von Brot, Wein oder Branntwein unentgeltlich zu verabfolgen. Nr. XXVII - Vorschriften für das Verhalten bei Schneefällen, K. k. Österreichische Staatsbahnen, Gültig vom 1. Oktober 1906; Artikel 14(5)
Auf ein sehr bewegtes und internationales Leben kann Wagen 903 zurückblicken. Ursprünglich wurde der Zug als eine von zwölf vierteiligen Garnituren der Baureihe 802 in den 60ern für die Jugoslawische Staatsbahn von Duro Dakovic gefertigt - als letzter Versuch, die bereits im Niedergang befindlichen 760mm-Strecken in Bosnien zu retten. Und so wanderten die noch jungen Züge weiter nach Portugal, wo die CP sie auf Meterspur umspurte und nach wenigen Jahren modernisierte. Die Portugiesischen Meterspurstecken haben immerhin bis in die frühen 2000er überlebt, aber auch hier schalteten die Wagen als Serie 9700 (oder stärker modernisiert als 9500) am Ende das Licht aus. In der Folge wechselten die Züge ein weiteres mal Heimat und Spurweite - diesmal auf 914mm nach Peru. Hier bilden die Triebwagen heute das Rückgrat der Flotte von IncaRail, eine Firma, die "Konkurrenz" zur teilstaatlichen PeruRail auf der Bahnstrecke Cusco - Aguas Caliente/Machu Picchu Pueblo bieten soll, inzwischen aber eine Tochtergesellschaft ist und im Rahmen einer Zwei-Marken-Strategie eher das Backpacker-Segment mit relativ niedrigen Preisen (die für südamerikanische Verhältnisse dank Monopol der Eisenbahn aber immer noch astronomisch sind) bedient. Zu sehen ist der Wagen abgestellt auf einem Nebengleis, kurz vor der Bahnhofseinfahrt von Aguas Calientes, in Erwartung des allabendlichen Abtransports des Großteils der Tourist:innen von Machu Picchu zurück nach Cusco (7. September 2019).
Frankfurt war hier ja schon rege vertreten, aber ein Frankfurter in Poznan ist doch ein wenig Abwechslung:
904 an der Haltestelle Lakowa am 13.4.2018 - der Zweirichtungswagen kam für die Baustellenlinie mit Stumpfendstelle und Kletterweiche sehr gelegen.
Mein Bahnjahr 2025
Zurückgelegte Strecke: 30.600 km - Planmäßige Gesamtreisezeit: 16,2 Tage - Gesamtverspätung (analog FGR): 882 min - Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 79 km/h - Durchschnittliche Fahrzeitverlängerung aufgrund von Verspätung: 3,8% - Fahrtkosten: 10,0 Cent/km - Anschlussquote (alle Anschlüsse einer Verbindung mit min. 1 Umstieg erreicht): 89,1% -
3-min-Pünktlichkeit innerhalb CH: 90,4% - 6-min-Pünktlichkeit innerhalb D sowie international D/CH: 57,8%
Zum damaligen Zeitpunkt die einzige Stumpfendstelle im Amsterdamer Netz: Zweirichter 905 steht neben einem Fahrschul-Combino in der Haltestelle Amstelveen Binnenhof, wenige Wochen später umbenannt in Amstelveen Stadshart (28. September 2015).
Dann übernehme ich den nächsten mit der Nummer ... 95 80 0771 906-4 D-HVLE, ein MAN-VT aus dem Jahre 1963, der zuvor bei der AKN im Einsatz war und später zur Karsdorfer Eisenbahn kam. Heute ist er im Privatbesitz.
Fährt er oder fährt er nicht? Das blieb letztes Jahr spannend bis zum Schluss, widersprachen sich doch verschiedene Auskunftsmedien über den ersten Betriebstag des Murgtäler Radexpress. Da war die Freude groß (und der 907 eher Beiwerk), als ich am 31.5.2020 in Freudenstadt angekommen bin.
Mein Bahnjahr 2025
Zurückgelegte Strecke: 30.600 km - Planmäßige Gesamtreisezeit: 16,2 Tage - Gesamtverspätung (analog FGR): 882 min - Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 79 km/h - Durchschnittliche Fahrzeitverlängerung aufgrund von Verspätung: 3,8% - Fahrtkosten: 10,0 Cent/km - Anschlussquote (alle Anschlüsse einer Verbindung mit min. 1 Umstieg erreicht): 89,1% -
3-min-Pünktlichkeit innerhalb CH: 90,4% - 6-min-Pünktlichkeit innerhalb D sowie international D/CH: 57,8%
Meine Eisenbahngeschichten - "Von Stellwerken und anderen Maschinen ..."
Die Organe der Bahnerhaltung sind ermächtigt, den Arbeitern zur Aneiferung angemessene Quantitäten von Brot, Wein oder Branntwein unentgeltlich zu verabfolgen. Nr. XXVII - Vorschriften für das Verhalten bei Schneefällen, K. k. Österreichische Staatsbahnen, Gültig vom 1. Oktober 1906; Artikel 14(5)
Gemütlich geht es auf dem Südabschnitt der Bahnstrecke 26 im Süden von Brüssel zu. Die Strecke hat natürlich ihre Bedeutung für den Umleiter- und Güterverkehr, und seit der Eröffnung des Josaphattunnels gibt es sogar IC-Züge Flughafen - Charleroi hier entlang - doch im großen und ganzen sind es weiterhin vor allem S-Züge, die leicht besetzt mit entspannten Fahrtzeiten vor sich hin tuckern. AM86 910 erreicht die Station Moensberg in Doppeltraktion. Die "Sprinter" der Serie AM86 mit der charakteristischen Taucherbrillenfront wurden für den schnellen Nahverkehr gebaut - statt sie aber besser zu motorisieren, wurde bei diesen ET versucht, eine bessere Beschleunigung durch geringeres Fahrzeuggewicht zu erreichen, weswegen sehr viel Plastik verbaut wurde. Die relativ kleine Serie ist bis heute vor allem auf der Strecke 26 zu Hause und teilt sich hier den Nahverkehr mit den allgegenwärtigen Desiros (18. Mai 2020)