*Vollste Zustimmung*TramBahnFreak hat geschrieben: ↑18 Feb 2026, 01:31Bei dir ist das pathologisch. Bitte geh zum Arzt. Zu deinem und unser aller Wohl.
[M] Trambetriebshof Ständlerstraße
Re: [M] Trambetriebshof Ständlerstraße
Re: [M] Trambetriebshof Ständlerstraße
Wenn man sich das Dokument ansieht (ich habe es nur bis etwa Seite 10 geschafft, dann kam der "mental overload"), versteht man sehr gut, wieso bei uns so gut wie nichts mehr vorangeht.
90 eng bedruckte Seiten vollgespickt mit Details (direkt verwunderlich, dass die betroffenen Fledermäuse nicht mit Vor- und Nachnahmen aufgelistet wurden
) für eine kurze zweigleisige Zulaufstrecke zu einem Betriebshof, das ist doch nicht mehr normal, da steht doch jede der ausführenden Parteien mit 1 1/2 Beinen im Gefängnis.
90 eng bedruckte Seiten vollgespickt mit Details (direkt verwunderlich, dass die betroffenen Fledermäuse nicht mit Vor- und Nachnahmen aufgelistet wurden
Planmäßige Fahrten S5 im Berufsverkehr: 2025 gesamt: 33,33%; Jan 26: 50%, Feb. 26 bisher 20%, Tendenz fallend
Re: [M] Trambetriebshof Ständlerstraße
Sehr schön war auch das Umweltgutachten für die Neufahrner Kurve, idyllisch gelegen Zwischen zwei viel befahrenen Bahnstrecken, unweit eines Autobahnkreuzes, wo jedem seltenen Vogel inklusive des Steinadlers zwei Seiten gewidmet wurden, dass diese Vögel da nie glaubhaft gesichtet wurden.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
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Re: [M] Trambetriebshof Ständlerstraße
Wichtig ist leider trotzdem, bis zum Einwender 2 durchzuhalten. Erst dann zeigt sich, wie berechtigt leider die absurd erscheinenden Ausführungen von SWM und ROB sind.
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Re: [M] Trambetriebshof Ständlerstraße
Das schließt das Vorhandensein der jeweiligen Tiere ja nicht automatisch aus. Nachdem eine Planfeststellung nicht auf "gesundem Menschenverstand" oder "das weiß man doch" beruht, sondern auf wissenschaftlicher Evidenz bzw. fachkundlicher Expertise, wird die natürlich auch entsprechend nachvollziehbar und umfassend dargelegt. Eine wortkarge Feststellung "Do homma no nia koane Vegl nia ned gseng!" reicht halt in einem förmlichen Verfahren nicht. Du willst ja sicher auch nicht, dass im geologischen Gutachten nur das Ergebnis der Bewertung drinsteht, "Müsst scho bassn!", und nicht worauf sich die Einschätzung stützt.