Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

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uferlos
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von uferlos »

4002 hat geschrieben: 12 Feb 2026, 00:33 Zumindest für den Stamm SEV war es heute eine Herausforderung.

So voll war ich noch nie! Die haben wie in japanischen Zügen mit richtig Kraft reingeschoben, da jeder Bus hoffnungslos überfüllt war.

So hart hat Zeus beim Bremsen noch nie angeschoben :lol:
Wir hatten die Kapazitäten nochmal verdoppelt. Mehr ging leider nicht!
mfg Daniel
Martin H.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Martin H. »

Also die Firma von 4002 hätte grundsätzlich nochmal einen Gelenker stellen können.
4002
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Habe ich gesehen, dagegen hatte ich gar keinen Einwand.

Gefühlt war mein Umlauf der einzige ohne Doppelbelegung, klar ist nicht leicht so kurzfristig was aufzutreiben. Für die kurze Vorlaufzeit war es wirklich gut.
Martin H. hat geschrieben: 12 Feb 2026, 07:17 Also die Firma von 4002 hätte grundsätzlich nochmal einen Gelenker stellen können.

Nachtrag: Martin hat recht, den wäre Martin bestimmt auch gefahren :mrgreen:

Bin halt grad hochgefahren als die S-Bahn einen Schwall Fans ausgespuckt hatte und die vorherigen Kurse schon jede Menge Leute haben stehen lassen müssen. Da war wohl die Motivation noch mitfahren zu können besonders hoch.

Ein paar waren mit 12m Reisebussen unterwegs, die haben in Ihrem Umlauf natürlich noch weniger weggebracht.


Wenn alle in Pasing ausgestiegen sind und der Bus nicht selbstständig das Niveau einregelt, trifft es hoch wie ein Bus sehr gut :lol:
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Jean
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

Ich wusste gar nicht, dass 4002 eine Busfirma hat. :oops:
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Ich bin der Buskapitän,
darf ich bitte mal die Busscheine sehen
Wohin es geht, ist scheißegal.
Wir fahrn international.


Frei nach
https://m.youtube.com/watch?v=zkjECakay ... l0w6RuoAcB

:lol:
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Cloakmaster »

BG hat geschrieben: 11 Feb 2026, 11:20
Die meisten Arbeitnehmer dürften wahlberechtigt sein. Damit können sie sehr wohl was dazu beitragen.
Und welche Gewerkschaft steht auf dem Wahlzettel, um Kreuzchen zu sammeln?
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Auer Trambahner »

Cloakmaster hat geschrieben: 12 Feb 2026, 10:49 Und welche Gewerkschaft steht auf dem Wahlzettel, um Kreuzchen zu sammeln?
Keine.
Aber wenn nach der Parteinähe gegangen wird CSU und Linke.
Der mit dem Ölkännchen tanzt!
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Cloakmaster »

Auer Trambahner hat geschrieben: 12 Feb 2026, 10:51
Keine.
Aber wenn nach der Parteinähe gegangen wird CSU und Linke.
Und wen der Kioskbesitzer brav die Linke wählt, dann hat er immer, an allen Tagen des Jahren ganz viele Kunden, und hohe Umsätze, wogegen bei einem Kreuz für die CSU der Kiosk fortan boykottiert wird?
uferlos
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von uferlos »

Martin H. hat geschrieben: 12 Feb 2026, 07:17 Also die Firma von 4002 hätte grundsätzlich nochmal einen Gelenker stellen können.
Wurde er denn in SEM der RVO angeboten?
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Tja, gute Frage.
Es war wahrscheinlich auch unbekannt, dass die RVO überhaupt aufstockt für die eine Nacht.

Jetzt ist es zu spät.

Irgendwie macht es auch mehr Spaß, wenn man so richtig voll ist, was sonst nie vorkommt.

Größtes Problem war dann die Türen auch wieder geöffnet zu bekommen.
phifue
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von phifue »

Bus: In der Spitze waren dreiviertel aller geplanten Fahrzeuge im Einsatz.
Zusätzlich wurde für Mittwoch zunächst der Einsatz von mehr als 100 Fahrzeugen privater Busunternehmen in Erwägung gezogen, um das Fußballspiel in der Allianz Arena notdürftig anzubinden.
Daher dürften dann vmtl die zusätzliche Fahrzeuge bei Stammstrecken SEV gekommen sein.

https://www.mvg.de/mvg/presse/pressemel ... reik-fazit
Auer Trambahner
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Auer Trambahner »

Cloakmaster hat geschrieben: 12 Feb 2026, 11:44 Und wen der Kioskbesitzer brav die Linke wählt, dann hat er immer, an allen Tagen des Jahren ganz viele Kunden, und hohe Umsätze, wogegen bei einem Kreuz für die CSU der Kiosk fortan boykottiert wird?
Eher andersrum?
Kioske, Bäcker und so haben an Streiktagen üblicherweise spürbare Einbußen.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von rautatie »

Auer Trambahner hat geschrieben: 12 Feb 2026, 15:28
Kioske, Bäcker und so haben an Streiktagen üblicherweise spürbare Einbußen.
Insbesondere jene, die stark von der jeweiligen Laufkundschaft leben, die von und zu den Stationen unterwegs ist. Wenn nichts fährt, kommt auch fast niemand vorbei. Gibt es mehrere Streiktage nacheinander, dann kann der Umsatz wahrscheinlich ziemlich deutlich sinken.
Wo ist das Problem?
uferlos
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von uferlos »

phifue hat geschrieben: 12 Feb 2026, 15:14
Bus: In der Spitze waren dreiviertel aller geplanten Fahrzeuge im Einsatz.
Zusätzlich wurde für Mittwoch zunächst der Einsatz von mehr als 100 Fahrzeugen privater Busunternehmen in Erwägung gezogen, um das Fußballspiel in der Allianz Arena notdürftig anzubinden.
Daher dürften dann vmtl die zusätzliche Fahrzeuge bei Stammstrecken SEV gekommen sein.

https://www.mvg.de/mvg/presse/pressemel ... reik-fazit
Nein 😉
mfg Daniel
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Cloakmaster »

Auer Trambahner hat geschrieben: 12 Feb 2026, 15:28
Cloakmaster hat geschrieben: 12 Feb 2026, 11:44 Und wen der Kioskbesitzer brav die Linke wählt, dann hat er immer, an allen Tagen des Jahren ganz viele Kunden, und hohe Umsätze, wogegen bei einem Kreuz für die CSU der Kiosk fortan boykottiert wird?
Eher andersrum?
Kioske, Bäcker und so haben an Streiktagen üblicherweise spürbare Einbußen.
aber die pöhse CSU will am liebsten den ÖPNV ganz abschaffen, was das Aus für den Kiosk wäre. Die Linken dagegen wollen das Autofahren verbieten, dann müssen alle den ÖPNV Nutzen - und der Kiosk hat mehr Kundschaft.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von phifue »

uferlos hat geschrieben: 12 Feb 2026, 16:41 Nein 😉
Woher wären sonst mal eben schnell 100 zusätzliche Busse bzw vor allem das Personal dafür gekommen?
BG
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von BG »

Cloakmaster hat geschrieben: 12 Feb 2026, 10:49 Und welche Gewerkschaft steht auf dem Wahlzettel, um Kreuzchen zu sammeln?
Keine. Aber das Führungspersonal der Verkehrsunternehmen wird durch die Politik eingesetzt, und die Finanzierung der Kommunen wird auch durch die Politik festgelegt.

Der Arbeitnehmer ist also in diesem Fall für die öffentlichen Betriebe Arbeitgeber - sie gehören ja auch der Allgemeinheit.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Cloakmaster »

Kioskbetreiber sind meist selbstständig, und keine Arbeitnehmer.. Damit dann also auch keine "virtuellen Arbeitgeber"? Aber natürlich richtet das Wahlkreuz an der richtigen Stelle alles. Ob Kriege, Umwelt, Soziales, Verkehr, oder sonst ein Thema: Mit dem Kreuz an der "richtigen" Stelle sind alle Probleme gelöst.

Na Dann, wenns so einfach ist...
uferlos
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von uferlos »

phifue hat geschrieben: 12 Feb 2026, 17:08
uferlos hat geschrieben: 12 Feb 2026, 16:41 Nein 😉
Woher wären sonst mal eben schnell 100 zusätzliche Busse bzw vor allem das Personal dafür gekommen?
Mein Nein bezieht sich auf den S-Bahn SEV. Vielleicht habe ich da deinen Post missverstanden.
Die zusätzlichen Busse auf dem SEV Pasing-Donnersbergerbrücke wurden unabhängig davon organisiert.
mfg Daniel
Martin H.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Martin H. »

uferlos hat geschrieben: 12 Feb 2026, 14:56
Martin H. hat geschrieben: 12 Feb 2026, 07:17 Also die Firma von 4002 hätte grundsätzlich nochmal einen Gelenker stellen können.
Wurde er denn in SEM der RVO angeboten?
Keine Ahnung.
Aber Bus und Fahrer waren da.
Haben halt Verstecken gespielt im Kinderzimmer, später gegessen und sind dann in's Bett.
Martin H.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Martin H. »

Ich denke mal ziemlich sicher nein. Das ist das Problem dass BNV-Busse fünf Minuten mach Anforderung über die App rollen müssen, der hier wäre nach 30-40 Minuten gerollt. Da sollte es mehr Stufen in der App geben. Genug Vorlauf bestand ja grundsätzlich. Aber auf Verdacht sich regelmäßig stundenlang in einen abgelegenen Container im Industriegebiet hocken, dann halt doch lieber zu Hause....
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Freitag und Samstag wird wieder gestreikt https://www.br.de/nachrichten/wirtschaf ... en,VBTdMe9
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Jean
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

Habe dafür inzwischen gar kein Verständnis mehr.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Stimmt, die MVG wird nicht drumherum kommen den Tarifvertrag abzuschließen.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

Und wer soll das bezahlen?
Nicht falsch verstehen...ich würde auch gerne weniger arbeiten für den gleichen Lohn. Meine Firma wäre damit aber garantiert nicht einverstanden...und meine Kollegen müssten das das liegen gebliebene bearbeiten...
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

Ich vermute mal, das war es dann mit der Eröffnungsfeier der Linie 14...immerhin kann die MVG sagen, wir haben alles gegeben...oder sie wird auf den Sonntag verschoben...
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Wie bisher die Steuerzahler und Fahrgäste.

Fakt ist nunmal, wenn die Verdi das durchsetzen will, wird kein Weg dran vorbei führen. Auch 14 Tage Streik haben Gerichte bereits als rechtmäßig angesehen und eine Alternative gibt es für die MVG zurzeit nicht.

Das einzige wovon man weg will, ist der hinkende Schichtplan wo man nur einen Tag frei hat.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

4002 hat geschrieben: 24 Feb 2026, 11:05 Stimmt, die MVG wird nicht drumherum kommen den Tarifvertrag abzuschließen.
Da müsste die Stadt der MVG mehr Geld zuschießen...ups...da war doch was...also doch Fahrplan reduzieren? :roll:
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Wir werden es nach der Wahl sehen.
Auch eine CSU sollte verstehen, dass mehr Menschen im ÖPNV weniger Verkehr auf den Straßen bedeutet.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

4002 hat geschrieben: 24 Feb 2026, 11:25 Wir werden es nach der Wahl sehen.
Auch eine CSU sollte verstehen, dass mehr Menschen im ÖPNV weniger Verkehr auf den Straßen bedeutet.
Haben sie das nicht schon? BMW hat es auf alle Fälle.
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