Störungschronik U-Bahn München
Re: Störungschronik U-Bahn München
Der Stamm SEV wurde zum Streiktag auch erheblich verstärkt, ohne Zuschuss der MVG behaupte ich nun einfach mal.
Des hat etwas mit fahrgastorientiertem Handeln zu tun.
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Re: Störungschronik U-Bahn München
Nein, kann sie eigentlich nicht:
Bei dem Verkehrsbetrieb, bei dem ich mal gearbeitet habe, mussten wir alle Fahrtausfälle der Genehmigungsbehörde mit Begründung melden...Betriebspflicht (Beförderungspflicht): Das Unternehmen ist verpflichtet, die im Fahrplan festgelegten Linien, Haltestellen und Fahrzeiten tatsächlich zu bedienen. Fahrten dürfen nicht willkürlich ausfallen.
Re: Störungschronik U-Bahn München
In Feldmoching gab es extremen Vandalismus an den Glastüren zu den Bussen (Ausgang beim Taxistand)
Die Scheiben der Türen wurden durch massive Schalungsplatten aus Holz ersetzt. Um Zusammenstöße beum Türöffnen zu vermeiden mit ausgesägter Fensteröffnung in jedem Türflügel.
Derzeit sind auch anderswo vergleichbare Vandalismusschäden zu sehen: Die Panzerglas-Front der Sparkasse an der Schwanthaler Höhe ist über die gesamte Länge ebenfalls nur vorläufig mit Holzplatten gesichert worden.
Die Scheiben der Türen wurden durch massive Schalungsplatten aus Holz ersetzt. Um Zusammenstöße beum Türöffnen zu vermeiden mit ausgesägter Fensteröffnung in jedem Türflügel.
Derzeit sind auch anderswo vergleichbare Vandalismusschäden zu sehen: Die Panzerglas-Front der Sparkasse an der Schwanthaler Höhe ist über die gesamte Länge ebenfalls nur vorläufig mit Holzplatten gesichert worden.
Ohne Fleiß kein Gleis (WL)
Re: Störungschronik U-Bahn München
https://up.picr.de/50584432rr.jpgValentin hat geschrieben: ↑15 Feb 2026, 13:45 In Feldmoching gab es extremen Vandalismus an den Glastüren zu den Bussen (Ausgang beim Taxistand)
Die Scheiben der Türen wurden durch massive Schalungsplatten aus Holz ersetzt. Um Zusammenstöße beum Türöffnen zu vermeiden mit ausgesägter Fensteröffnung in jedem Türflügel.
Derzeit sind auch anderswo vergleichbare Vandalismusschäden zu sehen: Die Panzerglas-Front der Sparkasse an der Schwanthaler Höhe ist über die gesamte Länge ebenfalls nur vorläufig mit Holzplatten gesichert worden.
Ohne Fleiß kein Gleis (WL)
Re: Störungschronik U-Bahn München
Das ist jetzt schon ein paar Wochen so, Anfang des Jahres fehlten die Scheiben einfach ganz ohne Holzplatten....
Ich vermute Silvesterschäden..
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BavarianBells
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Re: Störungschronik U-Bahn München
Heute wurde die Betriebsänderung „5-Minuten-Takt bei Fahrzeugverfügbarkeit auf der Linie U4“ entfernt! Es sind wieder genügend Fahrzeuge zur Verfügung, damit die HVZ-Verstärker auf der U4 wieder dicht betrieben werden können. Trotzdem bleibe ich noch neugierig, wann schlußendlich der reguläre Linienweg der Linie U7 wieder seinen Comeback zeigt …
Wiederinbetriebnahme für den A-Wagen-Prototyp 091! Ein singuläres Meisterwerk!
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Re: Störungschronik U-Bahn München
Auch dafür wären rechnerisch längst genug Fahrzeuge verfügbar. Es fehlt nur am Willen, die U7 nach 13 Monaten (!) auch mal wieder regulär fahren zu lassen.BavarianBells hat geschrieben: ↑24 Feb 2026, 15:40 Heute wurde die Betriebsänderung „5-Minuten-Takt bei Fahrzeugverfügbarkeit auf der Linie U4“ entfernt! Es sind wieder genügend Fahrzeuge zur Verfügung, damit die HVZ-Verstärker auf der U4 wieder dicht betrieben werden können. Trotzdem bleibe ich noch neugierig, wann schlußendlich der reguläre Linienweg der Linie U7 wieder seinen Comeback zeigt …
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Re: Störungschronik U-Bahn München
und an den Fahrzeugen.
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Re: Störungschronik U-Bahn München
Nein. Da sind längst genug vorhanden. Einfach Mal nachrechnen.
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BavarianBells
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Re: Störungschronik U-Bahn München
Schon mal Werkstattkapazitäten, Zulaßungsprozesse, Umbaukandidaten und Schadwagen sowie längerfristige Abstellkandidaten (bsp. für den Erhalt neuer § 57) mit berücksichtigt?ÖPNV-Nutzer hat geschrieben: ↑24 Feb 2026, 17:31 Nein. Da sind längst genug vorhanden. Einfach Mal nachrechnen.
Wiederinbetriebnahme für den A-Wagen-Prototyp 091! Ein singuläres Meisterwerk!
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Re: Störungschronik U-Bahn München
Macht dieser Nutzer nie. Er posaunt einfach immer wieder den gleichen inhaltsleeren Blödsinn heraus.
Bißchen wie die CSU, die zwar das Neuperlacher Depot verhindert hat, jetzt aber die immer instabilere U-Bahn bemängelt.
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Re: Störungschronik U-Bahn München
Ja, und ich schrieb oben bewußt "rechnerisch". Bei allein 78 C2-Wagen und 16 C1-Wagen (einer nach dem Umbau noch nicht wieder zugelassen), wird schnell klar, dass es an der alleinigen Zahl der Fahrzeuge nicht liegen kann. Die war Mitte 2023 kleiner und da konnte man noch das reguläre Programm fahren.BavarianBells hat geschrieben: ↑24 Feb 2026, 17:45Schon mal Werkstattkapazitäten, Zulaßungsprozesse, Umbaukandidaten und Schadwagen sowie längerfristige Abstellkandidaten (bsp. für den Erhalt neuer § 57) mit berücksichtigt?ÖPNV-Nutzer hat geschrieben: ↑24 Feb 2026, 17:31 Nein. Da sind längst genug vorhanden. Einfach Mal nachrechnen.
Ansonsten sollte man sich einfach nochmal klar machen, dass seit Oktober 2023 (!) die U7 nur knapp 4 Monate regulär gefahren ist. Was für eine Bilanz!
Re: Störungschronik U-Bahn München
Mal aus Interesse: Wie viel Kurse braucht denn die U7 derzeit bis Sendlinger Tor? Wie viele bräuchte es für den kompletten Linienweg bis Neuperlach Zentrum? Und wie viele Kurse bräuchte es, wenn man die U7 weg lässt und dafür die U1 auf ganzem Weg endlich in der HVZ auf einen 5-Min-Takt umstellt, was ich auch die eigentlich bessere Lösung fände?
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Re: Störungschronik U-Bahn München
Erstmal: Eine U1 im 5-Minuten-Takt in der HVZ wäre die beste Lösung, klar. Ein Grund für die U7 (also die Umleitung nach Neuperlach Zentrum) war und ist u.a. die Europäische Schule in Neuperlach (früher war die U7 immer in Schulzeiten voll mit Schülern dieser Schule). In den Schulferien fuhr die U7 deshalb auch immer nur bis zum Sendlinger Tor.KB_Master hat geschrieben: ↑24 Feb 2026, 20:12 Mal aus Interesse: Wie viel Kurse braucht denn die U7 derzeit bis Sendlinger Tor? Wie viele bräuchte es für den kompletten Linienweg bis Neuperlach Zentrum? Und wie viele Kurse bräuchte es, wenn man die U7 weg lässt und dafür die U1 auf ganzem Weg endlich in der HVZ auf einen 5-Min-Takt umstellt, was ich auch die eigentlich bessere Lösung fände?
Laut dem TZ-Artikel (https://www.tz.de/muenchen/stadt/bis-zu ... 74372.html) wären nur drei zusätzliche Kurse nötig, um die U7 wieder bis Neuperlach Zentrum fahren lassen zu können (statt nur bis zum Sendlinger Tor).
Was ansonsten nötig wäre, weiß ich als simpler ÖPNV-Nutzer nicht.
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Re: Störungschronik U-Bahn München
Für die verkürzte U7 braucht man vier Kurse, die reguläre benötigt sieben. Bei einer verdichteten U1 käme man auf sechs zusätzliche Kurse.
Re: Störungschronik U-Bahn München
Um die Europäische Schule zu erreichen muss man an der Therese-Giese-Allee aussteigen, und das bedient die U7 nicht. Der Abschnitt Kolumbusplatz - Innsbrucker Ring kann in der HVZ durchaus 3 Züge alle 10 Minuten vertragen.
Sinnvoller wäre es natürlich die U2 und U5 zu verstärken. Die Pläne sind ja aber erst mal auf Eis...
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Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Re: Störungschronik U-Bahn München
Gut aber wenn die Europäische Schule der Grund sein sollte, dann hat die U7 ja, obwohl sie nicht bis zur TG fährt, zumindest bis eine Station davor mehr Kapazität ermöglicht. Dann könnte man ja auch 1-2 Sonderzüge vor Unterichtsbeginn durchschicken. Bei Unterrichtsende Mittags/früher Nachmittag sollte ja die bestehende Kapazität des 5-Min-Takts gut reichen. Man hat ja den 2 Min Takt mit 5 Zügen pro 10 Min auf den Stammstrecken schon länger her mal erprobt, der mag vielleicht nicht stabil fahrbar sein, aber einzelne Sonderzüge auf der U5 mit nur ungefährem Fahrplan sollten ja prinzipiell möglich sein, ohne dass der Fahrplan von U4/5 kollabiert?
Zuletzt geändert von KB_Master am 24 Feb 2026, 21:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Oliver-BergamLaim
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Re: Störungschronik U-Bahn München
Die U7 nach Neuperlach war ja immer nur eine Geiz-Notlösung.
Seit der Eröffnung des Messestadt-Astes 1999 war die U5 alleine nach Neuperlach zur HVZ halt nicht ausreichend. Anfangs fuhr die U2 auch zur HVZ nur alle 10 Minuten zur Messestadt, dafür jeder 2. Kurs als U8 betitelt nach Neuperlach Zentrum (das war eine andere U8 als die, die es heute samstags gibt).
Später brauchte man dann Takt 5 zur Messestadt und eine andere Lösung für Neuperlach, woraus dann die U7 entstand.
Sauberer und vom Fahrgastaufkommen her auch notwendig wäre natürlich, U2 und U5 jeweils mit 3 Kursen pro 10 Minuten bis Messestadt und Neuperlach zu bedienen. Dafür fehlte es aber sogar in den Jubeljahren vor Pandemie und Wirtschaftskrise an Geld, Fahrzeugen und Personal.
Seit der Eröffnung des Messestadt-Astes 1999 war die U5 alleine nach Neuperlach zur HVZ halt nicht ausreichend. Anfangs fuhr die U2 auch zur HVZ nur alle 10 Minuten zur Messestadt, dafür jeder 2. Kurs als U8 betitelt nach Neuperlach Zentrum (das war eine andere U8 als die, die es heute samstags gibt).
Später brauchte man dann Takt 5 zur Messestadt und eine andere Lösung für Neuperlach, woraus dann die U7 entstand.
Sauberer und vom Fahrgastaufkommen her auch notwendig wäre natürlich, U2 und U5 jeweils mit 3 Kursen pro 10 Minuten bis Messestadt und Neuperlach zu bedienen. Dafür fehlte es aber sogar in den Jubeljahren vor Pandemie und Wirtschaftskrise an Geld, Fahrzeugen und Personal.