Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Wer noch die an der Umfrage Teil genommen hat, bitte schön:
https://survey.ogroup.de/?i_survey=65__ ... 02d8d9f7c2
Sowas muss kritisiert werden. (Also nicht der Streik, sondern die falschen Infos).
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Sowas muss kritisiert werden. (Also nicht der Streik, sondern die falschen Infos).
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Leider wollen Sie meine Meinung nicht wissen, da ich zu selten fahre... Ich hätte wohl lügen müssen.
Ist keiner auf die Idee gekommen, dass vielleicht auch deswegen Leute nicht mitfahren, weil die Informationen untauglich sind? Und was ich hier kritisiert habe, ist ja ohne Mitfahrt schon ersichtlich.
Ist keiner auf die Idee gekommen, dass vielleicht auch deswegen Leute nicht mitfahren, weil die Informationen untauglich sind? Und was ich hier kritisiert habe, ist ja ohne Mitfahrt schon ersichtlich.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Und die Meinung von Fahrgästen, die außerhalb des Stadtgebiets von München wohnen, aber regelmäßig nach München pendeln und dabei Verkehrsmittel der MVG benutzen, wollen sie auch nicht wissen.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Unsereins soll gefälligst das Auto nutzen! Statt den armen Münchnern ihren ÖV wegzunehmen, der für die Einwohner schon zu wenige Kapazitäten bietet!
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Man müsste sich zusammensetzen, eine U3 bzw, U6 Fürstenried-West Fröttmaning planen, ebenso eine U-Bahn Feldmoching-Neuperlach-Süd; dann die X-Linien, Metroinien bzw, die Nachtlininen in ein Notkonzept integrieren.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Welcher Ast hat eigentlich mehr Fahrgäste? Fürstenried West oder Großhadern
[verschwörungstheorie]
Mit dem Stadion-Notverkehr zum Streik hat sich die Ehrenamts-Bezahlung des OB ja mehr als gerechnet
[/verschwörungstheorie]
Ohne Fleiß kein Gleis (WL)
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Also laut einem Kommentar unter dem heutigen Streikpost auf Facebook auf Nachfrage warum die U6 fährt, war die Begründung das die Abstand die höchsten Fahrgastzahlen hat.
Ich könnte mir vorstellen, dass Fürstenried West mehr Pendler zur HVZ hat.
Nach Großhadern aber vor allem der Harras und die Uni die Fahrgastströme den ganzen Tag im Durchschnitt höher sind
Zudem dürfte die U6 am Wochenende auf dem Südast sicherlich auch voller sein.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Für mcih wäre die Erklärung, dass der Harras als stärkste U6 Süd Haltstelle von der S-Bahn bedient wird und somit die U6 Süd eher akömmlich ist als die U3 Süd.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Dazu am Harras der Busbahnhof von dem man in jede Richtung kommt und schnell an der Brudermühlstr. ist
-
Martin H.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Ich saß nachmittags in einer völlig überfüllten RB 58, die hat mindestens 50 Leute stehenlassen....
Nicht nur da.
Nicht nur da.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Wenn die U6 mit so viel Abstand die am höchsten frequentierte Linie ist, warum gibt es dann keinen durchgänigen Takt 5 zwischen KL und FT?
Oder hauen da nur die Fußballspiele so rein?
Scheinbar reichen auf der U2 und U5 die niedrigeren Fahrgastzahlen für einen durchgehenden Takt 5 auf der kompletten Linie.
Oder hauen da nur die Fußballspiele so rein?
Scheinbar reichen auf der U2 und U5 die niedrigeren Fahrgastzahlen für einen durchgehenden Takt 5 auf der kompletten Linie.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Das die U6 bei Streik meist fährt, hängt sicher auch mit der Lage der Werkstatt in Fröttmanning zusammen und das U2 Ost und die U5 sich einigermaßen in S-Bahn-Nähe befinden.
Dass der Abschnitt Münchner Freiheit bis Implerstraße zu den am stärksten frequentierten gehört dürfte wohl auch außer Frage stehen.
Dass der Abschnitt Münchner Freiheit bis Implerstraße zu den am stärksten frequentierten gehört dürfte wohl auch außer Frage stehen.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Das die U6 im Streikfall endlich fährt, ist nur auf Druck der beiden Champions League Spiele, evtl. durch "Spenden" zu Stande gekommen. Als Nebeneffekt wird jetzt noch eine 2. Linie gefahren, als defacto "Feigenblatt". Man hatte immer das Gefühl, U-Bahn & Tram lassen wir aus "Sicherheitsgründen" im Depot, so erzeugen wir massiv Stimmung gegen Verdi.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Keine Ahnung aber davon viel...mucal713 hat geschrieben: ↑20 Mär 2026, 18:02 Das die U6 im Streikfall endlich fährt, ist nur auf Druck der beiden Champions League Spiele, evtl. durch "Spenden" zu Stande gekommen. Als Nebeneffekt wird jetzt noch eine 2. Linie gefahren, als defacto "Feigenblatt". Man hatte immer das Gefühl, U-Bahn & Tram lassen wir aus "Sicherheitsgründen" im Depot, so erzeugen wir massiv Stimmung gegen Verdi.
Die U6 ist schon öfter gefahren, teilweise auch mal nur ein paar Stunden je nachdem was möglich war. Die 20 fährt sowieso fast immer, da ist keine Leistelle dazu nötig.
Es war übrigens ein Champions-League- und ein DFB-Pokal-Spiel.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Den Druck auf Verdi könnte man mit einer Aussperrung erhöhen, kann sich damit auch ins eigene Fleisch schneiden.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Das wird man aber nicht machen. Weil das bedeuten würde, das man alle aussperren muss. Ganz egal, ob Gewerkschaftsmitglied oder nicht. Ergo würde dann nur noch der private Bus verkehren.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Ob überhaupt private Busse verkehren würden ist die Frage, da die Leitstelle dann unbesetzt bleibt.
Einerseits wird man so bei den Nichtmitgliedern den Unmut auf ganz drastisch steigern, andererseits kann man so die Zahl der Mitglieder massiv erhöhen und Verdi in die Karten spielen. Wobei man als Neumitglied erstmal in die Röhre schaut, aber für den nächsten Streik gewappnet sein ist auch nicht nutzlos.
Einerseits wird man so bei den Nichtmitgliedern den Unmut auf ganz drastisch steigern, andererseits kann man so die Zahl der Mitglieder massiv erhöhen und Verdi in die Karten spielen. Wobei man als Neumitglied erstmal in die Röhre schaut, aber für den nächsten Streik gewappnet sein ist auch nicht nutzlos.