Die große A-Wagen-Zählung

Strecken, Fahrzeuge und Technik von U-Bahnen
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phifue
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Re: Die große A-Wagen-Zählung

Beitrag von phifue »

Lazarus hat geschrieben: 07 Jul 2026, 10:32 Wenn man sieht, wie der Prototyp seit Jahren vor sich hin gammelt, glaube ich da nicht mehr dran.
Der eignet sich nicht dafür als fahrbereites Fahrzeug erhalten zu werden. Sind wohl doch ein paar Punkte wo der deutlich aufwendiger ist zu erhalten.

Hat mein ich auch der Kanal auf YouTube der sich mit dem Erhalt des 091 so gesagt.
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Lazarus
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Re: Die große A-Wagen-Zählung

Beitrag von Lazarus »

phifue hat geschrieben: 07 Jul 2026, 14:51
Lazarus hat geschrieben: 07 Jul 2026, 10:32 Wenn man sieht, wie der Prototyp seit Jahren vor sich hin gammelt, glaube ich da nicht mehr dran.
Der eignet sich nicht dafür als fahrbereites Fahrzeug erhalten zu werden. Sind wohl doch ein paar Punkte wo der deutlich aufwendiger ist zu erhalten.

Hat mein ich auch der Kanal auf YouTube der sich mit dem Erhalt des 091 so gesagt.
Das Problem ist halt, viele A Wagen gibt es nicht mehr. Die, die noch fahren, sind alle im Grunde schrottreif, weil man die völlig auf Verschleiß gefahren hat. 2 Langzüge sind noch da.
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4002
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Re: Die große A-Wagen-Zählung

Beitrag von 4002 »

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Rohrbacher
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Re: Die große A-Wagen-Zählung

Beitrag von Rohrbacher »

Wobei die Frage ist, was man mit einem Museumszug bei der U-Bahn macht. Man braucht ja nicht nur mindestens einen Langzug und ein paar Teilespender, sondern auch irgendein tragfähiges Betriebskonzept und einen Auftrag von der Stadt. Die MVG setzt als städtischer Dienstleister nur Aufgaben der Stadt um. Für einen Museumsbetrieb bräuchte es ein Mandat. Keine Ahnung, ob das nicht schon passiert ist oder dort gar schon diskutiert wurde, aber letztlich ist das ein Thema "Museumszug" eher eins für den Stadtrat, der dann die MVG beauftragt, im Rahmen des Stadtmarketings oder was auch immer, einen, zwei, drei Museumszüge zu unterhalten und zu finanzieren. Ich meine, so funktioniert das im Prinzip auch in Berlin und Hamburg bei der historischen S- und U-Bahn. München definiert Stadtgeschichte wohl allgemein irgendwie anders, egal ob das S- oder U-Bahn ist.
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Re: Die große A-Wagen-Zählung

Beitrag von 4002 »

Bei Trambahnen oder Bussen schafft man es auch in verschiedenen Rechts- und Eigentumsformen.

Es würde genau in den Abschluss der Ära Wortmann passen, dass die alle auf dem Schrott landen.
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Lazarus
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Re: Die große A-Wagen-Zählung

Beitrag von Lazarus »

Rohrbacher hat geschrieben: 07 Jul 2026, 17:39 Wobei die Frage ist, was man mit einem Museumszug bei der U-Bahn macht. Man braucht ja nicht nur mindestens einen Langzug und ein paar Teilespender, sondern auch irgendein tragfähiges Betriebskonzept und einen Auftrag von der Stadt. Die MVG setzt als städtischer Dienstleister nur Aufgaben der Stadt um. Für einen Museumsbetrieb bräuchte es ein Mandat. Keine Ahnung, ob das nicht schon passiert ist oder dort gar schon diskutiert wurde, aber letztlich ist das ein Thema "Museumszug" eher eins für den Stadtrat, der dann die MVG beauftragt, im Rahmen des Stadtmarketings oder was auch immer, einen, zwei, drei Museumszüge zu unterhalten und zu finanzieren. Ich meine, so funktioniert das im Prinzip auch in Berlin und Hamburg bei der historischen S- und U-Bahn. München definiert Stadtgeschichte wohl allgemein irgendwie anders, egal ob das S- oder U-Bahn ist.
Wie München Stadtgeschichte definiert, kann man auch jedes Jahr auf dem Stadtgeburtstag sehen. Man will am liebsten nichts damit zu tun haben. Das MVG Museum gibt es auch nur, weil sich Ehrenamtliche darum kümmern.
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Martin H.
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Re: Die große A-Wagen-Zählung

Beitrag von Martin H. »

4002 hat geschrieben: 07 Jul 2026, 18:12 Bei Trambahnen oder Bussen schafft man es auch in verschiedenen Rechts- und Eigentumsformen.

Es würde genau in den Abschluss der Ära Wortmann passen, dass die alle auf dem Schrott landen.
Im Busbereich hat man es genau nicht geschafft.
Das basiert alles auf dem Wirken eines Mannes, der erst lange nach dem Grundstein auch bei der Stadt anfing. Sonst gäbe es die alle nicht mehr.
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Re: Die große A-Wagen-Zählung

Beitrag von 4002 »

Bei der Trambahn ist es ähnlich, ohne das Engagement der vielen ehrenamtlichen Mitglieder ginge dort gar nichts.

Im Bereich Bus war das natürlich nochmal eine ganz andere Leistung, aus dem Stand aufzubauen!

Wäre schade, wenn die A-Wagen sang- und klanglos verschwinden, nachdem sie über 50 Jahre lang den Münchner Nahverkehr dermaßen geprägt haben.
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