[M] Jahresfahrplan 2027
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Jetzt machen wir zwei Schritte zurück und irgendwann mit ganz großen TamTam einen Schritt nach vorne...am Ende ist es aber trotzdem ein Schritt zurück (und die Preise steigen trotzdem).
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Ich würde eher sagen: "Jetzt machen wir zwei Schritte zurück und in 10 Jahren machen wir die Kürzungen mühsam rückgängig und verkaufen es als große Verbesserung." So wie es in den 2000er-Jahren bzw. Anfang der 2010er-Jahre war. Ich habe gerade echt ein Déjà-vu an die 2000er-Jahre.
Die Fahrpreise werden natürlich auch dieses Mal steigen. Erst wegen "allgemein gestiegener Kosten", und wenn die Kürzungen rückgängig gemacht werden, werden die "weitreichenden Angebotsausweitungen" als Grund hergenommen - und der Fahrgast für dumm verkauft.
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Kürzungen werden meistens nicht gern zurückgenommen. Vielmehr hofft man darauf, dass sich die Fahrgäste in ein paar Jahren nicht mehr daran erinnern werden, wie gut das Angebot früher war.
Ich denke da noch beispielsweise an das Konzept "10 bis 10" (= 10-Minutentakt bis 22 Uhr), das vor Corona auch für den Busverkehr gegolten hat. Das wurde ja während der Pandemie wegen der geringeren Nachfrage bei den Bussen gestrichen, und seither nie wieder eingeführt. Und die Leute erinnern sich anscheinend nicht mehr dran und nehmen den 20-Minutentakt nach 20 Uhr als MVG-gegeben hin.
Ich denke da noch beispielsweise an das Konzept "10 bis 10" (= 10-Minutentakt bis 22 Uhr), das vor Corona auch für den Busverkehr gegolten hat. Das wurde ja während der Pandemie wegen der geringeren Nachfrage bei den Bussen gestrichen, und seither nie wieder eingeführt. Und die Leute erinnern sich anscheinend nicht mehr dran und nehmen den 20-Minutentakt nach 20 Uhr als MVG-gegeben hin.
Wo ist das Problem?
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Das Unwort des Münchner ÖPNV ist zurück: "nachfragegerecht".
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Der Hauptzweck des X204 ist doch die Querverbindung nach Sendling. Die würde damit wegfallen. Mobilitätswende ade und noch mehr Stau auf dem Mittleren Ring.
Dann hätteste den wirklich nur noch als Ersatz für die S-Bahn. Und am Candidplatz kannst du nicht gescheit wenden, wie soll das gehen. Eine Notlösung wäre den über den Giesinger Berg ab Tegernseer Landstraße zum Kolumbusplatz zu führen, wie das hier schon mal vorgeschlagen würde.
Aber eigentlich wird jetzt zwischen Teg. Landstraße und Brudermühlstraße eh schon der X30 ausgedünnt mit dem 64er, der 153er gestrichen und dann auch noch der X204 gestrichen? Da sollte es doch möglich sein, den in die Neustrukturierung des 54/64 irgendwie zu integrieren.
Aber ich befürchte fast, angesichts dessen was ich bisher vom ÖPNV-Killer und Autoliebhaber Krause hören musste, dass man dann den X204 ganz streicht.
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Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Das kann ich dir sagen. Ich lese aufmerksam die hier vorgestellten Unterlagen durch und ziehe dann die, hier ja wohl nicht ernsthaft bestreitbaren, Schlussfolgerungen.Tram-Bahni hat geschrieben: ↑22 Jul 2026, 17:42 Was geht eigentlich in deinem Laden, also deinem Oberstübchen vor?
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Und woher kommt die „Information“ über Dominik Krause? Was genau hat er denn nun wann getan, was diese Betitelung rechtfertigt?DBBahn hat geschrieben: ↑22 Jul 2026, 17:54Das kann ich dir sagen. Ich lese aufmerksam die hier vorgestellten Unterlagen durch und ziehe dann die, hier ja wohl nicht ernsthaft bestreitbaren, Schlussfolgerungen.Tram-Bahni hat geschrieben: ↑22 Jul 2026, 17:42 Was geht eigentlich in deinem Laden, also deinem Oberstübchen vor?
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Die werden ziemlich sicher in den vorlesungsfreien Zeiten dringend nötig sein. Die Verstärker sollen ja weiterhin nur in den Vorlesungszeiten fahren. Der Sinn erschließt sich mir nicht, im Strafjustizzentrum wird sich der Betrieb ja eher nicht nach den Vorlesungszeiten richten.Jean hat geschrieben: ↑22 Jul 2026, 06:45 Aber wir schaffen die Verkehrswende bis 2030...
Punktuelle Verstärker sind wohl bei der Trambahn nicht beliebt...Wahrscheinlich dauert das Ein- und Ausfahren der 23 Verstärker länger als die Fahrten selbst. Wäre das nicht ein Kandidat für die Traktionen? Nachdem ja die Linie 20 verstärkt wird braucht man möglicherweise dort diese nicht mehr.
Natürlich gibt es hier auch die entsprechenden Haltestellen. Die Doppeltraktionen jetzt wieder abziehen und woanders die Haltestellen verlängern - kann man machen, wenn man sonst nicht weiß wohin mit dem Geld...
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Das Problem mit Krause ist eher, wozu er nichts sagt und tut. Aber schon bei dem Koalitionsvertrag war klar, dass so ziemlich alles wichtiger sein wird als ÖPNV.kometMUC hat geschrieben: ↑22 Jul 2026, 18:24Und woher kommt die „Information“ über Dominik Krause? Was genau hat er denn nun wann getan, was diese Betitelung rechtfertigt?DBBahn hat geschrieben: ↑22 Jul 2026, 17:54Das kann ich dir sagen. Ich lese aufmerksam die hier vorgestellten Unterlagen durch und ziehe dann die, hier ja wohl nicht ernsthaft bestreitbaren, Schlussfolgerungen.Tram-Bahni hat geschrieben: ↑22 Jul 2026, 17:42 Was geht eigentlich in deinem Laden, also deinem Oberstübchen vor?
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Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Das ist die im wahrsten Sinn des Wortes naheliegende Idee... Sicher, man hätte Abfahrten an zwei unterschiedlichen Haltestellen am Leonrodplatz, aber sonst? Der Ausstieg sollte sich in der Schwere-Reiter-Straße auch machen lassen. Da ist ja eine ungenutzte Haltestelleninsel.DBBahn hat geschrieben: ↑21 Jul 2026, 23:22 Es ist also wahr. Krause hat sich innerhalb weniger Wochen als Totengräber des ÖPNV entlarvt.
Jeder der bei der Kommunalwahl grün gewählt hat sollte sich das für die Zukunft merken. Er scheint keinen Finger gerührt zu haben um diesen Kahlschlag zu verhindern und jetzt erleben wir womöglich auch noch die Kappung aller Regionalbuslinien an der Stadtgrenze. Dieser Typ ist sowas von eine Flasche. Da hätten ja selbst CSU oder FDP mehr für den ÖPNV hinbekommen.
Der größte Witz aber ist, und da kommt die Wut bei mir hoch, die Einsparung bei der Tram 23 jetzt schon ab 3. August (obwohl der Stadtrat noch nicht mal zugestimmt hat). Ein Witz. Einfach nur ein Witz.
Und warum das Ganze?
Mit Vorlesungsbeginn ab 1. Oktober 2026 soll die Taktverdichtung der Tramlinie 20 bis Moosach starten, um die erwartete Nachfragesteigerung durch das neue Strafjustizzentrum am Leonrodplatz abzudecken.
Die MVG muss die Verstärkerfahrten zu Vorlesungszeiten der Hochschule München bis Moosach schicken – unter Inkaufnahme zusätzlich benötigter Kurse –, da am Westfriedhof im Ausweichgleis nicht genug Platz für zwei Straßenbahnen ist.
Was soll das denn bitte? Der 23er muss zur Sardinenbüchse werden damit der 20er heiße Luft nach Moosach transportieren kann? Wohnt zufällig einer unser tollen Superpolitiker in Moosach? Vielleicht der Herr Krause?
Und was sollen diese Aussagen zum Strafjustizzentrum am Leonrodplatz? Ich hätte da ja mal einen Vorschlag an meinen zweiten geliebten Laden. Schon mal was von der Ackermannschleife gehört?
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Dazu auf den wichtigen Hauptstr. große Baustellen, die massiv die Leistungsfähigkeit einschränken.
Wenn der ÖPNV dazu wenigstens passend wäre....
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Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Die Fahrgastzahlen waren 2025 so hoch wie nie. Die Verwendung des Begriffs "nachfragegerecht" zeugt von dem Zynismus derjenigen, die dieses Wort in dem Zusammenhang verwenden.rautatie hat geschrieben: ↑22 Jul 2026, 08:49Ich persönlich finde es dreist, in dem Dokument von "nachfrageorientierter Anpassung" zu reden. Dieser Begriff würde passen, wenn die Angebote erweitert würden, aber nicht bei Kürzungen, denn die Nachfrage ist fast immer ziemlich hoch, weil viele Busse und Trams ziemlich überfüllt sind. Eigentlich müsste man von "nachfrageignorierenden Anpassungen" reden.
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Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Das Wort mag die MVG sehr gerne. Ich hätte noch einen besseren Vorschlag (nicht ernst gemeint): wir schließen den ÖPNV und jeder Münchner kriegt ein Fahrrad geschenkt...
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Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Das ist doch bei den haushaltspolitischen Entscheidungen im Juli und Dezember seit Jahrzehnten geübte Praxis.
Die Verwaltung legt vor was aus ihrer Sicht getan werden muß (hier also 14 Mio. einsparen), der Stadtrat entscheidet abschließend politisch und findet die ein oder andere Summe durch Einsparung anderer Projekte.
So finanziert sich z.B. auch die L14, indem das für On-Demand vorgesehene Geld durch politische Entscheidung umgeleitet wurde.
Die Entscheidung pro Busspur in der Lindwurmstraße (und damit den vorübergehenden Rückbau der Reiter-Lösung für den Radweg dort) fand ich recht pragmatisch. Wenn auch etwas spät.
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Ja das ist ein übliches Ritual, auch um die Stadtfürsten im besseres Licht dastehen zu lassen. Allerdings muss man zu Krause sagen, dass er sich seit der Wahl quasi gar nicht zum ÖPNV geäußert hat der Koalitionsvertrag ist diesbezüglich auch nicht ambitionierter als wenn es eine Koalition aus Münchenliste, ödp,AfD und Münchenliste gegeben hätte.Tram-Bahni hat geschrieben: ↑22 Jul 2026, 19:04Das ist doch bei den haushaltspolitischen Entscheidungen im Juli und Dezember seit Jahrzehnten geübte Praxis.
Die Verwaltung legt vor was aus ihrer Sicht getan werden muß (hier also 14 Mio. einsparen), der Stadtrat entscheidet abschließend politisch und findet die ein oder andere Summe durch Einsparung anderer Projekte.
So finanziert sich z.B. auch die L14, indem das für On-Demand vorgesehene Geld durch politische Entscheidung umgeleitet wurde.
Die Entscheidung pro Busspur in der Lindwurmstraße (und damit den vorübergehenden Rückbau der Reiter-Lösung für den Radweg dort) fand ich recht pragmatisch. Wenn auch etwas spät.
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Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Das war mir irgendwie klar... *duck und weg*Iarn hat geschrieben: ↑22 Jul 2026, 19:07 Ja das ist ein übliches Ritual, auch um die Stadtfürsten im besseres Licht dastehen zu lassen. Allerdings muss man zu Krause sagen, dass er sich seit der Wahl quasi gar nicht zum ÖPNV geäußert hat der Koalitionsvertrag ist diesbezüglich auch nicht ambitionierter als wenn es eine Koalition aus Münchenliste, ödp,AfD und Münchenliste gegeben hätte.
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Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Große Ambitionen sind aber auch nicht angebracht, wenn alleine die U5 nach Pasing jedes Jahr im MIP eine Kostensteigerung in der Größenordnung einer Tram-Johanneskirchen verursacht. Das lähmt jeglichen Spielraum.
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Mich würde doch sehr interessieren, was jetzt die Maßnahmen unter dem Strich bringen. Es gibt ja nicht nur Einsparungen sondern auch Verbesserungen, teilweise sogar neue Haltestellen wie in der Au. Wie viele km oder Fahrer-/Fahrzeugstunden fallen denn weg?
Es ist auch bei einzelnen Linien teilweise schwierig. Alle 20 statt alle 10 Minuten ist ja noch einfach. Aber beim 63er ist das schon ziemlich unübersichtlich. Die Verstärker zum 5-Minuten-Takt fallen weg, den 7/8-Minuten-Takt gibt es aber dann bis zur Forstenrieder Allee. Das geht muss ja dann wohl in beiden Richtungen so sein - bisher sind die Verstärker nur in Lastrichtung gefahren und waren dann natürlich schneller auf dem direkten Weg als Leerfahrten in der Gegenrichtung. Und dann sind die Verstärker in den Weihnachts- und Sommerferien gar nicht gefahren. Der neue Takt wird wohl auch dann gelten.
Der 7/8-Minuten-Takt ist ja mit Topbus mal generell abgeschafft worden, da kam 6/7/7, passender zum 20-Minuten-Takt... Jetzt wird es wieder vielfältiger, ich nenne es mal so.
Es ist auch bei einzelnen Linien teilweise schwierig. Alle 20 statt alle 10 Minuten ist ja noch einfach. Aber beim 63er ist das schon ziemlich unübersichtlich. Die Verstärker zum 5-Minuten-Takt fallen weg, den 7/8-Minuten-Takt gibt es aber dann bis zur Forstenrieder Allee. Das geht muss ja dann wohl in beiden Richtungen so sein - bisher sind die Verstärker nur in Lastrichtung gefahren und waren dann natürlich schneller auf dem direkten Weg als Leerfahrten in der Gegenrichtung. Und dann sind die Verstärker in den Weihnachts- und Sommerferien gar nicht gefahren. Der neue Takt wird wohl auch dann gelten.
Der 7/8-Minuten-Takt ist ja mit Topbus mal generell abgeschafft worden, da kam 6/7/7, passender zum 20-Minuten-Takt... Jetzt wird es wieder vielfältiger, ich nenne es mal so.
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Zum einen, alle in der Rathaus Koalition vertretenen Parteien waren für die U5 VerlängerungTram-Bahni hat geschrieben: ↑22 Jul 2026, 19:38Große Ambitionen sind aber auch nicht angebracht, wenn alleine die U5 nach Pasing jedes Jahr im MIP eine Kostensteigerung in der Größenordnung einer Tram-Johanneskirchen verursacht. Das lähmt jeglichen Spielraum.
Zum anderen kann man durchaus auch an anderen Stellen als dem ÖPNV sparen. Gerade in dem Bereich außerhalb der Daseinsfürsorge wurde in den fetten Jahren viel finanziert, was man jetzt hinterfragen könnte, aber bei den in der eigenen Klientel liebgewonnen Projekten will halt keiner sparen.
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Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Ich kann schon verstehen, daß nicht jeder Bereich glücklich ist, wenn er das Defizit auffangen muß, das der ÖPNV alleine in diesem Jahr aufgebaut hat. Von den strikten Sparvorgaben des Kämmerers ist der laufende Betrieb des ÖPNV bisher ja sowieso schon ausgenommen, im Gegensatz zu nahezu allen anderen Bereichen im Haushalt.
Im Prinzip ist das übrigens auch ein Verdienst, bringt nur niemandem Lob oder politisches Kapital.
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Man braucht ja auch zusätzlich viel Geld und Fahrzeuge/Personal wenn man die großen U-Bahn SEVs so anschaut.
mfg Daniel
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Naja, man könnte Baustellen schon effizienter Planen, um nicht innerhalb weniger Jahre mehrmals einen SSV durch die Lindwurmstraße stemmen zu müssen.
Die jetzt durchgeführten Maßnahmen standen bereits seit fast 10 Jahren zur Umsetzung an, da hätte sich sicherlich ein Zeitfenster finden lassen, um dies in einem Aufwasch zu machen......
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Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Die Brandschutz-Nachrüstung war vor 10 Jahren noch nicht durchgeplant und genehmigt, und auch noch nicht vor 5 Jahren. Man hätte den U-Bahn-Betrieb also über mehrere Jahre einstellen sollen, sobald die Fahrt über die alten Weichen und Kreuzungen nicht mehr betriebssicher geworden wär? Hätte allerdings genauso nen SEV verursacht.
Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Ich finde man könnte bei solchen U-Bahn SEVs auf einer der Stammstrecken mal ein bisschen aktiver Verkehrsmaßnahmen ergreifen. Ja das MOR will das ja gefühlt nicht, aber vlt kann da der aktuelle OB, wenn er sich hoffentlich mal demnächst den ÖPNV vornimmt was ändern.
Zum Beispiel staut es sich ja aktuell stadtauswärts in der neuen Unterführung in der Lindwurmstraße. Da sollte man meiner Meinung nach einfach den kompletten privaten PKW Verkehr aussperren und lediglich Roller, Motorräder und den SEV durchfahren lassen.
Genauso hätte man die Sperrung des LuKi-Tunnels in den August legen können und die Garmischer Straße nur für Anwohner und den Linien und SEV Verkehr freigeben.
Ja vielleicht brauchen manche PKW-Fahrer dann 5 min länger für ihren Weg, aber bei den Fahrzeiten macht das auch keinen Unterschied mehr.
Und wenn ich sehe wer da aktuell alles über den Ring fährt, so von den Kennzeichen her frage ich mich regelmäßig ob das sein muss. Viele Urlauber die auch einfach mal auf dem Autobahnring bleiben könnten, aber Google will da ja scheinbar nicht eingreifen.
Und eigentlich auch erbärmlich, dass gefühlt 95% aller Autos auf dem Ring mit maximal einer Person belegt sind. Also irgendwie ist ein Großteil der Pendler selber das Problem. Leider blockieren diese dann den ÖPNV der aufgrund der Fahrzeiten deutlich mehr Kurse braucht.
Das wichtigste wäre aktuell die Beschleunigung vor allem der Metrobuslinien und zwar an allen Kreuzungen, nur so kann man Verspätungen einfacher wieder rausfahren. Ohne verlängerte Wendepausen und mehr Fahrzeuge/Mitarbeiter.
Zum Beispiel staut es sich ja aktuell stadtauswärts in der neuen Unterführung in der Lindwurmstraße. Da sollte man meiner Meinung nach einfach den kompletten privaten PKW Verkehr aussperren und lediglich Roller, Motorräder und den SEV durchfahren lassen.
Genauso hätte man die Sperrung des LuKi-Tunnels in den August legen können und die Garmischer Straße nur für Anwohner und den Linien und SEV Verkehr freigeben.
Ja vielleicht brauchen manche PKW-Fahrer dann 5 min länger für ihren Weg, aber bei den Fahrzeiten macht das auch keinen Unterschied mehr.
Und wenn ich sehe wer da aktuell alles über den Ring fährt, so von den Kennzeichen her frage ich mich regelmäßig ob das sein muss. Viele Urlauber die auch einfach mal auf dem Autobahnring bleiben könnten, aber Google will da ja scheinbar nicht eingreifen.
Und eigentlich auch erbärmlich, dass gefühlt 95% aller Autos auf dem Ring mit maximal einer Person belegt sind. Also irgendwie ist ein Großteil der Pendler selber das Problem. Leider blockieren diese dann den ÖPNV der aufgrund der Fahrzeiten deutlich mehr Kurse braucht.
Das wichtigste wäre aktuell die Beschleunigung vor allem der Metrobuslinien und zwar an allen Kreuzungen, nur so kann man Verspätungen einfacher wieder rausfahren. Ohne verlängerte Wendepausen und mehr Fahrzeuge/Mitarbeiter.
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Re: [M] Jahresfahrplan 2027
Da gibt es ja die alberne Vorgabe der Autobahn GmbH, daß die Autobahn dann Ausweichmöglichkeit wegen einer Sperrung der Garmischer Bahnstrecke sei. Bei Bundesstraßen haben die ein Vetorecht, auch wenn sie nicht Straßenbaulastträger sind.