Planspiele Verkehrsnetz München

Alles über Stadtverkehr, was woanders nicht passt, wie z.B. Verkehrsverbünde
M1nga
Mitglied
Beiträge: 35
Registriert: 13 Feb 2026, 17:54

Re: Planspiele Verkehrsnetz München

Beitrag von M1nga »

AK1 hat geschrieben: 05 Mai 2026, 20:22 Hier heißt es, die Paul-Heye-Unterführung müsste 2040 neu gebaut werden: https://www.abendzeitung-muenchen.de/mu ... art-698170
Da ließen sich diese Anforderungen dann höchstwahrscheinlich berücksichtigen.
Interessant. Das wäre dann die perfekte Gelegenheit, die Unterführung komplett neu zu errichten. Ich bin gespannt, ob die Stadt dann auf eine Lösung mit Verbindung zu den Bahnsteigen einigt, oder ob es dann nur eine Sparvariante sein wird. Aber bis dahin wird noch viel Wasser entlang der Isar fließen :lol:
Auer Trambahner
*Lebende Forenlegende*
Beiträge: 11184
Registriert: 04 Mai 2005, 08:58
Wohnort: Drunt in da greana Au
Kontaktdaten:

Re: Planspiele Verkehrsnetz München

Beitrag von Auer Trambahner »

M1nga hat geschrieben: 05 Mai 2026, 20:57 zwischen Haidenauplatz und Ampfingstraße
Da greift mit 4 Metern aufm Zeichen 265 vermutlich die 4,20 Meter Ausnahme.
Der mit dem Ölkännchen tanzt!
andreas
"Lebende Forenlegende"
Beiträge: 7319
Registriert: 25 Feb 2004, 15:02
Wohnort: 85777

Re: Planspiele Verkehrsnetz München

Beitrag von andreas »

M1nga hat geschrieben: 05 Mai 2026, 20:59
AK1 hat geschrieben: 05 Mai 2026, 20:22 Hier heißt es, die Paul-Heye-Unterführung müsste 2040 neu gebaut werden: https://www.abendzeitung-muenchen.de/mu ... art-698170
Da ließen sich diese Anforderungen dann höchstwahrscheinlich berücksichtigen.
Interessant. Das wäre dann die perfekte Gelegenheit, die Unterführung komplett neu zu errichten. Ich bin gespannt, ob die Stadt dann auf eine Lösung mit Verbindung zu den Bahnsteigen einigt, oder ob es dann nur eine Sparvariante sein wird. Aber bis dahin wird noch viel Wasser entlang der Isar fließen :lol:

das wird zu 100 % die Sparversion.... eine sinnvolle Version mit Zugang zu allen Bahnsteigen plus Spuren für den Individualverkehr dürfte ein Milliardengrab sein und da man wohl kaum die Paul Heyse Unterführung für den MIV sperren will wirds am Ende laufen wie die jetztige - MIV und vielleicht noch ein Fußweg....
Willibaldplatz
Tripel-Ass
Beiträge: 180
Registriert: 16 Sep 2009, 21:59

Re: Planspiele Verkehrsnetz München

Beitrag von Willibaldplatz »

M1nga hat geschrieben: 05 Mai 2026, 20:59
AK1 hat geschrieben: 05 Mai 2026, 20:22 Hier heißt es, die Paul-Heye-Unterführung müsste 2040 neu gebaut werden: https://www.abendzeitung-muenchen.de/mu ... art-698170
Da ließen sich diese Anforderungen dann höchstwahrscheinlich berücksichtigen.
Interessant. Das wäre dann die perfekte Gelegenheit, die Unterführung komplett neu zu errichten. Ich bin gespannt, ob die Stadt dann auf eine Lösung mit Verbindung zu den Bahnsteigen einigt, oder ob es dann nur eine Sparvariante sein wird. Aber bis dahin wird noch viel Wasser entlang der Isar fließen :lol:
In dem AZ-Artikel steht, dass 2011 eine Restnutzungsdauer von 39 Jahren errechnet wurde und "demnach" 2040 ein Neubau anstünde... Ich komm da nicht auf 2040 sondern auf 2050, es fließt also vmtl. noch mehr Wasser.
4002
Lebende Forenlegende
Beiträge: 2000
Registriert: 25 Mär 2025, 14:02

Re: Planspiele Verkehrsnetz München

Beitrag von 4002 »

Luchs hat geschrieben: 05 Mai 2026, 17:55 Nein, Moosach wird für die intelligenten LKW und Busfahrer ausgebaut, die da regelmäßig hängengeblieben sind. Bist Du Dir mit den 4,50 sicher? Ich meine man macht sogar weniger.
Platz für eine Haltestellte ist dort nicht. wenn, dann sollte die Tram eh besser zum Memminger Platz fahren, da ist genug Platz für eine Schleife. Durch die Unterführung nur Ein/Ausrücker und ggf. die N20. eine Durchbingung zur Innenstadt hätte zwar auch was, die allermeisten werden aber in die U-Bahn umsteigen - und der Pünktlichkeit hilft das auch.

Luchs.
4.5m ist der Regelquerschnitt für Neu- und Ausbauten, ganz einfach. Die Unterführung war baufällig. Die 4.7m entstehen durch den Sicherheitsabstand zur Oberleitung, damit die 4.5m erhalten bleiben.

Von den 4.5m wird nur bei lokalen Zwängen abgewichen, wenn es nicht anders geht oder nur mit erheblichem Aufwand.


Lazarus hat geschrieben: 05 Mai 2026, 20:39 Wenn ich jetzt nicht ganz falsch liege, gibt es an der Limesstrasse in Aubing auch noch eine Unterführung, die gerade mal 3,80 Meter Durchfahrtshöhe hat. Reicht wohl noch nicht einmal für die neuen E-Busse der MVG.
Die hat 3.2m und ist in der Tat zu niedrig für E-Busse, im weiteren Verlauf des 157er ist noch in Germering eine Unterführung mit 3.3m, während Elektrobusse 3.4m brauchen.

Einzig dem 143er könnte man da helfen, aber die Unterführung ist generell ein Krampf und nicht die einzige, wo es einen Ausbau bräuchte.

Auch der Busbahnhof Westfriedhof ist nicht für Elektrobusse geeignet.
Antworten