[M] Fragen zur U-Bahn München
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Völlig unsinnig ist das nicht einmal, weil die grünen Lichter erst einen kleinen Moment nach der Türfreigabe aufleuchten. Drückt man also in diesem kurzen Moment zwischen Türfreigabe und aufleuchten der grünen Lichter am Türtaster, dann tut sich sehr wohl was.DonFabiano @ 3 Feb 2012, 21:53 hat geschrieben:Man sieht eben nach wie vor einige Leute, die vor Aufleuchten von "Grün" auf den Knopf hämmern, wo sich natürlich nix tut

Die Anatomie Deiner Hand fände ich an dieser Stelle interessant.bayerhascherl @ 4 Feb 2012, 15:21 hat geschrieben:Die U-Bahnhöfe die nicht unterirdisch sind kann man an einer Hand abzählen
Beste Grüße usw....
Christian
Die drei Grundsätze der öffentlichen Verwaltung in Bayern:
1. Des hamma no nia so gmacht
2. Wo kamat ma denn da hi
3. Da kannt ja a jeda kemma
Christian
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In Nürnberg gibts die Möglichkeit. Der DT2 speichert die Anforderung an der Tür, an der gedrückt wurde; der DT3 speichert sogar für die gegenüberliegende Tür mit und öffnet am nächsten Halt die passende.Boris Merath @ 4 Feb 2012, 17:17 hat geschrieben: Gibt es in Wien eigentlich die Möglichkeit, die Türöffnung vorher anzufordern, momentan? Das wurde doch mal abgeschaltet wegen ... puh, ich glaub technischen Problemen wenn ichs richtig in Erinnerung habe.
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Servus,
war (mittlerweile) gestern mal wieder mit der U-Bahn unterwegs, selten genug kommts vor...
Am den ZZA am Bahnsteig wird ja schon länger angezeigt, was kommt, ein Kurz- oder Langzug.
Jetzt gabs am Infoscreen Werbung in eigener Sache, da wurde darauf hingewiesen, dass das Symbol am ZZA mit den 2 Zügen ein Kurzzug ist, und man den Halteplatz an entsprechender Markierung an der Stromschiene erkennen kann.
Meine Frage:
Heißen die P4 bei der U-Bahn schon immer Kurzzug? Bei der S-Bahn ist ja ein Kurzzug nur eine Einheit, zwei Einheiten sind ein Vollzug... bei 3 Einheiten benutzen beide wieder das gleiche Wort -> Langzug.
Ich meine mich zu erinnern, dass bei der U-Bahn früher mal einzelne Einheiten (also P2) rumgefahren sind, am Wochenende ganz in der Früh, erste U-Bahn oder sowas.
Gibts die noch, oder fährt die MVG grundsätzlich nur noch P4 oder P6? Weil wenn ein P4 schon der Kurzzug ist, was ist dann der P2? Ultra-Kurzzug?
Vielleicht kann mir ja hierbei jemand Auskunft geben, merci!
war (mittlerweile) gestern mal wieder mit der U-Bahn unterwegs, selten genug kommts vor...
Am den ZZA am Bahnsteig wird ja schon länger angezeigt, was kommt, ein Kurz- oder Langzug.
Jetzt gabs am Infoscreen Werbung in eigener Sache, da wurde darauf hingewiesen, dass das Symbol am ZZA mit den 2 Zügen ein Kurzzug ist, und man den Halteplatz an entsprechender Markierung an der Stromschiene erkennen kann.
Meine Frage:
Heißen die P4 bei der U-Bahn schon immer Kurzzug? Bei der S-Bahn ist ja ein Kurzzug nur eine Einheit, zwei Einheiten sind ein Vollzug... bei 3 Einheiten benutzen beide wieder das gleiche Wort -> Langzug.
Ich meine mich zu erinnern, dass bei der U-Bahn früher mal einzelne Einheiten (also P2) rumgefahren sind, am Wochenende ganz in der Früh, erste U-Bahn oder sowas.
Gibts die noch, oder fährt die MVG grundsätzlich nur noch P4 oder P6? Weil wenn ein P4 schon der Kurzzug ist, was ist dann der P2? Ultra-Kurzzug?
Vielleicht kann mir ja hierbei jemand Auskunft geben, merci!
- Boris Merath
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Nein, die heißen erst seit dem Fahrplanwechsel so. Davor wars genauso wie bei der S-Bahn.Systemfehler @ 6 Feb 2012, 00:36 hat geschrieben: Meine Frage:
Heißen die P4 bei der U-Bahn schon immer Kurzzug? Bei der S-Bahn ist ja ein Kurzzug nur eine Einheit, zwei Einheiten sind ein Vollzug... bei 3 Einheiten benutzen beide wieder das gleiche Wort -> Langzug.
Das dürfte es auf der U4 nach wie vor geben, sofern sich da in den letzten Monaten nichts dran geändert hat. Ist aber sehr selten.Ich meine mich zu erinnern, dass bei der U-Bahn früher mal einzelne Einheiten (also P2) rumgefahren sind, am Wochenende ganz in der Früh, erste U-Bahn oder sowas.
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
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Die Bezeichnungen sind dem Fahrgast kaum bekannt und auch nicht mehr schlüssig. Heute ist bei der U-Bahn ein 6-Wagen-Zug der Normalfall und das was der Fahrgast unter einem vollständigen Zug erwartet. Alles was kürzer ist, ist dementsprechend ein Kurzzug, das genügt für die Fahrgastinformation doch völlig.Jean @ 6 Feb 2012, 08:28 hat geschrieben:Ich verstehe auch nicht warum man die Bezeichnung Kurzzug, Vollzug und Langzug geändert hat...Weiß einer den Hintergrund davon?
Nach meinen Beobachtungen ist das Hauptproblem bei den C-Zügen, dass man die Taster nach der Freigabe neu drücken muss.
Häufig sieht man, dass Leute schon relativ früh drücken, dann aber einfach gedrückt halten (wie es ja z.B. bei der S-Bahn auch funktioniert; ebenso kann man bei A/B-Zügen schon vorher an den Griffen ziehen und so auf die Freigabe warten). Hat dann natürlich zur Folge, dass überhaupt nichts passiert.
Vermutlich ist das durch die eingesetzte Technik bedingt, aber wenn es nun darum geht, einzelne Sekunden zu gewinnen, würde ich hier ansetzen, Taster einzusetzen, die bei "Dauerfeuer" auch auf spätere Türfreigabe reagieren.
Häufig sieht man, dass Leute schon relativ früh drücken, dann aber einfach gedrückt halten (wie es ja z.B. bei der S-Bahn auch funktioniert; ebenso kann man bei A/B-Zügen schon vorher an den Griffen ziehen und so auf die Freigabe warten). Hat dann natürlich zur Folge, dass überhaupt nichts passiert.
Vermutlich ist das durch die eingesetzte Technik bedingt, aber wenn es nun darum geht, einzelne Sekunden zu gewinnen, würde ich hier ansetzen, Taster einzusetzen, die bei "Dauerfeuer" auch auf spätere Türfreigabe reagieren.
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Die Alltagserprobtheit, so würde ich das mal nennen, sinkt bei allen Fahrzeugen neuerer Bauart immer mehr. Egal ob Tram, Bus oder U-Bahn, beispielsweise dauert es immer mehr "Schreck-Sekunden" bis die Tür endlich aufgeht. Früher war es so dass der Fahrer die Freigabe bereits auf den letzten Metern des Bremsweges erteilen konnte, das auch tat, dadurch kam es zwar sicherlich zu keinen Unfällen (die nicht auch bei Freigabe erst ab komplettem Stillstand passiert wären), aber das macht in einer Welt immer engerer Regulierung, Zertifizierung, Klagefreude und "keiner will's gewesen sein" die Verantwortlichen nervös. Also erfolgt die Freigabe nur noch bei Stillstand, technisch schon entsprechend eingerichtet dass es vorher nicht geht. Dann brauchen die Türen einen Moment bis sie aktiv werden, einen weiteren Moment bis sie reagieren, ich habe auch das Gefühl dass die Öffnungsgeschwindigkeit (und auch die Schließgeschwindigkeit) mit jeder Generation langsamer wird. Und wehe im von Sicherheitssensoren erfassten Türbereich, der ebenfalls stetig größer zu werden scheint, regt sich auch nur eine Fliege, dann fliegt die Tür sofort wieder auf oder schließt sich erst gar nicht, im Gedränge der Hauptverkehrszeit stets eine wahre Freude.
Der Haftungs- und Bürokratieproblematik sollte man einfach wie in Paris entgegnen, Bahnsteigtüren, alle Türen gehen (gleichzeitig) und ausnahmslos auf und wieder zu - auch mit Nachdruck und entsprechenden Warnungen an jedem Eck dass man eingeklemmt wird wenn man meint noch dazwischenspringen zu müssen wenn die Türen sich schließen. Das funktioniert in Paris unheimlich gut, auch im direkten Vergleich mit Metrolinien die das noch nicht haben, also keine Bahnsteigtüren und Zwangsöffnung, sondern wo noch mit Türfreigabe und Türöffnern verkehrt wird - auch da sieht man den Unterschied der Generationen, die alten Fahrzeuge geben die Türfreigabe bereits beim Bremsen so dass die ganz Eiligen schon rausspringen bevor die Metro ganz zum Stillstand kommt. Danach schießen die Einsteigenden rein und schon geht es weiter, die Fahrtwechselzeiten in den Stationen sind in Paris wirklich vorbildlich in Anbetracht des Verkehrsaufkommens.
Das Klischee sagt den Deutschen Disziplin, Effizienz und gute Organisation nach und den Franzosen Laissez-faire, in Punkto effiziente Abwicklung des U-Bahn Verkehres können wir aber viel von den Parisern lernen. Ebenso wünsche ich mir schon lange Zugangskontrollen zu den Bahnhöfen, die bis zu 1/10 aller Fahrgäste die ohne Fahrschein unterwegs sind darf ich mitbezahlen und das regt mich immer wieder neu auf wenn von den (eben nicht flächendeckenden und ständigen) Kontrollen wieder jemand "erwischt" wird. Die 40 Euro, die seit Jahren stagnieren, sind offenbar ein so geringer Betrag dass es sich für viele lohnt darauf zu spekulieren nur selten erwischt zu werden und damit gegenüber einem regulären monatlichen Abo viel Geld zu sparen. Die Hemmschwelle, zumal im regen Tagesverkehr, einfach über eine Zugangssperre zu hoppsen ist dann doch deutlich höher, die Gefahr damit "aufzufliegen" ebenfalls.
Der Haftungs- und Bürokratieproblematik sollte man einfach wie in Paris entgegnen, Bahnsteigtüren, alle Türen gehen (gleichzeitig) und ausnahmslos auf und wieder zu - auch mit Nachdruck und entsprechenden Warnungen an jedem Eck dass man eingeklemmt wird wenn man meint noch dazwischenspringen zu müssen wenn die Türen sich schließen. Das funktioniert in Paris unheimlich gut, auch im direkten Vergleich mit Metrolinien die das noch nicht haben, also keine Bahnsteigtüren und Zwangsöffnung, sondern wo noch mit Türfreigabe und Türöffnern verkehrt wird - auch da sieht man den Unterschied der Generationen, die alten Fahrzeuge geben die Türfreigabe bereits beim Bremsen so dass die ganz Eiligen schon rausspringen bevor die Metro ganz zum Stillstand kommt. Danach schießen die Einsteigenden rein und schon geht es weiter, die Fahrtwechselzeiten in den Stationen sind in Paris wirklich vorbildlich in Anbetracht des Verkehrsaufkommens.
Das Klischee sagt den Deutschen Disziplin, Effizienz und gute Organisation nach und den Franzosen Laissez-faire, in Punkto effiziente Abwicklung des U-Bahn Verkehres können wir aber viel von den Parisern lernen. Ebenso wünsche ich mir schon lange Zugangskontrollen zu den Bahnhöfen, die bis zu 1/10 aller Fahrgäste die ohne Fahrschein unterwegs sind darf ich mitbezahlen und das regt mich immer wieder neu auf wenn von den (eben nicht flächendeckenden und ständigen) Kontrollen wieder jemand "erwischt" wird. Die 40 Euro, die seit Jahren stagnieren, sind offenbar ein so geringer Betrag dass es sich für viele lohnt darauf zu spekulieren nur selten erwischt zu werden und damit gegenüber einem regulären monatlichen Abo viel Geld zu sparen. Die Hemmschwelle, zumal im regen Tagesverkehr, einfach über eine Zugangssperre zu hoppsen ist dann doch deutlich höher, die Gefahr damit "aufzufliegen" ebenfalls.
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gibt es denn bei der U-Bahn keine klare Dienstanweisung, wann das zentrale Öffnen angewendet werden muss und wann nicht darf?
Also angegeben nach bestimmter Uhrzeit an bestimmten Stationen? (wenn gerade hohes Fahrgastaufkommen ist)
kann doch irgendwie nicht sein, dass man es den U-Bahnfahrern vollkommen freistellt, wie sie gerade lustig sind. :blink:
(sorry, wenn eine Antwort darauf zu intern sein sollte)
Also angegeben nach bestimmter Uhrzeit an bestimmten Stationen? (wenn gerade hohes Fahrgastaufkommen ist)
kann doch irgendwie nicht sein, dass man es den U-Bahnfahrern vollkommen freistellt, wie sie gerade lustig sind. :blink:
(sorry, wenn eine Antwort darauf zu intern sein sollte)
S27 nach Deisenhofen
Grundsätzlich sollen die Fahrgäste die Türen noch selber öffnen. Das Zentrale Öffnen darfst du zu jeder Tages und Nachtzeit an jeder Station durchführen. Ich habs selber nur eingeschaltet wenn ich davon ausgegangen bin, dass an der Haltestelle auch wirklich alle Türen aufgehen. Ich habs nicht eingesehen, dass alle Türen arbeiten müssen, wenn nur an zwei dritteln ein Fahrgastwechsel stattfindet. Viele Fahrer trauens sich auch nicht, weil beim Freigeben auf der falschen Seite (Gleiswechsel, Müde, jwwdi) gehen da die Türen auf und dein Herzchen arbeitet schneller. Ist ne Gefühlssache, das ganze beschleunigt den Fahrgastwechsel höchstens um Millisekunden, da der Impuls auch erst im völligen Stillstand gegeben wird, bei manchem Fahrzeug nervt der gelbe Leuchtmelder. Auch wird den Fahrgästen suggeriert, dass sie aufm Knopf bleiben können, ohne Zentrales Öffnen muss erst der grüne Leuchtkranz leuchten, bevor die Tür reagiert.
Noch was zu den Alttypen: Beim B-Wagen funktioniert die Türfreigabe so etwa unter 4km/h, beim A-Wagen immer.
Noch was zu den Alttypen: Beim B-Wagen funktioniert die Türfreigabe so etwa unter 4km/h, beim A-Wagen immer.
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- Doppel-Ass
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Völlig richtig. Und genau das machen sie in Wien, in der Münchner Tram und in den Münchner Bussen. (Und de facto auch in der Münchner S-Bahn mit dem von so.k beschrieben "Dauerfeuer".) Also vor Ort, in der selben Stadt, mit den gleichen, teilweise sogar den selben, FahrgästenGrundsätzlich sollen die Fahrgäste die Türen noch selber öffnen.

Auch vollste Zustimmung. Nachts um 11, wo am ganzen Zug 4 Hanseln aussteigen, braucht's des sicher nicht.Ich habs selber nur eingeschaltet wenn ich davon ausgegangen bin, dass an der Haltestelle auch wirklich alle Türen aufgehen. Ich habs nicht eingesehen, dass alle Türen arbeiten müssen, wenn nur an zwei dritteln ein Fahrgastwechsel stattfindet.
Aber genau deshalb mein Beispiel mit der HVZ auf U3/U6. Allgemein fällt's mir auch zur HVZ mehr auf, da mehr Leute, mehr drängeln, mehr gefühltes Zeitproblem. Und da stehst dann da und würdst gern, und darfst aber net.
Absolut verständlich. Genau deshalb sollte sowas nicht auch noch Aufgabe des Fahrers sein, der genug mit anderen Dingen zu tun hat. Die ganze Geschichte entlastet also zusätzlich auch noch die FahrerViele Fahrer trauens sich auch nicht, weil beim Freigeben auf der falschen Seite (Gleiswechsel, Müde, jwwdi)[...]

D'accord, deshalb ist das sicher nicht das Kardinalsproblem der Münchner U-Bahn. Und ich weiß auch, dass ich hier nicht den heiligen Gral des stabilen 60-Sekunden-Takts entdeckt habIst ne Gefühlssache, das ganze beschleunigt den Fahrgastwechsel höchstens um Millisekunden[...]

Aber wenn ich hier in den Themen öfter lesen muss, dass ein 2-Minuten-Takt oder dichter technisch/planerisch machbar wäre, es aber vorrangig am Fahrgastwechsel scheitert, muss ich mir über diese leicht machbaren Verbesserungen eben ergebnisoffene Gedanken machen.
Und dass Kleinvieh oft auch mehr Mist macht, als man (auch ich bisher) vllt. denkt, zeigt sich ja auch an dieser Offensive zum Ein-/Aussteigen bei der S-Bahn (mit all ihren Unterschieden zur U-Bahn):
(Quelle: http://www.s-bahn-muenchen.de/s_muenchen/v...rkierung.shtml)[...] dass die Pünktlichkeit beim Fahrgastwechsel auf der Stammstrecke im Berufsverkehr um rund 25 Prozent verbessert wird, wenn die Haltezeit an jeder der elf Stationen auf der Stammstrecke um nur eine Sekunde beschleunigt wird.
(Quelle: http://www.merkur-online.de/nachrichten/ba...n-1133436.html)1,5 Sekunden – das klingt nicht viel. Aber bei im Schnitt 30 S-Bahn-Züge je Stunde und Richtung auf der Stammstrecke könnten so 45 Sekunden in der Stunde gewonnen werden, rechnet Weisser vor. „Das läppert sich.“
"Ihre MVG - U-Bahn, Bus, Tram u. Fahrrad für München" 

andere Frage:
Wahrscheinlich hab ich nen ziemlichen knick inner Optik, aber mir kommt seit einigen Tagen am Marienplatz morgens vor 7h auf der Durchfahrt auf Gleis 2 die Bahnsteigbeleuchtung so düster vor. Da sind zwar scheint so alle Neonröhren an - gehen da verschiedene Lichtstufen zum dimmen? Ich weis auch net...
?
Wahrscheinlich hab ich nen ziemlichen knick inner Optik, aber mir kommt seit einigen Tagen am Marienplatz morgens vor 7h auf der Durchfahrt auf Gleis 2 die Bahnsteigbeleuchtung so düster vor. Da sind zwar scheint so alle Neonröhren an - gehen da verschiedene Lichtstufen zum dimmen? Ich weis auch net...
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Für die dauerhafte werktägliche U8
sommerzeitfreier Lebensstil
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Ohne es zu wissen halte ich es für möglich. Das Baureferat verbaut sowas in den neuen Bahnhöfen, Georg-Brauchle-Ring z.B. hat sowas.imp-cen @ 7 Feb 2012, 18:19 hat geschrieben: gehen da verschiedene Lichtstufen zum dimmen? Ich weis auch net...
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Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
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Was sind eigentlich die roten Bleche auf der Stromschiene, die man auf diesem Foto hier sieht?
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Schutz für Mitarbeiter im Gleisbereich gegen unbeabsichtigte Berührung und vor Funken bei vorbeifahrenden Zügen, hier vermutlich einmal wegen dem Überweg (gelbe Gitterplatten) und einmal wegen dem Schaltkasten der im Gleis ist.Systemfehler @ 8 Feb 2012, 23:36 hat geschrieben: Was sind eigentlich die roten Bleche auf der Stromschiene, die man auf diesem Foto hier sieht?
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tja, da halte ich dagegen - weil die Leute ziemlich schnell merken, daß sie mit dem PKW vielleicht schneller zum Ziel kommen, aber am Ziel nichtmal ansatzweise irgendwo einen Parkplatz finden....Jean @ 9 Feb 2012, 09:30 hat geschrieben: Nee, die Preise werden so stark angehoben, dass es dann keine Probleme mehr in der U-Bahn gibt. :ph34r: :ph34r:
War ja auch die Ironie im Beitrag...Die Preise so stark ansteigen lassen, dass kaum noch einer fährt...Dann sind die Probleme gelöst. :ph34r: :ph34r:
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Also wenn man von Hand fährt kann und nicht auf die wirtschaftliche Fahrweise achtet :ph34r:Wie schnell fahren eigentlich die U-Bahnen so in München?
70 oer sogar 80 kmh?

Wir würden uns freuen sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Ihre MVG U-Bahn, Bus und Tram für München
Sämtliche geraden Gleisabschnitte, freie Strecke und auch mehrere Weichenverbindungen sind mit 80km/h befahrbar. Langsamer zu befahrende Weichenverbindungen sind Signalisiert. Auf der U2 Ost usw. werden die 80 auch im Fahrplan und von der LZB wirklich ausgefahren. Wie vom Martin richtig bemerkt - sofern das Fahrzeug das schafft, gibt so ein paar Fahrzeuge, bei denen ist bei 65 Schluss.Martin H. @ 18 Feb 2012, 11:41 hat geschrieben: Also erlaubt sind auf den schnellsten Abschnitten 80 km/h, wird dem Fahrzeug die Vorgabe gemacht die kurze Fahrzeit zu wählen, werden die 80 auch ausgefahren. Wenigstens sollten sie es.