Kein Mittel gegen den Wiesn-Kollaps

Alles über Stadtverkehr, was woanders nicht passt, wie z.B. Verkehrsverbünde
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Rev
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Beitrag von Rev »

Ach komm schon etwas mehr selbst überlegen wäre schon cool...

Oder willst du die Stelzen auf die Fahrbahn setzten, und Fahrspuren dafür sperren?
Zwischen Fußgänger Weg und Straße / auf den Parkplätzen
Natürlich haben deine Treppenaufgänge und die Bahnsteige auch einen stabilen, überklettersicheren rundum-Zaun mit Bahnsteigtüren, ja?
Selbstverständlich genauso wie es bei der Münchner S und U Bahn auch ist :rolleyes: :wacko:
Auf- und abbau sind natürlich trotzdme in ein par Tagen zu machen, mit minimalen Beeinträchtigungen für den fliessenden Verkehr mitten in der Innenstadt?
Wird wohl schon ne Woche dauern. Die Kritischen Platze kann man ggf. in ein bis zwei Tagen erledigen was. Was weiß ich wie lange das dauert ich mach das nicht beruflich...

Und dann ist immer noch die Frage von wo nach wo du deine Monorail buaen willst.
HBF -- Oktoberfest da gäb es mehre mögliche Trassen.
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Beitrag von GSIISp64b »

Ich glaube, du stellst dir das alles ein bisschen einfach vor.
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Rev
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Beitrag von Rev »

Im Prinzip ist das auch nicht viel anders als ne Achterbahn auf der Wiesen aufzustellen von der Technischen Seite. Natürlich braucht man in DE da mit Sicherheit wieder andere Genehmigungen aber das System wäre das einzige was bei relativ geringen Kosten einen Hohen Durchsatz an Fahrgästen schaft.

Ggf. könnten man das sogar so aufbauen das man einmal Feste stützen betoniert und die Fahrbahn dann immer nur bei Bedarf einhängt / nutzt...
Cloakmaster
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Beitrag von Cloakmaster »

Rev @ 4 Aug 2013, 16:16 hat geschrieben: Ach komm schon etwas mehr selbst überlegen wäre schon cool...



Zwischen Fußgänger Weg und Straße / auf den Parkplätzen


Selbstverständlich genauso wie es bei der Münchner S und U Bahn auch ist :rolleyes: :wacko:


Wird wohl schon ne Woche dauern. Die Kritischen Platze kann man ggf. in ein bis zwei Tagen erledigen was. Was weiß ich wie lange das dauert ich mach das nicht beruflich...



HBF -- Oktoberfest da gäb es mehre mögliche Trassen.
ja, überlegen täte DIR ganz gut. Vielleicht merkst du dann selbst, wo dein Denkfehler liegt.

Was für Parkplätze? Wo sind diese? Und die werden natürlich auch rein gar nicht gebraucht.

Die Münchner U- und S-Bahn fährt auf Stelzen durch die Stadt?

Rechner lieber mal mit um die 100 Wochen Aufbauzeit.

Und am Hbf haben wir ja auch soo viel Platz dafür. Alles Klar. Dann schlag doch mal eine Trasse vor, die du für geeignet hälst. Vielleicht hilft dir schon Street View, und etwas zu erkennen...
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Beitrag von GSIISp64b »

Rev @ 4 Aug 2013, 16:25 hat geschrieben: Im Prinzip ist das auch nicht viel anders als ne Achterbahn auf der Wiesen aufzustellen von der Technischen Seite.
Wenn ich in meinem bisherigen Studium eines gelernt habe, dann, dass keine sinnvolle Aussage jemals mit "Im Prinzip" beginnt.
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Beitrag von Cloakmaster »

GSIISp64b @ 4 Aug 2013, 16:31 hat geschrieben: Wenn ich in meinem bisherigen Studium eines gelernt habe, dann, dass keine sinnvolle Aussage jemals mit "Im Prinzip" beginnt.
Im Prinzip kann ich dir da nur voll und ganz zustimmen.
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

GSIISp64b @ 4 Aug 2013, 16:31 hat geschrieben: Wenn ich in meinem bisherigen Studium eines gelernt habe, dann, dass keine sinnvolle Aussage jemals mit "Im Prinzip" beginnt.
Hast Du bei irgendeiner Diskussion was anderes beizutragen als neunmalkluge Einteiler?
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
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Beitrag von GSIISp64b »

Iarn @ 4 Aug 2013, 16:44 hat geschrieben: Hast Du bei irgendeiner Diskussion was anderes beizutragen als neunmalkluge Einteiler?
Ja. Das lasse ich mir nur dann nicht anmerken, wenn ich den Eindruck habe, dass es das eh nicht wert wäre.

Fakt ist jedenfalls, quasi alles Technische ist massiv komplizierter als man sich das als Laie vorstellt. Dabei bleibe ich und wenn dir diese Aussage nicht passt, dann quatsch mich nicht doof von der Seite an.
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Beitrag von Rev »

Was für Parkplätze? Wo sind diese? Und die werden natürlich auch rein gar nicht gebraucht.
Die an den Seiten der Straßen und ich bin mir sicher das man auf die 50-100 Plätze Verzichten kann...
Die Münchner U- und S-Bahn fährt auf Stelzen durch die Stadt?
Nein aber auch die Münchner U/S Bahn hat keine Bahnsteigtüren und genug auf und Abgänge die keinen Schutz vor überklettern haben.
Rechner lieber mal mit um die 100 Wochen Aufbauzeit.
2 Jahre :blink:

Ich Zitier mal kurz
Alweg benötigte für die 13,2 lange Strecke zwischen dem Flughafen Tokio und der Innenstadt unter sicherlich schwierigen topographischen Voraussetzungen nicht mehr als 17 Monate ....
Hbf -- Wiesn sind mit Sicherheit keine 13 km


Und am Hbf haben wir ja auch soo viel Platz dafür. Alles Klar. Dann schlag doch mal eine Trasse vor, die du für geeignet hälst. Vielleicht hilft dir schon Street View, und etwas zu erkennen...
Bild

Die letzen Meter zum Oktoberfest sind wegen der engen Straßen mit den vielen Bäumen leicht problematisch. Die route durch den Hbf ist auch eher Optional ;) die Wende könnte man auch draußen über die Goethestraße erledigen.

Strecke ist ca. 2,5 km
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Beitrag von Cloakmaster »

Rev @ 4 Aug 2013, 16:50 hat geschrieben: Die an den Seiten der Straßen und ich bin mir sicher das man auf die 50-100 Plätze Verzichten kann...


Nein aber auch die Münchner U/S Bahn hat keine Bahnsteigtüren und genug auf und Abgänge die keinen Schutz vor überklettern haben.


2 Jahre  :blink:

Ich Zitier mal kurz



Hbf -- Wiesn sind mit Sicherheit keine 13 km





Die letzen Meter zum Oktoberfest sind wegen der engen Straßen mit den vielen Bäumen leicht problematisch. Die route durch den Hbf ist auch eher Optional  ;) die Wende könnte man auch draußen über die Goethestraße erledigen.

Strecke ist ca. 2,5 km
ok, du warst noch nicht dort. Sonst wüsstest, wie es um Parkplätze in den Straßen die in Frage kommen, bestellt ist. Google street view würde dabei auch schon helfen, um es einzusehen. Genehmigungen und Klagen sowie Schadenersatz gibts natürlich auch nicht, wenn du im 2. Stock diorket an den Wohnzimmerfenstern vorbeidonnerst.

Stimmt, aus einem U- oder S-Bahnhof im Tunnel kann man aber auch nicht auf die Strasse runter fallen.

Stimmt, 2 Jahre - wenn alles glatt geht. Wenn nicht, länger. Wir sind nicht in Tokyo, sondenr in München.

Die Strssenbahn in der Bayerstr, die du ja auf jeden Fall kreuzen musst, legst du auch gleich mal eben still,

Und den Hauptbahnhof zu durchbohren schaffst auch nur du über Nacht. Von Genehmigungen, Statik etc ganz zu schweigen.

An wlechen Takt dachtest du eigentlich? Wie viele Leute passen in eine Bahn? Wie viele Gleise soll die Strecke haben? Warum denke ich nur gerade an die tollen PRT-Vorschläge vor gar nicht so langer Zeit?
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Jean
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Beitrag von Jean »

Sonst könnte man einen neuen zweigleisigen Tunnel bauen mit Pendelbahnen, als vorläufige U9...
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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chris232
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Beitrag von chris232 »

Cloakmaster @ 4 Aug 2013, 10:38 hat geschrieben: Zur Wiesn verteileen sich die Leute aber besser über den Tag als zur BAUMA. Und die Messe-Busshuttles gabs es ja nur als die U2 noch nicht fuhr.
Ich meinte den Busshuttle dieses Jahr. Vor zwei Monaten. Als die U2 im 5-min-Takt fuhr.
Und ja, die Anreise zur Wiesn verteilt sich vielleicht über einen längeren Zeitraum. Die Abreise nicht. Und wiegesagt, das sind etwa 4 1/2 mal so viele Besucher. Während der Bauma waren hier allein von einem Parkplatz schon mehr als ein Dutzend Busse im Einsatz (und das bis unters Dach voll).
Eisenbahnen sind in erster Linie nicht zur Gewinnerzielung bestimmt, sondern dem Gemeinwohl verpflichtete Verkehrsanstalten. Sie haben entgegen dem freien Spiel der Kräfte dem Verkehrsinteresse des Gesamtstaates und der Gesamtbevölkerung zu dienen.
Otto von Bismarck

Daher hat die Bahn dem Gemeinwohl und nicht privaten Profitinteressen zu dienen, begreifen Sie es doch endlich mal!
Rev
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Beitrag von Rev »

ok, du warst noch nicht dort. Sonst wüsstest, wie es um Parkplätze in den Straßen die in Frage kommen, bestellt ist. Google street view würde dabei auch schon helfen, um es einzusehen. Genehmigungen und Klagen sowie Schadenersatz gibts natürlich auch nicht, wenn du im 2. Stock diorket an den Wohnzimmerfenstern vorbeidonnerst.
Ich Wohne 50 km von München weg und bin lange in der gegen zur Schule gegangen also so grob weiß ich schon wie es da ausseiht... :rolleyes: Das die Anwohner nicht so begeistert sind ist klar aber es geht hier effektiv um wenigen Wochen Betrieb im Jahr. Zumal die Systeme sehr leise sind.

Stimmt, aus einem U- oder S-Bahnhof im Tunnel kann man aber auch nicht auf die Strasse runter fallen.
Gut das man ja an Stationen keinen Boden unter die Schienen bauen kann :rolleyes:
Die Strssenbahn in der Bayerstr, die du ja auf jeden Fall kreuzen musst, legst du auch gleich mal eben still,
Drüber fahren? Und die Oberleitung auf das Minimal maß reduzieren.
Und den Hauptbahnhof zu durchbohren schaffst auch nur du über Nacht. Von Genehmigungen, Statik etc ganz zu schweigen.
Na ja durchbohren ist etwas viel. Mehr als Fenster raus an den Eingängen ist da eigentlich nicht zu machen der Rest ist ja ebene Fläche ohne Hindernisse. Ob die Struktur unten das Trägt muss man natürlich klären.
An wlechen Takt dachtest du eigentlich? Wie viele Leute passen in eine Bahn? Wie viele Gleise soll die Strekce haben?
Also so genau habe ich das jetzt nicht geplant.... man könnte aber einen relativ dichten Takt fahren bei der kleinen Strecke. Gleise würde eines reichen mit zwei Fahrwegen so hätte man die beste Flächennutzung...
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Beitrag von Cloakmaster »

Rev @ 4 Aug 2013, 17:18 hat geschrieben: Ich Wohne 50 km von München weg und bin lange in der gegen zur Schule gegangen also so grob weiß ich schon wie es da ausseiht... :rolleyes: Das die Anwohner nicht so begeistert sind ist klar aber es geht hier effektiv um wenigen Wochen Betrieb im Jahr. Zumal die Systeme sehr leise sind.



Gut das man ja an Stationen keinen Boden unter die Schienen bauen kann :rolleyes:


Drüber fahren? Und die Oberleitung auf das Minimal maß reduzieren.


Na ja durchbohren ist etwas viel. Mehr als Fenster raus an den Eingängen ist da eigentlich nicht zu machen der Rest ist ja ebene Fläche ohne Hindernisse. Ob die Struktur unten das Trägt muss man natürlich klären.


Also so genau habe ich das jetzt nicht geplant.... man könnte aber einen relativ dichten Takt fahren bei der kleinen Strecke. Gleise würde eines reichen mit zwei Fahrwegen so hätte man die beste Flächennutzung...
Wenn du in der Innenstadt von München zur Schule gegangen wärst, würdest du nicht so einen Schmarrn erzählen. Die Anwohner werden nicht nur unbegeistert sein, sodnern gegen dein Vorhaben klagen, und damit kannst du deine Pläne in die Tonne treten.

Kann man - natürlich alles luftig-Leicht so achterbahn-mässig als Fliegende Bauten, in nur wenigen Tagen blitzschenll erstellt, trotzdem massiv und stabil genug für die Menge der zu transportierenden Fahrgäste. und deren Alkohollisierungsgrad nebnst Aggessionen und Gewaltbereitschaft, Rettungs- und Fluchtwege sind natürlich auch reichlich vorhanden.

Du kriegst nur deine Stelzen nicht aufgebaut, ohne die Tram vorher abzubauen.

Du brauchst aber ein grosses Fenter, um deine Monorail da druch zu schubsen. Und das macht die Statik nicht mit.

Stimmt, du hast es rein gar nicht geplant, sondern nur eine fixe Schnapsidee, ohne jeden Funken von Ahnung. Was wiegt so ein Zug? Wie viele Fahrgäste stehen auf deinem Brücken-Bahnsteig und warten auf die Bahn? Welches Gewicht macht das? Jetzt lass die jungs da oben mal noch ein bisschen feiern, rumhopsen etc - du kennst das Phänomen, daß Soldaten nicht im Marschtritt über eine Brücke laufen dürfen? Lass doch noch mal einen kräftigen Sturm dazu aufkommen, der ebenfalls an deiner Konstruktion zerrt: Selbst unter ungünstigsten Umständen musst du dafür garantieren können, daß die Nummer sicher ist, und da rein gar nichts passieren kann, dementsprechende Sicherheitszuschläge musst du einrechnen.
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Beitrag von vuxi »

Rev @ 4 Aug 2013, 17:18 hat geschrieben: aber es geht hier effektiv um wenigen Wochen Betrieb im Jahr
Mit eben dem Argument kann man auch sagen, dass man nicht groß ausbaut. Wegen 2 Wochen im Jahr (und richtig schlimm nur an den Wochenenden) lohnt es sich nicht irgendeine große Infrastrukturmaßnahme aufzubauen, die das restliche Jahr nicht gebraucht wird. Durch die zwei Wochen Enge in der U/S-Bahn muss man halt durch.
Rev
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Beitrag von Rev »

Wenn du in der Innenstadt von München zur Schule gegangen wärst, würdest du nicht so einen Schmarrn erzählen.
Weißt das zeugt von Diskussion Kultur mir hier ne Lüge zu unterstellen ich werden wohl sehr viel besser Wissen wo ich drei Jahre lang zur schule gegangen bin als du oder?
Du kriegst nur deine Stelzen nicht aufgebaut, ohne die Tram vorher abzubauen.
Die Oberleitungen ja die Schienen eher nicht....

Ohne das du was umbaust wirst du aber auch kaum einen neuen Verkehrsweg schaffen können.

Stimmt, du hast es rein gar nicht geplant, sondern nur eine fixe Schnapsidee, ohne jeden Funken von Ahnung. Was wiegt so ein Zug? Wie viele Fahrgäste stehen auf deinem Brücken-Bahnsteig und warten auf die Bahn? Welches Gewicht macht das? Jetzt lass die jungs da oben mal noch ein bisschen feiern, rumhopsen etc - du kennst das Phänomen, daß Soldaten nicht im Marschtritt über eine Brücke laufen dürfen? Lass doch noch mal einen kräftigen Sturm dazu aufkommen, der ebenfalls an deiner Konstruktion zerrt: Selbst unter ungünstigsten Umständen musst du dafür garantieren können, daß die Nummer sicher ist, und da rein gar nichts passieren kann, dementsprechende Sicherheitszuschläge musst du einrechnen.
Ok nur damit ich das Forum hier richtig verstehe man darf hier keine Ideen Posten ohne einen exakt Plan zu haben. Wo sind denn deine Belastbaren zahlen das das nicht geht.

Du brauchst aber ein grosses Fenter, um deine Monorail da druch zu schubsen.
Kennst du die Fenster die an den Seitenausgängen des Hbfs sind als klein würde ich die nicht unbedingt bezeichnen.




Ich werde jetzt aber auf deinen Beiträge, wenn die so weitergehen. Hier nicht mehr antworten da ich mich a nicht von der Blöd anmachen lassen muss und b du keine vernünfige Diskussion führen kannst wie man am ersten Satz deines Postings unschwer erkennen kann.
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Beitrag von GSIISp64b »

Rev @ 4 Aug 2013, 17:44 hat geschrieben: Oberleitungen ja die Schienen eher nicht....
Es macht nicht viel Sinn, für zwei Wochen Betrieb im Jahr eines Spezialverkehrsmittels ein reguläres Verkehrsmittel 2 Wochen + Aufbauzeit + Abbauzeit im Jahr zu kompromittieren.

Zu Diskussionskultur gehört übrigens auch die Bereitschaft, die eigene Meinung zu ändern.
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Boris Merath
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Beitrag von Boris Merath »

GSIISp64b @ 4 Aug 2013, 17:52 hat geschrieben: Es macht nicht viel Sinn, für zwei Wochen Betrieb im Jahr eines Spezialverkehrsmittels ein reguläres Verkehrsmittel 2 Wochen + Aufbauzeit + Abbauzeit im Jahr zu kompromittieren.
Das selbe würde für Achterbahnen gelten.

Wenn dann wäre es nur mit seperatem Eintritt realisierbar, sozusagen als Fahrgeschäft zur Wiesn. Ob die Leute da mitziehen würden - keine Ahnung.
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

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Beitrag von GSIISp64b »

Boris Merath @ 4 Aug 2013, 17:55 hat geschrieben: Das selbe würde für Achterbahnen gelten.
Für welche Achterbahn werden denn Straßenbahnlinien abgebaut? o.O
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Boris Merath
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Beitrag von Boris Merath »

GSIISp64b @ 4 Aug 2013, 18:03 hat geschrieben: Für welche Achterbahn werden denn Straßenbahnlinien abgebaut? o.O
Wozu abbauen? Oberleitung Erden, Masten in die vorbereiteten Fundamente stecken, Querträger drüber, Oberleitung wieder in Betrieb nehmen, weiterfahren? Das sollte in ein paar Stunden erledigt sein.

Die Hauptprobleme würde ich bei der Finanzierung und der Genehmigung sehen. Ein Fahrgeschäft einmal quer durch bewohnte Straßen dürfte problematisch sein, und nur durch Betrieb als Fahrgeschäft dürfte man überhaupt eine Chance haben das bezahlbar zu realisieren.

Und bevor das Thema Besoffne kommt: Auch der Olympia-Looping kommt mit Besoffnen zurecht, warum sollte es also nicht möglich sein, ein Fahrgeschäft zu bauen, das zwei Stationen hat?
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

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Beitrag von vuxi »

Die Idee mit der Achterbahn zum Hauptbahnhof hat noch mehr positive Aspekte. Erstens kann man mehr Geld verlangen, da es ja eine Achterbahn ist. Die Finanzierung ist also sicher. Zweitens könnten ein paar geschickt platzierte Loopings und Rollen dafür sorgen, dass die Mitfahrenden spätestens am Hauptbahnhof ausgekotzt haben. Dann noch ein Wasserbecken zum durchfahren und alle sind wieder einigermaßen nüchtern. Also wird es sauberer in der S-Bahn und U-Bahn.
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Beitrag von Cloakmaster »

Boris Merath @ 4 Aug 2013, 18:06 hat geschrieben: Und bevor das Thema Besoffne kommt: Auch der Olympia-Looping kommt mit Besoffnen zurecht, warum sollte es also nicht möglich sein, ein Fahrgeschäft zu bauen, das zwei Stationen hat?
Der 5er Looping besteht aus 5 Zügen zu je 7 (NUR zum Oktoberfest! Normal sinds nur 5 Wagen!) Wagen a 4 Personen. Macht 28 Fahrgäste je Zug, im Zwei-Minuten-Takt sind das ganze 840 Fahrgäste je Stunde. Und der 2-Minuten-Takt ist nur mittels einer eher robusten Abfertigung durch das Personal machbar., und die doppelte Abfertigung von 2 hintereinander parkenden Zügen. Damit willst du einen Wiesen-Zubringerverkehr abwickeln?

Zudem sind die Fahrgäste während der Fahrt relativ fest an ihren Sitz gefesselt, so daß denen ausser Vollkotzen nicht all zu viel passiert - wenn die bsoffenen überhaupt rein kommen. Volltrunkene sind nämlich von der Fahrt ausgeschlossen. Soll der Wiesnshuttle auch nur zur Hinfahrt nutzbar sein, oder auch für die Rückfahrt? Dann könnte das problematisch sein.

Aufbau: Welche Stützenabstände schweben dir vor? bzw. welche Schienenlänge der einzelnen Segmente? Je kürzer die Schienensegmente, desto mehr Stützen, und umgekehrt. Kurze Aufbauzeit erreicht man nur mit relativ langen Segmenten - dann gehen aber die Belastungen nach oben, und damit die Anforderungen an Stützenquerschnitte, Verbindungselemente etc. Fundamente bohren kommt auch eher weniger gut für eine demontierare Bahn mitten im öffentlichen Raum. Damit wird aber kompliziert, die Kräfte vernünftig abzuleiten, vor allem die Querkräfte. Die Segmente dürfen aber auch nicht zu lang werden, weil sie ja noch zwischen Oberleitung und Häuserwand durchgezirkelt werden müssen, wenn die OL nur geerdert, und nicht abgebaut wird. Der Kran, der die Teile hoch hebt, muss seinen Hebearm ebenfalls irgendwie an dem Oberleitungs- und Strassenbeleuchtuingswirrwar vorbei bekommen.
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Beitrag von Rev »

Also bevor das hier komplett falsch kommt hier redet eigentlich niemand von ner Achterbahn sondern von einem Monorail(artige) Verkehrsmittel.

Der Europapark Express pakt ca. 1200 Personen/h die Stunden und da liegt der Limitierende Faktor eher an den Maximal drei Zügen auf der Strecke. Und das die Wagen nicht wirklich für den Nahverkehr sondern eher für schöne Aussichten ausgelegt sind.
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Beitrag von Cloakmaster »

Die Ubahn packt ca 30.000 Personen je Stunde, und es reicht trotzdem nicht. Was willst du mit 1200 je Stunde erreichen? das sind nichtmal 1,5 UBahnzüge je Stunde., so vollgequescht wie es zur Wiesn zu geht, reicht evtl sogar ein einziger Zug für 1200 Fahrgäste. Und die Monorail im Europapark wurde in welcher Zeit aufgebaut? Ist sie jederzeit kurzfristig demontierbar?
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Beitrag von GSIISp64b »

Rev @ 4 Aug 2013, 18:37 hat geschrieben: Also bevor das hier komplett falsch kommt hier redet eigentlich niemand von ner Achterbahn sondern von einem Monorail(artige) Verkehrsmittel.
Ja, aber du hast gemeint, das wäre doch "im Prinzip" (siehe oben) nichts anderes als eine Achterbahn - und wie ich oben schon erwähnte, ist es im Detail dann doch etwas sehr anderes. Darf man hier aber anscheinend nicht mehr sagen.
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Beitrag von imp-cen »

Vlt. erinnert sich noch einer hier an den "Laufsteg" der mal von der Olympiahalle zur U-Bahn Oly'zentrum angedacht war. Da Stand ein 5-10m Abschnitt im Maßstab 1:1 einige Jahre in den 80ern/90ern rum (ungefähr zwischen der neuen Kleinen Olympiahalle und der Brücke übern Mittleren Ring).
Waren quasi drei ebenerdige "Rolltreppen" nebeneinander.

Damit könnte man vlt. die Leute animieren etwas weiter entfernte Bahnhöfe wie z.B die Poccistraße aufzusuchen. An der Theresionhöhe entlang und dann am Südring bis zur U-Bahn(/S-Bahn-Regionalzughalt).
Dann hätte man auch ein Angebot am genau entgegengesetzten Ende (zur U-Bahn Theresienwiese) gemacht und könnte etwas entzerren.


Kost ja nix und steht nur rum und braucht man in 50 Wochen im Jahr weniger... wäre aber doch etwas vorstellbarer.

In meinen Augen hülft aber nur die U9 - oder Bierpreise um die 20€ - dann erledigt sich das von selbst. ;)

//EDIT PS. Wie die "Rolltreppen"-Elemente aber bei Erbrochenem zu reinigen sind - Dampfstrahlen? Mir wird ja schon von den Laufbändern am Flughafen leicht schwindlig...
Für die dauerhafte werktägliche U8
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Beitrag von Cloakmaster »

imp-cen @ 4 Aug 2013, 21:35 hat geschrieben: Wie die "Rolltreppen"-Elemente aber bei Erbrochenem zu reinigen sind - Dampfstrahlen? Mir wird ja schon von den Laufbändern am Flughafen leicht schwindlig...
Das wäre meine erste Sorge dabei: Wie viele Liter Erbrochenes verträgt das Fahrwerk, ehe es den Dienst verweigert ?
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Entenfang
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Beitrag von Entenfang »

Bei den ganzen abenteuerlichen Vorschlägen hier frage ich mich, ob es nicht einfacher, kostengünstiger und sinnvoller wäre, die U4/U5 für Takt 2 auszubauen? :o
Mein Bahnjahr 2024
Zurückgelegte Strecke: 30.060 km - Planmäßige Gesamtreisezeit: 16,1 Tage - Gesamtverspätung (analog FGR): 626 min - Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 78 km/h - Durchschnittliche Fahrzeitverlängerung aufgrund von Verspätung: 2,7% - Fahrtkosten: 10,6 Cent/km - Anschlussquote (alle Anschlüsse einer Verbindung mit min. 1 Umstieg erreicht): 87,5%
uferlos
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Beitrag von uferlos »

Entenfang @ 5 Aug 2013, 11:11 hat geschrieben: Bei den ganzen abenteuerlichen Vorschlägen hier frage ich mich, ob es nicht einfacher, kostengünstiger und sinnvoller wäre, die U4/U5 für Takt 2 auszubauen? :o
und was soll das bringen? Problem sind jetzt eher die viel zu langen Fahrgastwechselzeiten... mehr Züge bekommst du zur Wiesn einfach nicht durch den Tunnel....
mfg Daniel
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Beitrag von eherl2000 »

Das Entleeren der Wies`nzüge an der theresienwiese und die Räumung des Bahnhofs plus Durchrutschweg läßt keine dichtere Zugfolge zu. Eleganteste, aber auch teuerste Lösung wäre gewesen, wie beim Olympiazentrum je Richtung zwei Bahnsteiggleise, auf denen dann die Züge abwechselnd an-und abfahren können. So eine Lösung war aber für zwei Wochen im Jahr wohl zu teuer. Außerdem ist für mich der U-Bahnhof viel zu nah an der Wies`n. Wäre die Wies`n zwischen zwei U-Bahnhöfen, würden sich die Massen besser verteilen.
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