Mammamia! ich finde es so lächerlich, gelegentlich mögliche Vorkommnisse regelmässig so darzustellen als ob die DB-Mitarbeiter durch und durch Kotzbrocken sind. Ich habe diese Beispiel genommen um mal plastisch zu machen, mit wievielen Idioten sich die Mitarbeiter tagtäglich herumschlagen müssen; da möchte ich mal sehen wie du in deinem Beruf reagieren würdest. Weiterhin ist es perfekter Blödsinn, immer so zu tun als ob sich kein anderes Unternehmen so etwas leisten könnte. Ich könne 1001 Beispiele erzählen, wo man über die 'Kundenorientierung' eines normalen gewerblichen Betriebes nur den Kopf schütteln kann. Auch im angeblichen Service-Wunderland USA erlebte ich schon Dinge, wo mir nix mehr einfiel. Es ist m.E. eine reine Modeerscheinung, dass alle auf der DB rumhacken. Nebenbei, weder ich noch irgend ein Freund oder Verwandter arbeitet bei der DB; ich bin nicht "befangen".Der Kunde ist König und es ist ja nicht so, dass es zur DB keine Alternativen gibt und die Kundenorientierung bei DB Regio lässt nun mal zu wünschen übrig.
Mein Beispiel sollte zeigen, wie es auch durchaus sein kann, wie ein DB-Mitarbeiter arrogant behandelt werden kann. Von Stewardessen hörte man auch schon Klagen über besondere Arroganz von Businessclass-Fluggästen, es ist also nicht zwingend eine Frage des Wohlstands. In der Tat kenne ich aber auch ein paar Leute, die im VVS 1. Klasse fahren; nicht wegen der grösseren Beinfreiheit, sondern weil sie diese Idioten an jeder Ecke, denen niemand auf die Finger klopft, satt haben. Guter Trick, zu Mehreinnahmen zu kommen...Die Welt ist so schlecht zu dir. Tja, ich hoffe für Dich, du verdienst genug, dass du dir einen 1.Klasse-Fahrschein leisten kannst, um künftig dem Zigeunergesindel zu entgehen.
Ich habe vor kurzem diverse helle Hosen in den Schrank gepackt weil ich sie nun in der kalten Jahreszeit nicht anziehen werde. Da waren zahlreiche Flecken drauf, die ich sogar mit Bleichmitteln nicht rausbekommen habe; eine davon kann ich vielleicht sogar wegwerfen deswegen. Sowas verdanke ich Ferkeln wie dir, die nicht realisieren können oder wollen, welchen Dreck sie auf die Sitze schmieren.
Aha! Heureka. Und wenn es genügend von solchen im Zug gibt, ist der Zugbegleiter mit dem Ausstellen diverser Tickes so beschäftigt, dass am anderen Ende des Zuges einige unbezahlt wieder rauskönnen. Im statistischen Mittel daher ein Plusgeschäft für die Schwarzfahrer.Sicher ist es möglich, sogar relativ wahrscheinlich, dass die drei Herren darauf spekuliert haben, dass auf der kurzen Strecke zwischen Stuttgart und Bietigheim nicht kontrolliert wird,
a) dann kann man zumindest ein Ticket für den VVS-Bereich kaufen,aber ausschließen kann man auch nicht, dass die guten vielleicht einfach nicht wussten, wie und an welchem Automaten sie einen Fahrschein nach HN lösen können.
B) eine Geste von Glaubwürdigkeit WÄRE, statt den Jungmacho vorzuführen, mit dem Zugbegleiter zu sprechen bevor der Zug lösfährt. Aber das haben Kundenkönige ja nicht nötig, sind nur immer schnell beim Meckern.
Ich denke, die meisten kennen die Bestimmungen sehr wohl und spekulieren eben ständig darauf, dass es klappt
und dass die Zugbegleiter so treudoof sind, dass sie, wenn man ihnen dann eben schnell den Geldschein hinhält, mal wieder die Ausnahme machen. In einem Fall, als das schief ging und das Mädel dann die Strafe bezahlen musste, beschimpfte sie hinterher im Zug ihren Jungmacho-Begleiter, er sei schuld, er habe behauptet, das funktioniere immer.....