S-Bahn Nachtnetz verlängern
Hallo zusammen,
Ich bin gestern Abend einmal wieder mit der S2 bis nach Petershausen gefahren und dabei ist mir ein Gedanke gekommen. Warum verlängert man die S2 nicht nachts z.B. noch bis Pfaffenhofen zumindest an den Wochenenden würde das vermutlich sehr gut angenommen.
Fahrzeuge sind nachts mehr als genug vorhanden
Trassen sind ebenfalls keine Mangelware
Soweit ich das verstanden habe gibt es Nachts wohl schichten bei der S-Bahn in denen die Lokführer eine Stunde oder mehr auf die Rückfahrt warten also wohl auch keine erhöhten Personalkosten?
Und die Fahrzeiten von Petershausen nach Pfaffenhofen wäre deutlich geringer als z.B. die der Regios also würde das auch keine Endlosfahrt
Spricht was dagegen außer das es die BEG derzeit nicht bestellt?
Ich bin gestern Abend einmal wieder mit der S2 bis nach Petershausen gefahren und dabei ist mir ein Gedanke gekommen. Warum verlängert man die S2 nicht nachts z.B. noch bis Pfaffenhofen zumindest an den Wochenenden würde das vermutlich sehr gut angenommen.
Fahrzeuge sind nachts mehr als genug vorhanden
Trassen sind ebenfalls keine Mangelware
Soweit ich das verstanden habe gibt es Nachts wohl schichten bei der S-Bahn in denen die Lokführer eine Stunde oder mehr auf die Rückfahrt warten also wohl auch keine erhöhten Personalkosten?
Und die Fahrzeiten von Petershausen nach Pfaffenhofen wäre deutlich geringer als z.B. die der Regios also würde das auch keine Endlosfahrt
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Du kommst vor MPE nochmal rüber, zumindest auf den südwärtigen Regionalbahnsteig. Danach müsstest du halt einmal das südwärtige Streckengleis kreuzen (bzw. ein Stück mitbenutzen). Klingt eher abenteuerlich, keine Ahnung, ob sich das nachts durchführen lässt.JeDi @ 31 Jan 2015, 17:28 hat geschrieben: Könnte man dann noch in Hebertshausen, Röhrmoos und Vierkirchen-Esterhofen halten?
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SWMdrölf. Jetzt noch nächer, noch hältiger, noch fitter. Bist auch du Glasfaser und P-Wagen?
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Nichts.Rev @ 31 Jan 2015, 17:33 hat geschrieben:Was würde aus deiner Sicht dagegen sprechen?

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ja, kann man, aber durch Petershausen geht's nur durch Gleis 4 - der Bahnhof ist da etwas verkorkst. Immerhin hats im Norden noch einen Gleiswechsel, früher wäre das definitiv nicht gegangen.JeDi @ 31 Jan 2015, 17:28 hat geschrieben: Könnte man dann noch in Hebertshausen, Röhrmoos und Vierkirchen-Esterhofen halten?
Trotzdem will man glaub ich nicht, hats denn weiter hinten wenigstens schon durchgehend 76cm?
Trassen sind aber auf alle Fälle Mangelware.
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Zwischen 1-4 ist das kein Problem.
Einzig eine Weiche vor Petershausen um auf Gleis 7 zu kommen oder nach Petershausen um in Paindorf auf Gleis 1 zu kommen wäre nötig.
Sonnst kommt man erst vor Reichertshausen wieder das richtige Gleis. Aber selbst das wäre nachts kein Problem. Klar so ein paar € müsste man schon investieren damit es schön läuft...
Warum sind Trassen um die Zeit Mangelware ok Güterzüge aber so krass ist das auch nicht Personenverkehr ist da ja ab 1:00 mehr oder wenige beendet. Wenn man mal von wenigen ICE's absieht...
Einzig eine Weiche vor Petershausen um auf Gleis 7 zu kommen oder nach Petershausen um in Paindorf auf Gleis 1 zu kommen wäre nötig.
Sonnst kommt man erst vor Reichertshausen wieder das richtige Gleis. Aber selbst das wäre nachts kein Problem. Klar so ein paar € müsste man schon investieren damit es schön läuft...
Bis auf Pfaffenhofen jaTrotzdem will man glaub ich nicht, hats denn weiter hinten wenigstens schon durchgehend 76cm?
Trassen sind aber auf alle Fälle Mangelware.
Warum sind Trassen um die Zeit Mangelware ok Güterzüge aber so krass ist das auch nicht Personenverkehr ist da ja ab 1:00 mehr oder wenige beendet. Wenn man mal von wenigen ICE's absieht...
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Ja sicher. Paindorf, Reichertshausen und Pfaffenhofen (Gleis 3) haben heute alle (sogar langzugtaugliche^^) Bahnsteige mit 76 cm Höhe, auch Rohrbach und Baar-Ebenhausen. Man könnte mit dem 423 so gesehen sogar bis Ingolstadt Nord fahren, einzig Pfaffenhofen, Gleis 1 hat noch den alten 30 cm-Bahnsteig. Wenn man aber nur bis Pfaffenhofen fahren will, stört das aber nicht, nach Gleis 1 kommt man von München her ohne Gegengleisfahrten eh nicht.ropix @ 31 Jan 2015, 17:56 hat geschrieben:hats denn weiter hinten wenigstens schon durchgehend 76cm?
Äh... es geht doch nur um Nachtschwärmerzüge mit Abfahrt 1:30 und ggf. 2:30 Uhr ab München, oder? Das sollte trassenmäßig grad noch hinhauen.ropix @ 31 Jan 2015, 17:56 hat geschrieben:Trassen sind aber auf alle Fälle Mangelware.
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Wird man, sonst muss man ab Reichertshausen wieder in´s Gegengleis und in Pfaffenhofen mit Befehlen arbeiten.Rohrbacher @ 31 Jan 2015, 17:55 hat geschrieben:Die durchgehend 76 cm Bahnsteighöhe passen auch - sofern man in Pfaffenhofen an Gleis 3 wendet.
Bis auf Pfaffenhofen Gleis 1 ja, da käme man regulär nur hin, wenn man weiter bis nach Rohrbach führe.ropix @ 31 Jan 2015, 17:56 hat geschrieben:Trotzdem will man glaub ich nicht, hats denn weiter hinten wenigstens schon durchgehend 76cm?
Du meinst Gleis 5 und 6? Mit einer Weiche ist es da nicht getan, vorher geht nicht wegen des Höhenunterschieds im Gelände und direkt vorm Bahnsteig, könnte gehen, eher nicht, war jetzt schon länger nicht mehr da.Rev @ 31 Jan 2015, 17:59 hat geschrieben:Einzig eine Weiche vor Petershausen um auf Gleis 7 zu kommen oder nach Petershausen um in Paindorf auf Gleis 1 zu kommen wäre nötig.
Aber für ein, zwei Zugpaare pro Nacht oder gar am Wochenende wäre DAS definitiv zu viel Aufwand.
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OK, ich hatte im Kopf, dass man nördlich Dachau nicht mehr rüber kommt. Wenns geht spricht vermutlich nichts dagegen, und wäre als Nachtzug vielleicht gar keine doofe Idee.ropix @ 31 Jan 2015, 17:56 hat geschrieben: ja, kann man, aber durch Petershausen geht's nur durch Gleis 4 - der Bahnhof ist da etwas verkorkst. Immerhin hats im Norden noch einen Gleiswechsel, früher wäre das definitiv nicht gegangen.
@Martin H.
Arg nein meinte Gleis 1 beim 3 gleisigen Abschnitt vor Petershausen da dürfte es doch keinen Höhenunterschied zwischen S-Bahn und Ferngleisen geben.
Aber 2-3 Nachtschwärmer Zugfahrten könnte man auch ohne Infrastruktur Anpassungen durchführen. 5 Minuten auf dem Gegengleis zwischen Petershausen und Reichertshausen ist drinnen um die Zeit...
Arg nein meinte Gleis 1 beim 3 gleisigen Abschnitt vor Petershausen da dürfte es doch keinen Höhenunterschied zwischen S-Bahn und Ferngleisen geben.
Aber 2-3 Nachtschwärmer Zugfahrten könnte man auch ohne Infrastruktur Anpassungen durchführen. 5 Minuten auf dem Gegengleis zwischen Petershausen und Reichertshausen ist drinnen um die Zeit...
wobei ich gestern abend auch mal nachsts am HBF war (Ankunft mit ICE um 0.40) und ich muß sagen, die S-bahnen die gegen 1 abfuhren waren alle gut gefüllt.
Zudem fährt ja um die Zeit auch keinerlei Regionalzüge mehr, von daher wäre es sicher nicht verkehrt, wenn die letzten S-bahnen nach Pfaffenhofen, Landshut etc fahren würden
Zudem fährt ja um die Zeit auch keinerlei Regionalzüge mehr, von daher wäre es sicher nicht verkehrt, wenn die letzten S-bahnen nach Pfaffenhofen, Landshut etc fahren würden
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Landshut wären die Bahnsteige teilweise zu niedrig, Bruckberg, Gündlkofen und Landshut selbst.
Nach Rosenheim außer Rosenheim auch noch alles.
Richtung Werdenfels kommen die ersten passenden Bahnsteige derzeit erst wieder in Murnau.
Richtung Augsburg müsste passen. Mühldorf fällt ohnehin flach, Allgäu ebenso.
Nach Rosenheim außer Rosenheim auch noch alles.
Richtung Werdenfels kommen die ersten passenden Bahnsteige derzeit erst wieder in Murnau.
Richtung Augsburg müsste passen. Mühldorf fällt ohnehin flach, Allgäu ebenso.
RB's wären deutlich teurer einmal müsste man diese ab München einsetzen was gleich mal 40 km mehr sind. Die Regios wären über die gesamte Strecke deutlich schlechter ausgelastet.
Die S-Bahn Verlängerung wäre deutlich billiger nach Pfaffenhofen (weiter macht es meiner meinung nach keine sinn) wären es nur 12 km mehr Personal und Fahrzeuge sind bei der S-Bahn eh schon im Einsatz auch wenn nicht gefahren wird. Sicher Regios wären schöner aber einfach zu teuer.
Schwierig könnte lediglich der Tarif werden das wäre das erste mal das die Münchner S-Bahn den MVV Bereich verlässt. Die Leistung müsste also von DB Region bei der Münchner S-Bahn bestellt werden.
Fahrzeit nach Pfaffenhofen wäre dann ca. 55 Minuten
Die S-Bahn Verlängerung wäre deutlich billiger nach Pfaffenhofen (weiter macht es meiner meinung nach keine sinn) wären es nur 12 km mehr Personal und Fahrzeuge sind bei der S-Bahn eh schon im Einsatz auch wenn nicht gefahren wird. Sicher Regios wären schöner aber einfach zu teuer.
Schwierig könnte lediglich der Tarif werden das wäre das erste mal das die Münchner S-Bahn den MVV Bereich verlässt. Die Leistung müsste also von DB Region bei der Münchner S-Bahn bestellt werden.
Fahrzeit nach Pfaffenhofen wäre dann ca. 55 Minuten
Der Tarif ist sicher nicht das Problem, denn nach der logik dürfte keine Regionalbahn den Verbundraum verlassen. In NRW fahren S-Bahnen übrigens über Tarifgrenzen hinweg. Soll dann Ding halt ab Petershausen RB bla ba heissen. Ich denke spannend wird eher, wie man so ne gute Stunde ohne Toiletten klar kommen will. Klar, nach Altomünster ist es ähnlich weit von der Fahrzeit, aber dene mal irgendwo gibts dann echt Grenzen
Nächstes Thema Zugabstellung. Der Zug müsste wphl leer zurük nach Petershausen. Streckenkenntnis Fahrer? Da weiß ich zu wenig. Gibt also sicherlich noch paar andere Fragen. Bahnsteighöhe wurde schon angesprochen.
Grundsätzlich sollte das Thema Nachtschwärmer ins weitere Umland kein Tabu sein. Die Züge um 2 Uhr nach Augsburg sind ja ganz gut angenommen. Allerdings ist Augsburg ja jetzt nicht so klein und zudem hat man da gute Anschlüsse in das dortige Nachtnetz
BEG darf da vermutlich aber erst weiterspielen, wenn die 2.SBSS da ist, bis dahin sind die potentiellen Nutzer schon alle in Rente

Grundsätzlich sollte das Thema Nachtschwärmer ins weitere Umland kein Tabu sein. Die Züge um 2 Uhr nach Augsburg sind ja ganz gut angenommen. Allerdings ist Augsburg ja jetzt nicht so klein und zudem hat man da gute Anschlüsse in das dortige Nachtnetz

BEG darf da vermutlich aber erst weiterspielen, wenn die 2.SBSS da ist, bis dahin sind die potentiellen Nutzer schon alle in Rente

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S 8234/RB 59172
00:38 Erding
00:40 Altenerding
00:43 Aufhausen (b Erding)
00:46 St Koloman
00:50 Ottenhofen (Oberbay)
00:56 Markt Schwaben
01:00 Poing
01:02 Grub (Oberbay)
01:05 Heimstetten
01:07 Feldkirchen (b München)
01:10 München-Riem
01:14 München-Berg am Laim
01:16 München Leuchtenbergring
01:21 München Ost
01:23 München Rosenheimer Platz
01:25 München Isartor
01:26 München Marienplatz
01:28 München Karlsplatz
01:30 München Hbf (tief)
01:31 München Hackerbrücke
01:33 München Donnersbergerbrücke
01:35 München Hirschgarten
01:37 München-Laim
01:40 München-Obermenzing
01:42 München-Untermenzing
01:44 München-Allach
01:47 München-Karlsfeld
01:52 Dachau Bf -> Zugteil nach Altomünster, an 02:29
01:56 Hebertshausen
02:00 Röhrmoos
02:03 Vierkirchen-Esterhofen
02:08 Petershausen (Oberbay) -> fährt weiter als RB 59172
02:12 Paindorf
02:15 Reichertshausen (Ilm)
02:20 Pfaffenhofen (Ilm)
02:27 Rohrbach (Ilm)
02:36 Baar-Ebenhausen
02:43 Ingolstadt Hbf
02:47 Ingolstadt Nord
Richtung Augsburg fährt ja an Sa+So RE 57080 ab München Hbf um 02:00 Uhr. Dessen Fahrzeiten könnte man Mo-Fr ab Mammendorf mit einer verlängerten S-Bahn interessanterweise exakt übernehmen, wenn man nicht RE 57080 gleich täglich bestellen will:
S 8334/RB 57082
00:56 Holzkirchen
00:59 Otterfing
01:04 Sauerlach
01:10 Deisenhofen
01:12 Furth (b Deisenhofen)
01:15 Taufkirchen
01:17 Unterhaching
01:19 Fasanenpark
01:23 München-Fasangarten
01:25 München-Giesing
01:27 München St.Martin-Str.
01:32 München Ost
01:34 München Rosenheimer Platz
01:36 München Isartor
01:37 München Marienplatz
01:39 München Karlsplatz
01:40 München Hbf (tief)
01:42 München Hackerbrücke
01:44 München Donnersbergerbrücke
01:46 München Hirschgarten
01:47 München-Laim
01:51 München-Pasing
01:54 München-Langwied
01:56 München-Lochhausen
01:59 Gröbenzell
02:02 Olching
02:04 Esting
02:06 Gernlinden
02:10 Maisach
02:13 Malching (Oberbay)
02:17 Mammendorf -> fährt weiter als RB 57082
02:21 Haspelmoor
02:24 Althegnenberg
02:29 Mering
02:32 Mering-St Afra
02:34 Kissing
02:39 Augsburg-Hochzoll
02:43 Augsburg Haunstetterstraße
02:46 Augsburg Hbf
Naja, dann müsste man vorerst in Marzling (da sind doch auch nur 55 cm, oder?), Bruckberg und Gündlkofen durchfahren. In Landshut müsste aber mehrere Bahnsteige mit 76 cm geben!?Martin H. @ 31 Jan 2015, 19:11 hat geschrieben:Landshut wären die Bahnsteige teilweise zu niedrig, Bruckberg, Gündlkofen und Landshut selbst.
S 8134/RB 59278
01:36 München Ost
01:38 München Rosenheimer Platz
01:40 München Isartor
01:41 München Marienplatz
01:43 München Karlsplatz
01:44 München Hbf (tief)
01:46 München Hackerbrücke
01:48 München Donnersbergerbrücke
01:50 München Hirschgarten
01:52 München-Laim
01:56 München-Moosach
01:59 München-Fasanerie
02:01 München-Feldmoching
02:05 Oberschleißheim
02:07 Unterschleißheim
02:09 Lohhof
02:12 Eching
02:16 Neufahrn (b Freising)
02:20 Pulling (b Freising)
02:25 Freising -> fährt weiter als RB 59278
02:33 Langenbach (Oberbay)
00:38 Moosburg
00:49 Landshut (Bay) Hbf
Oder man muss eben wie tagsüber in Freising in eine RB umsteigen oder einen zusätzlichen Zug ab München bestellen. Nachdem die genannten Halte tagsüber nichtmal einen durchgehenden Stundentakt haben, könnte man für's erste wohl mit dieser Lösung leben.
Naja, die S4 fährt eh nach Ebersberg, da müsste man nach Rosenheim eh flügeln... Nach Rosenheim könnte man eine Umsteigeverbindung über Holzkirchen anbieten, dann wäre auch Bad Aibling noch mit dabei: S3 München Hbf 01:23 - Holzkirchen 02:06, M Holzkirchen 02:12 - Rosenheim 02:51. Gut, dauert halt recht lang und Umsteigen ist bäh. Eventuell - wenn man auch das Oberland anbinden wollen würde - könnte man einen Vierfach-Integral inkl. Zugteil nach Rosenheim losschicken. Einmal einen Teil komplett unter Draht diesel lassen ginge mal. 4x Integral Richtung Oberland dürfte nachts allerdings ein Schießen mit sehr großen Kanonen auf sehr kleine Spatzen sein.^^ Daher doch der Nacht-Meridian:Martin H. @ 31 Jan 2015, 19:11 hat geschrieben:Nach Rosenheim außer Rosenheim auch noch alles.
M 86997
01:30 München Hbf
01:33 München Donnersberger Brücke
01:35 München Heimeranplatz
01:38 München Harras
01:45 Deisenhofen
01:55 Holzkirchen
02:01 Kreuzstraße
02:07 Westerham
02:13 Bruckmühl
02:16 Heufeldmühle
02:18 Hinrichssegen
02:20 Heufeld
02:22 Bad Aibling
02:24 Bad Aibling Kurpark
02:28 Kolbermoor
02:32 Rosenheim
Richtung Murnau (75 km, 11.700 Einwohner), Garmisch-Partenkirchen (101 km, 26.100 Einwohner) und Mühldorf (85 km, 18.000 Einwohner) muss man sich natürlich fragen, ob hier kurzfristig überhaupt Bedarf für eine Spätverbindung nach 1 Uhr bestehen würde. Jenseits der S-Bahn werden die Wege auf diesen Strecken schon lang und die Orte klein. Aber in den 70er Jahren gab es beispielsweise S-Bahn-Spät-/Frühverbindungen mit Bahnbussen. Vielleicht wäre sowas ja eine alternative Idee für die Werdenfelsbahn:Martin H. @ 31 Jan 2015, 19:11 hat geschrieben:Richtung Werdenfels kommen die ersten passenden Bahnsteige derzeit erst wieder in Murnau. (...) Mühldorf fällt ohnehin flach.
Bus
01:30 München Hbf
02:10 Penzberg
02:20 Bichl
02:25 Benediktbeuern
02:33 Kochl
02:37 Schehdorf
02:40 Großweil
02:45 Murnau
Ähnliches für München - Landsberg (!) - Buchloe:
Bus
01:30 München Hbf
01:45 München-Pasing
02:30 Landsberg (Lech)
02:40 Kaufering
02:55 Buchloe
Wäre zeitlich ähnlich lang wie eine theoretisch verlängerte S-Bahn (was ja aus technischen Gründen ausscheidet), kostet weniger als ein zusätzlicher Regionalzug, vor allem wenn der angenommene Bedarf bei unter 70 Fahrgästen liegt. Aber gut, man sollte das Thema nicht wieder eskalieren lassen.

Nö. Siehe oben: "Zug fährt halt weiter als RB..." Gattungs- und Tarifwechsel von IC auf RE klappen ja auch.Rev @ 31 Jan 2015, 21:51 hat geschrieben:Schwierig könnte lediglich der Tarif werden das wäre das erste mal das die Münchner S-Bahn den MVV Bereich verlässt.
Wenn (am Wochenende) ein Nacht-RE nach Augsburg Sinn macht, warum keine mitgenutzte S-Bahn nach Ingolstadt? Klar, schnell nach Pfaffenhofen ist eine Minimallösung und wohl schnell zu organisieren, wenn jemand bei der BEG möchte. Für die BEG dürfte Pfaffenhofen aber halt nicht relevant genug sein. Augsburg, Ingolstadt, Rosenheim, Landshut sind andere Argumente da einen Zug hinfahren zu lassen. Ohne Augsburg hintendran gäbe es um 02:49 Uhr keinen RE in Mering. Eventuell sogar den ganzen Tag nicht. :ph34r:Rev @ 31 Jan 2015, 21:51 hat geschrieben:(weiter macht es meiner meinung nach keine sinn)
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Ja, Marzling ist zwar neu, aber laut Datenbank auch nur 55 cm.
Tatsache, Landshut hat bis auf Gleis 7/8 mit 30, 76 cm.
Aber nur auf 7/8 steig ich gelegentlich aus und von der Lok geht's auch auf 76 ein Stückerl runter.
Kochel, außer dem Erdhügel Bernried mittlerweile alles 76, die letzte RB ist aber, zumindest Wochentags, schon sehr spärlich besetzt. Wochenende weiß ich nicht.
Tatsache, Landshut hat bis auf Gleis 7/8 mit 30, 76 cm.
Aber nur auf 7/8 steig ich gelegentlich aus und von der Lok geht's auch auf 76 ein Stückerl runter.
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AbRev @ 31 Jan 2015, 21:51 hat geschrieben:RB's wären deutlich teurer einmal müsste man diese ab München einsetzen was gleich mal 40 km mehr sind. Die Regios wären über die gesamte Strecke deutlich schlechter ausgelastet.
Keine Alternative zum Transrapid MUC


Also ein RB nach Dachau ist einfach schwachsinn. Dachau ist nachts mit der S-Bahn bereits sehr gut angebunden....218 466-1 @ 1 Feb 2015, 08:25 hat geschrieben: Ab <s>Dezember 2016</s> irgendwann 2017 werden RB mit Twindexx Triebzügen flexiebler. Da könnte ein Zugteil auch z.B. in Dachau abgehängt werden und zurückfahren. Also müsste nicht zwingend ab München gehen.
Und Dachau Nachts ans Münchner Umland anzubinden und so ne umstiegsverbindung die auch noch verdammt anfäliig ist nachts für München herzustellen ist auch nicht wirklich sinvoll...
Mal was anderes, ist der 423 ob seiner Lü überhaupt an allen Bahnsteigen dort zugelassen?
Eisenbahnen sind in erster Linie nicht zur Gewinnerzielung bestimmt, sondern dem Gemeinwohl verpflichtete Verkehrsanstalten. Sie haben entgegen dem freien Spiel der Kräfte dem Verkehrsinteresse des Gesamtstaates und der Gesamtbevölkerung zu dienen.
Otto von Bismarck
Daher hat die Bahn dem Gemeinwohl und nicht privaten Profitinteressen zu dienen, begreifen Sie es doch endlich mal!
Otto von Bismarck
Daher hat die Bahn dem Gemeinwohl und nicht privaten Profitinteressen zu dienen, begreifen Sie es doch endlich mal!
Der 423 (und übrigens auch der 420) sind Lademaßüberschreitungen - genauer gesagt sind die Wagenkasten breiter als das Regellichtraumprofil.
Eisenbahnen sind in erster Linie nicht zur Gewinnerzielung bestimmt, sondern dem Gemeinwohl verpflichtete Verkehrsanstalten. Sie haben entgegen dem freien Spiel der Kräfte dem Verkehrsinteresse des Gesamtstaates und der Gesamtbevölkerung zu dienen.
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Daher hat die Bahn dem Gemeinwohl und nicht privaten Profitinteressen zu dienen, begreifen Sie es doch endlich mal!
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