die Scapinellistrasse ist ja noch enger als die Haberlandstrase und hat zudem noch ne langgezogene Kurve. Daher als Ersatz eher schlecht geeignetspock5407 @ 4 Aug 2008, 22:01 hat geschrieben: Wie wäre es, vom Pasinger Bf via Lortzingstr - Scapinellistr. zur Aubinger Str. zu fahren?
Ok, einige Bäume und Parkplätze müssten dran glauben...
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vergiss die Idee ganz schnell wieder, das ganze dürfte viel zu teuer werden, da man die Strasse komplett umbauen müsste. Weiter müsste man die Kreuzung an der Lortzingstrasse mit einer neuen Lichtanlage ausrüsten. Die gibts nämlich dort net. Allein der Umbau dieser Ecke dürfte ein paar Mios kostenspock5407 @ 4 Aug 2008, 22:17 hat geschrieben: Aber nur eng zwischen Lortzing und Varnhagen. Dort würden i.W. die Parkplätze wegfallen.
Weiter westlich ist auf der südlichen Straßenseite ein netter breiter Grün-/Alleestreifen.
Eine Trasse mit Hst. hier hätte auch den Vorteil, das Pasinger Krankenhaus mit ein paar Schritten Fussweg
anzubinden.
Achja, das Pasinger Kh hat heute schon einen 10er Takt mit Gelenkern
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Bei der Schaffung einer neuen Tram liegt es m.E. in der Natur der Dinge, dass die eine oder andere Straße komplett umgebaut werden muss. Auch das Fehlen einer Lichtzeichenanlage sollte kein Grund dafür sein, die Tram von vornherein aus allen Gedankenspielen rauszunehmen.Lazarus @ 4 Aug 2008, 22:25 hat geschrieben:vergiss die Idee ganz schnell wieder, das ganze dürfte viel zu teuer werden, da man die Strasse komplett umbauen müsste. Weiter müsste man die Kreuzung an der Lortzingstrasse mit einer neuen Lichtanlage ausrüsten. Die gibts nämlich dort net. Allein der Umbau dieser Ecke dürfte ein paar Mios kosten
Eine Tram wäre ganz klar eine Aufwertung und würde zusätzliche Fahrgäste anziehen. Eine Tram im 10-Minuten-Takt ist gegenüber Schlenkern im selben Takt eine deutliche Verbesserung.Lazarus @ 4 Aug 2008, 22:25 hat geschrieben:Achja, das Pasinger Kh hat heute schon einen 10er Takt mit Gelenkern
Vorschlag: Nimm' das als Signatur! Damit kannst du eine Menge überflüssiger Beiträge einsparen, wo du eh nur sagst "ist zu teuer", "klappt nicht", "vergiß es"...Lazarus @ 4 Aug 2008, 22:25 hat geschrieben: vergiss die Idee ganz schnell wieder, das ganze dürfte viel zu teuer werden
Ich schaue weg, weil mir hier Einiges nicht paßt.
das grösste Problem ist, das die Scapinellistrasse net direkt in die Aubinger mündet. Dort würde es eine S-Kurve geben, die wahrscheinlich problematischer wird wie in der TheatinerstrasseTramPolin @ 4 Aug 2008, 22:41 hat geschrieben: Bei der Schaffung einer neuen Tram liegt es m.E. in der Natur der Dinge, dass die eine oder andere Straße komplett umgebaut werden muss. Auch das Fehlen einer Lichtzeichenanlage sollte kein Grund dafür sein, die Tram von vornherein aus allen Gedankenspielen rauszunehmen.
Eine Tram wäre ganz klar eine Aufwertung und würde zusätzliche Fahrgäste anziehen. Eine Tram im 10-Minuten-Takt ist gegenüber Schlenkern im selben Takt eine deutliche Verbesserung.
Die Gelenker zum Pasinger KH spielen keine Rolle, da die in eine ganz andere Richtung fahren als die Tram. Die fahren nämlich Richtung Stadtgrenze
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Ob diese Form feiner Ironie wohl ankommt ...ET 423 @ 4 Aug 2008, 22:46 hat geschrieben: Vorschlag: Nimm' das als Signatur! Damit kannst du eine Menge überflüssiger Beiträge einsparen, wo du eh nur sagst "ist zu teuer", "klappt nicht", "vergiß es"...

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Die Scapinellistraße ist doch im letzten, ganz westlichen Teil derzeit von der Breite her nur ein besserer Fußweg, oder? Ein Ausbau uns eine gleichzeitige minimale Verschwenkung nach Süden würde die S-Kurve überflüssig machen. Die Verschwenkung ist möglicherweise realisierbar, da keine Häuser im Weg sind. Stattdessen ist dort eine Freifläche. Man könnte die Scapinellistraße alternativ auch ohne Verschwenkung über die Haberlandstraße darüberlaufen (bzw. nur die Tramtrasse) lassen und dann die Einfädelung in die Aubinger Straße ein paar Meter weiter westlich vornehmen. Auch dort ist alles derzeit unbebaut.Lazarus @ 4 Aug 2008, 22:50 hat geschrieben: das grösste Problem ist, das die Scapinellistrasse net direkt in die Aubinger mündet. Dort würde es eine S-Kurve geben, die wahrscheinlich problematischer wird wie in der Theatinerstrasse
Gegenüber der Einmündung Scapinellistrasse und Haberland befindet sich die P+R Anlage des Bahnhofs Westkreuz. Glaub kaum, das dich die Bahn da mal eben ne Tram durchlegen lässtTramPolin @ 4 Aug 2008, 23:06 hat geschrieben: Die Scapinellistraße ist doch im letzten, ganz westlichen Teil derzeit von der Breite her nur ein besserer Fußweg, oder? Ein Ausbau uns eine gleichzeitige minimale Verschwenkung nach Süden würde die S-Kurve überflüssig machen. Die Verschwenkung ist möglicherweise realisierbar, da keine Häuser im Weg sind. Stattdessen ist dort eine Freifläche. Man könnte die Scapinellistraße alternativ auch ohne Verschwenkung über die Haberlandstraße darüberlaufen (bzw. nur die Tramtrasse) lassen und dann die Einfädelung in die Aubinger Straße ein paar Meter weiter westlich vornehmen. Auch dort ist alles derzeit unbebaut.
Am Ende der Scapinellistrasse auf der Freifläche stehen massig Bäume und einer der wenigen Parks des Viertels. Viel Spass, den Anwohnern klarzumachen, das sie darauf verzichten sollen
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Wenn Du die Scapinellistraße gedanklich verlängerst, berührst Du die P+R-Anlage gar nicht - nicht mal ansatzweise. Zwischen der P+R-Anlage und der Aubinger Straße hätten schätzungsweise 8 Gleise in West-Ost-Richtung Platz, und man braucht nur 2, also 1 Doppelgleis. Und der Bereich ist derzeit unbebaut. Um die P+R-Anlage zu schneiden, müsstest Du einen extra Bogen fahren, der kontraproduktiv wäre. Beim optimalen - geraden - Weg hast Du mit der P+R-Anlage kein Problem. Und selbst wenn eines da wäre, würde ich auch größere Umbauten (meinetwegen die Neuanlage kompletter Straßenzüge, die Verlegung von P+R-Parkplätzen usw.) nicht von vornherein ausschließen.Lazarus @ 4 Aug 2008, 23:16 hat geschrieben: Gegenüber der Einmündung Scapinellistrasse und Haberland befindet sich die P+R Anlage des Bahnhofs Westkreuz. Glaub kaum, das dich die Bahn da mal eben ne Tram durchlegen lässt
Am Ende der Scapinellistrasse auf der Freifläche stehen massig Bäume und einer der wenigen Parks des Viertels. Viel Spass, den Anwohnern klarzumachen, das sie darauf verzichten sollen
Selbst für Trambahnlinien, die nur für ein paar Jahre eine Umleitung fahren, werden oft sehr große Umbauten gemacht, bis dahin, dass der Autoverkehr ganz wo anders hin verlagert wird, weil man Platz für die Tram braucht. Und wenn man beim Freiham-Express aus Kosten- oder aus sonstigen Gründen nicht groß umbauen will - wo denn dann? Eine neue - dauerhafte - Trambahnlinie ist doch prädestiniert dafür.
Edit: O.k., ein paar Bäume müssten natürlich gefällt werden, aber es geht ja nicht um eine Generalabholzung, sondern um eine Schneise in der Breite einer zweigleisigen Tram. Manchmal muss man halt auch Opfer bringen. Das berühmte Beispiel: Vor meinem Haus wurde eine hohe Anzahl gesunder Bäume gefällt und eine Riesengrünfläche durch einen Betonklotz AKA Pflegeheim ersetzt. Soll man den Menschen, die einen Platz im Pflegeheim brauchen, sagen, das geht nicht, denn dazu müssten Bäume gefällt und Freiflächen versiegelt werden?
Wichtig bei Freiham wäre aber eine Wiederaufforstung an anderer Stelle, die dann aber auch passieren würde.
Durch den kleinen Park kann man das mit dezenter Oberleitung durchaus machen.
Zumindest sollte man die Scapinelli-Variante nicht ausschliessen. Auch werden damit
nochmals ein paar Fahrgäste mehr erreicht als bei der Randlage via Haberlandstr.
Das mit den Umbaukosten geht doch bei der Neugestaltung des Pasinger Zentrums unter.
Zumindest sollte man die Scapinelli-Variante nicht ausschliessen. Auch werden damit
nochmals ein paar Fahrgäste mehr erreicht als bei der Randlage via Haberlandstr.
Das mit den Umbaukosten geht doch bei der Neugestaltung des Pasinger Zentrums unter.
Trotzdem halte ich die direkte Route über die Haberlandstrasse für die bessere und vermutlich auch kostengünstigere. Das Wichtigste, man dürfte weniger Widerstand der Anwohner zu befürchten haben. Die Scapinellistrasse verläuft im Gegensatz zur Haberland mitten durchs Wohngebiet
Vor allem halte ich es net für klug, die Tram durch die Lortzingstrasse legen zu wollen. Die weist eine noch grössere Verkehrsdichte als die Leopoldstrasse auf
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Alles hat seine Vor- und Nachteile. Die Haberlandstraße erschließt kein so großes Einzugsgebiet. Nördlich der Haberlandstraße sind doch nur Kleingärten, oder? Die Route Scapinellistraße/Lortzingstraße erschießt dagegen einige zentrale Punkte. Im westlichen Teil könnte die Tram dann sogar nicht nur einen eigenen Gleiskörper haben, sondern ein Stück Trasse ohne motorisierten Individualverkehr daneben. Je größer solche unabhängigen Trassenstücke sind, desto besser (zumindest prinzipiell).Lazarus @ 4 Aug 2008, 23:35 hat geschrieben: Trotzdem halte ich die direkte Route über die Haberlandstrasse für die bessere und vermutlich auch kostengünstigere. Das Wichtigste, man dürfte weniger Widerstand der Anwohner zu befürchten haben. Die Scapinellistrasse verläuft im Gegensatz zur Haberland mitten durchs Wohngebiet
Vor allem halte ich es net für klug, die Tram durch die Lortzingstrasse legen zu wollen. Die weist eine noch grössere Verkehrsdichte als die Leopoldstrasse auf
das Einzugsgebiet ist eigendlich zu vernachlässigen, da man das Wohngebiet innnerhalb weniger Gehminuten durchqueren kann. Das Gebiet ist ausserdem schon recht gut ÖPNV-mässig erschlossen. Es geht nur darum eine der vier Buslinien durch die Tram zu ersetzen. Auf die anderen kann man ohnehin net verzichten, egal wie die Tram nun fahren wirdTramPolin @ 5 Aug 2008, 00:01 hat geschrieben:Alles hat seine Vor- und Nachteile. Die Haberlandstraße erschließt kein so großes Einzugsgebiet. Nördlich der Haberlandstraße sind doch nur Kleingärten, oder? Die Route Scapinellistraße/Lortzingstraße erschießt dagegen einige zentrale Punkte. Im westlichen Teil könnte die Tram dann sogar nicht nur einen eigenen Gleiskörper haben, sondern ein Stück Trasse ohne motorisierten Individualverkehr daneben. Je größer solche unabhängigen Trassenstücke sind, desto besser (zumindest prinzipiell).Lazarus @ 4 Aug 2008, 23:35 hat geschrieben: Trotzdem halte ich die direkte Route über die Haberlandstrasse für die bessere und vermutlich auch kostengünstigere. Das Wichtigste, man dürfte weniger Widerstand der Anwohner zu befürchten haben. Die Scapinellistrasse verläuft im Gegensatz zur Haberland mitten durchs Wohngebiet
Vor allem halte ich es net für klug, die Tram durch die Lortzingstrasse legen zu wollen. Die weist eine noch grössere Verkehrsdichte als die Leopoldstrasse auf
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Die Frage ist glaube ich beantwortet: Eher nicht ...Sendlinger @ 4 Aug 2008, 22:53 hat geschrieben:Ob diese Form feiner Ironie wohl ankommt ...

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“Never argue with stupid people, they will drag you down to their level and then beat you with experience.” - Zitat wird sowohl Mark Twain als auch George Carlin zugeschrieben
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In den 1960ern war die Scapinellistrasse noch die direkte Verlängerung der Aubinger Strasse, die Verbindung zur Bodenseestrasse gab es nicht. Da war die auch entsprechend breit. Der nicht mehr benötigte Strassengrund wurde eine teilweise mit Bäumen bepflanzte Wiese, aber wurde nicht bebaut iund ist immer noch im Eigentum der Stadt.TramPolin @ 4 Aug 2008, 23:27 hat geschrieben:Wenn Du die Scapinellistraße gedanklich verlängerst, berührst Du die P+R-Anlage gar nicht - nicht mal ansatzweise. Zwischen der P+R-Anlage und der Aubinger Straße hätten schätzungsweise 8 Gleise in West-Ost-Richtung Platz, und man braucht nur 2, also 1 Doppelgleis.
Bissi was zum S-bahn HP hier
Bis spätestens 2012 soll die Haltestelle Freiham in Betrieb gehen.
Die neue S-Bahn-Station richtet sich in ihrem Aufbau und ihrer Ausstattung nach dem aktuellen S-Bahn-Standard. Vorgesehen sind zwei Außenbahnsteige mit vier Metern Breite. Die Ausgestaltung erfolgt nach dem so genannten „MVV-Standard” mit Sitzmöglichkeiten vor allem aber auch Fahrgast-Informationssystemen. Beide Bahnsteige werden teilweise auf einer Länge von rund 140 Metern überdacht. Für die Anbindung der beiden Außenbahnsteige und des eigentlichen Bahnsteigzugangs wird eine Unterführung geplant, mit der auch die beiden Stadtquartiershälften verknüpft werden
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In Laim bauen sie doch noch mehr Röhren/kmET 423 @ 18 Feb 2009, 16:08 hat geschrieben: Noch eine Unterführung? Die haben doch schon zwei für ihren Autoverkehr gebaut. Das wären dann schon drei Unterführungen auf einer Länge von nicht mal einem Kilometer. Klasse geplant, ich bin stolz auf euch.![]()

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Bei einem dichtbesiedelten Stadtteil kann das durchaus notwendig und sinnvoll sein... besser jedenfalls als zu wenige Querungsmöglichkeiten, wie es an genug Stellen in München der Fall ist (z.B. Bahnachse Ostbahnhof - Riem/Trudering)!ET 423 @ 18 Feb 2009, 16:08 hat geschrieben: Noch eine Unterführung? Die haben doch schon zwei für ihren Autoverkehr gebaut. Das wären dann schon drei Unterführungen auf einer Länge von nicht mal einem Kilometer. Klasse geplant, ich bin stolz auf euch.![]()
Gegen viele Querungsmöglichkeiten ist nichts einzuwenden. Aber man hat jetzt in Freiham schon zwei breite Unterführungen für den Straßenverkehr und will jetzt noch eine Dritte nur für Fußgänger bauen? Das erscheint halt ein bißchen viel für einen doch recht kleinen "Stadtteil". Aber mei, sei es drum, viel hilft ja auch viel.
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Dafür sind die Unterführungen nicht lang genug, als daß man da im Dunklen (unter Neonlichtschein) einen Horrortrip hinlegen müßte. Es sind so gesehen eher Unterquerungen.Antares @ 18 Feb 2009, 17:10 hat geschrieben: es gibt kaum unangenehmeres, als neben einer großen Straße als Fußgänger durch eine dunkle Unterführung zu müssen (siehe z.B. Offenbachunterführung).
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Joa ich konnt's auch kaum glauben, als ich das vor 2-3-4 Jahren auf den Bebauungsplänen nachgeschaut hab. Damals wollt ich nämlich wissen, an welche der beiden gerade im Bau befindlichen Unterführungen der S-Bahnhof kommen soll. Aber wenn's auch wie Verschwendung wirkt, stadtplanerisch macht man lieber eine mehr als eine weniger.ET 423 @ 18 Feb 2009, 16:08 hat geschrieben: Noch eine Unterführung? Die haben doch schon zwei für ihren Autoverkehr gebaut.