Wenn das so ist, dann spricht das um so mehr dafür, daß der "run" auf die Garchinger Wohnheimplätze sich eher bescheiden ausmachen dürfte. Ich hatte mir damals bewusst eine Wohnung gesucht, die innerhalb von Ring 2 lag. (und mir dann die grüne Jugendkarte fürs Gesamtnetz dazu geholt...)BG @ 16 Sep 2011, 19:31 hat geschrieben: Ich hab 3 Jahre lang in Wohnheimen außerhalb Garchings gewohnt obwohl ich nur in Garching studiert hab. Ein wichtiger Grund war eben u.a. die erwähnte Nachtanbindung.
Man will halt auch in einer Großstadt wohnen, die "Universitätsstadt" Garching benimmt sich eh oft wie ein zu groß geratenes Dorf.
[M] U6 zum Forschungszentrum
-
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 10316
- Registriert: 25 Jan 2004, 17:09
- Boris Merath
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 16213
- Registriert: 18 Nov 2002, 23:57
- Wohnort: München
Beim Studentenwerk betragen die Wartezeiten auf einen Wohnheimplatz bis zu vier Semester - und einfach mal so aufm freien Wohnungsmarkt eine Wohnung mieten geht in München auch nur wenn man das nötige Kleingeld hat.
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
-
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 13814
- Registriert: 02 Aug 2009, 16:49
- Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85)
In München kann man zur Not noch heimlaufen. Und es gibt allein die Möglichkeit in der Nähe wegzugehen, was in Garching mau ist.josuav @ 17 Sep 2011, 08:44 hat geschrieben: Ist die Nachtanbindung Garchings wirklich so katastrophal? Bis ca. 1 Uhr fahren U-Bahnen, das ist in München (abgesehen von Nachtbussen) auch nicht besser.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Dazu sollte man erstmal "München" definieren. Das ist im Bezug auf die hier diskutierte Problemstellung eh nur das Gebiet mehr oder weniger innerhalb des Mittleren Ringes, was eine gewisse urbane Mindestdichte aufweist - ja dort kann man alles zur Not zu Fuss gehen und dort gibt es Infrastruktur, die Studenten interessiert. Ob man darüber hinaus in Großhadern oder Garching, Aubing oder Riem wohnt ist wirklich fast egal!Iarn @ 17 Sep 2011, 09:18 hat geschrieben: In München kann man zur Not noch heimlaufen. Und es gibt allein die Möglichkeit in der Nähe wegzugehen, was in Garching mau ist.
Das mit dem zu Fuß Heimgehen...ja, theoretisch, aber dafür ist München doch in vielen Fällen zu groß. So schlimm find ich jetzt Garching nicht, ich bin aber momentan auf Wohnungssuche und würde den Norden von München trotzdem vorziehen. 
Über kurz oder lang wird München eh so weit nach außen wachsen, dass Garching ein Stadtteil von München ist. Vielleicht wird die Lücke mit dem Sperrgebiet (Truppenübungsplatz, oder) zwischen Fröttmaning und Garching-Hochbrück immer bleiben, aber die Stadt wird trotzdem nach außen wachsen.
Ich verstehe allerdings nicht, warum in München nicht viel mehr Wohnungen gebaut werden, bei den Mietpreisen wäre das doch wohl ein lohnendes Geschäft?!

Über kurz oder lang wird München eh so weit nach außen wachsen, dass Garching ein Stadtteil von München ist. Vielleicht wird die Lücke mit dem Sperrgebiet (Truppenübungsplatz, oder) zwischen Fröttmaning und Garching-Hochbrück immer bleiben, aber die Stadt wird trotzdem nach außen wachsen.
Ich verstehe allerdings nicht, warum in München nicht viel mehr Wohnungen gebaut werden, bei den Mietpreisen wäre das doch wohl ein lohnendes Geschäft?!
Also formal wird München nicht wachsen, da sind zu viele Gruppierungen/Parteien dagegen (CSU/FW). Außerdem fahren die Gemeinden im Speckgürtel (Unterföhring, Garching, Ismaning) extrem gut damit, München die Infrastruktur zahlen zu lassen und selbst niedrigere Gewerbesteuerhebesetze zu verlangen. Gerade Garching hat unglaubliches Glück.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
-
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 13814
- Registriert: 02 Aug 2009, 16:49
- Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85)
Hab gerade nochmal nachgeschaut:Bayernlover @ 17 Sep 2011, 02:05 hat geschrieben: Was kostet denn so ein Platz im Studentenwohnheim? WG-Zimmer kosten in München je nach Lage ab 300€ aufwärts, eher so um die 350-400€. Die sind dann aber auch dort wo was los ist![]()
*klick*
Demnach kostet ein Platz im Studentenwohnheim nicht viel weniger als ein WG-Zimmer, je nach Lage natürlich. Warum gerade Garching dann die Topadresse um die sich alle reißen werden sein soll, erschließt sich mir nicht.
Für mehr Administration. Gegen Sittenverfall. Für den Ausschluss nerviger Weiber.
-
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 13814
- Registriert: 02 Aug 2009, 16:49
- Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85)
Nein, denn innerhalb Münchens kommt man mit ein bisschen Nachtbusbenutzung und Einsatz der Füße überall hin - oder ein wenig TaxigeldeinsatzIsek @ 17 Sep 2011, 10:25 hat geschrieben: Dazu sollte man erstmal "München" definieren. Das ist im Bezug auf die hier diskutierte Problemstellung eh nur das Gebiet mehr oder weniger innerhalb des Mittleren Ringes, was eine gewisse urbane Mindestdichte aufweist - ja dort kann man alles zur Not zu Fuss gehen und dort gibt es Infrastruktur, die Studenten interessiert. Ob man darüber hinaus in Großhadern oder Garching, Aubing oder Riem wohnt ist wirklich fast egal!

Nach Garching hingegen kann man weder laufen noch jedes Wochenende das Taxi bezahlen.
Für mehr Administration. Gegen Sittenverfall. Für den Ausschluss nerviger Weiber.
eben, und weil sich das die Stadt auf Dauer nicht wird leisten können werden früher oder später die reichen Speckgürtelgemeinden eingemeindet - ganz einfach.Iarn @ 17 Sep 2011, 12:17 hat geschrieben: Also formal wird München nicht wachsen, da sind zu viele Gruppierungen/Parteien dagegen (CSU/FW). Außerdem fahren die Gemeinden im Speckgürtel (Unterföhring, Garching, Ismaning) extrem gut damit, München die Infrastruktur zahlen zu lassen und selbst niedrigere Gewerbesteuerhebesetze zu verlangen. Gerade Garching hat unglaubliches Glück.
München soll für alles aufkommen und die Gemeinden außenrum ziehen der Stadt auch noch die Firmen raus.
Ich denke, allzulange werden sich Gräfelfing, Gröbenzell, Karlsfeld, Oberschleißheim, Garching, Ismaning, Unterföhring, Aschheim, Haar, Neubiberg usw. nicht mehr halten können - allein schon, weil der Stadt der Platz ausgeht.
Junge Leute treffen sich in ihrer Freizeit gerne mit Freunden und/oder machen Party. Das hat in erste Linie nichts mit dem Studium zu tun, sondern viel mehr am Alter. Das Publikum von Discos ist eben 18-29. Wenn man dann am Abend oder in der Nacht nah Hause will und jedes mal mit dem Taxi fahren muss, wird das auf Dauer einfach zu kostspielig. Davon abgesehen wird die Mehrheit des Freundeskreises in der Innenstadt wohnen und nicht in Garching.
Edit: Die Stadt München kann sich nicht dagegen wehren, dass die Städte und Gemeinden im Umland wachsen und Gewerbe abziehen. Eingemeindungen sind politisch nicht gewollt, die Gemeinden hätten schließlich nichts davon, nur die Landeshauptstadt hätte etwas davon.
Edit: Die Stadt München kann sich nicht dagegen wehren, dass die Städte und Gemeinden im Umland wachsen und Gewerbe abziehen. Eingemeindungen sind politisch nicht gewollt, die Gemeinden hätten schließlich nichts davon, nur die Landeshauptstadt hätte etwas davon.
-
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 13814
- Registriert: 02 Aug 2009, 16:49
- Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85)
Ja und? Am Tag kommt man eh von überall weg, nur nachts muss man sondieren.andreas @ 17 Sep 2011, 15:42 hat geschrieben: ahso, da sieht man, was Studenten wichtig ist - saufen und party feiern, die wählen sogar ihren Wohnort danach....
Für mehr Administration. Gegen Sittenverfall. Für den Ausschluss nerviger Weiber.
Ich nominiere diesen Beitrag als dämlichste Polemik des Tages.andreas @ 17 Sep 2011, 15:42 hat geschrieben: ahso, da sieht man, was Studenten wichtig ist - saufen und party feiern, die wählen sogar ihren Wohnort danach....
Gruß,
Stephan
Student - hält auch nix davon, ab 19 Uhr zuhause zu vergammeln
Dauerhaft abwesend, und ich komme nicht mehr wieder.
Und genau das halte ich für weltfremd. Natürlich möchte man auch mal abends was machen können.andreas @ 17 Sep 2011, 17:16 hat geschrieben: nein, ich habe angedeutet, daß ich es unverständlich finde, wenn ein Student seinen Wohnort danach auswählt, wie gut er da weggehen kann.
Dauerhaft abwesend, und ich komme nicht mehr wieder.
-
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 13814
- Registriert: 02 Aug 2009, 16:49
- Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85)
Eben. Und ich mein, am Tag ist es egal, da kommt man überall ganz annehmbar hin, aber in der Nacht trennt sich die Spreu vom Weizen.GSIISp64b @ 17 Sep 2011, 17:24 hat geschrieben: Und genau das halte ich für weltfremd. Natürlich möchte man auch mal abends was machen können.
Für mehr Administration. Gegen Sittenverfall. Für den Ausschluss nerviger Weiber.
-
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 13814
- Registriert: 02 Aug 2009, 16:49
- Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85)
-
- Haudegen
- Beiträge: 640
- Registriert: 12 Sep 2008, 21:06
- Wohnort: Überall und doch nirgends,auf jeden Fall in Oberbayern
Studenten müssen auch nebenbei arbeiten gehen um sich die Miete leisten zu können und manch so ein Student hat auch ein Auto.
Also werden die Studenten,wenn sie mal weggehn schon mal mit dem Auto fahren oder auch Freunde haben die mobil sind.
Wenn so manch Student in Garching studiert ist es nie verkehrt auch in Garching zu wohnen,weil zum Teil die Studenten nicht so viel Zeit haben zum weggehn.Sie sitzen auch bei schönem Wetter zu Hause und müssen für die ein oder andere Prüfung lernen.
Auch wenn sie viele Semsterferien haben. In der Zeit gehn die meisten arbeiten.
Also werden die Studenten,wenn sie mal weggehn schon mal mit dem Auto fahren oder auch Freunde haben die mobil sind.
Wenn so manch Student in Garching studiert ist es nie verkehrt auch in Garching zu wohnen,weil zum Teil die Studenten nicht so viel Zeit haben zum weggehn.Sie sitzen auch bei schönem Wetter zu Hause und müssen für die ein oder andere Prüfung lernen.
Auch wenn sie viele Semsterferien haben. In der Zeit gehn die meisten arbeiten.
Mit der Tram durch Landshut
Schienenfahrzeuge gehören auf die Schiene und nicht auf die Straße !
Schienenfahrzeuge gehören auf die Schiene und nicht auf die Straße !
-
- Haudegen
- Beiträge: 540
- Registriert: 11 Mär 2009, 18:00
Und wieviele Studenten arbeiten in den Randschichten, also oft bis tief in die Nacht? In meinem Umkreis sind das jedenfalls einige, ca. die Hälfte hat Schichten die in die Nacht hineinreichen. Dazu muss man nichtmal den typischen Job im Gastronomiegewerbe haben. Eine Freundin arbeitet z. B. im Kino, und auch mal erst um halb 2 Schluss. Oder bei der Post Briefe sortieren, das wird auch tief in der Nacht gemacht...
Ein Auto hat aber nur ein kleiner Bruchteil - viel zu teuer während des Studiums (und wenn wird es oft von Mama/Papa/Großeltern mitfinanziert).
Im Fall das man weggeht ist ein Auto darüber hinaus unpraktisch, weil da oft mal was getrunken wird und das mit Auto nicht geht.
Ich bin auch grade umgezogen (nicht nach München) und hab mir auch eine Wohnung gesucht, wo ich eine 24h-Anbindung habe. Wenn ich kein Auto haben will, ist das einfach eine nötige Grundvoraussetzung. Wenn die Wohnung 10€ im Monat mehr kostet ist das immer noch billiger als ein Auto zu besitzen.
Ein Auto hat aber nur ein kleiner Bruchteil - viel zu teuer während des Studiums (und wenn wird es oft von Mama/Papa/Großeltern mitfinanziert).
Im Fall das man weggeht ist ein Auto darüber hinaus unpraktisch, weil da oft mal was getrunken wird und das mit Auto nicht geht.

Ich bin auch grade umgezogen (nicht nach München) und hab mir auch eine Wohnung gesucht, wo ich eine 24h-Anbindung habe. Wenn ich kein Auto haben will, ist das einfach eine nötige Grundvoraussetzung. Wenn die Wohnung 10€ im Monat mehr kostet ist das immer noch billiger als ein Auto zu besitzen.

-
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 10316
- Registriert: 25 Jan 2004, 17:09
Wir hatten hier doch schon ein schönes Beispiel: Ein Student, der ausschliesslich in Garching studiert hat, hat sich trotzdem seine Bleibe in München gesucht. Das allein spricht Bände für die Wohn-attraktivität Garchings. Zumindest in Studentenkreisen. Wenn ich daran denke, daß selbst Planegg und Haar noch im Innenraum liegen, Garching dagegen in Ring 7, dan wundert mich das nicht. Natürlich ist der Ring 7 politisch gewollt - genauso wie der Flughafen, der tariflich nach Aussen verschoben wurde, um die Fahrgeld-einnahmen zu erhöhen.
Ich denke, den meisten Studenten sind folgende Punkte wichtig:
- Wohnkosten
- ÖPNV-Anbindung, auch in den Randstunden
- Wohnumfeld
Da Garching nicht wirklich deutlich günstiger ist als München, dafür aber die Anbindung im Vegleich zu zentrums-näheren Wohnlagen abfäll, hat Garching da shcon mal einen Nachteil Der unattraktive Aussenring, der die Fahrkarte teuer macht, tut sein übriges dazu. Ich bin in Gauting aufgewachsen, von da her sehe ich persönlich einen 20-Minuten-Takt nicht als schlecht an. Und genau deswgen: Beovr ich nach Garching ziehe, kann ich es auch noch bei Elterns aushalten, auch wenn der Weg zur Uni dann etwas länger dauert, und der Fussweg(!!) vom Schwabinger "Shamrock" nach Hause dann doch ein weiter war - die Nacht-S-Bahn gabs zu meiner Zeit noch nicht. Ok, U Garching gabs auch noch nicht, aber Wohnheim Garching noch weniger. Daß ich dann doch nach München zog, hatte einen weit profaneren Grund: Meine Freundin...
Ich denke, den meisten Studenten sind folgende Punkte wichtig:
- Wohnkosten
- ÖPNV-Anbindung, auch in den Randstunden
- Wohnumfeld
Da Garching nicht wirklich deutlich günstiger ist als München, dafür aber die Anbindung im Vegleich zu zentrums-näheren Wohnlagen abfäll, hat Garching da shcon mal einen Nachteil Der unattraktive Aussenring, der die Fahrkarte teuer macht, tut sein übriges dazu. Ich bin in Gauting aufgewachsen, von da her sehe ich persönlich einen 20-Minuten-Takt nicht als schlecht an. Und genau deswgen: Beovr ich nach Garching ziehe, kann ich es auch noch bei Elterns aushalten, auch wenn der Weg zur Uni dann etwas länger dauert, und der Fussweg(!!) vom Schwabinger "Shamrock" nach Hause dann doch ein weiter war - die Nacht-S-Bahn gabs zu meiner Zeit noch nicht. Ok, U Garching gabs auch noch nicht, aber Wohnheim Garching noch weniger. Daß ich dann doch nach München zog, hatte einen weit profaneren Grund: Meine Freundin...
Garching hat auch kein mit München vergleichbares Freizeitangebot, damit meine ich nicht nur Discos. Und die Freizeitangebote machen für mich Wohnqualität aus. Wenn dann noch der unattraktive und teure ÖPNV sowie nahezu vergleichbare Mieten in Garching dazu kommen, wäreen das für mich Gründe genug, mir in der Innenstadt eine Wohnung zu suchen und nicht in Garching.
- Wildwechsel
- "Lebende Forenlegende"
- Beiträge: 6891
- Registriert: 21 Jan 2003, 12:50
- Wohnort: München
Man überlebt aber auch ein Studium in einer Stadt, wo ab 19:00 Uhr wirklich nix mehr fährt. Gut, bleibende geistige Schäden sind hinzunehmen....andreas @ 17 Sep 2011, 17:04 hat geschrieben: du bekommst aber Platz 2
als ob in Garching ab 19 Uhr nix mehr fährt.
Beste Grüße usw....
Christian
Die drei Grundsätze der öffentlichen Verwaltung in Bayern:
1. Des hamma no nia so gmacht
2. Wo kamat ma denn da hi
3. Da kannt ja a jeda kemma
Christian
Die drei Grundsätze der öffentlichen Verwaltung in Bayern:
1. Des hamma no nia so gmacht
2. Wo kamat ma denn da hi
3. Da kannt ja a jeda kemma
-
- Haudegen
- Beiträge: 640
- Registriert: 12 Sep 2008, 21:06
- Wohnort: Überall und doch nirgends,auf jeden Fall in Oberbayern
Also die Studenten die in Hochbrück wohnen haben zu 95 % alle ein Auto.Ist mir jetzt auch egal von wenn das finanziert wird.
Die Leute Wissen wo sie hin ziehen und sollen sich dann hinterher nicht beschweren das die U-Bahn nicht so lange fährt.
Wenn ich jetzt umziehen würde,informiere ich mich erst einmal in was für einen Ort ich ziehe.
Ok das da nicht gleich alle Kleinigkeiten am Anfang mit bekommt ist mir auch klar.
Aber in der heutigen Zeit wo jeder Internet hat , kann man sich dort über den Ort informieren.
"Und wieviele Studenten arbeiten in den Randschichten, also oft bis tief in die Nacht? In meinem Umkreis sind das jedenfalls einige, ca. die Hälfte hat Schichten die in die Nacht hineinreichen. Dazu muss man nichtmal den typischen Job im Gastronomiegewerbe haben. Eine Freundin arbeitet z. B. im Kino, und auch mal erst um halb 2 Schluss. Oder bei der Post Briefe sortieren, das wird auch tief in der Nacht gemacht..."
Dann frage ich mich,ob die im Bett schlafen oder im Hörsaal.Weil ich auch weis das bei einigen der Tag um 8 Uhr in der Uni anfängt.
Gut wenn man Geld braucht kann man sich nicht den besten Job aussuchen,ist mir auch klar.
Die Leute Wissen wo sie hin ziehen und sollen sich dann hinterher nicht beschweren das die U-Bahn nicht so lange fährt.
Wenn ich jetzt umziehen würde,informiere ich mich erst einmal in was für einen Ort ich ziehe.
Ok das da nicht gleich alle Kleinigkeiten am Anfang mit bekommt ist mir auch klar.
Aber in der heutigen Zeit wo jeder Internet hat , kann man sich dort über den Ort informieren.
"Und wieviele Studenten arbeiten in den Randschichten, also oft bis tief in die Nacht? In meinem Umkreis sind das jedenfalls einige, ca. die Hälfte hat Schichten die in die Nacht hineinreichen. Dazu muss man nichtmal den typischen Job im Gastronomiegewerbe haben. Eine Freundin arbeitet z. B. im Kino, und auch mal erst um halb 2 Schluss. Oder bei der Post Briefe sortieren, das wird auch tief in der Nacht gemacht..."
Dann frage ich mich,ob die im Bett schlafen oder im Hörsaal.Weil ich auch weis das bei einigen der Tag um 8 Uhr in der Uni anfängt.
Gut wenn man Geld braucht kann man sich nicht den besten Job aussuchen,ist mir auch klar.
Mit der Tram durch Landshut
Schienenfahrzeuge gehören auf die Schiene und nicht auf die Straße !
Schienenfahrzeuge gehören auf die Schiene und nicht auf die Straße !
- Boris Merath
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 16213
- Registriert: 18 Nov 2002, 23:57
- Wohnort: München
Also erstmal: Dass es in München schöner ist zu wohnen ist als in Garching am Forschungsgelände ja nicht die Frage - das dürfte bei den meisten klar zu bewantworten sein. Nur - das ist nicht die Fragestellung.
Auch wenn es mir keiner glaubt ändert das nichts daran dass in München ein großer Mangel an Wohnheimplätzen herrscht - ich studiere in München, und ich hab sowas wie Komolitonen, daher bilde ich mir schon ein das sozusagen "aus erster Hand" zu haben. Da gibt es einige, die erstmal ein oder mehrere Semester pendeln MUSSTEN, weil gesagt wurde dass sie zu nah an München wohnen und damit keinen Wohnheimplatz bekommen - und der Radius, der als zumutbare Entfernung zum Pendeln gilt, ist teilweise ziemlich groß. Klar gibt es Leute, die lieber von Rosenheim o.ä. pendeln, als ein Wohnheimzimmer zu nehmen - aber es gibt eben auch genug, die keine Lust auf tägliches Pendeln haben. Und genau hier sehe ich durchaus Bedarf für Wohnheimzimmer in Garching, nämlich für all die, die sonst nichts bekommen - und wenn es nur als Übergang für ein oder zwei Semester ist.
Und was das Ausgehen betrifft: Ich glaube nicht dass man so viel länger in der Kneipe oder der Disko bleiben kann, wenn man noch nach Rosenheim oder Augsburg (oder noch schlimmer: Eines der Käffer im Hinterland) muss als wenn man nach Garching muss - eher im Gegenteil.
Ihr könnt jetzt natürlich gern weiter rummeckern wie doof Garching ist und wie leicht man auf dem Münchner Wohnungsmarkt Alternativen bekommt - mit der Realität hat das jedenfalls nicht viel zu tun.
Auch wenn es mir keiner glaubt ändert das nichts daran dass in München ein großer Mangel an Wohnheimplätzen herrscht - ich studiere in München, und ich hab sowas wie Komolitonen, daher bilde ich mir schon ein das sozusagen "aus erster Hand" zu haben. Da gibt es einige, die erstmal ein oder mehrere Semester pendeln MUSSTEN, weil gesagt wurde dass sie zu nah an München wohnen und damit keinen Wohnheimplatz bekommen - und der Radius, der als zumutbare Entfernung zum Pendeln gilt, ist teilweise ziemlich groß. Klar gibt es Leute, die lieber von Rosenheim o.ä. pendeln, als ein Wohnheimzimmer zu nehmen - aber es gibt eben auch genug, die keine Lust auf tägliches Pendeln haben. Und genau hier sehe ich durchaus Bedarf für Wohnheimzimmer in Garching, nämlich für all die, die sonst nichts bekommen - und wenn es nur als Übergang für ein oder zwei Semester ist.
Und was das Ausgehen betrifft: Ich glaube nicht dass man so viel länger in der Kneipe oder der Disko bleiben kann, wenn man noch nach Rosenheim oder Augsburg (oder noch schlimmer: Eines der Käffer im Hinterland) muss als wenn man nach Garching muss - eher im Gegenteil.
Ihr könnt jetzt natürlich gern weiter rummeckern wie doof Garching ist und wie leicht man auf dem Münchner Wohnungsmarkt Alternativen bekommt - mit der Realität hat das jedenfalls nicht viel zu tun.
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876