Das ist das bei Kindern äußerst beliebte "ich-werfs-weg-du-hebst-es-auf" - Spiel.rob74 @ 14 Apr 2005, 23:21 hat geschrieben: Ich beobachte immer wieder Mütter in der U-Bahn dabei wie sie Gegenstände, die ihre lieben Kleinen auf den Boden werfen, geduldig aufheben und sie denen wieder in die Hand drücken. Also, Erziehung ist was anderes![]()
Frau "rettet" Plüschtier der Tochter aus Gleis
Ich schaue weg, weil mir hier Einiges nicht paßt.
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Wiso? Die haben ihre Mütter doch schon gut erzogen!rob74 @ 14 Apr 2005, 23:21 hat geschrieben: Also, Erziehung ist was anderes![]()
Tf der Münchner S-Bahn.
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es gibt da einen ziemlich zutreffenden Merksatz:QUOTE (rob74 @ 14 Apr 2005, 23:21)
Ich beobachte immer wieder Mütter in der U-Bahn dabei wie sie Gegenstände, die ihre lieben Kleinen auf den Boden werfen, geduldig aufheben und sie denen wieder in die Hand drücken. Also, Erziehung ist was anderes
Das ist das bei Kindern äußerst beliebte "ich-werfs-weg-du-hebst-es-auf" - Spiel.
"ich wußte genau, wie man Kinder erzieht, bis ich selber welche hatte"
und der ist gar nicht so falsch.
Ein Kind macht ganz selbstverständlich in seiner Entwicklung die "Wegwerf-und-wiederhabenwoll-Phase" durch. Das hat mit Erziehung nichts zu tun.
Da bin ich prinzipiell mit einig, aber man muß das Alter des Kindes berücksichtigen. In der oben genannten Phase, die meist zwischen dem 7. und 15. Lebensmonat stattfindet, ist ein Kind absolut nicht in der Lage, in die Zukunft zu denken.Außerdem müssen Kinder auch lernen, daß ihre Handlungen Konsequenzen haben,
Gruß
Spacedeer
Edit: zunächst verunglücktes Quote nachgetragen
Hm, is die Frage, wie alt das Kind war...ich glaube, mir würde das einfach auf den Keks gehen, wenn ich ständig was immerwieder aufheben müsste :ph34r: so geduldig wär ich nicht.Spacedeer @ 15 Apr 2005, 10:44 hat geschrieben: Da bin ich prinzipiell mit einig, aber man muß das Alter des Kindes berücksichtigen. In der oben genannten Phase, die meist zwischen dem 7. und 15. Lebensmonat stattfindet, ist ein Kind absolut nicht in der Lage, in die Zukunft zu denken.
Gruß
Spacedeer
Wie manche ihre Kinder erziehen, davon will ich gar nicht anfangen. Manches Verhalten der Pimpfe würde mir selber auf den Geist gehen, aber scheinbar spielt das heutzutage keine Rolle mehr...
Ich finde interessant, dass die tz doch glatt mal das Verhalten eines Fahrgastes kritisiert. Der Titelschlagzeile nach (und nur hatte ich gesehen) klang es eher schon wieder nach "Böse Bahn klagt Mutter an, weil sie ihrem armen schreienden Kind das Stofftier aus den Gleisen holt"
Normalerweise wird das ja grundsätzlich so dargestellt.
Und dass man sich auf die Anzeigen am Bahnsteig nicht immer verlassen kann, sollten die S-Bahn-Fahrgäste doch auch langsam wissen. 2 Min. sind verdammt kurz und das Gleis ist tief, so schnell kommt man da nicht rauf und schon gar nicht, wenn man nicht sportlich ist.
Gerade als Mutter würd ich mir überlegen, ob ich sowas vor den Augen meiner Kinder machen soll. Man geht ja normalerweise auch nicht bei Rot über die Ampel mit seinen Kindern (obwohl ich das auch schon oft genug gesehen hab
Eben, aber wenn man mal Eltern und Kinder beobachtet, wird den Kindern doch eh alles gewährt. :blink: Konsequenzen gibt's da nicht unbedningt. Die Kinder setzen sich mit Schreien durch, was bei außenstehenden Mitleid erregt. Um der lieben Ruhe willen kriegt das Kind halt dann dies und jenes...rob74 @ 14 Apr 2005, 17:36 hat geschrieben:Seh ich auch so... Außerdem müssen Kinder auch lernen, daß ihre Handlungen Konsequenzen haben, d. h. wenn Kind Stofftier wegwirft, dann ist Stofftier halt weg
*lg* Schneggal
Wie manche ihre Kinder erziehen, davon will ich gar nicht anfangen. Manches Verhalten der Pimpfe würde mir selber auf den Geist gehen, aber scheinbar spielt das heutzutage keine Rolle mehr...
klar, es gibt hierzulande immer mehr unerzogene Kinder und immer mehr wohlerzogene Eltern. Das fällt mir jeden Tag aufs neue auf, da ich viel mit Kindern zu tun habe und da fragt man sich wirklich oft, ob manche Eltern ihren kleinen nicht endlich mal Grenzen setzen wollen.QUOTE (rob74 @ 14 Apr 2005, 17:36)
Seh ich auch so... Außerdem müssen Kinder auch lernen, daß ihre Handlungen Konsequenzen haben, d. h. wenn Kind Stofftier wegwirft, dann ist Stofftier halt weg
Eben, aber wenn man mal Eltern und Kinder beobachtet, wird den Kindern doch eh alles gewährt. Konsequenzen gibt's da nicht unbedningt. Die Kinder setzen sich mit Schreien durch, was bei außenstehenden Mitleid erregt. Um der lieben Ruhe willen kriegt das Kind halt dann dies und jenes...
Andererseits sind schreiende und spielzeugwegwerfende Kinder nicht immer unerzogen. Der Satz ist inzwischen ziemlich abgedroschen, aber stimmt immer noch:
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen!
Wie vorher schon gesagt, in bestimmten Entwicklungsphasen sind Kinder nicht in der Lage, Konsequenzen aus ihrem Tun zu verstehen und dazu gehört, zum Leidwesen vieler Eltern, leider auch das Wegwerfen-und-wiederhabenwollen-Spiel.
Wie schon erwähnt, das ist keine Entschuldigung dafür, daß man Kindern immer alles gewährt, aber eine Aufforderung, nicht nur schnell mit Vorurteilen daherzuschießen, sondern etwas mehr die Hintergründe zu berücksichtigen.
Gleichwohl, deswegen würde ich auch nicht vor einer einfahrenden S-Bahn auf die Schienen steigen.
Gut gemacht haben dies zwei Buben, die ich einmal morgens im Bahnhof Korntal beobachtete. Wie's beim Spielen und rumtoben so geht, einem ist der Turnbeutel auf's Gleis gefallen, die S-Bahn war schon in Sichtweite. Mit der nächsten zu fahren hätte bedeutet, zu spät zur Schule zu kommen, mit dem ganzen Ärger, der daraus resultiert. Die beiden sind dann, als die S-Bahn stand, zum Lokführer vorgegangen und haben ihn darum gebeten, ein Stück vorzufahren. Der hat das tatsächlich gemacht: Türen geschlossen, so weit vorgefahren, bis die zwei hinter der S-Bahn den Turnbeutel von den Gleisen holen konnten, Türen wieder entsichert, die Beiden einsteigen lassen und dann erst entgültig abgefahren.
Gruß
Spacedeer
Dann hat die Mutter ja vieleicht glück und bekommt doch keine ANZEIGE. Denn auf die ANZEIGEN auf den Bahnsteigen ist ja kein VerlassSchneggal @ 15 Apr 2005, 14:06 hat geschrieben:
Und dass man sich auf die Anzeigen am Bahnsteig nicht immer verlassen kann, sollten die S-Bahn-Fahrgäste doch auch langsam wissen. 2 Min. sind verdammt kurz und das Gleis ist tief, so schnell kommt man da nicht rauf und schon gar nicht, wenn man nicht sportlich ist.
Also grundsätzlich traue ich es Nicht- Eisenbahnern zu, sich verantwortungsvoll auf Gleisen zu bewegen. Und wenn z.B. Tim (so heißt er, glaub ich) etwas aufhebt, dann denke ich schon, dass er das so zu machen weiß, dass er weder überfahren wird, noch dass er einen Zug zum Bremsen zwingt.
Es gibt aber auch viele Leute, die viel zu unvorsichtig wären wenn sie sich auf einer Bahnanlage befänden. Deshalb gibt es auch immer wieder tödliche Unfälle. Insofern sehe ich ein, dass es verboten ist, die Gleise zu betreten und kann auch verstehen, dass hier im Forum die meisten so tun, als wäre es eine der gefährlichsten Aktionen, die man nur machen kann. Darum habe ich mir auch weitgehend abgewöhnt, dagegen zu sprechen.
Aber wenn Schneggal schreibt, 2 Minuten seien zu wenig um von einem Bahnsteig zu springen, einen Gegenstand vom Boden aufzuheben und wieder hochzuklettern, dann ist das eine völlig realitätsfremde Darstellung, die die jüngeren Mitglieder hier geradezu provoziert, sich vom Gegenteil zu überzeugen.
An der Stelle fällt mir auch gerade ein, wie mal jemand geschrieben hat es sei harmloser eine Autobahn zu überqueren als ein Gleis zu betreten.
Also bitte schreibt von mir aus eure abschreckenden Beiträge aber übertreibt dabei nicht so sehr, dass sie keiner mehr glaubt!
Hä? Hab ich da den Witz verpasst?Dann hat die Mutter ja vieleicht glück und bekommt doch keine ANZEIGE. Denn auf die ANZEIGEN auf den Bahnsteigen ist ja kein Verlass![]()
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Natürlich bekommt die ihre Anzeige und das ist auch gut so! Immerhin ist das ein Eingriff in den Eisenbahnverkehr und damit strafbar! Wenn auch nur ein Lokführer durchziehen muss, weil beispielsweise DU im Gleis rumhampelst, dann bist DU dran! Das geb ich dir schriftlich!
Da muss ich dir mit aller Entschiedenheit widersprechen! Ich traue es ehrlich gesagt keinem einzigen Nicht-Eisenbahner zu, sich verantwortungsvoll im Gleisbereich zu bewegen! Und ich meine jetzt nicht Extremfälle, wie das "Umlaufen" oder "Umfahren" von Halbschranken, sondern das ganz simple Verhalten im Gleisbereich! Dem Betriebsfremden fehlen hierzu jegliche Grundlagen, ja sie müssen ihm sogar fehlen, denn diese lernen auch Eisenbahner erst über den langen Zeitraum der Ausbildung! Grundlegend hierfür ist die UVV - ich denke, dass schonmal der Großteil der Leser dieses Forums mit dieser Abkürzung gar nichts anfangen kann. Das ist ganz normal und keineswegs schlimm oder sonstwas, aber gerade was das Verhalten im Gleisbereich angeht, ist die Unfallverhütungsvorschrift die "Bibel" jedes Eisenbahners (oder sollte es zumindest sein...). Sie gibt die Richtlinien vor, nach denen man sein Verhalten anzupassen hat.Also grundsätzlich traue ich es Nicht- Eisenbahnern zu, sich verantwortungsvoll auf Gleisen zu bewegen.
Das sollte man sich alles einmal zu Gemüte führen, bevor man jedem beliebigen Fahrgast die Kompetenz zuspricht, dass er sich verantwortungsvoll im Gleisbereich verhalten kann! Wie uns die Realität lehrt, kann der Normalbürger noch nicht einmal annäherungsweise die Gefahr einschätzen, die von einem fahrenden Zug- oder Rangierfahrt ausgeht!
Tiefbahnsteige in der Pampa sind etwas anderes als Hochbahnsteige auf der am dichtesten befahrenen Eisenbahnstrecke Europas! Bitte bedenkt das mal, denn dann könnte man sich die ganze Diskussion hier sparen....Und wenn z.B. Tim (so heißt er, glaub ich) etwas aufhebt, dann denke ich schon, dass er das so zu machen weiß, dass er weder überfahren wird, noch dass er einen Zug zum Bremsen zwingt.
Absolute Zustimmung, siehe oben!Es gibt aber auch viele Leute, die viel zu unvorsichtig wären wenn sie sich auf einer Bahnanlage befänden.
Je nach Situation kann es das aber ganz schnell werden! Das Betreten der Gleise durch Betriebsfremde ist verboten - fertig, Ende! Wenn Ihr ahnen könntet, wie viel Aufstand teilweise gemacht wird, wenn höhengleiche Bahnsteigzugänge von Reisenden betreten werden müssen - ihr würdet staunen!Deshalb gibt es auch immer wieder tödliche Unfälle. Insofern sehe ich ein, dass es verboten ist, die Gleise zu betreten und kann auch verstehen, dass hier im Forum die meisten so tun, als wäre es eine der gefährlichsten Aktionen, die man nur machen kann.
Es gibt keine Gründe, Gleisanlagen zu betreten. Denn im Zweifelsfall bist Du einfach tot! Und der Preis wäre mir ganz einfach zu hoch, egal was da tolles im Gleisbett funkelt! Was mich jetzt spontan an einen etwa 12jährigen Jungen erinnert, der in Plochingen zweimal hintereinander vom Hochbahnsteig ins Gleis gestiegen ist. Beim ersten Mal war ich am anderen Ende des Bahnsteigs, beim zweiten Mal gab es einen richtigen Anschiß! Seine Begründung: Er würde Feuerzeuge aufsammeln, die könne man manchmal noch gebrauchen!Darum habe ich mir auch weitgehend abgewöhnt, dagegen zu sprechen.
Hmm, also das Feuerzeug, für das ich mein Leben aufs Spiel setze, muss erst noch gebaut werden...!
Hier provoziert nichts und niemand! Und Schneggal schon mal gar nicht, denn sie hat eigentlich völlig recht! Im Prinzip stimmt es schon, in 2min kann das sehr gut funktionieren, wenn alles klappt! Aber gerade, wer unerfahren ist, kann sich im Gleisbereich sehr leicht verletzen, z. B. mit dem Fuß umknicken, abrutschen oder sonstwas! Und dann liegt ihr da - vor der einfahrenden S-Bahn! Und niemand hilft euch! Als Eisenbahner wüßte man wenigstens, wie man sich gerade bei Hochbahnsteigen retten kann, aber so seid ihr vollkommen hilflos! Also, lasst bitte den Schwachsinn und stelle du 2min nicht als völlig realitätsfremd dar! Denn 2min können verdammt kurz sein, wenn Du mit einem verstauchten Knöchel vor einer einfahrenden S-Bahn liegst!Aber wenn Schneggal schreibt, 2 Minuten seien zu wenig um von einem Bahnsteig zu springen, einen Gegenstand vom Boden aufzuheben und wieder hochzuklettern, dann ist das eine völlig realitätsfremde Darstellung, die die jüngeren Mitglieder hier geradezu provoziert, sich vom Gegenteil zu überzeugen.
Darüber ließe sich diskutieren - auch wenn es absolut sinnlos ist!An der Stelle fällt mir auch gerade ein, wie mal jemand geschrieben hat es sei harmloser eine Autobahn zu überqueren als ein Gleis zu betreten.
Denn auf Autobahnen liegen keine rutschigen Holzschwellen, kein unebener Schotter, keine glatten Schienenköpfe, keine fiesen Weichen und vor allem sieht man genau, wann ein Fahrzeug kommt. Aber ich rate trotzdem ab!
Diese Bitte gebe ich an dich zurück! Bitte schreibe hier keine Beiträge mehr, die unbestreitbar vorhandene Gefahren herunterspielt! Denn es geht um Euer Leben - nicht um das desjenigen, der behauptet: "Ist doch alles easy...!"Also bitte schreibt von mir aus eure abschreckenden Beiträge aber übertreibt dabei nicht so sehr, dass sie keiner mehr glaubt!
So, damit wäre ich jetzt mit meinem Wort zum Samstag am Ende. Viele werden denken "Warum bläst der sich denn jetzt schon wieder so auf?" - aber darum geht es überhaupt nicht. Die Gefahren, die vom Eisenbahnbetrieb ausgehen, werden viel zu oft unterschätzt - mit tödlichen Folgen! Um das noch zu unterstreichen kann gesagt sein, dass nicht einmal ausgebildete DB-Mitarbeiter den Gleisbereich betreten dürfen, außer, es ist zur Erfüllung ihrer Tätigkeiten unbedingt erforderlich und es gibt keinen anderen Weg!
Dass dies trotzdem gemacht wird, lässt sich an jedem größeren Bahnhof beobachten. Ich bin selbst auch kein Engel und der Mensch ist von Natur aus faul, aber trotzdem sollte sich das jeder zu Herzen nehmen!
Grüße, Plochinger
PS: Man möge meine drastische Darstellung entschuldigen - aber so wird es hoffentlich endlich jedem klar, dass der Gleisbereich kein Spielplatz ist.
BZ-ESTW sind wie ein Computerspiel. Es fehlt nur noch das Fenster "Game over!" wenn sich zwei rote Linien treffen!
@Plochinger: Gratulation zu diesem Beitrag, aber warum gibst du dir so viel Mühe? Wer meint, im Gleisbereich umherstolzieren zu können, nur weil kein Zug kommt, bitte, habe ich kein Problem damit. Ich kenn' unsere Notprogramme schon fast auswendig...
Ich schaue weg, weil mir hier Einiges nicht paßt.
-
AndreasZ
So, jetzt sag' ich mal was hier!
Was ich sagen will: Einige sollten nicht immer so von oben herab reden! Übrigens erkenne ich den wahren Experten auf seinem Gebiet immer dadran, dass man mit ihm über sein Fachgebiet reden kann, man alles verständlich, aber inhaltlich korrekt erklärt bekommt, ohne ständig arrogant mit erhobenem Zeigefinger mit Fachwörtern oder bahntechnisch korrekten Terminis aus dem letzten Unterricht bombardiert zu werden, das machen nur die "Anfänger", die nur mal zeigen wollen, was sie denn so alles können oder auch noch nicht! Nur mal nicht übermütig werden, denn Übermut tut selten gut!
Nochmal: Es ging nur dadrum, dass man nicht in den Gleisbereich steigen darf, nicht um die Bedienung der PZB oder um das richtige Verhalten bei einer Signalstörung, es ging nur um das allgemein bekannte Verbot, Gleise zu betreten!!
Das weiß doch nun echt jeder! Sogar ein geistig Zurückgebliebener braucht da keiner Unfallverhütungsvorschriften oder Richtlinien dazu! Aber anscheind glauben da einige, das lernt man nur, in der Eisenbahner-Ausbildung! Ganz so dumm, sind wir dann doch Nicht-Eisenbahner nicht! Man... Übrigens sind angeblich schon Eisenbahnpersonale wegen inakzeptablen Verhalten gegenüber "Betriebsfremden" in die Arbeitslosigkeit versetzt worden, nachdem die sich mehrfach beschwert haben! Der Umgang mit Kunden und Betriebsfremden ist übrigens auch Teil der Ausbildung, soviel ich weiß...
Sollte sich wer angesprochen oder gar leicht angriffen fühlen, ist dies durchaus gewollt, denn ständig verallgemeinert und als "unqualifiziert" betitelt zu werden ist nicht grad sehr aufbauend und auch nicht der Bahn als Verkehrsmittel der Zukunft förderlich...
Ach ja, hier bin ich quasi Experte, da ich schon hi und da mal ein gummibereiftes Fahrzeug über die eine oder andere Autobahn gefahren habe:
Also anscheinend kennst du alle Bahnvorschriften, hast aber noch nie wirklich eine deutsche Autobahn aus der Nähe gesehen!
Also bei uns sind an einem normalen Werktag die "Taktfolgen" auf der Autobahn in der Regel zwischen 1 und 3 Sekunden und zwar auf jeder der unter Umständen 3 oder an Ausfahrten 4 oder 5 Spuren unterschiedlich! Dann schätze bitte ein, ob das eine Auto 120 oder 220 km/h fährt und zwar auch dann, wenn es von einer Kolonne Lkw, die so mit 80 - 90 km/h unterwegs sind verdeckt wird! Und jetzt renn' im richtigen Moment rüber! Da haben wir in der Fahrschule nur eine Unfallverhütungsvorschrift gelernt: "Betrete nie eine Autobahn, Basta!" Eine Autobahn zu überqueren ist noch hirnrissiger als im Stammstreckentunnel zur Hauptverkehrszeit spazieren zu gehen!!! Ich bin mal im Auto gesessen, als mein Vater bei etwa 180 km/h einen mittelgroßen Vogel niedergemäht hat, das hat gescheppert und der Kühlergrill war auch nicht mehr so schön! Jetzt stellt euch mal vor, da rennt einer über die Straße, also das wäre mein Albtraum, weshalb ich immer etwas nervös reagiere oder sogar schon bremse, wenn da quasi "Betriebsfremde" auf der Straße rumlaufen, allein schon aus Angst um den Kühlergrill...
Also früher sind die 103er bei uns durch unseren alten Bahnhof (Tiefbahnsteige!) mit ihren Inter Regios innerhalb von 4 oder 5 Sekunden da gewesen, nachdem man sie das erste Mal erkennen konnte, der gut zugewachsenen Kurve sei Dank!
So, Ende der Ansage. Jetzt möge man mir meine drastischen Darstellungen entschuldigen, aber so wird hoffentlich jedem klar, dass der normale Nicht-Eisenbahner nicht automatisch gehirnamputiert ist und einem diese dauernden Anfälle von Klugscheißerei zum falschen Zeitpunkt/Thema das Hobby echt vermiesen können!! Ich will auch niemanden persönlich anfeinden, ich bin nur der Meinung, dass das mal situationsklärend zu sagen war! Sollte es wegen meiner kritischen Worte Probleme der Art "Quod licet Iovi, non licet bovi!" geben, weil ich quasi Forenneuling bin, lasst es mich wissen...
Klingt so, als wären (angehende) Berufseisenbahner durch das Erlernen und Auswendigaufsagen von Abkürzungen und KoRil's irgendwie anders, als einer der von dir fast als total dumm dargestellten "Normalos"! Diese Normalos wissen in der Regel, dass man Gleise nicht betreten darf, sonst wäre an der Stammstrecke im Gleisbett der reinste Rummelplatz, oder nicht?? Klar, es gibt einzelne, die Mist bauen, aber wären es nicht einzelne, sondern ganz viele, würde hier keiner drüber reden! Und glaub' ja nicht, dass jemandem alle Bahndienstvorschriften das Leben retten, wenn Leichtsinn, Übermut oder einfach nur Dummheit dazukommt! (das ist auch in anderen Lebenslagen so!) Vor einiger Zeit (so zwei Jahre?) stand mal was von einem Münchner Lokführer in der Zeitung, der ist in München (ich glaub' an der Stammstrecke...) von seiner Lok abgestiegen und wollte dann in über das Nebengleis gehen. Batsch, ICE mit etwa 120 km/h und fertig! ... Wie gesagt, das beste Wissen hilft bei eigener Dummheit wenig! Was nutzt es mir, wenn ich etwas weiß, es aber in Praxis nicht anwende? Das hätte wohl einer der angeblich alle "unfähigen Nicht-Eisenbahner" besser gemacht, in dem er mal (besser) geschaut hätte, wie es ihm Mama früher beigebracht hat...Da muss ich dir mit aller Entschiedenheit widersprechen! Ich traue es ehrlich gesagt keinem einzigen Nicht-Eisenbahner zu, sich verantwortungsvoll im Gleisbereich zu bewegen! Und ich meine jetzt nicht Extremfälle, wie das "Umlaufen" oder "Umfahren" von Halbschranken, sondern das ganz simple Verhalten im Gleisbereich! Dem Betriebsfremden fehlen hierzu jegliche Grundlagen, ja sie müssen ihm sogar fehlen, denn diese lernen auch Eisenbahner erst über den langen Zeitraum der Ausbildung! Grundlegend hierfür ist die UVV - ich denke, dass schonmal der Großteil der Leser dieses Forums mit dieser Abkürzung gar nichts anfangen kann. Das ist ganz normal und keineswegs schlimm oder sonstwas, aber gerade was das Verhalten im Gleisbereich angeht, ist die Unfallverhütungsvorschrift die "Bibel" jedes Eisenbahners (oder sollte es zumindest sein...). Sie gibt die Richtlinien vor, nach denen man sein Verhalten anzupassen hat.
Das sollte man sich alles einmal zu Gemüte führen, bevor man jedem beliebigen Fahrgast die Kompetenz zuspricht, dass er sich verantwortungsvoll im Gleisbereich verhalten kann! Wie uns die Realität lehrt, kann der Normalbürger noch nicht einmal annäherungsweise die Gefahr einschätzen, die von einem fahrenden Zug- oder Rangierfahrt ausgeht!
Was ich sagen will: Einige sollten nicht immer so von oben herab reden! Übrigens erkenne ich den wahren Experten auf seinem Gebiet immer dadran, dass man mit ihm über sein Fachgebiet reden kann, man alles verständlich, aber inhaltlich korrekt erklärt bekommt, ohne ständig arrogant mit erhobenem Zeigefinger mit Fachwörtern oder bahntechnisch korrekten Terminis aus dem letzten Unterricht bombardiert zu werden, das machen nur die "Anfänger", die nur mal zeigen wollen, was sie denn so alles können oder auch noch nicht! Nur mal nicht übermütig werden, denn Übermut tut selten gut!
Nochmal: Es ging nur dadrum, dass man nicht in den Gleisbereich steigen darf, nicht um die Bedienung der PZB oder um das richtige Verhalten bei einer Signalstörung, es ging nur um das allgemein bekannte Verbot, Gleise zu betreten!!
Sollte sich wer angesprochen oder gar leicht angriffen fühlen, ist dies durchaus gewollt, denn ständig verallgemeinert und als "unqualifiziert" betitelt zu werden ist nicht grad sehr aufbauend und auch nicht der Bahn als Verkehrsmittel der Zukunft förderlich...
Ach ja, hier bin ich quasi Experte, da ich schon hi und da mal ein gummibereiftes Fahrzeug über die eine oder andere Autobahn gefahren habe:
Was für ein testimonium paupertatis! So und wie sehen bei euch Autobahnen aus? :blink: :huh:Darüber ließe sich diskutieren - auch wenn es absolut sinnlos ist!
Denn auf Autobahnen liegen keine rutschigen Holzschwellen, kein unebener Schotter, keine glatten Schienenköpfe, keine fiesen Weichen und vor allem sieht man genau, wann ein Fahrzeug kommt. Aber ich rate trotzdem ab!
Also anscheinend kennst du alle Bahnvorschriften, hast aber noch nie wirklich eine deutsche Autobahn aus der Nähe gesehen!
Also bei uns sind an einem normalen Werktag die "Taktfolgen" auf der Autobahn in der Regel zwischen 1 und 3 Sekunden und zwar auf jeder der unter Umständen 3 oder an Ausfahrten 4 oder 5 Spuren unterschiedlich! Dann schätze bitte ein, ob das eine Auto 120 oder 220 km/h fährt und zwar auch dann, wenn es von einer Kolonne Lkw, die so mit 80 - 90 km/h unterwegs sind verdeckt wird! Und jetzt renn' im richtigen Moment rüber! Da haben wir in der Fahrschule nur eine Unfallverhütungsvorschrift gelernt: "Betrete nie eine Autobahn, Basta!" Eine Autobahn zu überqueren ist noch hirnrissiger als im Stammstreckentunnel zur Hauptverkehrszeit spazieren zu gehen!!! Ich bin mal im Auto gesessen, als mein Vater bei etwa 180 km/h einen mittelgroßen Vogel niedergemäht hat, das hat gescheppert und der Kühlergrill war auch nicht mehr so schön! Jetzt stellt euch mal vor, da rennt einer über die Straße, also das wäre mein Albtraum, weshalb ich immer etwas nervös reagiere oder sogar schon bremse, wenn da quasi "Betriebsfremde" auf der Straße rumlaufen, allein schon aus Angst um den Kühlergrill...
So und woran erkennt jetzt der Laie (!), dass da nicht doch ein IC/ICE oder sowas plötzlich auftaucht?Tiefbahnsteige in der Pampa sind etwas anderes als Hochbahnsteige auf der am dichtesten befahrenen Eisenbahnstrecke Europas! Bitte bedenkt das mal, denn dann könnte man sich die ganze Diskussion hier sparen....
Also früher sind die 103er bei uns durch unseren alten Bahnhof (Tiefbahnsteige!) mit ihren Inter Regios innerhalb von 4 oder 5 Sekunden da gewesen, nachdem man sie das erste Mal erkennen konnte, der gut zugewachsenen Kurve sei Dank!
Schon wieder... *uff* Wie denn? Vorne S-Bahn, rechts 1m Betonwand, links 1m Betonwand! Oder meinst du die Art Hochbahnsteige, wie sie in Tunnelbahnhöfen bei der S-Bahn München vorkommen? Die haben nämlich, ähnlich wie die U-Bahnsteige, so "Fluchträume" unter dem Bahnsteig...Und dann liegt ihr da - vor der einfahrenden S-Bahn! Und niemand hilft euch! Als Eisenbahner wüßte man wenigstens, wie man sich gerade bei Hochbahnsteigen retten kann, aber so seid ihr vollkommen hilflos!
So, Ende der Ansage. Jetzt möge man mir meine drastischen Darstellungen entschuldigen, aber so wird hoffentlich jedem klar, dass der normale Nicht-Eisenbahner nicht automatisch gehirnamputiert ist und einem diese dauernden Anfälle von Klugscheißerei zum falschen Zeitpunkt/Thema das Hobby echt vermiesen können!! Ich will auch niemanden persönlich anfeinden, ich bin nur der Meinung, dass das mal situationsklärend zu sagen war! Sollte es wegen meiner kritischen Worte Probleme der Art "Quod licet Iovi, non licet bovi!" geben, weil ich quasi Forenneuling bin, lasst es mich wissen...
In Stuttgart (genauer Fellbach) fährt die S-Bahn öfters mal ein, wenn die Anzeige noch auf zwei Minuten stehtBoris Merath @ 14 Apr 2005, 13:41 hat geschrieben:[...] Laut TZ hat sie vorher auf den Zugzielanzeiger geschaut, welcher den naechsten Zug in 2 Minuten angekuendigt hat. [...]
MfG auch aus anderen Stromsystemen,
BR 406 - zusammen mit dem 403er z.Z. das wahrscheinlich schönste Fahrzeug der DB
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Auch eine auf die Sekunde genau passende Anzeigetafel gibt einem immernoch nicht das Recht, den Hochbahnsteig runterzuspringen und ein Stofftier wieder rauf zu holen.BR 406 @ 16 Apr 2005, 10:03 hat geschrieben: In Stuttgart (genauer Fellbach) fährt die S-Bahn öfters mal ein, wenn die Anzeige noch auf zwei Minuten steht![]()
! Da kann man sich wirklich nicht drauf verlassen
![]()
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Wenn das Kind ohne das Teil nicht leben kann, soll die Halt die örtliche Aufsicht informieren, dass jemand das Ding in der Nacht mal raufholt...
schließe mich kommentarlos an.elchris @ 16 Apr 2005, 09:48 hat geschrieben:Auch eine auf die Sekunde genau passende Anzeigetafel gibt einem immernoch nicht das Recht, den Hochbahnsteig runterzuspringen und ein Stofftier wieder rauf zu holen.
Wenn das Kind ohne das Teil nicht leben kann, soll die Halt die örtliche Aufsicht informieren, dass jemand das Ding in der Nacht mal raufholt...
MfG auch aus anderen Stromsystemen,
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Wie es am Rosenheimer Platz mit Fluchträumen unter dem Bahnsteig ausschaut, weiß ich nicht. Aber generell ist hierzu anzumerken, dass es im Stammstreckentunnel nicht an jeder Station derartiges gibt! Am Marienplatz in Fahrtrichtung Ostbahnhof z.B. wurde konstruktionsbedingt darauf verzichtet.AndreasZ @ 16 Apr 2005, 03:49 hat geschrieben: Schon wieder... *uff* Wie denn? Vorne S-Bahn, rechts 1m Betonwand, links 1m Betonwand! Oder meinst du die Art Hochbahnsteige, wie sie in Tunnelbahnhöfen bei der S-Bahn München vorkommen? Die haben nämlich, ähnlich wie die U-Bahnsteige, so "Fluchträume" unter dem Bahnsteig...
Beste Grüße usw....
Christian
Die drei Grundsätze der öffentlichen Verwaltung in Bayern:
1. Des hamma no nia so gmacht
2. Wo kamat ma denn da hi
3. Da kannt ja a jeda kemma
Christian
Die drei Grundsätze der öffentlichen Verwaltung in Bayern:
1. Des hamma no nia so gmacht
2. Wo kamat ma denn da hi
3. Da kannt ja a jeda kemma
Soo lange hätte es nicht mal warten müssen. Sobald die örtliche Aufsicht informiert ist, gibt Selbige das an den Fdl Stammstrecke weiter (Gegenstand im Gleis), der dann wiederum entscheidet, wann es betrieblich vertretbar ist, das Gleis kurz zu sperren. Ich habe selber schon am Karlsplatz einer verzweifelten Oma ihre Gehhilfe wieder aus den Gleisen gefischt, aber natürlich erst nachdem die Strecke gesperrt war. Das war noch zum alten Fahrplan und da gabs ja immer diese Lücken von 6min zwischen der S4 und der S2, wo man es ohne Verspätungen zu verursachen machen konnte (auch jetzt gibts noch einige gute Lücken).elchris @ 16 Apr 2005, 10:48 hat geschrieben: Wenn das Kind ohne das Teil nicht leben kann, soll die Halt die örtliche Aufsicht informieren, dass jemand das Ding in der Nacht mal raufholt...![]()
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die Zugpausen hast aber auch nur noch außerhalb der HVZ ansonsten kommt alle Nasenlang ein Zug.ET 423 @ 16 Apr 2005, 13:23 hat geschrieben: Das war noch zum alten Fahrplan und da gabs ja immer diese Lücken von 6min zwischen der S4 und der S2, wo man es ohne Verspätungen zu verursachen machen konnte (auch jetzt gibts noch einige gute Lücken).![]()
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Jeder Tag is ein guter Tag solang er nicht im S-Bahn Chaos endet *sfg*
Jo ich weiß. Jetzt zur HVZ wirds eng, das stimmt. Aber auch nicht unmöglich, es gibt noch Zugpausen von bis zu 3min, das reicht auch aus.S-kutscher @ 17 Apr 2005, 23:20 hat geschrieben: die Zugpausen hast aber auch nur noch außerhalb der HVZ ansonsten kommt alle Nasenlang ein Zug.
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Für Tf und Aufsichten ist das normalerweise ne Sache von 30 Sek wenn das Gleis gesperrt ist wenn alles klappt es gibt aber auch Bahnsteige da brauchen unsere kleineren Kollegen bissl länger zum wieder hochkraxelnET 423 @ 17 Apr 2005, 23:23 hat geschrieben:Jo ich weiß. Jetzt zur HVZ wirds eng, das stimmt. Aber auch nicht unmöglich, es gibt noch Zugpausen von bis zu 3min, das reicht auch aus.
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Genau.S-kutscher @ 17 Apr 2005, 23:33 hat geschrieben: Für Tf und Aufsichten ist das normalerweise ne Sache von 30 Sek wenn das Gleis gesperrt ist wenn alles klappt es gibt aber auch Bahnsteige da brauchen unsere kleineren Kollegen bissl länger zum wieder hochkraxeln
Ich schaue weg, weil mir hier Einiges nicht paßt.
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S-kutscher
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ich kenn genügend *gg* vor allem am Mops haben die Probleme. sei froh wenn wir net ins Gleis müssen wennst blöd aufkommst hast dir gleich ein Band gezerrt. und dann darfst dir auch noch blöde Fragen gefallen lassenET 423 @ 17 Apr 2005, 23:38 hat geschrieben: Kleine Aufsichten haben wir doch eigentlich fast keine, nur welche mit LÜ B - D, denen das Hochklettern auch schwer fallen dürfte... :ph34r:
Jeder Tag is ein guter Tag solang er nicht im S-Bahn Chaos endet *sfg*
Jo, dann haben wir noch nen AB, der den ganzen Tag regungslos im Stuhl hockt. Ich glaube, der holt auch nix aus den Gleisen, außer vielleicht seine Brotzeit.S-kutscher @ 17 Apr 2005, 23:47 hat geschrieben: ich kenn genügend *gg* vor allem am Mops haben die Probleme. sei froh wenn wir net ins Gleis müssen wennst blöd aufkommst hast dir gleich ein Band gezerrt. und dann darfst dir auch noch blöde Fragen gefallen lassen
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Komisch Koll.Hase is doch schon weg *fg* ich weiß schon wen du meinst*gg* :ET 423 @ 17 Apr 2005, 23:55 hat geschrieben: Jo, dann haben wir noch nen AB, der den ganzen Tag regungslos im Stuhl hockt. Ich glaube, der holt auch nix aus den Gleisen, außer vielleicht seine Brotzeit.![]()
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Ist der, den du kennst, auch immer im Tunnel, hat weiße Haare und hockt immer im gleichen Abstand zum Mikro und macht keinerlei Ansagen außer "XXX - Zurückbleiben bitte" ?S-kutscher @ 17 Apr 2005, 23:57 hat geschrieben: ich weiß schon wen du meinst*gg* :![]()
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meinst du den AB ohne Gesicht der is mittlerweile im Ruhestand der hat die ruhe weggehabtET 423 @ 17 Apr 2005, 23:59 hat geschrieben: Ist der, den du kennst, auch immer im Tunnel, hat weiße Haare und hockt immer im gleichen Abstand zum Mikro und macht keinerlei Ansagen außer "XXX - Zurückbleiben bitte" ?![]()
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Guter Einstand - Kompliment! Erster Beitrag und gleich "So, jetzt sag' ich mal was hier!![]()
Hast du denn meinen Beitrag überhaupt gelesen oder regst du dich einfach nur so auf??? Versuche es mal in der Reihenfolge: 1. Lesen - 2. Verstehen - 3. Anwenden! Besonders der zweite Abschnitt meines Beitrags sollte die von dir angeführten Vorwürfe, ich würde jeden Nicht-Eisenbahner als "dumm" bezeichnen, ausräumen!Klingt so, als wären (angehende) Berufseisenbahner durch das Erlernen und Auswendigaufsagen von Abkürzungen und KoRil's irgendwie anders, als einer der von dir fast als total dumm dargestellten "Normalos"!
Außerdem, wenn du dir das Berufsbild eines Eisenbahners als bloßes Auswendiglernen der von dir anscheinend haßgeliebten Konzernrichtlinien vorstellst, möchte ich in deiner Welt nicht leben. Es bedarf bei einem so gefährlichen Spiel wie dem Eisenbahnbetrieb nunmal gewisser Spielregeln, an die sich alle zu halten haben, sonst gibt es Chaos! Und ob dir das gefällt oder nicht, aber es ist gut so und hat sich im Prinzip bewährt. Dass sich die Bahn durch das ständige Herausgeben neuer Weisungen, die eigentlich alles wieder über den Haufen werfen, letztendlich selbst austrickst, steht jetzt auf einem anderen Blatt und soll hier nicht weiter eine Rolle spielen.
Entschuldigung, wenn jeder wüsste, dass die Eisenbahn gefährlich ist, verwundern mich die vielen Unfälle an Bahnübergängen und die große Anzahl an "Gleislatschern". An manchen Bahnhöfen meint man wirklich, der Rummelplatz würde im Gleisbereich stattfinden! An der Stammstrecke gibt es nur keinen Grund, ins Gleis zu hüpfen, außerdem ist dort natürlich die Hemmschwelle groß, aber an vielen anderen Bahnhöfen kann man das im Zehnminutentakt erleben (den die Münchner S-Bahn ja so gerne hätte...)Diese Normalos wissen in der Regel, dass man Gleise nicht betreten darf, sonst wäre an der Stammstrecke im Gleisbett der reinste Rummelplatz, oder nicht??
Diese Aussage verstehe ich nicht, bitte erklären! Würden viele Leute über die Gleise laufen, würde es viele Unfälle und viel Aufstand geben!Klar, es gibt einzelne, die Mist bauen, aber wären es nicht einzelne, sondern ganz viele, würde hier keiner drüber reden!
Habe ich das irgendwo geschrieben? Richtlinien können einem helfen, sein Verhalten sicherer zu gestalten, aber ein ablaufender 40t-Güterwagen wird auch nicht anhalten, weil du gerade im Gleis liegst!Und glaub' ja nicht, dass jemandem alle Bahndienstvorschriften das Leben retten, wenn Leichtsinn, Übermut oder einfach nur Dummheit dazukommt! (das ist auch in anderen Lebenslagen so!)
Gemäß dem Prinzip Lesen - Verstehen - Anwenden hättest du dir bei genauem Lesen meines Beitrags diesen Kommentar schlicht sparen können.Vor einiger Zeit (so zwei Jahre?) stand mal was von einem Münchner Lokführer in der Zeitung, der ist in München (ich glaub' an der Stammstrecke...) von seiner Lok abgestiegen und wollte dann in über das Nebengleis gehen. Batsch, ICE mit etwa 120 km/h und fertig! ... Wie gesagt, das beste Wissen hilft bei eigener Dummheit wenig! Was nutzt es mir, wenn ich etwas weiß, es aber in Praxis nicht anwende?
Nicht zum Spaß habe ich geschrieben, dass auch für DB-Mitarbeiter das Überschreiten der Gleise verboten ist, wenn es nicht zur Ausführung der Tätigkeiten erforderlich ist und so weiter. Außerdem habe ich extra geschrieben, dass dies trotzdem von vielen gemacht wird und das kann man wohl auch mit tollen Fortbildungsseminaren nicht ändern. Der Mensch ist eben faul und nimmt den kürzesten Weg. Da schließe ich mich selbst natürlich nicht aus! Aber ich fange an, mich zu wiederholen...
*grööööhl*Das hätte wohl einer der angeblich alle "unfähigen Nicht-Eisenbahner" besser gemacht, in dem er mal (besser) geschaut hätte, wie es ihm Mama früher beigebracht hat...
Hast du schonmal geschaut, ob irgendeiner jener "Gleislatscher" oder "Halbschranken-Umfahrer" mal nach links oder rechts blickt? Wohl eher nein, denn dann würde es wohl weniger Unfälle aus diesen Gründen geben!
Tja, ich bedaure es ja auch sehr, dass es bei der Eisenbahn manchmal Fachbegriffe gibt, die erforderlich sind, um sich kompetent unterhalten zu können. Wirklich schade, dass die richtige Eisenbahn nicht aus dreidimensionalen Loksim-Texturen besteht!Was ich sagen will: Einige sollten nicht immer so von oben herab reden! Übrigens erkenne ich den wahren Experten auf seinem Gebiet immer dadran, dass man mit ihm über sein Fachgebiet reden kann, man alles verständlich, aber inhaltlich korrekt erklärt bekommt, ohne ständig arrogant mit erhobenem Zeigefinger mit Fachwörtern oder bahntechnisch korrekten Terminis aus dem letzten Unterricht bombardiert zu werden, das machen nur die "Anfänger", die nur mal zeigen wollen, was sie denn so alles können oder auch noch nicht! Nur mal nicht übermütig werden, denn Übermut tut selten gut!
Du wiederholst dich und ich frage daher erneut: Wenn es jeder weiß, warum wird es dann ständig gemacht? Ganz einfach: Die Leute wissen zwar, dass es verboten ist, aber sie wissen nicht, weshalb, da sie die Gefahr nicht einschätzen können. Was man vom Otto-Normalbürger so alles bezüglich "Bremswegen" von Schienenfahrzeugen zu hören bekommt, ist erheiternd bis deprimierend...Nochmal: Es ging nur dadrum, dass man nicht in den Gleisbereich steigen darf, nicht um die Bedienung der PZB oder um das richtige Verhalten bei einer Signalstörung, es ging nur um das allgemein bekannte Verbot, Gleise zu betreten!!Das weiß doch nun echt jeder!
Wer sich im Gleisbereich aufhalten muss, weil er dort arbeitet, der braucht Richtlinien, wie er sich sicher verhalten kann! Das ist einfach so und bitte nimm das ausnahmsweise mal als gegeben hin und fertig!Sogar ein geistig Zurückgebliebener braucht da keiner Unfallverhütungsvorschriften oder Richtlinien dazu!
Nachdem du dir unter "Ausbildung" wohl nur ein bloßes Auswendiglernen von Konzernrichtlinien vorstellst, bin ich mir nicht wirklich sicher, ob du das weißt... Aber lassen wir das.Man... Übrigens sind angeblich schon Eisenbahnpersonale wegen inakzeptablen Verhalten gegenüber "Betriebsfremden" in die Arbeitslosigkeit versetzt worden, nachdem die sich mehrfach beschwert haben! Der Umgang mit Kunden und Betriebsfremden ist übrigens auch Teil der Ausbildung, soviel ich weiß...
Wenn sich jeder ordentlich verhalten würde, dann gäbe es nichts zu kritisieren!Sollte sich wer angesprochen oder gar leicht angriffen fühlen, ist dies durchaus gewollt, denn ständig verallgemeinert und als "unqualifiziert" betitelt zu werden ist nicht grad sehr aufbauend und auch nicht der Bahn als Verkehrsmittel der Zukunft förderlich...
Großen Respekt, wirklich!Ach ja, hier bin ich quasi Experte, da ich schon hi und da mal ein gummibereiftes Fahrzeug über die eine oder andere Autobahn gefahren habe:
Ganz klar, jeder, der gerade mal den Führerschein bestanden hat, ist natürlich Experte was die Gummibahn angeht, schon klar... Manche Leute müssen es schon raushängen lassen, dass sie mit 18 schon den Führerschein haben - gesponsert von Mami, Papi, Omi, Opi... Andere machen in dem Alter eine Ausbildung oder gehen zur Schule und arbeiten nebenher um sich selbst Geld zu verdienen!
Respekt, welche Bildung!Was für ein testimonium paupertatis!
Zum Glück bin ich nicht so blöde wie du mich anscheinend einschätzt und weiß wenigstens, was ein Armutszeugnis ist...
Ich kenne Autobahnen, da könnte man bedenkenlos rüberspazieren, bei anderen - sechsspurigen - würde ich das natürlich auch als unmöglich bezeichnen.Also anscheinend kennst du alle Bahnvorschriften, hast aber noch nie wirklich eine deutsche Autobahn aus der Nähe gesehen!
Super Sache, frisch in der Fahrschule gelernt?Also bei uns sind an einem normalen Werktag die "Taktfolgen" auf der Autobahn in der Regel zwischen 1 und 3 Sekunden und zwar auf jeder der unter Umständen 3 oder an Ausfahrten 4 oder 5 Spuren unterschiedlich! Dann schätze bitte ein, ob das eine Auto 120 oder 220 km/h fährt und zwar auch dann, wenn es von einer Kolonne Lkw, die so mit 80 - 90 km/h unterwegs sind verdeckt wird!
Wie ich bereits schrieb: Ich renn trotzdem nicht drüber!Und jetzt renn' im richtigen Moment rüber!
Klar, wäre echt schade, wenn der Benz von Papa einen Kratzer bekäme... Da fällt mir echt nichts mehr ein! Das wäre so, wie wenn der Lokführer Angst hätte, dass sein Fahrzeug einen Kratzer bekommt, wenn er eine Person überfährt! Echt das Letzte, hier!Ich bin mal im Auto gesessen, als mein Vater bei etwa 180 km/h einen mittelgroßen Vogel niedergemäht hat, das hat gescheppert und der Kühlergrill war auch nicht mehr so schön! Jetzt stellt euch mal vor, da rennt einer über die Straße, also das wäre mein Albtraum, weshalb ich immer etwas nervös reagiere oder sogar schon bremse, wenn da quasi "Betriebsfremde" auf der Straße rumlaufen, allein schon aus Angst um den Kühlergrill...
*gähn*So und woran erkennt jetzt der Laie (!), dass da nicht doch ein IC/ICE oder sowas plötzlich auftaucht?
Also früher sind die 103er bei uns durch unseren alten Bahnhof (Tiefbahnsteige!) mit ihren Inter Regios innerhalb von 4 oder 5 Sekunden da gewesen, nachdem man sie das erste Mal erkennen konnte, der gut zugewachsenen Kurve sei Dank!
Ich sags nochmal: Man geht einfach nicht ins Gleis aus diesem Grund und fertig!
Ah, jetzt wirds Tag!Schon wieder... *uff* Wie denn? Vorne S-Bahn, rechts 1m Betonwand, links 1m Betonwand! Oder meinst du die Art Hochbahnsteige, wie sie in Tunnelbahnhöfen bei der S-Bahn München vorkommen? Die haben nämlich, ähnlich wie die U-Bahnsteige, so "Fluchträume" unter dem Bahnsteig...
Uff...So, Ende der Ansage.
Hättest du meinen Beitrag aufmerksam gelesen, wäre die Ansage wohl nur halb so lang gewesen...
Tja, wieder einmal wäre Lesen und Verstehen angebracht gewesen! Hatte ich doch extra geschrieben, dass es nicht ums Klugscheißen geht, sondern um das Warnen vor leider unterschätzten Gefahren...Jetzt möge man mir meine drastischen Darstellungen entschuldigen , aber so wird hoffentlich jedem klar, dass der normale Nicht-Eisenbahner nicht automatisch gehirnamputiert ist und einem diese dauernden Anfälle von Klugscheißerei zum falschen Zeitpunkt/Thema das Hobby echt vermiesen können!!
Zustimmung!Ich will auch niemanden persönlich anfeinden, ich bin nur der Meinung, dass das mal situationsklärend zu sagen war!
Find ich echt stark! Selbst sagst du, den echten Fachmann erkenne man daran, dass er so redet, dass ihn auch der Laie gut versteht... Aber selbst meinst du, den Lateiner raushängen zu müssen?Sollte es wegen meiner kritischen Worte Probleme der Art "Quod licet Iovi, non licet bovi!" geben, weil ich quasi Forenneuling bin, lasst es mich wissen...
Lieber Andreas, ich wende dein eigenes - nicht unkluges - Zitat mal auf dich an:
Was du von anderen erwartest, das gilt in erster Linie für dich selbst!
In diesem Sinne einen guten Morgen wünscht:
Der Plochinger
BZ-ESTW sind wie ein Computerspiel. Es fehlt nur noch das Fenster "Game over!" wenn sich zwei rote Linien treffen!
Ach darum sehe ich ihn nicht mehr? *GG* Von dem abgefertigt zu werden war immer so ne mulmige Sache, der hat nie wirklich rumgeguckt. Immer der gleiche starre Blick nach vorne und auf die Monitore...S-kutscher @ 18 Apr 2005, 00:03 hat geschrieben: meinst du den AB ohne Gesicht der is mittlerweile im Ruhestand der hat die ruhe weggehabt![]()
Jo und dann haben wir noch nen AB, der während des Abfertigens Zeitung liest. Der sagt beispielsweise "Herrsching zurückbleiben bitte", drückt ZpT und dann nach ein paar Sekunden Bedenkzeit Zp9; währenddessen schaut er nie auf den Zug, sondern in seine TZ... :ph34r:
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ich hatte noch das Vergnügen in meiner AB Zeit mit ihm zusammenarbeiten zu dürfen. Beim Einfahren hat er nur Monitore beobachtet und nach vorne und beim Abfertigen hat er sich bevor er ZP9 gegeben hat sich doch mal umgedreht und nach hinten geschaut.ET 423 @ 18 Apr 2005, 00:12 hat geschrieben:Ach darum sehe ich ihn nicht mehr? *GG* Von dem abgefertigt zu werden war immer so ne mulmige Sache, der hat nie wirklich rumgeguckt. Immer der gleiche starre Blick nach vorne und auf die Monitore...![]()
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da gibts oder gabs schlimmere ich weiß ned ob dir der Name Hase was sagt @et423ET 423 @ 18 Apr 2005, 00:12 hat geschrieben:
Jo und dann haben wir noch nen AB, der während des Abfertigens Zeitung liest. Der sagt beispielsweise "Herrsching zurückbleiben bitte", drückt ZpT und dann nach ein paar Sekunden Bedenkzeit Zp9; währenddessen schaut er nie auf den Zug, sondern in seine TZ... :ph34r:
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Dann hat er sich seit deiner Abwesenheit von den Kanzeln entweder gewandelt gehabt oder wir sprechen nicht vom Gleichen *g*. Der, den ich meine, saß stets regungslos im Stuhl.S-kutscher @ 18 Apr 2005, 00:20 hat geschrieben: und beim Abfertigen hat er sich bevor er ZP9 gegeben hat sich doch mal umgedreht und nach hinten geschaut.
So, und nachdem ich die vorherigen Beiträge nicht so bemerkt hatte, noch ein Nachtrag:
@AndreasZ & Plochinger: Keinen Streit um die Tatsache, daß man nicht über Gleise laufen darf. *G* Fakt ist, daß es lebensgefährlich (wie die vielen Toten/Verletzten von selbst bestätigen), verboten, Hausfriedensbruch und darüber hinaus gefährlicher Eingriff in den Schienenverkehr ist.
Wie sagte unser Kanzler der Armut doch mal so schön (leicht abgewandelt von mir): Das ist so und damit basta.
Persönliche Anmerkung an AndreasZ: Eisenbahner mögen zwar dumm sein, weil sie nur Gas geben und bremsen können in vielers Augen Ansicht, aber auch des Lateinischen bin ich mächtig und daher möchte ich dir folgenden Spruch ans Herz legen: Si tacuisses, philosophus mansisses. ==> Ich hätte dich anders eingeschätzt.
Gruß
:quietsch:
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Nö, aber der, den ich meine (der sich nicht bewegt hat), heißt Charlie.S-kutscher @ 18 Apr 2005, 00:27 hat geschrieben: da gibts oder gabs schlimmere ich weiß ned ob dir der Name Hase was sagt @et423
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bei den Kanzeln hat sich eh einiges geändert sei es Kameras oder anderen technischen SchnickschnacksET 423 @ 18 Apr 2005, 00:33 hat geschrieben: Dann hat er sich seit deiner Abwesenheit von den Kanzeln entweder gewandelt gehabt oder wir sprechen nicht vom Gleichen *g*. Der, den ich meine, saß stets regungslos im Stuhl.
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