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Süddeutsche München wird wohl neue Schulden aufnehmen müssen
Unter den letzten Jahren Rot-Grün werden wir noch lange zu leiden haben.Der enorme Schuldenabbau seither bedingt nun zumindest in Teilen, dass der Ausschlag wieder stark ausfallen wird. Das Rathausbündnis musste in den vergangenen sechs Jahren dringend nötiges Personal in der wachsenden Stadt aufstocken und auch riesige Investitionen anstoßen, um den Nachholbedarf aus der Zeit der rigidem Haushaltspolitik der letzten Jahre Rot-Grün unter dem damaligen Amtsinhaber Christian Ude (SPD) zu kompensieren. Besonders gilt das für den öffentlichen Nahverkehr und die Schulen, die saniert beziehungsweise neu gebaut werden müssen.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
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Sparen auf Kosten der Zukunft. Das war es. Hauptsache eine schwarze Null... :ph34r:Iarn @ 13 Nov 2019, 19:00 hat geschrieben: Süddeutsche München wird wohl neue Schulden aufnehmen müssen
Unter den letzten Jahren Rot-Grün werden wir noch lange zu leiden haben.
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Das habe ich nicht gesagt. Die Grünen sind eh nicht mehr die gleichen wie damals. Zum Glück.146225 @ 13 Nov 2019, 19:08 hat geschrieben: Die natürlich ein urgrünes Konzept war, schon klar. :rolleyes:
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Das Karlsgymnasium wird gerade saniert, während die städischen Schulen hier verfallen. :ph34r: :ph34r:Iarn @ 13 Nov 2019, 19:00 hat geschrieben: Süddeutsche München wird wohl neue Schulden aufnehmen müssen
Unter den letzten Jahren Rot-Grün werden wir noch lange zu leiden haben.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
In München eine Idee vom roten Ude, der dem Wähler imponieren wollte, in dem er ein noch besserer "Haushälter" sein wollte als Seehofer und Söder (damals Finanzminister). Dies brachte der SPD in der darauf folgenden Landtagswahl 20,6% und der Stadt München ein schweres Erbe. Am Höhepunkt des gegenseitigen Macho Gehabes strich Söder der Stadt München eine 100 Mio per annum Zulage und die Reaktion von Ude war, dass man die Transferzahlungen angeblich nicht nötig hätte und gerne darauf verzichten würde.146225 @ 13 Nov 2019, 19:08 hat geschrieben: Die natürlich ein urgrünes Konzept war, schon klar. :rolleyes:
Für mich waren diese Ereignisse ein Schlüsselerlebnis, welches mir den letzten Funken Respekt vor unseren Politikern geraubt hat, egal welcher Couleur.
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Tram-Bahni
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Oder so weitermachen wie bisher: noch 100 Mal zwischen Tram und U-Bahn hin und her überlegen und dann als Kompromiss gar nichts machen. :ph34r:Tram-Bahni @ 13 Nov 2019, 23:19 hat geschrieben: Dann kann man sich ja nun endlich von den unnötigen Tram-Fantastereien der Vergangenheit verabschieden und den Fokus auf die viel wirkungsvolleren U-Bahnausbauten legen.
Ist auch viel billiger :rolleyes:
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az Interview mit Kristina Frank
Vieles was sie sagt ist nicht so blöd, insbesondere mit den hunderttausend Einpendlern hat sie schon einen wunden Punkt angesprochen, die sehe ich auch als unbeantwortetes Problem.
Wobei sie irgendwie so tut, als wären schlechte Klimaanlagen bei der BOB und nicht kommende S-Bahnen was wäre, was sie als OB ändern könnte. Nicht etwas was ihre Parteifreunde von der Landkarte Jahrzehnte lang verbockt haben, das ist scheinheilig.
Vieles was sie sagt ist nicht so blöd, insbesondere mit den hunderttausend Einpendlern hat sie schon einen wunden Punkt angesprochen, die sehe ich auch als unbeantwortetes Problem.
Wobei sie irgendwie so tut, als wären schlechte Klimaanlagen bei der BOB und nicht kommende S-Bahnen was wäre, was sie als OB ändern könnte. Nicht etwas was ihre Parteifreunde von der Landkarte Jahrzehnte lang verbockt haben, das ist scheinheilig.
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Eigentlich sagt sie sehr viel und dabei fast nix.
Ja, das mit den Einpendlern stimmt, dafür bekommen wir ja den Stamm2.
Elektrifizierung und Ausbau von BOB und anderen RB-Strecken nach München rein, kann sie gerne fordern, das haben aber ihre Leute von der CSU über Jahrzehnte verbockt!
Für München will sie eigentlich nur den Autofahrern bloß nix wegnehmen, sagt aber mit keinem Wort, wie sie gleichzeitig Rad, ÖPNV und Fußgänger fördern will, was sie ja auch möchte.
Ja, das mit den Einpendlern stimmt, dafür bekommen wir ja den Stamm2.
Elektrifizierung und Ausbau von BOB und anderen RB-Strecken nach München rein, kann sie gerne fordern, das haben aber ihre Leute von der CSU über Jahrzehnte verbockt!
Für München will sie eigentlich nur den Autofahrern bloß nix wegnehmen, sagt aber mit keinem Wort, wie sie gleichzeitig Rad, ÖPNV und Fußgänger fördern will, was sie ja auch möchte.
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Tram-Bahni
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Berliner Lösung: Eine Straßenbahnstrecke mit 40 000 Fahrgästen am Tag (zum Hauptbahnhof) so planen, dass man für den Abschnitt doppelt soviele Wagen braucht und die Fahrzeiten für keinen halben Stationsabstand zweistellige Minutenzahlen erreichen. So ist an alle gedacht und niemandem der Platz weggenommen.Hot Doc @ 30 Nov 2019, 16:02 hat geschrieben: sagt aber mit keinem Wort, wie sie gleichzeitig Rad, ÖPNV und Fußgänger fördern will, was sie ja auch möchte.
Süddeutsche Städtebau-Ideen aus Wien / Schwarz-grüner Flirt in Wahlkampfzeiten
Ich glaube ja nicht an schwarz - grün außer sie müssen, der Knackpunkt wird ja auch im Artikel genannt.Die Stadtratsfraktionen von CSU und Grünen haben gemeinsam ein Antragspaket eingereicht.
Die Projekte - mobile Studentenwohnheime, ein Holzhaus in Hybridbauweise und Energiespeicherung in Beton - sollen den Klimaschutz in München verbessern.
Offen blieb am Montag, ob mit dieser Initiative das Klima im Rathausbündnis aus SPD und CSU beeinträchtigt wird.
Im Hintergrund ist gerade bei der CSU zu hören, dass man außer dem Zwist um die Verkehrswende keine wesentlichen Konfliktpunkte mit der Umweltpartei sehe.
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Das ist für mich gerade der Knackpunkt! Das kann nichts werden.Iarn @ 3 Dec 2019, 11:36 hat geschrieben:Ich glaube ja nicht an schwarz - grün außer sie müssen, der Knackpunkt wird ja auch im Artikel genannt.Im Hintergrund ist gerade bei der CSU zu hören, dass man außer dem Zwist um die Verkehrswende keine wesentlichen Konfliktpunkte mit der Umweltpartei sehe.
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bestia_negra
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Außer sie schließen einen (faulen) Kompromiss nach dem Motto: Innerhalb des Mittleren Rings wird die Grüne Linie durchgesetzt (Parkplätze und Fahrspuren weg, mehr Platz für Radfahrer, Busspuren und Trambahnen), außerhalb die Linie der CSU (Ausbau des ÖPNV nur dort, wo es keine Parkplätze oder Fahrspuren kostet).
Hätte für die beteiligten Parteien insofern den Charme, dass die Grünen innerhalb des mittleren Rings stark sind, die CSU außerhalb und so keiner seine Stammwähler vergrätzt.
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bestia_negra
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Eben darum würde ich so ein Modell (auch wenn das natürlich keiner laut sagen würde) nicht ausschließen.Iarn @ 3 Dec 2019, 12:51 hat geschrieben: Hätte für die beteiligten Parteien insofern den Charme, dass die Grünen innerhalb des mittleren Rings stark sind, die CSU außerhalb und so keiner seine Stammwähler vergrätzt.
Naja, erstmal die Mehrheitsverhältnisse nach der Wahl abwarten...
Ich packe das mal hier rein: die CSU will die U3, U4 und U5 verlängern lassen. Hier der Merkur Artikel. Ich frage mich bloss in wie weit das die Probleme in der Stadt, Überfüllte U-Bahnen lösen soll. Es zeigt eher, dass die CSU einfach keine Ahnung hat!
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Also eine U4 bis Advhheim lasse ich mir noch eingehen. Allerdings nur wenn der S-Bahn Anschluss der Messe zumindest halbseitig realisiert wird. Eine Verlängerung bis Heimstetten kann unter Umständen Sinn machen, wenn man den Verkehr in diesem Eck nicht anderweitig in den Griff bekommt.
Die Südostverlängerung der U5 bis zum Forschungszentrum Taufkirvhen/Ottobrunn kann Sinn machen, wenn da wie geplant größere Forschungseinrichtungen gebaut werden. Ist halt fraglich wie weit sich die CSU auf Landesebene gegen die freien Wähler durchsetzen können, die mit Raumfahrt nichts am Hut haben.
Dann weiter bis Taufkirchen sehe ich allerdings nicht. Da gibt es einen Bus, der nie voll ist (im Gegensatz zu den Bussen 210 und 213 die immer proppenvoll sind, trotz engem Takt und teilweise Gelenkbussen).
Die U3 Westtangente sehe ich zu weit außen um als U-Bahn realisiert zu werden. Das schreit eher nach Trambahn.
Die Südostverlängerung der U5 bis zum Forschungszentrum Taufkirvhen/Ottobrunn kann Sinn machen, wenn da wie geplant größere Forschungseinrichtungen gebaut werden. Ist halt fraglich wie weit sich die CSU auf Landesebene gegen die freien Wähler durchsetzen können, die mit Raumfahrt nichts am Hut haben.
Dann weiter bis Taufkirchen sehe ich allerdings nicht. Da gibt es einen Bus, der nie voll ist (im Gegensatz zu den Bussen 210 und 213 die immer proppenvoll sind, trotz engem Takt und teilweise Gelenkbussen).
Die U3 Westtangente sehe ich zu weit außen um als U-Bahn realisiert zu werden. Das schreit eher nach Trambahn.
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Im Text steht Englschalking oder Daglfing. Zudem dürfte Arabellapark Daglfing genauso lang sein wie Englschalking. Es gab schon mal früher alternativ zur U2 die Überlegung die U4 über Daglfing zur Messe zu führen. Ganz aus der Welt ist das nicht. Nach Aschheim dürfte aber Englschalking deutlich besser gelegen sein. Im Endeffekt dürfte es im Falle des Falles dran hängen wie die SEM gebaut wird. Aber die CSU redet ungern über die SEM , um die eigenen Wutbürger ruhig zu stellen.
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bestia_negra
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Der Ausbau wäre teilweise durchaus sinnvoll, wenn man vorher/gleichzeitig die Kapazitäten im Innenstadtbereich durch Trennung der Linien erhöht.Jean @ 5 Dec 2019, 07:45 hat geschrieben: Ich packe das mal hier rein: die CSU will die U3, U4 und U5 verlängern lassen. Hier der Merkur Artikel. Ich frage mich bloss in wie weit das die Probleme in der Stadt, Überfüllte U-Bahnen lösen soll. Es zeigt eher, dass die CSU einfach keine Ahnung hat!
Mal konkret zu den Vorschlägen:
U3: Wenn schon die Verbindung Moosach - Menzing - Pasing einen mieserablen KNF hat, wie soll dann eine Strecke Moosach - Allach - Langwied - Freiham da besser abschneiden. Da würde mir die Führung nach Pasing besser gefallen, da diese dann auch den Fahrgästen aus den Regionalzügen was nützt.
U4: Die Verlängerung nach Englschalking ist schon aufgrund der Netzwirkung mit der S8 überfällig. Auch eine Verbindung U4 - U2 im Osten wäre sicher nicht verkehrt. Ob das jetzt in Heimstetten sein muss, das kann man sicher diskutieren. Ich hätte die U4 eher zur Messe geführt und dann noch weiter zur S-Bahn nach Gronsdorf oder Haar. Aschheim, Kirhcheim, Finsing würde ich eher als S-Bahn vorsehen.
U5: Pasing wird wohl eh kommen, auch wenn das Geld mMn anderweitig besser investiert wäre. Freiham muss nicht sein. Ottobrunn wäre direkt parallel zur S-Bahn. Da wäre mMn ein Ausbau der S-Bahn zu bevorzugen und eventuell ergänzend eine Tramstrecke.
Eine CSU-Forderung, die wohl die meisten hier Unterstützen, ist folgende:
Generell wird die Verwaltung aufgefordert, ein zukunftsfähiges Ausbaukonzept für die U-Bahn bis zum Jahr 2030 vorzulegen. Um den Ausbau des Streckennetzes zu beschleunigen, sei obendrein eine aktualisierte Personalplanung notwendig, die von der Verwaltung ausgearbeitet und dem Stadtrat vorgestellt werden soll.
Du bringst es auf den Punkt. Es muss vorher die Innenstadtstrecken entlastet werden. Davon sehe ich aber kein Konzept.bestia_negra @ 5 Dec 2019, 08:29 hat geschrieben: Der Ausbau wäre teilweise durchaus sinnvoll, wenn man vorher/gleichzeitig die Kapazitäten im Innenstadtbereich durch Trennung der Linien erhöht.
Nichtdestotrotz halte ich die U4 Ost für Sinnvoll, aber nur Richtung Messestadt West (oder Ost). Außerdem würde ich den Arabellapark 4 gleisig Ausbauen und eine Strecke zur Münchner Freiheit bauen (und dann an der U3 anschließen). Dann hätte man eine schöne Tangente mit nicht so viel Aufwand.
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Linienüberlagerungen würde ich zukünftig möglichst vermeiden.Jean @ 5 Dec 2019, 08:42 hat geschrieben: Du bringst es auf den Punkt. Es muss vorher die Innenstadtstrecken entlastet werden. Davon sehe ich aber kein Konzept.
Nichtdestotrotz halte ich die U4 Ost für Sinnvoll, aber nur Richtung Messestadt West (oder Ost). Außerdem würde ich den Arabellapark 4 gleisig Ausbauen und eine Strecke zur Münchner Freiheit bauen (und dann an der U3 anschließen). Dann hätte man eine schöne Tangente mit nicht so viel Aufwand.
Klar wäre das eine schöne Tangente, aber vom Arabellapark aus kommt man ja zukünftig auf die Nordtangente (Tram).
Bevor man vom Arabellapark aus einen zweiten Ast nach Westen baut, würde ich eher schauen wie man U4 und U5 getrennt bekommt. Und da muss man am Max-Weber-Platz ansetzen.
Die U1 /U2 kann man relativ "kostengünstig" trennen. Bei der U4, U5 weiß ich nicht so recht. Aber lassen wir das Thema lieber bei dem möglichen U-Bahnplanungen weiter diskutieren.
Mir ging es in erster Linie zu zeigen was die CSU so zum Thema ÖPNV in München plant...
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Prinzipiell ja, aber die CSU vergisst mal wieder geschickt das Zusammenspiel aller Verkehrsmittel. Warum nicht ein „ganzheitliches“ Ausbauprogramm? Natürlich kann man überall U-Bahnstriche malen (so wie die CSU gleichzeitig getan hat), aber sinnvoller wäre doch eher wo man mit Bus und Tram noch schneller und mehr Potential erschließen kann. Den U-Ausbau sollte man auf die wirklich stabilitätsergänzenden Bauten (U9, U29, U1/2-Trennung) begrenzen, abgesehen von U4-Ost und U1/2-Nord.bestia_negra @ 5 Dec 2019, 08:29 hat geschrieben: Eine CSU-Forderung, die wohl die meisten hier Unterstützen, ist folgende:
Der Ausbau per S-Bahn wurde schon untersucht und mit geringem NKF wieder verworfen (glaube die beste S-Bahn Variante aus Ausschleifung von der Holzkirchner Linie kam auf 0,3). Bei der S-Bahn hättest Du halt im Endeffekt nur eine Station nördlich der B471 (wo auch etwa der Endpunkt der U-Bahn wäre), bei der U-Bahn auch Nutzen der Zwischenstationen.bestia_negra @ 5 Dec 2019, 08:29 hat geschrieben:Ottobrunn wäre direkt parallel zur S-Bahn. Da wäre mMn ein Ausbau der S-Bahn zu bevorzugen und eventuell ergänzend eine Tramstrecke.
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