Das meiste Geld verbrennt die MVG anscheinend beim Betriebszweig Rad wenn man den Presseberichten glauben schenken darf.TravellerMunich @ 15 Dec 2019, 22:35 hat geschrieben: Die freigesetzten Fahrer kann man dann beim Isar-Tiger Geld verbrennen lassen oder ins bis dahin dramatisch expandierende Busnetz stecken, wo man pro Fahrer weniger als die Hälfte der Fahrgäste transportiert wie bei der Tram. Aha.
[M] Avenio Sammelthema
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
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Du meinst, laut dem Bericht der tz, gemäß dem MVG Rad selbst im besten Monat nur 1,25 Ausleihen pro Tag hatte? Das ist noch gar nichts, der Landkreis sah es als gigantischen Erfolg an, dass die 1.100 MVG-Räder dort immerhin einmal pro Woche ausgeliehen werden, wenn man die gemeldeten Zahlen betrachtet. Da Journalisten aber nicht rechnen können, übernahmen sie die 57.000 Ausleihen in den letzten 9 Monaten als Erfolg, Pressemitteilungen schreiben sich halt einfacher ab. Und all das ist nichts an Geldverbrennen, wenn man erst mal die sauteuren Batteriebusse im großen Maßstab beschafft, aber auch das will die Politik so. Zahlt ja nur der Steuerzahler (also Du und ich).Iarn @ 15 Dec 2019, 23:38 hat geschrieben: Das meiste Geld verbrennt die MVG anscheinend beim Betriebszweig Rad wenn man den Presseberichten glauben schenken darf.
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Na passt doch, das sind dann ja zumindest 50 Prozent und mehr an Kapazität. Stellt man das dann noch auf normale Vierteiler perspektivisch um, dann hat man dort nochmals 30 Prozent mehr an Kapazität. Wozu dann also noch längere Fahrzeuge? Ein Takt 5 auch nach St.-Veit würde die Kapazität sogar um 100 Prozent erweitern, wozu dann noch längere Trams, mit denen man an vielen Stellen Probleme bekommen wird? Soviel können und werden die Fahrgastzahlen gar nicht wachsen, dass beides einen Sinn ergibt - Sechsteiler und Taktverdichtungen...Tram-Bahni @ 15 Dec 2019, 23:36 hat geschrieben: Am morgigen Tag wird ein langer Abschnitt auf 5- bzw. 3/3/4-Takt umgestellt, passender Zeitpunkt für solche Kritik.![]()
Drei Punkte brennen mir auf den Fingern:TravellerMunich @ 15 Dec 2019, 23:35 hat geschrieben: Normalerweise sollte man für eine Verkehrswende auch im Tramnetz die Takte verdichten, perspektivisch, um neue Fahrgäste zu gewinnen, so sagt die übliche Theorie. Aber in München sieht die Verkehrswende wohl so aus: Man erhält den heiligen 10-Minuten-Takt und verlängert dafür die Fahrzeuge bei der Tram, um Fahrer einzusparen. Die freigesetzten Fahrer kann man dann beim Isar-Tiger Geld verbrennen lassen oder ins bis dahin dramatisch expandierende Busnetz stecken, wo man pro Fahrer weniger als die Hälfte der Fahrgäste transportiert wie bei der Tram. Aha.
1. zu dem oben zitierten Beitrag: Die übliche Theorie hat ein Loch. Natürlich zieht ein Takt 30 mehr Menschen an als ein Takt 60. Selbstverständlich ist ein Takt 20 attraktiver als ein Takt 30. Bei einem Takt 10 holt man noch mehr Menschen in den ÖPNV als bei einem Takt 20.
Bei jedem dieser Schritte nimmt aber Menge der hinzugewonnenen Fahrgäste ab, obwohl es immer eine Halbierung der Takte ist.
Der Schritt von 10 auf 5 Minuten mag irgendwann von Kapazitätsseite notwendig sein, von der Attraktivität bringt er nur noch recht wenig. Gerade wenn man auf den Innenstrecken dann sowieso mehrere Linien überlagert.
Wirtschaftlich ist eben auch der Schritt 10 auf 5 nicht mehr sinnvoll (außer man bekommt sonst die Kapazität nicht zusammen).
2. Zum Lazarus-Problem: Ich hoffe mal sehr, dass man - sollte die Doppeltraktion mal zugelassen sein - folgende Prioritäten in dieser Reihenfolge setzt:
- keine Kurse ausfallen lassen
- möglichst wenig 2 Teiler alleine fahren lassen
- Doppeltraktionen auf mögliche Kurse schicken.
Dazu auch: tatsächlich könnten 2+2 Traktionen ein interessantes Mittel sein, bei geringem Wagenbestand trotzdem halbwegs ordentliche Kapazitäten zu fahren. Man würde nur 4 Kurse aufgeben, aber dafür 4 Kurse in der Kapazität verdoppeln.
3. Ich bin heute im direkten Vergleich hintereinander Avenio T4 und R3 gefahren. Mich hat es erschreckt, wieviel lauter, unruhiger, unangenehmer im Fahrgeräusch und auch schlingernder der Avenio gegenüber den alten Fahrzeugen ist. Bisher habe ich das immer als Einbildung abgetan, aber im direkten Vergleich war ich echt (negativ) beeindruckt.....
Nein ich meine einen Bericht in der Süddeutschen Zeitung, wonach der Zweig Rad nie Gewinne geschrieben hat und sich die MVG deswegen an die Stadt wegen einer langfristigen Lösung der Finanzierungslücke wenden will.TravellerMunich @ 15 Dec 2019, 23:00 hat geschrieben: Du meinst, laut dem Bericht der tz, gemäß dem MVG Rad selbst im besten Monat nur 1,25 Ausleihen pro Tag hatte? Das ist noch gar nichts, der Landkreis sah es als gigantischen Erfolg an, dass die 1.100 MVG-Räder dort immerhin einmal pro Woche ausgeliehen werden, wenn man die gemeldeten Zahlen betrachtet. Da Journalisten aber nicht rechnen können, übernahmen sie die 57.000 Ausleihen in den letzten 9 Monaten als Erfolg, Pressemitteilungen schreiben sich halt einfacher ab. Und all das ist nichts an Geldverbrennen, wenn man erst mal die sauteuren Batteriebusse im großen Maßstab beschafft, aber auch das will die Politik so. Zahlt ja nur der Steuerzahler (also Du und ich).
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Aus der PM in der heutigen RU
(Ersetzung der Sonderzeichen auf Forumsstandard durch mich)Diese Vorteile bieten die neuen Züge im Vergleich zu ihren Vorgängern:
- Die Türen können wie bei der U-Bahn auch zentral vom Fahrer geschlossen werden - ein Beitrag zur Pünktlichkeit.
- Es gibt zusätzliche Haltestangen und Sprechstellen an den Türen zur Kommunikation mit dem Fahrer.
- Die Haltestellenanzeigen und das Fahrgastfernsehen wurden für eine bessere Sichtbarkeit neu positioniert.
- Die überbreiten Sitze auf der rechten Fahrzeugseite fallen etwas schmäler aus als bisher, um den Gang zu verbreitern.
- Die Fahrzeuge sind vorbereitet für einen späteren Einbau von Akkus zur Überwindung von kurzen fahrleitungslosen Abschnitten (künftige Nordtangente durch den Englischen Garten).
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Ich möchte hier widersprechen. Ich und offensichtlich viele andere auch (zumindest was hier im Forum geschrieben wurde) empfinde den Takt 10 als Riesenunterschied zu Takt 5. Während ich bei Takt 10 erst auf die Uhr schaue und dann das Haus verlasse, gehe ich bei Takt 5 ohne Nachzudenken aus der Tür. Dieses "Nicht nachdenken" müssen ist für mcih ein deutlicher Attraktivitätsgewinn.Hot Doc @ 15 Dec 2019, 23:39 hat geschrieben: Der Schritt von 10 auf 5 Minuten mag irgendwann von Kapazitätsseite notwendig sein, von der Attraktivität bringt er nur noch recht wenig.
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Zustimm. Bei Takt5 und dichter funktioniert auch Hop-on....Hop-off ohne viel Zeitverlust.
Hier umsteigen, dort umsteigen, da kann bei Takt10 ggf. schon relativ viel Zeit mit Warten liegenlassen.
Vom Fahrverhalten sollte man dann aber auch mal hintereinander T-Wagen und Vario fahren... Aber es stimmt schon, um die Kurve sind die R2/3 ruhiger und gefühlt auch schneller zu bewegen als ein Avenio. Bei "sportlicher" Fahrweise dann auch mit Neigetechnik..
Hier umsteigen, dort umsteigen, da kann bei Takt10 ggf. schon relativ viel Zeit mit Warten liegenlassen.
Vom Fahrverhalten sollte man dann aber auch mal hintereinander T-Wagen und Vario fahren... Aber es stimmt schon, um die Kurve sind die R2/3 ruhiger und gefühlt auch schneller zu bewegen als ein Avenio. Bei "sportlicher" Fahrweise dann auch mit Neigetechnik..
Seh ich persönlich (als hauptsächlich Freizeit-ÖPNV-Nutzer) auch so.Iarn @ 16 Dec 2019, 13:49 hat geschrieben: Ich möchte hier widersprechen. Ich und offensichtlich viele andere auch (zumindest was hier im Forum geschrieben wurde) empfinde den Takt 10 als Riesenunterschied zu Takt 5. Während ich bei Takt 10 erst auf die Uhr schaue und dann das Haus verlasse, gehe ich bei Takt 5 ohne Nachzudenken aus der Tür. Dieses "Nicht nachdenken" müssen ist für mcih ein deutlicher Attraktivitätsgewinn.
Es gibt aber wohl einige Studien (ich habe sie selber nie gelesen, sondern während meiner Verkehrsplanungsstudienzeit von mehreren Professoren unabhängig voneinander in Vorlesungen gehört), die diesen Effekt als deutlich nachrangig einstufen.
Der geneigte Berufspendler, (und selbst ich als hauptsächlicher Freizeitnutzer) kennt seine Abfahrtszeiten in beide Richtungen einfach ziemlich genau.
Und durchschnittliche 5 Minuten Wartezeit sind gefühlt halt schon wenig genug, als dass eine Halbierung auf 2,5 Minuten noch einen wesentlichen Unterschied ausmacht bei der Entscheidung ob ich jetzt ÖPNV fahre oder nicht. (Dass ein 5er-Takt nicht trotzdem als Mehrwert empfunden wird, habe ich nicht behauptet.)
Zussammenfassend: klar gibt es einen Unterschied zwischen 10er- und 5er-Takt. Aber er ist wohl für die allermeisten Fahrgäste nicht das Entscheidungskriterium für oder gegen die ÖPNV-Nutzung.
PS: basierend auf diesen Studien aus der TU-Dresden haben sich die Verkehrsbetriebe Dresden dann für die Anschaffung der damals längsten Tram Europas mit 45m und einen 10-Minuten-Takt entschieden.
So "nebenbei" liefern diese seit Jahren oft zitierten Studien Argumente, warum Verkehrsbetriebe den Takt nicht verbessern brauchen.
Quasi: "Ist ja wissenschaftlich erwiesen, dass es fast nix bringt".
Und schwupps kann man alle Ansinnen da drauf damit zurückweisen und wunderbar sparen. "Nachfragegerecht" sozusagen.
Die vom Fahrgast gefühlten Wartezeiten sind übrigens länger als die arithmetischen Mittel. Weil "jedesmal fährt mir die Bahn vor der Nase weg" ist ein beliebtes Argument.
Auch nicht zu vergessen: die Art und umfang der abzubildenden Verkehrsströme im jeweiligen Netz.
Aber etz samma schon weit vom Avenio weg...
Quasi: "Ist ja wissenschaftlich erwiesen, dass es fast nix bringt".
Und schwupps kann man alle Ansinnen da drauf damit zurückweisen und wunderbar sparen. "Nachfragegerecht" sozusagen.
Die vom Fahrgast gefühlten Wartezeiten sind übrigens länger als die arithmetischen Mittel. Weil "jedesmal fährt mir die Bahn vor der Nase weg" ist ein beliebtes Argument.
Auch nicht zu vergessen: die Art und umfang der abzubildenden Verkehrsströme im jeweiligen Netz.
Aber etz samma schon weit vom Avenio weg...
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Bei einem Netz, welches auf vielen Abschnitten die man in München alle 10 Minuten bedient, mit zwei Linien je 10 Minuten fährt. Und natürlich mit entsprechenden Fahrzeuglängen.Hot Doc @ 16 Dec 2019, 13:26 hat geschrieben: PS: basierend auf diesen Studien aus der TU-Dresden haben sich die Verkehrsbetriebe Dresden dann für die Anschaffung der damals längsten Tram Europas mit 45m und einen 10-Minuten-Takt entschieden.
In München gibt es - ähnlich wie in Dresden - am Rand viele 10-Minuten Abschnitte und im Zentrum an sehr vielen Stellen 5 Minuten Abschnitte.Tram-Bahni @ 16 Dec 2019, 14:32 hat geschrieben: Bei einem Netz, welches auf vielen Abschnitten die man in München alle 10 Minuten bedient, mit zwei Linien je 10 Minuten fährt. Und natürlich mit entsprechenden Fahrzeuglängen.
Die längeren Fahrzeuge bzw. Doppeltraktionen waren ja gerade das Argument, von dem die Diskussion kam. Und daher ist auch spockis Argument nicht valide. Es ging eben genau um die Frage, ob man die Kapazität durch höhere Takte oder durch höhere Kapazität steigern sollte.
Und hier ist der aktuelle Stand der Forschung, dass man bis zum 10 Minuten Takt wenn möglich den Takt verbessern sollte, darüber hinaus sollte man zunächst die maximalen Fahrzeuggrößen ausreizen.
Das es hier je nach Anwendungsfall Übergangslösungen gibt oder örtliche Besonderheiten ist eh klar.
Meine Aussage war, dass man eben kaum einen Unterschied bei den Fahrgastzahlen zählen kann, ob man alle 5 Minuten mit einem T2 oder alle 10 Minuten mit einem T4 fährt. (Selbiges gilt für entsprechend größere Fahrzeuge.)
Zudem kauft man sich durch sehr enge Takte auch Nachteile ein, wie z.B. eine nicht mehr richtig funktionierende Vorrangschaltungen, da die Mindestgrünzeiten für den MIV nicht mehr eingehalten werden können, wenn alle 100 Sekunden eine Tram über die Kreuzung will. Nicht zu vergessen Pulkbildung etc.
Manchmal wären halt 8-Teiler auf der 20 vielleicht doch die bessere Lösung.
wie willst auch Unterschiede in den Fahrgastzahlen feststellen, wenn statt einem überfüllten T4 alle 10 Minuten zwei überfüllte T2 alle 5 Minuten fahren?Hot Doc @ 16 Dec 2019, 15:04 hat geschrieben: In München gibt es - ähnlich wie in Dresden - am Rand viele 10-Minuten Abschnitte und im Zentrum an sehr vielen Stellen 5 Minuten Abschnitte.
Die längeren Fahrzeuge bzw. Doppeltraktionen waren ja gerade das Argument, von dem die Diskussion kam. Und daher ist auch spockis Argument nicht valide. Es ging eben genau um die Frage, ob man die Kapazität durch höhere Takte oder durch höhere Kapazität steigern sollte.
Und hier ist der aktuelle Stand der Forschung, dass man bis zum 10 Minuten Takt wenn möglich den Takt verbessern sollte, darüber hinaus sollte man zunächst die maximalen Fahrzeuggrößen ausreizen.
Das es hier je nach Anwendungsfall Übergangslösungen gibt oder örtliche Besonderheiten ist eh klar.
Meine Aussage war, dass man eben kaum einen Unterschied bei den Fahrgastzahlen zählen kann, ob man alle 5 Minuten mit einem T2 oder alle 10 Minuten mit einem T4 fährt. (Selbiges gilt für entsprechend größere Fahrzeuge.)
Zudem kauft man sich durch sehr enge Takte auch Nachteile ein, wie z.B. eine nicht mehr richtig funktionierende Vorrangschaltungen, da die Mindestgrünzeiten für den MIV nicht mehr eingehalten werden können, wenn alle 100 Sekunden eine Tram über die Kreuzung will. Nicht zu vergessen Pulkbildung etc.
Manchmal wären halt 8-Teiler auf der 20 vielleicht doch die bessere Lösung.
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Da sprechen sämtliche Taktverstärkungen (allen voran 27/28, aber auch 16/17 abseits des Werktag-Tagesverkehrs) eine andere Sprache. Ich kenne deine Untersuchungen schon auch, aber was ich mir aus solchen Dokumenten gemerkt habe (die MVG hat das ja oft genug als Argument verwendet) war der Sprung erst beim 5-Minuten-Takt nach unten. Davor ist ein Unterschied in den Fahrgastzahlen durchaus zu messen. Auch das Argument des „Fahrplans nicht merken“, gilt erst dann.Hot Doc @ 16 Dec 2019, 14:04 hat geschrieben:Meine Aussage war, dass man eben kaum einen Unterschied bei den Fahrgastzahlen zählen kann, ob man alle 5 Minuten mit einem T2 oder alle 10 Minuten mit einem T4 fährt. (Selbiges gilt für entsprechend größere Fahrzeuge.)
Bei den Münchner Strecken ist bspw. die Barer Straße zumindest beim derzeitigen Mischverkehr taktmäßig nahezu ausgereizt. Bevor der Takt weiter verdichtet wird, sollte man hier die Fahrzeuggrößen erweitern. Sinnvoll wird die weitere Verdichtung dann, wenn neue Fahrbeziehungen geschaffen werden. Auf den 23er z..B.
Ich denke Du als Mediziner dürftest die Problematik kennen. Es gibt für und gegen alles Studien. Wahrscheinlich auch solche, die den Effekt des Rauchens auf Lungenkrebs als nachrangig erachten.Hot Doc @ 16 Dec 2019, 13:26 hat geschrieben: Es gibt aber wohl einige Studien (ich habe sie selber nie gelesen, sondern während meiner Verkehrsplanungsstudienzeit von mehreren Professoren unabhängig voneinander in Vorlesungen gehört), die diesen Effekt als deutlich nachrangig einstufen.
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Wow, herzlichen Glückwunsch! Damit ist das EF dann doch endgültig auf dem Niveau der Verschwörungstheorien angelangt. :rolleyes:Iarn @ 17 Dec 2019, 20:05 hat geschrieben: Ich denke Du als Mediziner dürftest die Problematik kennen. Es gibt für und gegen alles Studien. Wahrscheinlich auch solche, die den Effekt des Rauchens auf Lungenkrebs als nachrangig erachten.
Es gibt keine Zweifel darüber, dass es selbstverständlich in manchen (!) wissenschaftlichen Papieren Einflüssen verschiedener Interessengruppen gibt, insbesondere aus der Wirtschaft. Wenn man allerdings mit deiner Geisteshaltung jeglicher Studie die Validität anspricht, kann man die komplette Wissenschaft abschaffen. Wäre auch mal eine neue Form des Konservatismus.
Es geht um eine hypothetische Linie. Du kannst auch gerne P-solo alle 5 Minuten gegen Pp alle 10 Minuten vergleichen.andreas @ 17 Dec 2019, 19:14 hat geschrieben: wie willst auch Unterschiede in den Fahrgastzahlen feststellen, wenn statt einem überfüllten T4 alle 10 Minuten zwei überfüllte T2 alle 5 Minuten fahren?
Manchmal frag ich mich echt, ob man hier noch an einer angeregten Diskussion interessiert ist, oder es reicht, dass man sein MVG-Bshing irgendwo unterbringt.
@Tram-Bahni:
Na dann sag mir mal die Taktverdichtung bei der vorher doppelt so lange Züge unterwegs waren oder die Alternative war, doppelt so lange Züge fahren zu lassen!Da sprechen sämtliche Taktverstärkungen (allen voran 27/28, aber auch 16/17 abseits des Werktag-Tagesverkehrs) eine andere Sprache.
Ach ja, wir haben keine 6- oder 8-Teiler.
Da geb ich dir recht, hatte ich aber auch schon geschrieben, dass es lokale Gegebenheiten gibt, die andere Entscheidungen rechtfertigen. U.a. eben auch die von die beschriebenen neuen Fahrbeziehungen.Sinnvoll wird die weitere Verdichtung dann, wenn neue Fahrbeziehungen geschaffen werden. Auf den 23er z..B.
@Iarn:
Schlechtes Beispiel. Diese Studien gibt es wahrscheinlich, du dürftest dir aber schwer tun, irgend einen Uni-Professor zu finden, der so eine Studie als ernste Referenz in einer Vorlesung nennt oder gar seinen Vortrag damit stützt.Ich denke Du als Mediziner dürftest die Problematik kennen. Es gibt für und gegen alles Studien. Wahrscheinlich auch solche, die den Effekt des Rauchens auf Lungenkrebs als nachrangig erachten.
Im Gegensatz dazu habe ich - wie oben erwähnt - von mehreren Professoren in Ihren Vorlseungen über oben genannte Untersuchungen gehört. Mindestens 2 haben sich auf unterschiedlichen Quellen bezogen (eine Studie war wohl aus DD selber, der andere bezog sich auf eine Studie aus Westdeutschland - ich glaube es war Frakfurt oder Köln).
Im Prinzip sind wir uns ja glaub ich einig, dass ein sehr weiter Takt einfach unattraktiv ist und auch durch unendliche Kapazität nicht attraktiv wird. Auf der anderen Seite wäre ein theorotischer 30 Sekunden Takt mit sehr Kurzen Zügen halt auch nicht attraktiver als ein 3 oder 5 Minuten-Takt mit Mittelgroßen Bahnen und macht dabei andere große Probleme und Kosten.
Darüber kann man jetzt ne Gaußkurve legen. Am Ende streiten wir uns, ob die Kurve nun eher bei 10 oder eher bei 5 Minuten ihren Maximalpunkt hat. (Vielleicht liegt er auch bei 7 Minuten 35 Sekunden, dann hätte ich Recht oder bei 6 Minuten 59, dann hättet wieder ihr Recht.) Noch dazu muss man gucken, wie man z.B. die Störungen im stark belasteten Innenstadtbereich wertet und ggf. das Ausschlaten jeder Vorrangschaltung, weil das ab einer gewissen Frequenz keinen Sinn mehr ergibt. Das kann man sicher unterschiedlich einfließen lassen.
Ich will gar nicht sagen, dass ich unbedingt recht haben muss. Ich finde es nur interessant, dass man am Ende sogar die Studien, von denen man selber noch nix gesehen oder direkt gehört hat, lieber mal enzweifelt, weil das eigene Bauchgefühl dagegen spricht.
Langsam wird mit klar, dass Greta noch einen weiten Weg vor sich hat.........
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Nachdem u.a. für die Linie 28 (bzw. zum Bestellzeitpunkt noch 6-Min-Takt) die Variobahnen bestellt wurden, bzw. die Avenio für den 5-Minuten-Takt auf 15/25, hat man sich die Vor- und Nachteile sicher abgewogen. Besonders unter König wurde die Wirtschaftlichkeit da auch zuverlässig der Bequemlichkeit für Fahrgäste übergeordnet. Die Fahrzeuggröße wurde auf beiden Strecken verkleinert.Hot Doc @ 17 Dec 2019, 19:43 hat geschrieben: @Tram-Bahni:Na dann sag mir mal die Taktverdichtung bei der vorher doppelt so lange Züge unterwegs waren oder die Alternative war, doppelt so lange Züge fahren zu lassen!
Ach ja, wir haben keine 6- oder 8-Teiler.
Das dann gleich mit dem Argument der 6- und 8-Teiler erschlagen zu wollen, zeigt deine häufige Praxisferne. Die reine theoretische Lehre geht eben meistens nur bei Neubaunetzen.
Dann will ich auch nichts sagenHot Doc @ 17 Dec 2019, 19:43 hat geschrieben: Ich will gar nicht sagen, dass ich unbedingt recht haben muss. Ich finde es nur interessant, dass man am Ende sogar die Studien, von denen man selber noch nix gesehen oder direkt gehört hat, lieber mal enzweifelt, weil das eigene Bauchgefühl dagegen spricht.
Ja ich lasse mich manchmal vom Bauchgefühl leiten, aber eher beim Thema Menschenkenntnis, welche Person ich als glaubwürdig erachte und welche nicht.
Eine weitere Person der ich nach den gestellten Photos vom angeblichen Bodensitzen bei der deutschen Bahn nicht mehr über den Weg traue, Kommentar bei n-tv Greta Thunberg - eine Halbwahrheit zu vielLangsam wird mit klar, dass Greta noch einen weiten Weg vor sich hat.........
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Offtopic: Wie kommstn auf den Schmarrn?Iarn @ 17 Dec 2019, 20:49 hat geschrieben: Eine weitere Person der ich nach den gestellten Photos vom angeblichen Bodensitzen bei der deutschen Bahn nicht mehr über den Weg traue, Kommentar bei n-tv Greta Thunberg - eine Halbwahrheit zu viel
Die Möglichkeit, dass die junge Dame auf ihrer Reise von Basel bis Flensburg eventuell auch mal umgestiegen sein könnte, ist dir schon bewusst...?
Wieso zeigt die Dame nur das Photo vor dem Umstieg, welches in meinen Augen auch ziemlich gestellt aussieht? Abgesehen von der Wegwerf Verpackung beim Essen, allerdings sieht man Einweg Verpackung öfter mal auf ihren Photos.TramBahnFreak @ 17 Dec 2019, 21:12 hat geschrieben: Offtopic: Wie kommstn auf den Schmarrn?
Die Möglichkeit, dass die junge Dame auf ihrer Reise von Basel bis Flensburg eventuell auch mal umgestiegen sein könnte, ist dir schon bewusst...?
Abgesehen davon, ihr wohl inszenierter Segeltörn über den Atlantik hat wohl deutlich mehr CO2 verbraucht als ein normaler Linienflug.
PS im Übrigen werden "gewöhnliche" Gäste wie Greta, die ihr Gepäck so im Türbereich drapieren von einem Zugbegleiter darauf aufmerksam gemacht, dass sie die Fluchtwege blockieren.
PPS wie AK1 sagt, für einen überfüllten Zug sieht das Photo recht menschenleer aus.
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Das ist aber kein Vergleich - weil du ja die gleiche Kapazität hast und somit gar nicht feststellen kannst, was besser angenommen wird....Hot Doc @ 17 Dec 2019, 20:43 hat geschrieben: Es geht um eine hypothetische Linie. Du kannst auch gerne P-solo alle 5 Minuten gegen Pp alle 10 Minuten vergleichen.
Manchmal frag ich mich echt, ob man hier noch an einer angeregten Diskussion interessiert ist, oder es reicht, dass man sein MVG-Bshing irgendwo unterbringt.:ph34r:
@Tram-Bahni:Na dann sag mir mal die Taktverdichtung bei der vorher doppelt so lange Züge unterwegs waren oder die Alternative war, doppelt so lange Züge fahren zu lassen!
Ach ja, wir haben keine 6- oder 8-Teiler.
Da geb ich dir recht, hatte ich aber auch schon geschrieben, dass es lokale Gegebenheiten gibt, die andere Entscheidungen rechtfertigen. U.a. eben auch die von die beschriebenen neuen Fahrbeziehungen.
@Iarn:Schlechtes Beispiel. Diese Studien gibt es wahrscheinlich, du dürftest dir aber schwer tun, irgend einen Uni-Professor zu finden, der so eine Studie als ernste Referenz in einer Vorlesung nennt oder gar seinen Vortrag damit stützt.
Im Gegensatz dazu habe ich - wie oben erwähnt - von mehreren Professoren in Ihren Vorlseungen über oben genannte Untersuchungen gehört. Mindestens 2 haben sich auf unterschiedlichen Quellen bezogen (eine Studie war wohl aus DD selber, der andere bezog sich auf eine Studie aus Westdeutschland - ich glaube es war Frakfurt oder Köln).
Im Prinzip sind wir uns ja glaub ich einig, dass ein sehr weiter Takt einfach unattraktiv ist und auch durch unendliche Kapazität nicht attraktiv wird. Auf der anderen Seite wäre ein theorotischer 30 Sekunden Takt mit sehr Kurzen Zügen halt auch nicht attraktiver als ein 3 oder 5 Minuten-Takt mit Mittelgroßen Bahnen und macht dabei andere große Probleme und Kosten.
Darüber kann man jetzt ne Gaußkurve legen. Am Ende streiten wir uns, ob die Kurve nun eher bei 10 oder eher bei 5 Minuten ihren Maximalpunkt hat. (Vielleicht liegt er auch bei 7 Minuten 35 Sekunden, dann hätte ich Recht oder bei 6 Minuten 59, dann hättet wieder ihr Recht.) Noch dazu muss man gucken, wie man z.B. die Störungen im stark belasteten Innenstadtbereich wertet und ggf. das Ausschlaten jeder Vorrangschaltung, weil das ab einer gewissen Frequenz keinen Sinn mehr ergibt. Das kann man sicher unterschiedlich einfließen lassen.
Ich will gar nicht sagen, dass ich unbedingt recht haben muss. Ich finde es nur interessant, dass man am Ende sogar die Studien, von denen man selber noch nix gesehen oder direkt gehört hat, lieber mal enzweifelt, weil das eigene Bauchgefühl dagegen spricht.
Langsam wird mit klar, dass Greta noch einen weiten Weg vor sich hat.........
Ich kann dir z.b. sagen, daß seit die S-bahn bei uns ganztags alle 20 Minuten fährt (irgend was gutes muß ja der blöde Flughafen auch haben) ist es schon sehr viel attraktiver geworden als der 40 Minutentakt vorher......
Das ganze Problem in München ist doch, daß immer alles voll ist, egal wie groß und egal wie dicht der Takt - ergo brauchts eigentlich nach wie vor beides - dichteren Takt und größere Fahrzeuge
Angeblich ist ja ihr gebuchter Zug ausgefallen - Deutsche Bahn halt....TramBahnFreak @ 17 Dec 2019, 22:12 hat geschrieben: Offtopic: Wie kommstn auf den Schmarrn?
Die Möglichkeit, dass die junge Dame auf ihrer Reise von Basel bis Flensburg eventuell auch mal umgestiegen sein könnte, ist dir schon bewusst...?
Und wenn dein Zug nicht fährt hilft dir ja auch die Reservierung nichts oder?
Und egal obs gestellt war oder nicht, ob sie wirklich im Gang gesessen ist oder nicht, sie ist mit dem Zug gefahren und die Bahn hat sich PR technisch angestellt wie die letzten Idioten....
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Also ich stehe regelmäßig in überfüllten ICEs im Gang, und dabei auch immer wieder völlig alleine. Wenn alle erreichbaren Plätze belegt sind, suche ich mir natürlich ein möglichst ruhiges Eck und stelle mich nicht in den Großraumwagen zu den sitzenden Leuten. Manchmal blicke ich dann sogar ähnlich erschöpft aus dem Fenster und sehne dem nächsten Bahnhof entgegen. Dann aber ohne Foto im Instagram-Stil, ich bin aber auch keine 16 mehr.AK1 @ 17 Dec 2019, 21:34 hat geschrieben: Vor allem ist da kein überfüllter Zug zu sehen, denn der Gang ist menschenleer und im Einstiegsraum eben nur Greta und ihr Gepäck.
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Danke!Tram-Bahni @ 17 Dec 2019, 21:49 hat geschrieben: Also ich stehe regelmäßig in überfüllten ICEs im Gang, und dabei auch immer wieder völlig alleine. Wenn alle erreichbaren Plätze belegt sind, suche ich mir natürlich ein möglichst ruhiges Eck und stelle mich nicht in den Großraumwagen zu den sitzenden Leuten. Manchmal blicke ich dann sogar ähnlich erschöpft aus dem Fenster und sehne dem nächsten Bahnhof entgegen. Dann aber ohne Foto im Instagram-Stil, ich bin aber auch keine 16 mehr.
Hier noch eine logische Erklärung der Reise.
Die CO2-Bilanz der Segelreise mag ich nicht beurteilen - spätestens seit ihrer Ankunft auf der Iberischen Halbinsel ist der verursachte Ausstoß an klimaschädlichen Stoffen aber definitiv geringer als bei einer Reise mit dem Flugzeug auf der gleichen Route. Und da ändern drei Plastikverpackungen mehr oder weniger auch genau nichts dran.
Dass sie und ihre Aktionen gerne PR-technisch „ausgeschlachtet“ werden - keine Frage.
Aber da ist auch notwendig: denn nur so dringt langsam aber sicher ins Bewusstsein der Menschen, dass wenn wir so weitermachen, wir irgendwann nicht mehr so weitermachen können.
Und dafür ist eine regelmäßige Medien-Präsenz (von wem auch immer) sicher nicht das verkehrteste. Denn Klimaschutz ist ein in der heutigen Zeit verdammt wichtiges Thema - und da kann jeder was für tun; man muss es nur wollen (und wissen).
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Oder auch beim Spiegel, der sich anfangs noch genauso auf die Geschichte aus Sicht der Bahn gestürzt hat. Um zurück zum Thema zu kommen, die MVG hätte die Geschichte ähnlich engstirnig verbockt, die BVG dagegen mit Humor genommen und den Coup damit verdoppelt. Ob das den tatsächlichen Betriebsalltag verbessert, eher nicht, hätte aber die Aufmerksamkeit positiv auf den ÖV gelenkt.TramBahnFreak @ 17 Dec 2019, 22:38 hat geschrieben: Hier noch eine logische Erklärung der Reise.
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Kann es sein, dass du - schon vor längerer Zeit - als Gegenargument zu Stamm2 geschrieben hast, der Takt auf Stamm1 wird dann ausgedünnt? (von Takt 2 auf ca. Takt 3)Hot Doc @ 16 Dec 2019, 00:39 hat geschrieben: Drei Punkte brennen mir auf den Fingern:
1. zu dem oben zitierten Beitrag: Die übliche Theorie hat ein Loch. Natürlich zieht ein Takt 30 mehr Menschen an als ein Takt 60. Selbstverständlich ist ein Takt 20 attraktiver als ein Takt 30. Bei einem Takt 10 holt man noch mehr Menschen in den ÖPNV als bei einem Takt 20.
Bei jedem dieser Schritte nimmt aber Menge der hinzugewonnenen Fahrgäste ab, obwohl es immer eine Halbierung der Takte ist.
Der Schritt von 10 auf 5 Minuten mag irgendwann von Kapazitätsseite notwendig sein, von der Attraktivität bringt er nur noch recht wenig. Gerade wenn man auf den Innenstrecken dann sowieso mehrere Linien überlagert.
Nicht dass ich mich erinnere. Ich war ja vehement für einen Südring. Auch der hätte bedeutet, dass man in Stamm1 etwas weniger Züge fährt.
Was ich argumentiert habe, dass man mehr als nötig Züge aus Stamm1 nimmt und damit einigen Fahrgästen aus den Außengebieten die direkten Anbindungen an Stachus, Isartor und Rosenheimer Platz nimmt. (Wobei ich da dan Stachus als vorrangig betrachte).
Was ich argumentiert habe, dass man mehr als nötig Züge aus Stamm1 nimmt und damit einigen Fahrgästen aus den Außengebieten die direkten Anbindungen an Stachus, Isartor und Rosenheimer Platz nimmt. (Wobei ich da dan Stachus als vorrangig betrachte).