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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

Iarn @ 17 May 2020, 09:44 hat geschrieben: Interview mit Habnschaden bei Hallo München

Für mich sticht trotz allen vorsichtigen Formulierungen seitens Habenschaden heraus, dass Tram und Rad die beiden Punkte sind, die man trotz Corona Depression durchziehen will, während man alles andere auf den Prüfstand stellen möchte.
War doch klar, das die U-Bahn bei den Grünen keine Chance mehr hat und das alles dem Rotstift zum Opfer fällt. Solange Grün in der Stadt regiert, wird es keinen Kilometer U-Bahn in München mehr geben.
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Jean
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Beitrag von Jean »

Lazarus @ 17 May 2020, 14:02 hat geschrieben:
Iarn @ 17 May 2020, 09:44 hat geschrieben: Interview mit Habnschaden bei Hallo München

Für mich sticht trotz allen vorsichtigen Formulierungen seitens Habenschaden heraus, dass Tram und Rad die beiden Punkte sind, die man trotz Corona Depression durchziehen will, während man alles andere auf den Prüfstand stellen möchte.
War doch klar, das die U-Bahn bei den Grünen keine Chance mehr hat und das alles dem Rotstift zum Opfer fällt. Solange Grün in der Stadt regiert, wird es keinen Kilometer U-Bahn in München mehr geben.
Unter der CSU hat es auch so viele KM U-Bahn gegeben... :rolleyes:
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

Jean @ 17 May 2020, 14:06 hat geschrieben:
Lazarus @ 17 May 2020, 14:02 hat geschrieben:
Iarn @ 17 May 2020, 09:44 hat geschrieben: Interview mit Habnschaden bei Hallo München

Für mich sticht trotz allen vorsichtigen Formulierungen seitens Habenschaden heraus, dass Tram und Rad die beiden Punkte sind, die man trotz Corona Depression durchziehen will, während man alles andere auf den Prüfstand stellen möchte.
War doch klar, das die U-Bahn bei den Grünen keine Chance mehr hat und das alles dem Rotstift zum Opfer fällt. Solange Grün in der Stadt regiert, wird es keinen Kilometer U-Bahn in München mehr geben.
Unter der CSU hat es auch so viele KM U-Bahn gegeben... :rolleyes:
Die CSU hat aber zuletzt 1980 die Stadtführung gehabt. Das ist ewig her. Alte Kamellen.
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Tram-Bahni
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Beitrag von Tram-Bahni »

Die Stadtführung unter der CSU endete heute vor 14 Tagen. Die Themen bestimmt immer noch die Stadtratsmehrheit, angeführt von der größten Fraktion.

Das wird jetzt natürlich die Ausrede der CSU werden, dass sie die letzten 6 Jahre nix zu sagen hatten.
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Das letzte Mal dass die CSU was konstruktives zur Münchner Politik beigetragen hat, dürfte unter Karl Scharnagl gewesen sein.
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Jean
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Beitrag von Jean »

Iarn @ 17 May 2020, 14:30 hat geschrieben: Das letzte Mal dass die CSU was konstruktives zur Münchner Politik beigetragen hat, dürfte unter Karl Scharnagl gewesen sein.
Vor 50 Jahre?
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NatchO
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Beitrag von NatchO »

Jean @ 17 May 2020, 14:15 hat geschrieben: Vor 50 Jahre?
Die aktuelle CSU scheint kollektiv sich aus konstruktiver Zusammenarbeit zurückzuziehen.
Allein, dass Sie behaupten ein Verkehrskonzept zu haben ist eine Frechheit.
In den letzten 6 Jahren ist kaum etwas vorangebracht worden, was der CSU zuzuschreiben wäre.

--
Durch die Grünen werden wir wahrscheinlich ein größeres Tramnetz haben (bzw. der Ausbau wird noch gestartet). Die Frage ist hier in welcher Prio die Sachen durch den Stadtrat gehen.
Ich habe ja etwas Hoffung, dass Andreas Schuster bei der SPD für ein bisschen mehr Vernunft bei Verkehrsthemen sorgt. Ansonsten waren die ja auch eher die Besitzstandswahrer.
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Prinzipiell ist auch Anne Hübner sehr einsichtig, dass mehr als in der Vergangenheit getan werden muss. Hatte schon ein sehr gutes Gespräch mit Ihr.
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Boris Merath
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Beitrag von Boris Merath »

NatchO @ 18 May 2020, 09:44 hat geschrieben: Allein, dass Sie behaupten ein Verkehrskonzept zu haben ist eine Frechheit.
In den letzten 6 Jahren ist kaum etwas vorangebracht worden, was der CSU zuzuschreiben wäre.
Natürlich hat die CSU ein Verkehrskonzept: Ringtunnel 1, Ringtunnel 2, Ringtunnel 3, Autotunnel 4, Rettung von Parkplätzen und Autospuren....

Nachdem Grün/Rot die Autotunnel streichen und die Straßen nicht ausbauen will hat Grün/Rot kein Konzept.
Ich habe ja etwas Hoffung, dass Andreas Schuster bei der SPD für ein bisschen mehr Vernunft bei Verkehrsthemen sorgt. Ansonsten waren die ja auch eher die Besitzstandswahrer.
Die SPD-Fraktion hat sich aber massiv erneuert mit der letzten Wahl, da haben jetzt ganz andere Leute das Sagen als bisher. Auch unabhängig davon ist klar dass in der SPD eine Aufbruchstimmung herrscht, die man auch schon gegen Ende der letzten Legislaturperiode deutlich gespürt hat.
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

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Jean
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Beitrag von Jean »

Boris Merath @ 18 May 2020, 13:29 hat geschrieben: Natürlich hat die CSU ein Verkehrskonzept: Ringtunnel 1, Ringtunnel 2, Ringtunnel 3, Autotunnel 4, Rettung von Parkplätzen und Autospuren....
Du hast Parkhäuser vergessen! Überall Parkhäuser, am besten kostenlos.
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Boris Merath @ 18 May 2020, 12:29 hat geschrieben: Die SPD-Fraktion hat sich aber massiv erneuert mit der letzten Wahl, da haben jetzt ganz andere Leute das Sagen als bisher. Auch unabhängig davon ist klar dass in der SPD eine Aufbruchstimmung herrscht, die man auch schon gegen Ende der letzten Legislaturperiode deutlich gespürt hat.
Ich denke da hat der Abgang von Reissel zur CSU, welcher in der Vergangenheit immer der Problembär war sicherlich enorm geholfen und den Befreiungsschlag und Bruch mit dem lähmenden Erbe der späten Ude Jahre erst möglich gemacht.
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Tram-Bahni
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Beitrag von Tram-Bahni »

Wobei die SPD-Fraktion schon einige Beschlüsse gegen Reissl durchsetzte, wie Mobilitätsplan und Ludwigsbrücke. Erst dann hat er endgültig Reißaus genommen, auch wenn er schon angezählt war. Da gibts auf tv.München einige Details.
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Beitrag von NatchO »

Iarn @ 18 May 2020, 12:51 hat geschrieben: Ich denke da hat der Abgang von Reissel zur CSU, welcher in der Vergangenheit immer der Problembär war sicherlich enorm geholfen und den Befreiungsschlag und Bruch mit dem lähmenden Erbe der späten Ude Jahre erst möglich gemacht.
Nichtsdestotrotz hat rot hier auch massiv grüne Forderungen umsetzen wollen, da ihnen die Wähler wegrennen.
Hat halt nichts gebracht bei der Wahl.

Ich bin aber auch froh, dass sich die SPD erneuern will und mehr für die Stadt tun will.
Reiter bleibt halt eine impulsive Pappnase ohne Plan
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

NatchO @ 18 May 2020, 14:59 hat geschrieben: Nichtsdestotrotz hat rot hier auch massiv grüne Forderungen umsetzen wollen, da ihnen die Wähler wegrennen.
Hat halt nichts gebracht bei der Wahl.
Hat doch was gebracht, das man massiv Wählerstimmen an die Grünen verloren hat. :ph34r:
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Hot Doc
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Beitrag von Hot Doc »

Ich denke, die Verluste wären anders nur noch viel größer geworden. Sonst hätte Reiter tatsächlich noch aus dem Sattel fallen können.
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Beitrag von NatchO »

Wäre jetzt auch kein Verlust gewesen.
Die Genossen hätten dann nur noch wütender um sich getreten.

Deshalb haben Sie ja auch in vielen BAs mit den Schwarzen zusammengearbeitet um "das Wahlergebnis zu korrigieren". Zitat wortwörtlich so gefallen.
Die SPD ist auch die einzige Partei, die aus Erfahrung dümmer wird.
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Wer hätte dnen Rieter aus dem Sattel schubsen sollen. Zum einen hatte er gute Zufriedenheitswerte in der Bevölkerung, zudem sind die beiden anderen Parteien mit eher unbekanntem Personal ins Rennen gegangen. Wären die Grünen mit Katharina Schulze und die CSU mit Seppi Schmid ins Rennen gegangen, wäre das wan anderes. So haben beide Parteien halt die Wahl genutzt um ihr Personal für die nächste Wahl in Stellung zu bringen, wenn Reiter nicht mehr kandidaiert.
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Hans-Jochen Vogel ist tot

Er war aus meiner Sicht der beste Münchner OB der Nachkriegszeit (davor kann ich nicht beurteilen)
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

Iarn @ 26 Jul 2020, 15:11 hat geschrieben: Hans-Jochen Vogel ist tot

Er war aus meiner Sicht der beste Münchner OB der Nachkriegszeit (davor kann ich nicht beurteilen)
Korrekt. Ohne Ihn hätte München vermutlich keine U-Bahn....
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Tram-Bahni
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Beitrag von Tram-Bahni »

Iarn @ 26 Jul 2020, 14:11 hat geschrieben: Er war aus meiner Sicht der beste Münchner OB der Nachkriegszeit (davor kann ich nicht beurteilen)
Auch wenn die übelsten Stadtverunstaltungen aus seiner Zeit stammen, und natürlich die dank Bürgerproteste nicht umgesetzten Ideen wie ein Autobahndreieck an der Hackerbrücke oder Hochstraßen statt Viktualienmarkt.
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spock5407
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Beitrag von spock5407 »

Karstadt am Stachus schliesst. Verhandlungen gescheitert.
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Jean
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Beitrag von Jean »

spock5407 @ 26 Jul 2020, 16:52 hat geschrieben: Karstadt am Stachus schliesst. Verhandlungen gescheitert.
Habs schon gelesen bei der Süddeutsche. Ich finde es ehrlich kein großer Verlust.
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

spock5407 @ 26 Jul 2020, 16:52 hat geschrieben: Karstadt am Stachus schliesst. Verhandlungen gescheitert.
Falsch.
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Jean
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Beitrag von Jean »

Lazarus @ 26 Jul 2020, 17:14 hat geschrieben: Falsch.
Galeria Kaufhof Karstadt... :rolleyes:
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imp-cen
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Beitrag von imp-cen »

Der Kaufhof am Stachus würde sich doch gut als Ikea-Innenstadt-Filiale eignen.

Ansonsten wird der halt komplett entkernt und dann schaun mer mal.
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spock5407
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Beitrag von spock5407 »

Daran hab ich auch schon gedacht. Mit Showrooms und Lieferung per Bestellung wollte Ikea doch eh wieder in die Innenstädte.
Ansonsten ist jeder Möbler auf der Wiese in München oder noch weiter draussen und Öffimässig eher "übersichtlich" angebunden.
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

spock5407 @ 27 Jul 2020, 21:04 hat geschrieben: Daran hab ich auch schon gedacht. Mit Showrooms und Lieferung per Bestellung wollte Ikea doch eh wieder in die Innenstädte.
Ansonsten ist jeder Möbler auf der Wiese in München oder noch weiter draussen und Öffimässig eher "übersichtlich" angebunden.
Kann ich mir nicht vorstellen, das man sich die hohen Münchner Mieten wirklich dafür antut. Die haben seinerzeit schon Segmüller aufs Land vertrieben.
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spock5407
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Beitrag von spock5407 »

Ikea Deutschland ist vom Umsatz her mehr als 5 mal so groß als Segmüller.
Neue Innenstadtkonzepte.
Weitere sehr ähnliche Berichte gibts seit 2 Jahren aus verschiedenen Landesteilen.

D.h. wenn man sich strategisch dafür entscheidet, wird man sich das auch erstmal was kosten lassen. Und wenns nicht klappt, kann man immer wieder zumachen.
Und des könnt laufen und Umsätze bringen, weil Brunnthal is weit draussen für viele Münchner. Und für Öffi-Fahrer unattraktiv und in der City kommen vielleicht
nicht unwesentlich Gelegenheitskunden dazu (quasi "Ach, wenn ich ech schon da bin, nen neuen Schrank/ neuen Tisch/ Sofa/ Regal hab ich ja schonmal überlegt"),
die sonst nie da raus gefahren wären.

Ich persönlich fände es chic, weil es dann tatsächlich eine Portfolioerweiterung im Citybereich wäre und nicht nur wieder die üblichen Ketten und Kruscherlläden.
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Beitrag von Rohrbacher »

spock5407 @ 27 Jul 2020, 22:22 hat geschrieben:Ich persönlich fände es chic, weil es dann tatsächlich eine Portfolioerweiterung im Citybereich wäre und nicht nur wieder die üblichen Ketten und Kruscherlläden.
Wieder Schreiner wie der Eder, Schlosser wie der Bernbacher, Mechaniker wie der Schmitt oder Drechslermeister wie der Zacharias fänd ich in der Innenstadt ja nicht schlecht. Und so Wirtshäuser wie den Donnersberger Hof. ;)
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

spock5407 @ 27 Jul 2020, 22:22 hat geschrieben: Ikea Deutschland ist vom Umsatz her mehr als 5 mal so groß als Segmüller.
Neue Innenstadtkonzepte.
Weitere sehr ähnliche Berichte gibts seit 2 Jahren aus verschiedenen Landesteilen.

D.h. wenn man sich strategisch dafür entscheidet, wird man sich das auch erstmal was kosten lassen. Und wenns nicht klappt, kann man immer wieder zumachen.
Und des könnt laufen und Umsätze bringen, weil Brunnthal is weit draussen für viele Münchner. Und für Öffi-Fahrer unattraktiv und in der City kommen vielleicht
nicht unwesentlich Gelegenheitskunden dazu (quasi "Ach, wenn ich ech schon da bin, nen neuen Schrank/ neuen Tisch/ Sofa/ Regal hab ich ja schonmal überlegt"),
die sonst nie da raus gefahren wären.

Ich persönlich fände es chic, weil es dann tatsächlich eine Portfolioerweiterung im Citybereich wäre und nicht nur wieder die üblichen Ketten und Kruscherlläden.
Ja, aber IKEA und Öffi Fahrer passt nicht wirklich zusammen. Die meisten Kunden dürften heute immer noch mit dem Auto zu IKEA fahren, weil das eben zu sperrig ist, um es mit den Öffis zu transportieren. Daher habe ich auch meine Zweifel, das der Kaufhof für IKEA der geeignete Standort ist.
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