
Edit: Ah, "rev" hatte das Vergnügen auch, unsere Beiträge haben sich überschnitten.

Ärgerlich, wenn der Zug statt um 23h um 2h nachts ankommt (ICE1605). Weiterreise ist dann kaum noch möglich. Welches Hotel hat da zur Wiesenzeit noch offen?Südostbayer hat geschrieben: ↑24 Sep 2022, 18:37 In der Nacht von gestern auf heute, 24. September, stand von 18 bis 6 Uhr kein örtlich zuständiger Fahrdienstleiter für Ingolstadt Nord zur Verfügung. Die Umleitung von Fern- und Güterverkehr sowie einem Teil der Regionalzüge aus Treuchtlingen über Donauwörth war durch eine (geplante) Nachtbaustelle mit eingleisigem Betrieb zwischen Mündling und Donauwörth ab 22 Uhr sehr zäh, mit Verspätungen von teilweise über drei Stunden.
Das dürfte hauptsächlich Umsteiger zum Nachtzug nach Italien/Kroatien/Ungarn getroffen haben. Für die Umsteiger zum Regionalverkehr hat die DB wahrscheinlich vor allem dem Taxigewerbe Umsatz beschert.
Der 1009 ist um 2:01 (mit 240 Minuten Verspätung) in München angekommen. Gefolgt von ICE 633/683 um 2:10 (+150), ICE 729 um 2:16 (+160), dann ICE 1605 um 2:18 (+194), ICE 1109 um 2:34 (+153), ICE 821 um 2:37 (+118), ICE 885 um 2:44 (+121), ICE 635/685 um 3:38 (+120) und ICE 1607 um 4:11 (+179).
Der Nachtzug EN463 nach Kroatien/Budapest war wegen Warten auf Anschlußreisende an dem Abend ebenfalls bereits mit +150 Minuten Verspätung angekündigt. Also kein Taxi nach RijekaSüdostbayer hat geschrieben: ↑24 Sep 2022, 22:15Das dürfte hauptsächlich Umsteiger zum Nachtzug nach Italien/Kroatien/Ungarn getroffen haben. Für die Umsteiger zum Regionalverkehr hat die DB wahrscheinlich vor allem dem Taxigewerbe Umsatz beschert.
Ah, stimmt, der Zug fuhr dann um 2:07 Uhr. Pech hatten somit nur die Umsteiger aus ICE 1605, denn die übrigen nach 2:07 Uhr eingetroffenen ICE haben auch planmäßig keinen Anschluss auf den Nachtzug.Valentin hat geschrieben: ↑25 Sep 2022, 02:01Der Nachtzug EN463 nach Kroatien/Budapest war wegen Warten auf Anschlußreisende an dem Abend ebenfalls bereits mit +150 Minuten Verspätung angekündigt. Also kein Taxi nach Rijeka :PSüdostbayer hat geschrieben: ↑24 Sep 2022, 22:15Das dürfte hauptsächlich Umsteiger zum Nachtzug nach Italien/Kroatien/Ungarn getroffen haben. Für die Umsteiger zum Regionalverkehr hat die DB wahrscheinlich vor allem dem Taxigewerbe Umsatz beschert.

Erstmeldung 6 Uhr. Verkehr bis Betriebsschluß auf gesammter Streckenlänge eingestellt.Murnau - Oberammergau: Reparatur am Zug / Keine Zugfahrten bis Montag, 02.Januar 2023 Betriebsschluss
aufgrund einer Reparatur am Zug kommt es auf der Strecke Murnau - Oberammergau zu Beeinträchtigungen. Bis Montag, 02. Januar 2023 (Betriebsschluss) sind auf der genannten Strecke keine Zugfahrten möglich. Wir haben einen Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Murnau und Oberammergau für Sie eingerichtet.
Weitere Informationen zu Verzögerungen und Zugausfällen finden Sie zudem in der Fahrplanauskunft auf www.bahn.de sowie unter www.bahn.de/ris
War auch mein erster Gedanke. Aber die Strecke wird doch immer von 2 Zügen mit Begegnung in Kohlgrub bedient? So sollte doch mindestens in Murnau 1 Abgestellter Zug als Reserve stehen.
Laut RIS fährt da nur ein Zug, der andere ist bereits durch einen SEV ersetzt. Heute sind es halt zwei Busse und kein Zug.
DB: Durch Weglassungen vorteilhaft vereinfachte Darstellung?!
Kraftwerk Kammerl ohne jede Ersatzspeiseleitung nicht mehr am Netz? Einzige Erklärung für solch einen krummen SEV.
Willkommen bei der Ausschreibungsbahn. Nicht nur Wochenendruhe, sondern Monatsruhe.146225 hat geschrieben: ↑03 Jan 2023, 05:35 Desinteresse von DB Regio an einer ordentlichen Leistungserbringung, resultierend aus Personalmangel, reicht als Erklärung völlig aus. Andere Nebenbahnen (z.B. Wörth am Rhein - Lauterbourg oder Fröndenberg - Neuenrade) werden ja auch über Monate als Busersatz gefahren.

Eher von DB Netz oder?146225 hat geschrieben: ↑03 Jan 2023, 05:35 Desinteresse von DB Regio an einer ordentlichen Leistungserbringung, resultierend aus Personalmangel, reicht als Erklärung völlig aus. Andere Nebenbahnen (z.B. Wörth am Rhein - Lauterbourg oder Fröndenberg - Neuenrade) werden ja auch über Monate als Busersatz gefahren.
Dieser Beitrag ist müder als eine steinalte ausgeschlagene 218 rußen und qualmen kann, denn die "Bundesbahnlösung" von ~ 1960-1990 wäre gewesen, auf der fraglichen Strecke erst das Angebot bis zum geht-nicht-mehr auszudünnen und dann zeitnah die Angebotsumstellung auf den flexiblen Bahnbus vorzunehmen. Dauerruhe.
Jup, da wird immer das Gleiche wiederholt. Die Frage ist nur, was ändert es an der aktuellen Lage? Ein "Was wäre wenn Szenario ist zwar schön und gut, löst aber gar keine Probleme.146225 hat geschrieben: ↑03 Jan 2023, 19:22 Dieser Beitrag ist müder als eine steinalte ausgeschlagene 218 rußen und qualmen kann, denn die "Bundesbahnlösung" von ~ 1960-1990 wäre gewesen, auf der fraglichen Strecke erst das Angebot bis zum geht-nicht-mehr auszudünnen und dann zeitnah die Angebotsumstellung auf den flexiblen Bahnbus vorzunehmen. Dauerruhe.
Jetzt haben wir nur den Fall, dass eben diese doofe Bundesbahn quasi einen Stundentakt und vor Ort mehrere Kreuzungsbahnhöfe und einen großen Endbahnhof mit vier (fernzugtauglichen) Bahnsteiggleisen hatte. Es gab besetzte Bahnhöfe, ich meine auch "Fahrrad am Bahnhof" und Güterverkehr. Der beklagenswerte Rückbau mit einem hinter'm Supermarkt versteckten Endhaltepunkt, monatelange Sperrungen, Ersatzverkehr und dieser ganze Käse finden heute statt, also in der Zeit der glorreichen Ausschreibungen, der voll motivierten und üppig finanzierten Aufgabenträger und der total uneigennützig agierenden BWL-Eisenbahnen! Was willst du uns mit deinen fiktiven (!) Bundesbahn-Horrorgeschichten also sagen?
Der 9606 Garmisch-Partenkirchen - Schongau hat(te) recht viele Fahrten bis Oberammergau via Oberau und Ettal. Vielleicht war's der. Der bahnparallele 9621 Murnau - Oberammergau hatte wohl auch um 1990 nur ein Fahrtenpaar früh morgens (Mo-Fr), zwei im Spätverkehr (täglich) und auf Teilabschnitten einen Durchlauf (wohl nach Füssen) über Murnau - Saulgrub vormittags (Mo-Fr) und ein bisserl Schülerverkehr an Schultagen.
Ahem nein, weil sonst haette die Ausschreibungsbahn heuer ueberhaupt keine Moeglichkeit, den Firlefanz auf diesen Strecken zu veranstalten und es gaebe dort einen Radweg, statt Gleise.146225 hat geschrieben: ↑03 Jan 2023, 19:22 Dieser Beitrag ist müder als eine steinalte ausgeschlagene 218 rußen und qualmen kann, denn die "Bundesbahnlösung" von ~ 1960-1990 wäre gewesen, auf der fraglichen Strecke erst das Angebot bis zum geht-nicht-mehr auszudünnen und dann zeitnah die Angebotsumstellung auf den flexiblen Bahnbus vorzunehmen. Dauerruhe.

Danke! War auf jeden Fall parallel, aber der Spätverkehr kann es eigentlich auch nicht gewesen sein. Später als 19:55 dürften wir da nicht unterwegs gewesen sein...Rohrbacher hat geschrieben: ↑03 Jan 2023, 21:49Der 9606 Garmisch-Partenkirchen - Schongau hat(te) recht viele Fahrten bis Oberammergau via Oberau und Ettal. Vielleicht war's der. Der bahnparallele 9621 Murnau - Oberammergau hatte wohl auch um 1990 nur ein Fahrtenpaar früh morgens (Mo-Fr), zwei im Spätverkehr (täglich) und auf Teilabschnitten einen Durchlauf (wohl nach Füssen) über Murnau - Saulgrub vormittags (Mo-Fr) und ein bisserl Schülerverkehr an Schultagen.
Das ist genau die Lok, die zuletzt häufig dem Zug vorgespannt war, mit dem ich in meine Heimat gefahren bin. Hatte neulich noch ein Foto vom einfahrenden Zug am Ostbahnhof gemacht, wo diese Lok zu sehen ist.