[M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

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4002
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von 4002 »

Klar, steht ein Sonderzug auf Gleis 3 erstmal im Weg, es ist jedoch kein Aufwand für einen Güterzug Ri. Nordring eben über Gleis 1/2 zu fahren.
Natürlich ist Laim keine zusätzliche Kapazität, ansonsten stünde noch der Rangierbahnhof zur Verfügung.

Weniger im Weg stehen als im/am Hbf werden sie dort allemal.

In Moosach könnte man die Lok mit den vorhandenen Weichen umsetzen und vor dem gleichen Problem stünde man auch am neuen alten Olympiabahnhof.

Diesen hat man übrigens noch zu Bundesbahnzeiten aufgelassen und sicherlich nicht umsonst. Zu Zeiten, als noch regelmäßig Fußballspiele im Olympiastadion stattfanden und es keine U1 zum OEZ gab.

Technisch ist die Reaktivierung von 2km Bahnstrecke nicht das Problem.
Bürokratisch sieht es da anders aus und des dürftest du auch wissen. Wir sind da noch nichtmal bei Schritt 1 und am Ende gibt es Projekte, wo das Geld sinnvoller angelegt ist.
Man kann jeden Euro nur einmal ausgeben und da ist mir eine Reaktivierung wie der Hermann-Hesse-Bahn lieber, als eben von diesem Stummel.

Ich sage nicht, dass es sinnfrei wäre nur gibt es sinnvollere Projekte, dazu sind Geld, Planungs- und Baukapazitäten begrenzt.

In einer idealen Welt, nur zu.
So habe ich leichter umsetzbare Alternativen aufgezeigt, die man rein technisch ab heute fahren könnte.

Man müsste nur den Willen haben, das Zentrum als Umsteigeknoten zu entlasten und da fängt das Problem schon an.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Auer Trambahner »

4002 hat geschrieben: 24 Nov 2025, 16:46 Es gibt bereits vorher, direkt an den Brücken, eine Möglichkeit rüber in die Egggartensiedlung zu kommen und von dort aus parallel zum Nordring zu radeln.
Die mein ich ja mit "durch die Datschen". Für einen großartigen Umbau seh ich da schlicht keinen Bedarf
Schön, dass hier immer so sachliche Diskussionen möglich sind.
Grad von einem Moderator hätte ich da erwartet, Netiquette auch auf sich selbst anzuwenden.

Hawas? Wo ist das Problem, ich habs eh noch milde ausgedrückt.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von 4002 »

Naja, die Stadt möchte unteranderem den Anteil des Radl bei den zurückgelegten Strecken erhöhen und sowas lebt von der Attraktivität.

Warum sind der Olympiapark oder der Englische Garten zum radeln so beliebt?
Man kann ohne Konfliktpunkte mit dem motorisierten Verkehr große Strecken zurücklegen, ohne anhalten zu müssen.

Mit dem signalisiert fliegenden Rechtsabbieger hat die Ampelanlage eine alles andere als attraktive Ampelschaltung, wenn man sich außerhalb eines Autos befindet.

Da ließe sich sehr nah am Bestand etwas umsetzen
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Cloakmaster »

Lazarus hat geschrieben: 25 Nov 2025, 14:10 Beim Stadionverkehr schafft man das auch. Olympiazentrum ist zudem ein dichterer Takt moeglich, da man Sendlinger Tor oben und unten anfahren kann.

Ich würde sagen, der Olympiaverkehr ist locker und leicht das drei- bis vierfache des vorherigen Stadionverkehrs. Du hast nicht nur das Stadion, sondern auch die Halle, die Schwimmhalle, den Park, wo ebenfalls Wettkämpfe abgehalten werden, und sich Zuschauer einfinden. Ich weiss auch nicht, wie der mittlere Ring den zusätzlichen Individualverkehr während Olympia aufnehmen soll.

Und irgendwann ist die Kapazität der U-Bahn halt einfach erschöpft, auch wenn sie inzwischen von zwei, bzw. drei Seiten her angefahren werden kann.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von U-Bahn Gern »

Also ich war neulich mal wieder in München und habe mir das Areal nochmal angeschaut. Schon schade, dass das einfach so verrottet trotz "Ensembleschutz". Selbst abgesperrt haben sie nichts wirklich, die Bauzäune wurden an einigen Stellen einfach ein bisschen zur Seite geruckelt. Und so sieht das Gebäude dann eben auch aus, von den "Bewohnern" ganz abgesehen. :roll:

Fände es ja toll, wenn man (vor allem mit einem eventuellen Olympia 2036 am Horizont) den Bahnhof wieder in Betrieb nimmt, möglichst in Verbindung mit einer S-Bahn-Ringbahn oder zumindest einer "Nordtangente" von Moosach über BMW nach Föhring.

Der Standort hat m.M.n. nämlich auch ohne Großveranstaltungen ein großes Potenzial. Würde man vom "Bahnhofsplatz" Richtung Westen einen Fußweg durchschlagen, wäre man direkt am Hintereingang vom OEZ und an mehreren Berufsschulen. Und die Pressestadt ist ja heutzutage sowieso schon ein gut besetztes Büroviertel.

Klar müssten die Züge Kopf machen, aber in Zeiten von Triebwagen wäre das sicher kein Problem. Gibt ja vier Gleise und an Bahnhöfen wie Blankenese funktioniert's trotz hohem Takt auch seit Jahrzehnten. Ich glaube, zusammen mit Bahnhöfen am BMW-FIZ, der zukünftigen Tram-Brücke in Schwabing Nord und der Kreuzung mit der U6 wäre so eine S-Bahn-Tangente was echt tolles. Man hätte (wahrscheinlich schneller und günstiger als Stamm 2) eine Ausweich- und Entlastungsstrecke für die Innenstadt und noch dazu gäbe es endlich mal eine Schnellbahnlinie, die nicht auf Fahrten zu Hbf oder Marienplatz ausgelegt ist.
Zuletzt geändert von U-Bahn Gern am 25 Nov 2025, 18:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Jean »

Wenn man den Nordring aktivieren will, dann würde es durchaus Sinn erbeben den Olympiastadion neu zu beleben.
Aber abwarten ob München überhaupt Olympia kriegt...
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Rohrbacher »

4002 hat geschrieben: 25 Nov 2025, 16:25 Klar, steht ein Sonderzug auf Gleis 3 erstmal im Weg
Also keine zusätzliche Kapazität.
4002 hat geschrieben: 25 Nov 2025, 16:25 In Moosach könnte man die Lok mit den vorhandenen Weichen umsetzen und vor dem gleichen Problem stünde man auch am neuen alten Olympiabahnhof.
MOLY hat(te) vier Bahnsteiggleise plus das Umsetz- bzw. Zufahrtsgleis für die Güteranschlüsse. Das ist die vierfache Kapazität inkl. Moosach die fünffache, nimmt man das fünfte MOLY-Gleis sogar noch zum Abstellen und rangiert während der Großveranstaltung, die sechsfache.
4002 hat geschrieben: 25 Nov 2025, 16:25 Diesen hat man übrigens noch zu Bundesbahnzeiten aufgelassen und sicherlich nicht umsonst. Zu Zeiten, als noch regelmäßig Fußballspiele im Olympiastadion stattfanden und es keine U1 zum OEZ gab.
Es wurden auch Trambahnstrecken und Kasernen aufgelassen und wir sind bisher ganz ohne Radschnellwege ausgekommen ... was sagt uns das für heute? Und was ändert das an der geschilderten Tatsache, dass auch 1988 im Münchner Hauptbahnhof noch viel mehr freie Kapazität war? Mit dem Fahrplan von 1988 hättest du einen Punkt, aber nicht mit dem von 2040.
4002 hat geschrieben: 25 Nov 2025, 16:25 Ich sage nicht, dass es sinnfrei wäre nur gibt es sinnvollere Projekte
Wenn du den drölfzigsten Radweg auf einer Bahntrasse meinst oder irgendwas, was auch sonst irgendwoanders stehen könnte: Nein. :-)

Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein neuzeitliches Olympia in München ohne diesen Bahnhof gehen soll, wenn's 1972 schon nicht ging als die U-Bahn noch fast leer war. Und auch ohne Olympia geht dem Bahnverkehr in und um München so langsam der Platz aus. Und allein für eine Ring-S-Bahn wäre der Bahnhof interessant, weil du direkt am westlichen Nordring nicht so arg viele interessante Haltepunkte hinkriegst:

Dachau Bf
München-Karlsfeld
München Olympiastadion
München Knorrstraße (BMW)
München Euro-Industriepark
München-Johanneskirchen
München-Englschalking
München-Daglfing
München Leuchtenbergring
München Ostbf

... klingt mit MOLY, wo ja neben dem Stadion auch noch ein bisserl Stadt in der Nähe ist, interessanter als einfach etwas über 9 km ohne Halt von Karlsfeld durch München bis zum ersten derzeit für den Nordring geplanten Halt bei BMW zu fahren. Und Kopfmachen ist bei den S-Bahnen, die z.B. aus der Stammstrecke nach Giesing fahren, seit über 50 Jahren normal. Gut, mit nur einem Tf dauert es länger als mit zwei Tf oder wenn der Zug nur ein 650* wäre, aber die drei Minuten Puffer ohne Kopfmachen in Dachau oder Kuppeln in Neufahrn halten die Fahrgäste jetzt auch nicht vom Mitfahren ab.

------------
* Der SWEG-650 konnte bei einigen Kurzläufern per Sperrfahrt (?) am Hp Bahlingen am Kaiserstuhl planmäßig (!) in einer Minute auf die Rückfahrt wenden. Anhalten, Türen auf, Tf aus'm Führerstand raus, 2x Treppe steigen, Tf vorne wieder rein, Türen zu und "Herzlich Willkommen auf unserer Fahrt ..." Gefühlter Weltrekord. :lol:
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Auer Trambahner »

4002 hat geschrieben: 25 Nov 2025, 16:38 Warum sind der Olympiapark oder der Englische Garten zum radeln so beliebt?
Weil man da prima Fußgänger und Hunde zamnageln kann... :twisted:
Naja, die Stadt möchte unteranderem den Anteil des Radl bei den zurückgelegten Strecken erhöhen und sowas lebt von der Attraktivität.
Siehe meine Aussage. Wer Angst hat soll halt "untenrum" fahren, ist in dem Fall eher kein großer Punkt.

Tut jetzt aber absolut nichts mehr zum Thema.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von 4002 »

Untenrum? Wo?

Wieso wäre Gleis 3 keine zusätzliche Kapazität in Moosach?
Wenn dort bisher kein Sonderzug hielt und dann doch einer.
Einzig ein Güterzug müsste eben Gleis 3 umfahren, eine wirkliche Einschränkung wäre dies nicht.
Dazu kommen die Sonderzüge aus Ri. Norden und die Lok müsste man nichtmal umsetzen.

1972 konnte man auch nicht aus Ri. Moosach mit der U-Bahn zum Olympiazentrum fahren.

Auch die U2/8 gab es nicht.

Was wäre dort fußläufig zu erreichen?

Zu den Bürogebäuden gibt es keine Verbindung, die müsste gebaut werden. Neben den Baukosten noch der Grundstückserwerb, falls die aktuellen Anlieger überhaupt einen Teil verkaufen wollen.

Nordseitig ebenfalls kein Anschluss an die Fußgängerbrücke, also müsste die Brücke auch neu gebaut werden.

Durch die Riesstr. fährt ein Bus, da reicht ein Solobus und in München fährt man mittlerweile überall mit dem Gelenkbus, wo man dies nur im Ansatz rechtfertigen kann.

Hätte es 1988 nennenswert Fahrgastzahlen gegeben bei Fußballspielen&Co, wäre der Bahnhof nicht aufgelassen worden.

Ich stimme dir zu, dass an vielen Stellen ein Radweg auf ehemaligen Bahntrassen nicht zielführend sind und dort auf dem Land lieber ein Zug fahren sollte.

Bei dem Stummel sehe ich des ausnahmsweise mal anders.


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Lazarus
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Lazarus »

Ich bleibe dabei. Ich sehe im Augenblick nichts, was einen Wiederaufbau rechtfertigt. Schon gar nicht für den Preis. Zumal der Olympiapark heute deutlich besser erschlossen ist als 1972.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von U-Bahn Gern »

Also dass es damals dort kein Fahrgastpotenzial gab, kann ich verstehen. Zu Fußballspielen und Konzerten kommen die meisten eben irgendwo aus der Stadt. Und wenn man da mal in der U-Bahn sitzt, nimmt man halt gleich die U3 bzw. später sicher auch die U8, was den S-Bahnhof (außer für direkte Sonderzüge von den Außenästen, wenn es die gab) halt nochmal ein bisschen nutzloser machte. Und drum herum gab's damals halt auch noch nicht viel. Keine Büros, keine Schulen, keine Hotels. Heute ist das alles da. Zwei Aufgänge a la Donnersbergerbrücke vom hinteren Ende der Bahnsteige zum Kusocinskidamm würde man sicher hinbekommen, dann hätte man fast direkten Zugang zum OEZ und noch dazu einen Bahnhof für die Wohnhochhäuser dort.

Und wenn man den Weg vom Haupteingang irgendwie am Berufsschulzentrum vorbei bekommt, wäre man direkt in der Pressestadt. Das Schulgelände gehört sowieso der Stadt, also könnte man sich dort doch sicher kooperativ zeigen. Wäre ja auch für die Schülerbeförderung interessant.

Ich sehe da zusammen mit einer effizienten Nutzung des Nordrings schon Fahrgastpotenzial. Lass da mal eine Linie von Dachau/Karlsfeld aus auf den Ring fahren, dann weiter zum Olympiabahnhof, Kopf machen und dann weiter über FIZ (Anschluss U2) - Schwabing Nord (Anschluss Tram 23) - Freimann Süd (Anschluss U6) und Föhring nach Johanneskirchen. Dann runter zum Ostbahnhof oder eventuell mit neuer "Truderinger Spange" (Eine Trasse existiert ja bereits) als Ultra-Tangente nach Trudering/Haar. Ergänzend könnten dann eben noch Linien Richtung Ostbahnhof und Moosach/Laim/Pasing fahren.

Aber von meinen Netzgedanken mal abgesehen: Wenn dort tatsächlich mal tangentiale S-Bahnen verkehren, denke ich schon, dass der Bahnhof genügend "Hotspots" für Fahrgäste hätte. München's größtes Einkaufszentrum, vier Berufsschulen verschiedenster Bereiche, nicht wenige Bürobauten und zu guter letzt natürlich den Olympiapark als Ausflugs-, Erholungs- und Veranstaltungsziel.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von mucal713 »

Olympiabahnhof ist leider Geschichte. Den kann man leider nicht mehr reaktivieren. die "Ostkurve" ist abgebaut & defacto entwidmet.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von 4002 »

Hatte ich hier bereits geschrieben, zumindest als Stichstrecke wäre es noch möglich, wo wir wieder bei Moosach wären.

Vorallem im Regelbetrieb immer Kopf machen.

Entweder personalintensiv oder störungsanfällig und langsam.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von U-Bahn Gern »

Naja. Die Gleisanlagen müsste man ja wahrscheinlich sowieso neu machen, mitsamt der Brücken über die Moosacher Straße. Als Stichstrecke macht es leider nicht wirklich Sinn. Von Moosach zum Olympiapark fährt die U-Bahn und von Laim, Pasing und den westlichen Vororten wollen sicher auch nicht so viele Fahrgäste direkt ins OEZ. Und über die reine Nutzung für Olympia oder andere Großveranstaltungen müssen wir ja gar nicht mehr reden. Das wahre Potenzial würde dieser Bahnhof wohl wirklich nur mit vollem Nordring entfalten. Und wie schon gesagt: Ein Fahrtrichtungswechsel wäre an sich kein Problem. Der Prozess funktioniert seit Jahrzehnten mit noch viel mehr Zügen am Ostbahnhof, in Blankenese bei Hamburg sieht man es noch besser. Auch die Frankfurter S-Bahn hatte sowas mal in Bad Soden, als die S3 noch wieder runter nach Höchst fuhr. Und dort hatten sie zwei Gleise. Der Olympiabahnhof hat vier. Wenn man da einen gescheiten Fahrplan und ein gutes Weichensystem hätte, könnte das locker im 10-Minuten-Takt funktionieren.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Rohrbacher »

mucal713 hat geschrieben: 25 Nov 2025, 21:33 Olympiastadion ist leider Geschichte. Den kann man leider nicht mehr reaktivieren. die "Ostkurve" ist abgebaut & defacto entwidmet.
Jetzt stellen wir uns mal nicht so an und tun einfach so als könnte man auch in dem Fall so eine echt kurze Verbindungskurve sogar dann bauen, wenn da nie eine war. Der Ausbau der Sendlinger Spange ist auch neu und dient letztlich nur der Reserve. Eigentlich braucht's die also auch nicht ... ;-)
4002 hat geschrieben: 25 Nov 2025, 21:58 Vorallem im Regelbetrieb immer Kopf machen. Entweder personalintensiv oder störungsanfällig und langsam.
Das geht, wie schon mehrfach geschrieben wurde, seit über 50 Jahren mehrmals stündlich sogar auf der Stammstrecke. Letztlich ist es eigentlich auch wurscht, ob ein Zug kurzwendet wie an einigen Endbahnhöfen oder ob der Vorgang ohne Änderung des Zugziels durchgeführt wird. Wenn sich in Ingolstadt Hbf zwei Agilis-Züge begegnen, wird der Betrieb für die Lokführer nicht komplexer, wenn der Zug aus Donauwörth zur Weiterfahrt nach Regensburg kopfmacht und andersrum oder ob die beiden Züge "nur" wenden, um zum jeweiligen Ausgangspunkt zurückzufahren. Der Vorgang ist der gleiche.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Auer Trambahner »

4002 hat geschrieben: 25 Nov 2025, 19:34 Untenrum? Wo?
Kusocinskidamm
Bin übrigens selbst kein großer Radlfreund und kann immerwieder nur mit dem Kopf schütteln, was ich täglich aus dem Bus sehe. Mich also bitte nicht falsch einordnen.
Sagmermalso: in der Stadt radln ist auch mit Fahrradhighways auch dank der unreguliertheit mehr notwendiges Übel als Vergnügen. Ich fahr da mit meinem SUV auch schon fast SUV-mäßig.
Das gehört jetzt aber endgültig ins Radfahrerthema.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Auer Trambahner »

Cloakmaster hat geschrieben: 25 Nov 2025, 17:25 Du hast nicht nur das Stadion, sondern auch die Halle, die Schwimmhalle, den Park, wo ebenfalls Wettkämpfe abgehalten werden
...wo man Wettkämpfe abhalten möchte...

Was das IOC zum Recyclingkonzept sagt wird für manches "UPSI!" und "Ohoh, das wird teuer!" sorgen.
Grad hinsichtlich Paralympics seh ich da Probleme kommen.

Könnte der MOLY überhaupt so ohne großen Popanz mit Liften etc. aufgerüstet werden?
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Rohrbacher »

Auer Trambahner hat geschrieben: 26 Nov 2025, 10:02 Könnte der MOLY überhaupt so ohne großen Popanz mit Liften etc. aufgerüstet werden?
Warum nicht? Die könnte man denkmalgerecht in das Stationsgebäude einbauen, wo früher die Fahrkartenschalter waren.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Cloakmaster »

Rohrbacher hat geschrieben: 26 Nov 2025, 10:39
Auer Trambahner hat geschrieben: 26 Nov 2025, 10:02 Könnte der MOLY überhaupt so ohne großen Popanz mit Liften etc. aufgerüstet werden?
Warum nicht? Die könnte man denkmalgerecht in das Stationsgebäude einbauen, wo früher die Fahrkartenschalter waren.
Dann müsste man aber ziemlich denkmal-ungerecht die breiten Treppen, die ich als ein westenliches Gestaltungselement ansehe, weg hauen, bzw. schmaler machen. Ich sehe für Aufzüge eigentlich nur eine Variante, wie man sie an der Donnersbergerbrücke umgesetzt hat. Aber die ändert das Erscheinungsbild der Station halt auch recht deutlich.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Lazarus »

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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Jean »

Lazarus hat geschrieben: 26 Nov 2025, 15:09 Nicht mehr als feuchte Freaks-Träume. Selbst mit Olympia keine Chance. Man wird keine 100 Mio. investieren bei eher zweifelhaftem Nutzen.
Redest du vom Bahnhof oder von Olympia allgemein? :roll:
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von andreas »

Lazarus hat geschrieben: 26 Nov 2025, 15:09 Nicht mehr als feuchte Freaks-Träume. Selbst mit Olympia keine Chance. Man wird keine 100 Mio. investieren bei eher zweifelhaftem Nutzen.
seh ich jetzt nicht ganz so - je nachdem, wie sich Olympia im Falle eines Zuschlages darstellt kann es schon sein, daß man da das Geld für Sanierung des S-bahnhofes nochmal in die Hand nimmt. Ist halt nach wie vor Schade, daß man den damals nur als Provisorium gebaut hat mit der unpraktischen Anbindung....

aber wenn wir bei Freakträumen sind:
Man könnte natürlich die Strecke aufgeständert über der Landshuter Allee weiterbauen Richtung Süden und dann in Hochlage in den HBF einfahren lassen wie bei der TR Planung. Dann steigt man im äh HBF in den Zug ist quasi schon im Olympiastadion.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Tegernseebahn »

Wenn wirklich eine Bedienung für mögliche Olympische Spiele benötigt wird, dann vermutlich mit einem Halt an der Lassallestraße. Es wird niemand für zwei Wochen Veranstaltung einen quasi Neubau hinstellen, der später betrieblich nur umständlich genutzt werden kann. Die Eggartensiedlung soll ja eh entwickelt werden, dann ist auch eine Nachnutzung sichergestellt.

Ja, es wäre etwas weiter weg, aber wenn da früher ein 400 Meter-Bahnsteig war, dann sind es jetzt nochmal rund 800 Meter oben drauf. Für eine fussläufige Anbindung kann die ehemalige Trasse ja genutzt werden.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Lazarus »

Jean hat geschrieben: 26 Nov 2025, 15:19
Lazarus hat geschrieben: 26 Nov 2025, 15:09 Nicht mehr als feuchte Freaks-Träume. Selbst mit Olympia keine Chance. Man wird keine 100 Mio. investieren bei eher zweifelhaftem Nutzen.
Redest du vom Bahnhof oder von Olympia allgemein? :roll:
Ich meine jetzt den Bahnhof. Die Kosten von einer Bewerbung kenne ich nicht.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von TramBahnFreak »

Lazarus hat geschrieben: 26 Nov 2025, 17:12 Ich meine jetzt den Bahnhof. Die Kosten von einer Bewerbung kenne ich nicht.
Aber die vom Bahnhof? :shock:
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Rohrbacher »

Lazarus hat geschrieben: 26 Nov 2025, 15:09 Nicht mehr als feuchte Freaks-Träume. Selbst mit Olympia keine Chance. Man wird keine 100 Mio. investieren bei eher zweifelhaftem Nutzen.
Sag doch gleich 137,4 Mio. Euro, das wirkt nicht ganz so geraten und ist eine noch größere erfundene Zahl. :lol:
Tegernseebahn hat geschrieben: 26 Nov 2025, 16:55 Wenn wirklich eine Bedienung für mögliche Olympische Spiele benötigt wird, dann vermutlich mit einem Halt an der Lassallestraße. Es wird niemand für zwei Wochen Veranstaltung einen quasi Neubau hinstellen, der später betrieblich nur umständlich genutzt werden kann. Die Eggartensiedlung soll ja eh entwickelt werden, dann ist auch eine Nachnutzung sichergestellt.
Das sind ganze 2,5 km vom Olympiapark weg und hat null Abstellkapazität und -im Gegenteil- es blockiert während eines Halts den ganzen Nordring und danach musst du die Züge trotzdem irgendwo ein paar Stunden wegstellen. Und genau der Platz für solche Aktionen fehlt zunehmend jetzt schon.

Übrigens hat auch das Berliner Olympiastadion einen nur für Sonderverkehr genutzten Bahnhofsteil und in München steht nur für ein paar Veranstaltungen im Jahr ein ganzer Olympiapark samt gigantischer Parkharfe rum, die sonst leersteht. Rentiert sich das? Dann halt wieder Olympia '36 in Berlin ...
Cloakmaster hat geschrieben: 26 Nov 2025, 12:32 Dann müsste man aber ziemlich denkmal-ungerecht die breiten Treppen, die ich als ein westenliches Gestaltungselement ansehe, weg hauen, bzw. schmaler machen. Ich sehe für Aufzüge eigentlich nur eine Variante, wie man sie an der Donnersbergerbrücke umgesetzt hat. Aber die ändert das Erscheinungsbild der Station halt auch recht deutlich.
Keine Ahnung, wie du drauf kommst. Der Aufzug wäre hinter der Treppe und neben der Treppe ist auf den alten Bahnsteigen genug Platz. In Ulm Hbf geht's enger zu.
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von 4002 »

Am Kusoncinskidamm kommt man nicht kreuzungsfrei über den Frankfurter Ring.

Am Ostbahnhof wird den ganzen Tag kopfgemacht, schon richtig.

Dort ist jedoch weiteres Personal da und bei einer etwaigen Störung sofort die Werkstatt nebenan.
Dazu eben personell die Zentrale, heißt ein Reservist ist im Zweifel auch sofort da.

Sonst dauert des mindestens 5min und die östliche Kurve ist wie gesagt nicht nutzbar. Daher sowieso nur als Stichstrecke nutzbar.

In einer idealen ÖPNV Welt würde man das machen, mir davon sind wir meilenweit entfernt und es gibt fürs gleiche Geld erheblich größere und sinnvollere Schritte die man machen kann
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Rohrbacher »

4002 hat geschrieben: 28 Nov 2025, 14:48 Am Kusoncinskidamm kommt man nicht kreuzungsfrei über den Frankfurter Ring.
In einer idealen Radlwelt würde man das machen, aber davon sind wir meilenweit entfernt und es gibt für's gleiche Geld erheblich größere und sinnvollere Schritte, die man machen kann. ;-)
4002 hat geschrieben: 28 Nov 2025, 14:48Am Ostbahnhof wird den ganzen Tag kopfgemacht, schon richtig.

Dort ist jedoch weiteres Personal da und bei einer etwaigen Störung sofort die Werkstatt nebenan.
Dazu eben personell die Zentrale, heißt ein Reservist ist im Zweifel auch sofort da.

Sonst dauert des mindestens 5min und die östliche Kurve ist wie gesagt nicht nutzbar.
Aha. Nachdem was ich sonst noch zum Wenden geschrieben habe, bist also der Meinung, dass wir auch an jedem S-Bahnendbahnhof am besten eine Wendeschleife brauchen? Oder was genau ist jetzt das Problem, wenn man am Olympiabahnhof den Führerstand wechseln würde gegenüber jedem Wenden am Endbahnhof noch viel weiter Weg vom Ostbahnhof und der Werkstatt?

Was machen wir dann mit den rund vier Minuten Kopfmachen in Schliersee und den fünf Minuten Kuppelei in Neufahrn?
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von 4002 »

Es ist einfach ein Faktor für Störungen, gerade wenn man auf der Relation attraktive Fahrzeiten bieten möchte.

Klar, geht es schon.
Entweder braucht es dafür eine Ablöse vor Ort die schnell übernimmt um nur kurz zu halten.
Sonst bist du bei mindestens 5min um das stabil zu betreiben.

Mit Ablöse, was macht der Ankommende dann? Sozialräume?
Plötzlicher Ausfall da krank etc. Am Ostbahnhof kein Thema
Am Ostbahnhof wird auch immer gewartet, bis der andere den Führerstand übernommen hat, wenn ich es richtig gesehen habe.

Sicher nicht umsonst.

Am Schliersee hast du eine Ersatzgarnitur stehen, ebenso am Ostbahnhof gleich nebenan.

Am Olympiabahnhof kommt erstmal lange nichts.

Klar, mit der idealen Welt hast du mich ein Stück weit. Nur was hat die höhere Chance auf Umsetzung und nutzt 24/7 365Tage im Jahr.

Gerade mit der Entwicklung der Egggartensiedlung wird sich auf der Relation der Radverkehr enorm erhöhen in Ri. Innenstadt und man darf ausnahmsweise mal zum Erstbezug bereits nutzbare Infrastruktur haben.

Soll schließlich eine nahezu autofreie Siedlung werden.

Der 60er ist mit Buszügen, an Schultagen im 5er Takt, bereits gut ausgelastet.

Olympiapark Nord des 50ers auch nicht nah.
Rohrbacher
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Re: [M] Aufgelassener S-Bahnhof Olympiastadion

Beitrag von Rohrbacher »

4002 hat geschrieben: 28 Nov 2025, 17:24 Es ist einfach ein Faktor für Störungen
Mit dem Argument kannst du mittlerweile die ganze Eisenbahn in Deutschland zumachen! :lol:
4002 hat geschrieben: 28 Nov 2025, 17:24 Entweder braucht es dafür eine Ablöse vor Ort die schnell übernimmt um nur kurz zu halten.
Sonst bist du bei mindestens 5min um das stabil zu betreiben.
Okay, da nehmen wir die 5 Minuten, beim zu erwartenden Kurzzug sind mit einem Solo-Tf wahrscheinlich 4 oder sogar 3 Minuten möglich. 6-7 Minuten hat das Kopfmachen in Enzelhausen auf der Hallertauer Lokalbahn Freising-Mainburg fahrplanmäßig gedauert, wenn man den VT95 noch um den Beiwagen umzusetzen musste!
4002 hat geschrieben: 28 Nov 2025, 17:24 Plötzlicher Ausfall da krank etc. Am Ostbahnhof kein Thema
Abgesehen davon, dass es natürlich schon ein Thema ist und die Reserveleute nicht auf'm Bahnsteig warten: Warum soll der "plötzliche Ausfall" nur ein Thema sein, wenn der Tf den Führerstand wechselt? Nochmal: Wie lösen wir das dann auf jedem Endbahnhof oder wenn das Personal auf einem beliebigen Zwischenhalt ausfällt?
4002 hat geschrieben: 28 Nov 2025, 17:24 Am Schliersee hast du eine Ersatzgarnitur stehen
Was soll da stehen? :shock: Das Bw ist in Lenggries. Das ist der andere Streckenarm, via Holzkirchen sind das 55 km ... Aber warum genau soll ein Fahrtrichtungswechsel so ein gigantisches Problem sein, dass man dafür einen Ersatzzug vorhalten muss? Und warum macht man das dann nicht auf jedem Wende- und Endbahnhof?

Man könnte anführen, dass es natürlich mit Ein- und Ausfahrt insgesamt ca. 10 Minuten kosten würde, sodass sich die Fahrt für durchfahrende Fahrgäste verlängern würde. Man könnte auch steigende Kosten anführen, wenn man genau deswegen einen zusätzlichen Fahrzeugumlauf benötigen würde. Aber das hat ja bisher keiner aus- und mit den derzeit völlig unbekannten Fahrgastpotentialen gegengerechnet. Von Karlsfeld bis BMW ohne Halt und auch ohne wirkliches Potential für Halte direkt am Nordring zu fahren, sieht jetzt aber halt auch nicht auf den ersten Blick so aus als würde man mit dem Olympiabahnhof mehr Leute vergraulen als gewinnen. Bei Eisenbahnen im Nahverkehr gibt's die Option recht selten, aber nicht wenige Buslinien leben sogar davon, 10 Minuten Umweg zu fahren.
4002 hat geschrieben: 28 Nov 2025, 17:24 Gerade mit der Entwicklung der Egggartensiedlung wird sich auf der Relation der Radverkehr enorm erhöhen (...) Soll schließlich eine nahezu autofreie Siedlung werden.
Wenn der Radverkehr um's Verrecken unbedingt zig Meter breit auf die Bahntrasse müsste und nicht einfach nebendran Platz hat, wo das Industriegleis war, dann hat er eben Pech.
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