Flut an Wahlkampfwerbung
Flut an Wahlkampfwerbung
Was ist mittlerweile in München los.
Möchte man die Bürger ernsthaft ein Jahr lang mit Wahlplakaten belästigen.
Seit letztem Jahr mit ,,Oster Fest" geht es im Takt weiter mit dem
Telefonsprechstunde mit
Maibaumfest
Bergmatsch mit xy
Sommerfest
Reparier dein Radl mit xy
Lagerfeuer zum Ende der Sommerferien
Ordnungshüter für München o-o
Herbstfest
Handeln statt warten, lebendrettenden Sofortmaßnahmen mit xy
Herbstgrillen
Nun Frohe Weihnachten und guten Rutsch.
Seit letztem Jahr März ist die Stadt zugepflastert mit irgendwelchen Plakaten.
Des kann es doch nicht sein.
Ist der Verzweiflung mittlerweile so groß?
Die Wahrscheinlichkeit euch zu wählen wird nicht größer, wenn man die Bürger endlos belästigt.
Möchte man die Bürger ernsthaft ein Jahr lang mit Wahlplakaten belästigen.
Seit letztem Jahr mit ,,Oster Fest" geht es im Takt weiter mit dem
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Sommerfest
Reparier dein Radl mit xy
Lagerfeuer zum Ende der Sommerferien
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Herbstfest
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Herbstgrillen
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Seit letztem Jahr März ist die Stadt zugepflastert mit irgendwelchen Plakaten.
Des kann es doch nicht sein.
Ist der Verzweiflung mittlerweile so groß?
Die Wahrscheinlichkeit euch zu wählen wird nicht größer, wenn man die Bürger endlos belästigt.
Re: Flut an Wahlkampfwerbung
fällt mir nicht so auf.
Re: Flut an Wahlkampfwerbung
Doch, es gibt Orte da sind die Plakate immer...zum Beispiel and der Messestadt...da stehen immer Plakate rum...das ganze Jahr...SPD und Grüne...
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
-
TheBaxhers
- Routinier
- Beiträge: 394
- Registriert: 01 Jul 2020, 15:36
Re: Flut an Wahlkampfwerbung
"Normale" Plakatständer werden nicht angemeldet, sondern (unter Einhaltung bestimmter Regeln) einfach aufgestellt. First come, first served. Das heißt die besten Plätze (Frequentierte Orte/Straßen) sind sehr beliebt und werden immer früher "besetzt".4002 hat geschrieben: ↑02 Jan 2026, 17:45 Was ist mittlerweile in München los.
Möchte man die Bürger ernsthaft ein Jahr lang mit Wahlplakaten belästigen.
Seit letztem Jahr mit ,,Oster Fest" geht es im Takt weiter mit dem
[....]
Seit letztem Jahr März ist die Stadt zugepflastert mit irgendwelchen Plakaten.
In München darf man aber max. 3 Monate vor einer Wahl plakatieren. Für konkrete Veranstaltungen darf man aber unabhängig davon immer plakatieren.
Darum "reservieren" sich die Parteien mittlerweile die besten Plätze bereits schon mehrere Monate vor der Wahl, müssen aber eben immer mit einer aktuellen Veranstaltung beklebt sein.
Dieses Mal wurden wohl die Plakatständer von der Bundestagswahl teilweise stehen gelassen, um direkt für die Kommunalwahl zu reservieren.
Kann man jetzt davon halten, was man will. Aber das ist der Grund dafür, warum Werbung für recht nebensächliche Themen auf Plakaten gemacht wird (bzw. werden muss).
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TheBaxhers
- Routinier
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Re: Flut an Wahlkampfwerbung
Genau, nur SPD und Grüne. Sonst niemand. Nur der Feind.
Oh man, wie verblendet kann man schon sein. Kannst gleich einen Club mit Lazarus aufmachen
Re: Flut an Wahlkampfwerbung
Soll ich etwa lügen und sagen die CSU hat es auch gemacht obwohl es gar nicht stimmt? Ich kann dir sogar sagen wo genau die zwei Plakate sind...TheBaxhers hat geschrieben: ↑02 Jan 2026, 20:12 Genau, nur SPD und Grüne. Sonst niemand. Nur der Feind.
Oh man, wie verblendet kann man schon sein. Kannst gleich einen Club mit Lazarus aufmachen![]()
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
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Re: Flut an Wahlkampfwerbung
Die CSU findet man auch in der ganzen Stadt.
Wobei da selten eine aktuelle Veranstaltung zu sehen ist.
FDP hat vglw. spät angefangen
SPD, Grüne, Linke und ÖDP sieht man schon ewig.
Die AFD hat erst kürzlich aufgestellt, genau 3 Monate vor der Wahl.
Volt und Rosa Liste etwas zu früh.
Sowas stört mich auch nicht, wenn die Plakate 2 Wochen vorher stehen. Seis drum, aber ein ganzes Jahr?
Da will mir jemand was über Sichtachsen, Denkmalschutz&Co erzählen, aber der Müll verschandelt die Stadt viel schlimmer.
Amüsant finde ich die Grünen.
Bezahlbare Miete statt Rendite
Mehr Wohnen, weniger Wucher
Und dann
Mehr Bäume statt Beton.
Ehm ja, wie soll der Wohnraum bezahlbarer werden, wenn man nicht mehr davon baut?
Wobei da selten eine aktuelle Veranstaltung zu sehen ist.
FDP hat vglw. spät angefangen
SPD, Grüne, Linke und ÖDP sieht man schon ewig.
Die AFD hat erst kürzlich aufgestellt, genau 3 Monate vor der Wahl.
Volt und Rosa Liste etwas zu früh.
Sowas stört mich auch nicht, wenn die Plakate 2 Wochen vorher stehen. Seis drum, aber ein ganzes Jahr?
Da will mir jemand was über Sichtachsen, Denkmalschutz&Co erzählen, aber der Müll verschandelt die Stadt viel schlimmer.
Amüsant finde ich die Grünen.
Bezahlbare Miete statt Rendite
Mehr Wohnen, weniger Wucher
Und dann
Mehr Bäume statt Beton.
Ehm ja, wie soll der Wohnraum bezahlbarer werden, wenn man nicht mehr davon baut?
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Rohrbacher
- *Lebende Forenlegende*
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- Registriert: 10 Apr 2006, 23:21
- Wohnort: ja
Re: Flut an Wahlkampfwerbung
Indem in "der Stadt" nicht mehr über 50 % der Wohnungen von Einzelpersonen bewohnt werden. Sich über die Platzverschwendung durch Autos im Straßenraum aufregen ist ja fast schon Mainstream, aber die enorme Verschwendung von Wohnraum, weil vor allem in der Stadt heute "jeder" alleine wohnt, komischerweise nicht. In die Stadt München haben in den 70ern auf viel weniger Platz schonmal fast genauso viele Leute gepasst. Wie ging das wohl?
Re: Flut an Wahlkampfwerbung
Wie willst du die Leute dazu bringen?
Dieses gesellschaftliche Phänomen werden die Grünen München nicht lösen können.
Zwang?
Förderung von sozialem Wohnraum zurückfahren, damit die Leut gezwungen sind in einer WG zu wohnen oder wegzuziehen?
Klingt alles nicht nach Grüne München.
Enteignen? Woher das Geld dafür nehmen? Sowas geschieht immer gegen Wertausgleich und damit hätten wir den Immobilienriesen noch mehr Geld beschert.
Wir privatisieren also kommunalen Wohnraum.
Zahlen dann mehr dafür, da die Gesellschaften etwas verdienen wollen und zahlen dann noch mehr dafür, um es uns wieder zurückzuholen.
Vereinfacht bauen klingt mir da nach der günstigeren Lösung, die realistisch die Preise auch senken wird.
Hat nur die Stadt auch kein reelles Interesse dran, dann sinkt der Buchwert dessen, was der Stadt gehört. Kreditwürdigkeit? Genau!
Dieses gesellschaftliche Phänomen werden die Grünen München nicht lösen können.
Zwang?
Förderung von sozialem Wohnraum zurückfahren, damit die Leut gezwungen sind in einer WG zu wohnen oder wegzuziehen?
Klingt alles nicht nach Grüne München.
Enteignen? Woher das Geld dafür nehmen? Sowas geschieht immer gegen Wertausgleich und damit hätten wir den Immobilienriesen noch mehr Geld beschert.
Wir privatisieren also kommunalen Wohnraum.
Zahlen dann mehr dafür, da die Gesellschaften etwas verdienen wollen und zahlen dann noch mehr dafür, um es uns wieder zurückzuholen.
Vereinfacht bauen klingt mir da nach der günstigeren Lösung, die realistisch die Preise auch senken wird.
Hat nur die Stadt auch kein reelles Interesse dran, dann sinkt der Buchwert dessen, was der Stadt gehört. Kreditwürdigkeit? Genau!
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Willibaldplatz
- Tripel-Ass
- Beiträge: 159
- Registriert: 16 Sep 2009, 21:59
Re: Flut an Wahlkampfwerbung
Ja klar, früher haben sich Alleinstehende halt auch keine eigene Wohnung "angemaßt", sondern stattdessen im Ledigenheim gelebt, als "Zimmerherr" oder als Haushälterin in größeren Haushalten, oder am besten gleich im Kloster. Dass dem inzwischen nicht mehr so ist, kann man als Stockkonservativer für die Wurzel allen Wohnraumknappheitübels halten. Alle anderen sind aber vmtl. heilfroh drüber, selbst entscheiden zu dürfen, ob sie alleine oder mit anderen Menschen in einer Wohnung leben.Rohrbacher hat geschrieben: ↑02 Jan 2026, 21:18Indem in "der Stadt" nicht mehr über 50 % der Wohnungen von Einzelpersonen bewohnt werden. Sich über die Platzverschwendung durch Autos im Straßenraum aufregen ist ja fast schon Mainstream, aber die enorme Verschwendung von Wohnraum, weil vor allem in der Stadt heute "jeder" alleine wohnt, komischerweise nicht. In die Stadt München haben in den 70ern auf viel weniger Platz schonmal fast genauso viele Leute gepasst. Wie ging das wohl?![]()