Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Kann es eigentlich auch zu Warnstreiks bei der MVG dieses Jahr kommen?
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Re: Warnstreik 2026
Theoretisch ja.
Es wäre hilfreich gewesen, wenn du im Thementitel geschrieben hättest, um welchen potentiellen Streik es geht. Es kann viele (Warn-) Streiks geben: bei der DB ab März, bei privaten EVU, im ÖPNV... In der Liste "Recent Forum Topics" auf der Startseite sieht man nicht, dass es dir um den ÖPNV in Bayern geht.
Es wäre hilfreich gewesen, wenn du im Thementitel geschrieben hättest, um welchen potentiellen Streik es geht. Es kann viele (Warn-) Streiks geben: bei der DB ab März, bei privaten EVU, im ÖPNV... In der Liste "Recent Forum Topics" auf der Startseite sieht man nicht, dass es dir um den ÖPNV in Bayern geht.
Re: Warnstreik 2026
Es wird zumindest schon mal gedroht:
https://www.sueddeutsche.de/bayern/mobi ... 930-570955
Die Forderungen mögen berechtigt sein, im Vergleich zu anderen Branchen kommen dem Otto-Normalbürger die Forderungen von bis zu 16% mehr und Reduzierung auf 35h Woche möglicherweise ein wenig übertrieben vor...
https://www.sueddeutsche.de/bayern/mobi ... 930-570955
Die Forderungen mögen berechtigt sein, im Vergleich zu anderen Branchen kommen dem Otto-Normalbürger die Forderungen von bis zu 16% mehr und Reduzierung auf 35h Woche möglicherweise ein wenig übertrieben vor...
Re: Warnstreik 2026
Diese Frage ist einfach zu beantworten: hat sich der Personalmangel im (bayrischen) ÖPNV dauerhaft erledigt und können die Arbeitgeber sich jederzeit sicher sein, ausreichend qualifiziertes Personal zu bekommen und zu halten? Wie, nicht..? Tja, dann ist das Gewerkschaftsanliegen verbesserter Arbeitsbedingungen vielleicht ja doch nicht so unangemessen.
München kann jeder. Duisburg muss man wollen!
Re: Warnstreik 2026
Die Frage ist: kann sich ein Verkehrsbetrieb die Gehaltserhöhung leisten oder müssen deswegen Personal gefeuert werden?146225 hat geschrieben: ↑20 Jan 2026, 19:29 Diese Frage ist einfach zu beantworten: hat sich der Personalmangel im (bayrischen) ÖPNV dauerhaft erledigt und können die Arbeitgeber sich jederzeit sicher sein, ausreichend qualifiziertes Personal zu bekommen und zu halten? Wie, nicht..? Tja, dann ist das Gewerkschaftsanliegen verbesserter Arbeitsbedingungen vielleicht ja doch nicht so unangemessen.
Dass das Deutschlandticket für nicht genügend Einnahmen sorgt verstehst du garantiert nicht.
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Re: Warnstreik 2026
also sollen die Mitarbeiter für die politisch gewollte Einnahmensituation aufkommen?
Re: Warnstreik 2026
Wenn ich eine Gehaltserhöhung möchte und mein Chef sagt, die Zahlen bringen es nicht...oder die Firma ist gar pleite...was sagst du dann?
(Pleite ist zum Glück noch keiner der Verkehrsbetriebe in Bayern).
Sorry...35 Stunden arbeiten zu den gleichen Gehalt wie 38,5 Stunden ist einfach unrealistisch.
Leider ist die Verkehrswende geplatzt...
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Re: Warnstreik 2026
Nur was hilft einem Arbeitgeber qualifiziertes Personal, wenn auf der Einnahmenseiten nicht genug Geld reinkommt, um selbiges zusätzlich bezahlen zu können?146225 hat geschrieben: ↑20 Jan 2026, 19:29 Diese Frage ist einfach zu beantworten: hat sich der Personalmangel im (bayrischen) ÖPNV dauerhaft erledigt und können die Arbeitgeber sich jederzeit sicher sein, ausreichend qualifiziertes Personal zu bekommen und zu halten? Wie, nicht..? Tja, dann ist das Gewerkschaftsanliegen verbesserter Arbeitsbedingungen vielleicht ja doch nicht so unangemessen.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Re: Warnstreik 2026
Schön auf den Punkt gebracht.
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Re: Warnstreik 2026
Gut, man könnte natürlich auch Selbstmord aus Angst vor dem Tod begehen. Oder einfach den Busverkehr in Pasing wegen Personalmangel einstellen, und dann dir gepflegt beim Ausrasten zusehen.
Die Vorstellung, dass Menschen gezwungen sein könnten, zu miesen Bedingungen zu arbeiten, funktioniert halt nicht wenn das Angebot an Menschen erkennbar kleiner ist als die Nachfrage danach.
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Re: Warnstreik 2026
Da wird dann politisch genug Geld gefunden werden müssen.
Alle wollen sicher ans Ziel kommen, aber wert ist es wieder niemanden was.
Pay peanuts, get monkeys.
Alle wollen sicher ans Ziel kommen, aber wert ist es wieder niemanden was.
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Re: Warnstreik 2026
Das habe ich auch nicht behauptet. Aber du tust ja gerade so, als wenn die meisten Kommunen Gelddruckmaschinen im Keller stehen haben...146225 hat geschrieben: ↑20 Jan 2026, 20:21Gut, man könnte natürlich auch Selbstmord aus Angst vor dem Tod begehen. Oder einfach den Busverkehr in Pasing wegen Personalmangel einstellen, und dann dir gepflegt beim Ausrasten zusehen.
Die Vorstellung, dass Menschen gezwungen sein könnten, zu miesen Bedingungen zu arbeiten, funktioniert halt nicht wenn das Angebot an Menschen erkennbar kleiner ist als die Nachfrage danach.
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Re: Warnstreik 2026
wenn mein Chef deswegen Pleite geht bleibt ja die Arbeit trotzdem, macht wer anders und der braucht auch wieder Personal....Jean hat geschrieben: ↑20 Jan 2026, 19:41Wenn ich eine Gehaltserhöhung möchte und mein Chef sagt, die Zahlen bringen es nicht...oder die Firma ist gar pleite...was sagst du dann?
(Pleite ist zum Glück noch keiner der Verkehrsbetriebe in Bayern).
Sorry...35 Stunden arbeiten zu den gleichen Gehalt wie 38,5 Stunden ist einfach unrealistisch.
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Re: Warnstreik 2026
Eigentlich wollen wir alle nur das eine: pünktlich und zuverlässig ans Ziel gebracht werden. Und dafür wird nicht genug Geld ausgegeben...
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Re: Warnstreik 2026
Tja, dann verabschiede dich aber auch von deinen Sklavenhalter-Träumereien.
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Re: Warnstreik 2026
Haben sie nicht, nein - aber in Kommunen, die "aus Geldmangel" Angebote der Daseinsvorsorge wie z.B. ÖPNV zusammenstreichen (wollen), gehören nicht Arbeitnehmer schikaniert, sondern (bei der nächsten Wahl) politische Konsequenzen gezogen.
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Re: Warnstreik 2026
In München haben wir Grün - Rot an der Macht, nur so als Erinnerung.
Und ja, ich ziehe die Konsequenzen aus dieser Regierung in München.
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Re: Warnstreik 2026
Und was ist die Konsequenz? Die nächste Partei/Koalition macht genau dasselbe weiter. Hat sich JEMALS durch Partei-/Koalitionswechsel irgendwas massiv geändert in der ÖPNV-Politik?
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Auer Trambahner
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Re: Warnstreik 2026
Du hast dich da verschrieben: "42 Stunden mit Zuschlag unterhalb dem bei Überstunden ist einfach unrealistisch." wolltest du sagen.
Anderswo wird geflennt, weil die Firma sich erdreistet 35h zu verlangen und dafür nur einen Obstkorb bietet...
P.S. 35h bei vollem Lohnausgleich wird gefordert, nur mal um der vollständigkeit halber.
Der mit dem Ölkännchen tanzt!
Re: Warnstreik 2026
Worüber ich ehrlich gesagt froh bin. Es tut doch ganz gut, in Bayern einen Kontrast zur Landesregierung zu haben. Und ich persönlich lebe ganz gern im München mit der gegenwärtigen Stadtregierung.
Wo ist das Problem?
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Da hat man in meinen Augen als Rot-Grün zu viele sinnvolle Möglichkeiten liegen gelassen, um dann irgendwelchen halb sinnlosen ideologischen Projekten zu widmen.
Die Blamage bei der Tram nach Jo-Kirchen.
Ein Projekt wie die Tram Nordtangente hinten anzustellen, da man mit der Spurverteilung in der Giselastr nicht glücklich ist und nun mit ganz leeren Händen dasteht.
Wie lang hat man für die Westtangente gebraucht bzw. wie lang wird es in Summe gedauert haben?
Das Desaster in Freiham.
Den Ausbau der HW nochmal umzuplanen, mit dem Wissen in ein massives Problem zu laufen, statt erstmal zu nehmen was man bekommen hat.
Viele andere Themen, wo es bei der MVG auch politisch wird.
Warum hat die AWM das Gelände hinter dem Betriebshof 2/Ost gekauft, statt die viel zu kleinen Betriebshöfe mit der Fläche zu erweitern?
Seitens der MVG gab es wohl kein Interesse.
Die Blamage bei der Tram nach Jo-Kirchen.
Ein Projekt wie die Tram Nordtangente hinten anzustellen, da man mit der Spurverteilung in der Giselastr nicht glücklich ist und nun mit ganz leeren Händen dasteht.
Wie lang hat man für die Westtangente gebraucht bzw. wie lang wird es in Summe gedauert haben?
Das Desaster in Freiham.
Den Ausbau der HW nochmal umzuplanen, mit dem Wissen in ein massives Problem zu laufen, statt erstmal zu nehmen was man bekommen hat.
Viele andere Themen, wo es bei der MVG auch politisch wird.
Warum hat die AWM das Gelände hinter dem Betriebshof 2/Ost gekauft, statt die viel zu kleinen Betriebshöfe mit der Fläche zu erweitern?
Seitens der MVG gab es wohl kein Interesse.
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Tram-Bahni
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
So ein langer Text und dabei so viel Halbwissen und Hörensagen…
Allein Freiham „rot-grün“ anzulasten.
Und unter welcher politischen Mehrheit begann denn die Neuplanung der Ständlerstraße. Grün-Rot?
Allein Freiham „rot-grün“ anzulasten.
Und unter welcher politischen Mehrheit begann denn die Neuplanung der Ständlerstraße. Grün-Rot?
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Die ersten Planungen in Freiham stammen aus den 90er Jahren, also definitiv Rot-Grün.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
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Tram-Bahni
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Sogar noch älter, 1963. Ansich ist also Hans-Jochen Vogel am Desaster Schuld. Und so jemand kriegt eine Platzbenennung und ist Ehrenbürger?
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Auer Trambahner
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Und jetzt wieder zurück zum Thema bitte.
Der mit dem Ölkännchen tanzt!